FÜRTH IM ÜBERMORGEN bringt Museumskultur mitten in die Fußgängerzone

Event: FÜRTH IM ÜBERMORGEN - das Museum präsentiert sich in der Fußgängerzone in Fußgängerzone Fürth, Schwabacher Straße, 90762 Fürth on 24. Juli 2026

Datum und Uhrzeit

24. Juli 2026 14:00 Uhr

Veranstaltungsort

Fußgängerzone Fürth
Schwabacher Str. 6-54, 90762 Fürth, Germany

Tickets

Kostenlos

Über diese Veranstaltung

Ausstellungen & Museen

Stimmung

Entspannt

Veranstaltungsorttyp

Im Freien

FÜRTH IM ÜBERMORGEN: Ein offenes Kunsterlebnis zwischen Fußgängerzone und Museum

Am 24. Juli 2026 lädt das Museum Frauenkultur Regional International zu einer besonderen Begegnung in der Fürther Fußgängerzone ein. Zwischen 14:00 und 18:00 Uhr entsteht ein lebendiger Ort für Gespräche, Ideen und kulturelle Teilhabe – begleitet von Uta Wendrich und Petra Büttner. Das Format verbindet Stadtraum, Museumspädagogik und eine kuratierte Spurensuche zur Geschichte der Hirschenstraße mit einem direkten Einblick in das Museum.

Ein Stadtraum wird zum Ausstellungsraum

Der Baustellenstand in der Fußgängerzone öffnet den Blick auf ein Museum im Werden. Besucherinnen und Besucher begegnen hier nicht nur Informationen, sondern einer Ausstellungsatmosphäre, die Neugier, Erinnerung und Zukunftsdenken zusammenführt. Das Thema der Spurensuche richtet sich auf die Frauen der Hirschenstraße: auf Biografien, Alltagsgeschichten und historische Verflechtungen, die den Stadtteil geprägt haben.

Zwischen kultureller Bildung und öffentlichem Dialog

Das Kunsterlebnis lebt von der Beteiligung. Wer eigene Ideen zum Thema einbringt, wird Teil eines offenen Dialogs über Stadtentwicklung, Frauenkultur und kollektives Gedächtnis. Gerade darin liegt die Stärke dieses Formats: Es macht Geschichte nicht abstrakt, sondern erfahrbar. Der Weg vom öffentlichen Raum in das Museum wird so zu einer kleinen Werkbetrachtung der Stadt selbst.

Das Museum als Ort für Erinnerung und Gegenwart

Das Museum Frauenkultur Regional International ist in der Hirschenstraße 16 verortet und versteht sich als Ort für interkulturelle Verständigung auf Basis weiblicher Alltagserfahrungen. Die Veranstaltung knüpft an diese Linie an und öffnet ein Fenster auf kulturelle Bildung, lokale Identität und museale Vermittlung. Wer den Stadtraum aufmerksam liest, erkennt, wie eng Biografie, Architektur und Erinnerung miteinander verwoben sind.

Freier Eintritt als Einladung zum Weitergehen

Im Anschluss an die Aktion erhalten Teilnehmende freien Eintritt ins Museum. Damit erweitert sich das Erlebnis von der Fußgängerzone in die Ausstellungsräume – ein fließender Übergang zwischen Öffentlichkeit und Sammlung, zwischen Beteiligung und vertiefender Betrachtung. Genau hier entfaltet sich die besondere Qualität dieser Vorberichterstattung: Sie lädt nicht nur zum Vorbeikommen ein, sondern zum Innehalten, Fragenstellen und Weiterdenken.

Fazit: FÜRTH IM ÜBERMORGEN macht Kultur im Stadtraum unmittelbar erlebbar. Wer sich für Frauenkultur, Stadtgeschichte und partizipative Ausstellungskonzepte interessiert, findet hier einen ebenso informativen wie inspirierenden Zugang. Ein Besuch lohnt sich – vor Ort in der Fußgängerzone und anschließend im Museum.

Offizielle Kanäle von Frauen in der Einen Welt:

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen