Spiegelfabrik Baugenossenschaft eG
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Lange Str. 53, Fürth

Lange Str. 53, 90762 Fürth, Germany

Spiegelfabrik Baugenossenschaft eG | Wohnungen & Quartiersbüro

Die Spiegelfabrik Baugenossenschaft eG in Fürth ist keine klassische Eventlocation, sondern ein gewachsenes Wohn- und Quartiersprojekt mit starkem Nachbarschaftsbezug. Aus einem ehemaligen Industrieareal wurde ein Ort, an dem Wohnen, Begegnung, soziale Teilhabe und Stadtteilarbeit zusammenkommen. Die offizielle Genossenschaftsseite beschreibt das Projekt als grüne Innenstadtlage mit unterschiedlichen Wohnungsgrößen; das Gesamtprojekt wurde zudem mit 58 Wohneinheiten, vier Wohngemeinschaften und rund 5.200 Quadratmetern Wohnfläche vorgestellt. Gleichzeitig ist die Spiegelfabrik ein Quartier mit klarer sozialer Funktion: Hier gibt es nicht nur Wohnungen, sondern auch Räume für Gemeinschaft, Beratung und Engagement. Wer nach der Spiegelfabrik sucht, sucht deshalb oft nicht nur nach einer Adresse, sondern nach einem konkreten Bild davon, wie gemeinschaftliches Wohnen in einer gewachsenen Stadt funktionieren kann. Genau das macht den Ort so interessant für Suchanfragen rund um Wohnungen, Quartiersbüro, Fotos, Barrierearmut und genossenschaftliches Wohnen. ([spiegelfabrik-fuerth.org](https://www.spiegelfabrik-fuerth.org/genossenschaft/))

Gemeinschaftliches Wohnen in der Spiegelfabrik Fürth

Die Stärke der Spiegelfabrik liegt in ihrer Mischung aus privatem Wohnen und gemeinsam getragener Quartiersidee. Auf der offiziellen Genossenschaftsseite werden 17 Wohnungen unterschiedlicher Größe genannt, darunter auch einige Sozialwohnungen. Das Bundesministerium berichtete zum Abschluss des Einzugs, dass das Projekt inzwischen 58 Wohneinheiten umfasst und einige Wohnungen als Eigentum, andere genossenschaftlich organisiert sind. Dadurch entsteht nicht ein einheitlicher Wohnblock, sondern ein Haus mit bewusst unterschiedlichen Lebensformen. Besonders bemerkenswert sind die vier Wohngemeinschaften, von denen eine in Kooperation mit der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung betrieben wird. Dazu kommen Bewohnerinnen und Bewohner mit sehr unterschiedlichen Hintergründen, darunter anerkannte Geflüchtete und eine Familie aus Äthiopien, die im Projekt ein neues Zuhause gefunden haben. Diese soziale Vielfalt ist kein Nebeneffekt, sondern Teil des Konzepts. Auch die Größenordnung des Projekts zeigt den Anspruch: Rund 5.200 Quadratmeter Wohnfläche stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern zur Verfügung, dazu rund 2.000 Quadratmeter für soziale und gemeinschaftliche Aktivitäten. Wer also nach gemeinschaftlichem Wohnen in Fürth sucht, findet hier ein realisiertes Beispiel für ein Haus, das nicht nur Wohnungen bereitstellt, sondern soziale Brücken baut, Beteiligung ermöglicht und unterschiedliche Alltagsmodelle unter einem Dach zusammenführt. Die Spiegelfabrik ist damit zugleich Wohnort, Lernort und ein praktisches Beispiel für inklusives Zusammenleben in einer innerstädtischen Lage. ([spiegelfabrik-fuerth.org](https://www.spiegelfabrik-fuerth.org/genossenschaft/))

Quartiersbüro Spiegelfabrik und Nachbarschaft in der Oststadt

Ein weiterer Schwerpunkt der Spiegelfabrik ist das Quartiersbüro, das als Anlaufstelle für die Fürther Oststadt dient. Laut offizieller Beschreibung ist es Teil der Koordinierten Stadtteilnetzwerke Fürth, die 2018 unter dem Motto Fürth stark vor Ort gestartet wurden. Das Quartiersbüro versteht sich als Ort für Bürgerinnen und Bürger, Initiativen und gesellschaftliche Akteure, die im Stadtteil etwas bewegen möchten. Es ist nicht nur Verwaltungspunkt, sondern bewusst niedrigschwelliger Treffpunkt für Nachbarschaft, Austausch und Mitgestaltung. Die Räume im Vorderhaus des Wohnprojekts bieten Platz für Begegnungsangebote und kleinere Veranstaltungen, und genau das macht die Adresse für Suchanfragen nach Quartiersbüro, Veranstaltungen und Mitmachen so relevant. Zusätzlich stellt das Team der Spiegelfabrik praktische Infrastruktur zur Verfügung, etwa Veranstaltungsräume für kleine Formate, Beamer, Flipchart, Gartenwerkzeug und eine Biertischgarnitur für Nachbarschaftsfeste. Das Büro wird von einer hauptamtlichen Stadtteilkoordinatorin und mehreren Ehrenamtlichen getragen; die Öffnungszeiten sind dienstags von 10 bis 12 Uhr, mittwochs von 16 bis 18 Uhr und donnerstags von 14 bis 16 Uhr. Damit hat die Spiegelfabrik im Alltag der Oststadt eine klare Funktion: Sie bündelt Engagement, informiert, vernetzt und macht Beteiligung sichtbar. Wer also nicht nur wohnen, sondern auch Teil einer aktiven Haus- und Stadtteilkultur sein möchte, findet hier einen Ort, an dem Nachbarschaft nicht abstrakt bleibt, sondern ganz praktisch organisiert wird. ([spiegelfabrik-fuerth.org](https://www.spiegelfabrik-fuerth.org/quartiersbuero/?utm_source=openai))

Gemeinschaftsräume, Dachgarten und Ausstattung im Quartier

Die Spiegelfabrik ist architektonisch und funktional so angelegt, dass Gemeinschaft nicht erst nach dem Einzug entsteht, sondern bereits im Grundriss mitgedacht wird. Das Architekturkonzept beschreibt eine Reihe von gemeinschaftlichen Nutzungen, darunter Mehrzweckräume, ein Bewohnertreff mit Café, ein Gästezimmer, Waschküchen, ein Fahrradkeller und eine Quartierswerkstatt. Ergänzt wird dieses Angebot durch eine gemeinschaftliche Dachterrasse beziehungsweise einen großen Dachgarten, der im späteren Projektbericht ebenfalls als wichtiger sozialer Raum genannt wurde. Solche Flächen sind mehr als Zusatznutzen: Sie schaffen Orte für zufällige Begegnungen, kleine Treffen, gemeinsames Arbeiten und nachbarschaftliche Nähe im Alltag. Auch die Wohnungen selbst wurden auf Alltagstauglichkeit und Flexibilität ausgerichtet. Im Architekturkonzept sind viele Einheiten als barrierefrei beschrieben, bei Bedarf sogar rollstuhlgerecht. Jede Einheit verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse, und in den obersten Geschossen sind Maisonettewohnungen mit Dachterrasse vorgesehen. Das sorgt für eine hohe Aufenthaltsqualität und gleichzeitig für unterschiedliche Wohnformen innerhalb eines gemeinsamen Projekts. Besonders interessant ist zudem das Verhältnis von Wohn- und Verkehrsflächen: Unter nahezu der gesamten Fläche des Nordosthofes befindet sich eine Tiefgarage, die von der Dr.-Mack-Straße aus erschlossen wird. Das Quartier ist außerdem so organisiert, dass die Erschließung über Treppenhäuser, Laubengänge und Freitreppen differenziert erfolgt. Für Nutzerinnen und Nutzer, die nach Ausstattung, Saalplan, Gemeinschaftsraum oder Tiefgarage suchen, ist die Spiegelfabrik deshalb vor allem ein multifunktionales Wohnumfeld mit klarer sozialer und architektonischer Handschrift. Hier wird deutlich, dass gute Räume in einem Quartier nicht nur schön aussehen, sondern gemeinschaftliches Leben im Alltag erleichtern. ([db-architektur.de](https://db-architektur.de/projects/spiegelfabrik/))

Genossenschaftliches Prinzip, Mitbestimmung und soziale Mischung

Der Name der Spiegelfabrik Baugenossenschaft eG verweist auf das wichtigste Strukturmerkmal des Projekts: Es folgt dem genossenschaftlichen Prinzip. Die offizielle Erklärung der Spiegelfabrik beschreibt dieses Prinzip als Hilfe zur Selbsthilfe. Bewohnerinnen und Bewohner tragen das benötigte Eigenkapital gemeinsam zusammen, finanzieren dadurch den Wohnraum mit und teilen auch laufende Ausgaben wie Zinsen und Tilgung solidarisch. Wer Anteile erwirbt, wird Mit-Eigentümerin oder Mit-Eigentümer der Genossenschaft und erhält ein lebenslanges Nutzungsrecht. Gleichzeitig gilt in der Genossenschaft das Gleichheitsprinzip: Alle stimmberechtigten Mitglieder haben unabhängig von der Höhe ihrer Anteile das gleiche Stimmrecht. Das ist für viele Suchanfragen rund um genossenschaftliches Wohnen besonders relevant, weil es den Unterschied zu reinem Mietwohnen klar macht. Hinzu kommt der demokratische Aufbau mit Vorstand und Aufsichtsrat, der die Arbeit kontrolliert und die Richtung der Genossenschaft sichert. Die Mitgliedsseite ergänzt, dass für nutzende Mitglieder rund ein Drittel der tatsächlichen Gestehungskosten der Wohnung als Genossenschaftsanteile eingezahlt werden müssen, während Fördermitglieder die Idee zusätzlich unterstützen können. Dadurch entsteht eine Wohnform, die zugleich wirtschaftlich organisiert, sozial orientiert und langfristig stabil ist. Die Spiegelfabrik ist also nicht nur ein schönes Projekt, sondern ein bewusst gewähltes Modell für gemeinschaftliche Verantwortung, Mitbestimmung und eine sichere Form des Wohnens. Genau diese Kombination macht die Genossenschaft für Menschen interessant, die nicht nur irgendeine Wohnung, sondern ein verlässliches, solidarisches und transparentes Wohnmodell suchen. ([spiegelfabrik-fuerth.org](https://www.spiegelfabrik-fuerth.org/genossenschaft/das-genossenschaftliche-prinzip/))

Anfahrt, Adresse und grüne Innenstadtlage in Fürth

Für die praktische Orientierung ist die Spiegelfabrik leicht einzuordnen: Die Genossenschaft nennt die Adresse Lange Str. 53 und Dr.-Mack-Str. 42 in 90762 Fürth. Das Quartiersbüro sitzt ebenfalls an der Langen Straße 53, sodass sich Wohnprojekt, Nachbarschaftsarbeit und Genossenschaftsstruktur an einem eng verbundenen Standort treffen. Die Lage wird offiziell als grüne Innenstadtlage beschrieben, was die besondere Position des Projekts gut zusammenfasst: zentral genug für kurze Wege, aber mit Bezug zu Freiflächen und dem Stadtgrün. Das Architekturkonzept beschreibt den Standort als Grundstück zwischen zwei parallel verlaufenden Straßen, mit Blickbezügen zum Wiesengrund und zu den Pegnitzauen. Gleichzeitig ist die Erschließung so gedacht, dass sich das Quartier gen Norden und Nordosten zum Grünraum öffnet. Wer also nach Anfahrt oder Parken sucht, sollte wissen, dass die Spiegelfabrik nicht wie eine reine Veranstaltungshalle funktioniert, sondern als Wohnquartier mit eigener innerer Logik. Laut Architekturkonzept wird die Tiefgarage von der Dr.-Mack-Straße aus erschlossen; zudem haben das mittlere und das nordöstliche Punkthaus direkte Zugänge über ihre Treppenhäuser. Für Besucherinnen und Besucher des Quartiersbüros sind daher sowohl die Lage an der Langen Straße als auch die Verbindung zur Dr.-Mack-Straße wichtig. Die Adresse ist damit gut auffindbar, gleichzeitig aber klar in ein Wohn- und Nachbarschaftsareal eingebettet. Genau diese Mischung aus urbaner Lage, Erreichbarkeit und ruhiger Innenhofstruktur macht die Spiegelfabrik für Suchanfragen zu Anfahrt, Parken und Standort besonders attraktiv. ([spiegelfabrik-fuerth.org](https://www.spiegelfabrik-fuerth.org/genossenschaft/))

Geschichte, Architektur und Fotos der Spiegelfabrik

Der heutige Standort steht auf historischem Boden. Das Architekturprojekt beschreibt das Grundstück als ehemalige Spiegelfabrik, auf dem sich früher Fertigungsgebäude, Lagerflächen, ein Bürogebäude und weitere Nebengebäude befanden. Im Vorfeld der Planung wurden umfangreiche Bestandsuntersuchungen, historische Recherchen und Altlastengutachten durchgeführt. Das zeigt, dass die Umnutzung nicht oberflächlich, sondern mit großem Respekt vor dem Ort entwickelt wurde. In der frühen Planungsphase zwischen 2013 und 2015 war von 3.250 Quadratmetern Wohnfläche und 45 Wohnungen die Rede; später wurde das Projekt größer und sozial vielfältiger realisiert, sodass 2022 von 58 Wohneinheiten berichtet werden konnte. Die bauliche Idee setzte auf drei fünfgeschossige Punkthäuser und schmale Grenzbebauungen, die zusammen drei Höfe mit unterschiedlichem Charakter bilden. Zugleich sollte ein bestehendes Gebäude erhalten bleiben, damit der direkte Nachbar und das städtebauliche Gefüge nicht unnötig beeinträchtigt werden. Diese Verbindung von Erhalt, Verdichtung und Nachbarschaftsverträglichkeit ist ein zentraler Grund, warum die Spiegelfabrik in Architekturkreisen Beachtung gefunden hat. Wer nach Fotos sucht, findet auf den offiziellen Seiten und der Architekturprojektseite zahlreiche Bildstrecken und Projektimpressionen, die die Höfe, die Fassaden, die Innenräume und die Einbettung in die grüne Innenstadtlage sichtbar machen. Die Bilder helfen dabei, den Charakter des Projekts zu verstehen: kein isolierter Neubau, sondern ein Quartier mit offenen Blickbeziehungen, gemeinschaftlichen Flächen und einem deutlich sozialen Anspruch. Gerade diese Mischung aus Geschichte, Architektur und Bildsprache macht die Spiegelfabrik zu einem Suchbegriff, der weit über reine Adresssuche hinausgeht. ([db-architektur.de](https://db-architektur.de/projects/spiegelfabrik/))

Quellen:

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Spiegelfabrik Baugenossenschaft eG | Wohnungen & Quartiersbüro

Die Spiegelfabrik Baugenossenschaft eG in Fürth ist keine klassische Eventlocation, sondern ein gewachsenes Wohn- und Quartiersprojekt mit starkem Nachbarschaftsbezug. Aus einem ehemaligen Industrieareal wurde ein Ort, an dem Wohnen, Begegnung, soziale Teilhabe und Stadtteilarbeit zusammenkommen. Die offizielle Genossenschaftsseite beschreibt das Projekt als grüne Innenstadtlage mit unterschiedlichen Wohnungsgrößen; das Gesamtprojekt wurde zudem mit 58 Wohneinheiten, vier Wohngemeinschaften und rund 5.200 Quadratmetern Wohnfläche vorgestellt. Gleichzeitig ist die Spiegelfabrik ein Quartier mit klarer sozialer Funktion: Hier gibt es nicht nur Wohnungen, sondern auch Räume für Gemeinschaft, Beratung und Engagement. Wer nach der Spiegelfabrik sucht, sucht deshalb oft nicht nur nach einer Adresse, sondern nach einem konkreten Bild davon, wie gemeinschaftliches Wohnen in einer gewachsenen Stadt funktionieren kann. Genau das macht den Ort so interessant für Suchanfragen rund um Wohnungen, Quartiersbüro, Fotos, Barrierearmut und genossenschaftliches Wohnen. ([spiegelfabrik-fuerth.org](https://www.spiegelfabrik-fuerth.org/genossenschaft/))

Gemeinschaftliches Wohnen in der Spiegelfabrik Fürth

Die Stärke der Spiegelfabrik liegt in ihrer Mischung aus privatem Wohnen und gemeinsam getragener Quartiersidee. Auf der offiziellen Genossenschaftsseite werden 17 Wohnungen unterschiedlicher Größe genannt, darunter auch einige Sozialwohnungen. Das Bundesministerium berichtete zum Abschluss des Einzugs, dass das Projekt inzwischen 58 Wohneinheiten umfasst und einige Wohnungen als Eigentum, andere genossenschaftlich organisiert sind. Dadurch entsteht nicht ein einheitlicher Wohnblock, sondern ein Haus mit bewusst unterschiedlichen Lebensformen. Besonders bemerkenswert sind die vier Wohngemeinschaften, von denen eine in Kooperation mit der Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung betrieben wird. Dazu kommen Bewohnerinnen und Bewohner mit sehr unterschiedlichen Hintergründen, darunter anerkannte Geflüchtete und eine Familie aus Äthiopien, die im Projekt ein neues Zuhause gefunden haben. Diese soziale Vielfalt ist kein Nebeneffekt, sondern Teil des Konzepts. Auch die Größenordnung des Projekts zeigt den Anspruch: Rund 5.200 Quadratmeter Wohnfläche stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern zur Verfügung, dazu rund 2.000 Quadratmeter für soziale und gemeinschaftliche Aktivitäten. Wer also nach gemeinschaftlichem Wohnen in Fürth sucht, findet hier ein realisiertes Beispiel für ein Haus, das nicht nur Wohnungen bereitstellt, sondern soziale Brücken baut, Beteiligung ermöglicht und unterschiedliche Alltagsmodelle unter einem Dach zusammenführt. Die Spiegelfabrik ist damit zugleich Wohnort, Lernort und ein praktisches Beispiel für inklusives Zusammenleben in einer innerstädtischen Lage. ([spiegelfabrik-fuerth.org](https://www.spiegelfabrik-fuerth.org/genossenschaft/))

Quartiersbüro Spiegelfabrik und Nachbarschaft in der Oststadt

Ein weiterer Schwerpunkt der Spiegelfabrik ist das Quartiersbüro, das als Anlaufstelle für die Fürther Oststadt dient. Laut offizieller Beschreibung ist es Teil der Koordinierten Stadtteilnetzwerke Fürth, die 2018 unter dem Motto Fürth stark vor Ort gestartet wurden. Das Quartiersbüro versteht sich als Ort für Bürgerinnen und Bürger, Initiativen und gesellschaftliche Akteure, die im Stadtteil etwas bewegen möchten. Es ist nicht nur Verwaltungspunkt, sondern bewusst niedrigschwelliger Treffpunkt für Nachbarschaft, Austausch und Mitgestaltung. Die Räume im Vorderhaus des Wohnprojekts bieten Platz für Begegnungsangebote und kleinere Veranstaltungen, und genau das macht die Adresse für Suchanfragen nach Quartiersbüro, Veranstaltungen und Mitmachen so relevant. Zusätzlich stellt das Team der Spiegelfabrik praktische Infrastruktur zur Verfügung, etwa Veranstaltungsräume für kleine Formate, Beamer, Flipchart, Gartenwerkzeug und eine Biertischgarnitur für Nachbarschaftsfeste. Das Büro wird von einer hauptamtlichen Stadtteilkoordinatorin und mehreren Ehrenamtlichen getragen; die Öffnungszeiten sind dienstags von 10 bis 12 Uhr, mittwochs von 16 bis 18 Uhr und donnerstags von 14 bis 16 Uhr. Damit hat die Spiegelfabrik im Alltag der Oststadt eine klare Funktion: Sie bündelt Engagement, informiert, vernetzt und macht Beteiligung sichtbar. Wer also nicht nur wohnen, sondern auch Teil einer aktiven Haus- und Stadtteilkultur sein möchte, findet hier einen Ort, an dem Nachbarschaft nicht abstrakt bleibt, sondern ganz praktisch organisiert wird. ([spiegelfabrik-fuerth.org](https://www.spiegelfabrik-fuerth.org/quartiersbuero/?utm_source=openai))

Gemeinschaftsräume, Dachgarten und Ausstattung im Quartier

Die Spiegelfabrik ist architektonisch und funktional so angelegt, dass Gemeinschaft nicht erst nach dem Einzug entsteht, sondern bereits im Grundriss mitgedacht wird. Das Architekturkonzept beschreibt eine Reihe von gemeinschaftlichen Nutzungen, darunter Mehrzweckräume, ein Bewohnertreff mit Café, ein Gästezimmer, Waschküchen, ein Fahrradkeller und eine Quartierswerkstatt. Ergänzt wird dieses Angebot durch eine gemeinschaftliche Dachterrasse beziehungsweise einen großen Dachgarten, der im späteren Projektbericht ebenfalls als wichtiger sozialer Raum genannt wurde. Solche Flächen sind mehr als Zusatznutzen: Sie schaffen Orte für zufällige Begegnungen, kleine Treffen, gemeinsames Arbeiten und nachbarschaftliche Nähe im Alltag. Auch die Wohnungen selbst wurden auf Alltagstauglichkeit und Flexibilität ausgerichtet. Im Architekturkonzept sind viele Einheiten als barrierefrei beschrieben, bei Bedarf sogar rollstuhlgerecht. Jede Einheit verfügt über einen Balkon oder eine Terrasse, und in den obersten Geschossen sind Maisonettewohnungen mit Dachterrasse vorgesehen. Das sorgt für eine hohe Aufenthaltsqualität und gleichzeitig für unterschiedliche Wohnformen innerhalb eines gemeinsamen Projekts. Besonders interessant ist zudem das Verhältnis von Wohn- und Verkehrsflächen: Unter nahezu der gesamten Fläche des Nordosthofes befindet sich eine Tiefgarage, die von der Dr.-Mack-Straße aus erschlossen wird. Das Quartier ist außerdem so organisiert, dass die Erschließung über Treppenhäuser, Laubengänge und Freitreppen differenziert erfolgt. Für Nutzerinnen und Nutzer, die nach Ausstattung, Saalplan, Gemeinschaftsraum oder Tiefgarage suchen, ist die Spiegelfabrik deshalb vor allem ein multifunktionales Wohnumfeld mit klarer sozialer und architektonischer Handschrift. Hier wird deutlich, dass gute Räume in einem Quartier nicht nur schön aussehen, sondern gemeinschaftliches Leben im Alltag erleichtern. ([db-architektur.de](https://db-architektur.de/projects/spiegelfabrik/))

Genossenschaftliches Prinzip, Mitbestimmung und soziale Mischung

Der Name der Spiegelfabrik Baugenossenschaft eG verweist auf das wichtigste Strukturmerkmal des Projekts: Es folgt dem genossenschaftlichen Prinzip. Die offizielle Erklärung der Spiegelfabrik beschreibt dieses Prinzip als Hilfe zur Selbsthilfe. Bewohnerinnen und Bewohner tragen das benötigte Eigenkapital gemeinsam zusammen, finanzieren dadurch den Wohnraum mit und teilen auch laufende Ausgaben wie Zinsen und Tilgung solidarisch. Wer Anteile erwirbt, wird Mit-Eigentümerin oder Mit-Eigentümer der Genossenschaft und erhält ein lebenslanges Nutzungsrecht. Gleichzeitig gilt in der Genossenschaft das Gleichheitsprinzip: Alle stimmberechtigten Mitglieder haben unabhängig von der Höhe ihrer Anteile das gleiche Stimmrecht. Das ist für viele Suchanfragen rund um genossenschaftliches Wohnen besonders relevant, weil es den Unterschied zu reinem Mietwohnen klar macht. Hinzu kommt der demokratische Aufbau mit Vorstand und Aufsichtsrat, der die Arbeit kontrolliert und die Richtung der Genossenschaft sichert. Die Mitgliedsseite ergänzt, dass für nutzende Mitglieder rund ein Drittel der tatsächlichen Gestehungskosten der Wohnung als Genossenschaftsanteile eingezahlt werden müssen, während Fördermitglieder die Idee zusätzlich unterstützen können. Dadurch entsteht eine Wohnform, die zugleich wirtschaftlich organisiert, sozial orientiert und langfristig stabil ist. Die Spiegelfabrik ist also nicht nur ein schönes Projekt, sondern ein bewusst gewähltes Modell für gemeinschaftliche Verantwortung, Mitbestimmung und eine sichere Form des Wohnens. Genau diese Kombination macht die Genossenschaft für Menschen interessant, die nicht nur irgendeine Wohnung, sondern ein verlässliches, solidarisches und transparentes Wohnmodell suchen. ([spiegelfabrik-fuerth.org](https://www.spiegelfabrik-fuerth.org/genossenschaft/das-genossenschaftliche-prinzip/))

Anfahrt, Adresse und grüne Innenstadtlage in Fürth

Für die praktische Orientierung ist die Spiegelfabrik leicht einzuordnen: Die Genossenschaft nennt die Adresse Lange Str. 53 und Dr.-Mack-Str. 42 in 90762 Fürth. Das Quartiersbüro sitzt ebenfalls an der Langen Straße 53, sodass sich Wohnprojekt, Nachbarschaftsarbeit und Genossenschaftsstruktur an einem eng verbundenen Standort treffen. Die Lage wird offiziell als grüne Innenstadtlage beschrieben, was die besondere Position des Projekts gut zusammenfasst: zentral genug für kurze Wege, aber mit Bezug zu Freiflächen und dem Stadtgrün. Das Architekturkonzept beschreibt den Standort als Grundstück zwischen zwei parallel verlaufenden Straßen, mit Blickbezügen zum Wiesengrund und zu den Pegnitzauen. Gleichzeitig ist die Erschließung so gedacht, dass sich das Quartier gen Norden und Nordosten zum Grünraum öffnet. Wer also nach Anfahrt oder Parken sucht, sollte wissen, dass die Spiegelfabrik nicht wie eine reine Veranstaltungshalle funktioniert, sondern als Wohnquartier mit eigener innerer Logik. Laut Architekturkonzept wird die Tiefgarage von der Dr.-Mack-Straße aus erschlossen; zudem haben das mittlere und das nordöstliche Punkthaus direkte Zugänge über ihre Treppenhäuser. Für Besucherinnen und Besucher des Quartiersbüros sind daher sowohl die Lage an der Langen Straße als auch die Verbindung zur Dr.-Mack-Straße wichtig. Die Adresse ist damit gut auffindbar, gleichzeitig aber klar in ein Wohn- und Nachbarschaftsareal eingebettet. Genau diese Mischung aus urbaner Lage, Erreichbarkeit und ruhiger Innenhofstruktur macht die Spiegelfabrik für Suchanfragen zu Anfahrt, Parken und Standort besonders attraktiv. ([spiegelfabrik-fuerth.org](https://www.spiegelfabrik-fuerth.org/genossenschaft/))

Geschichte, Architektur und Fotos der Spiegelfabrik

Der heutige Standort steht auf historischem Boden. Das Architekturprojekt beschreibt das Grundstück als ehemalige Spiegelfabrik, auf dem sich früher Fertigungsgebäude, Lagerflächen, ein Bürogebäude und weitere Nebengebäude befanden. Im Vorfeld der Planung wurden umfangreiche Bestandsuntersuchungen, historische Recherchen und Altlastengutachten durchgeführt. Das zeigt, dass die Umnutzung nicht oberflächlich, sondern mit großem Respekt vor dem Ort entwickelt wurde. In der frühen Planungsphase zwischen 2013 und 2015 war von 3.250 Quadratmetern Wohnfläche und 45 Wohnungen die Rede; später wurde das Projekt größer und sozial vielfältiger realisiert, sodass 2022 von 58 Wohneinheiten berichtet werden konnte. Die bauliche Idee setzte auf drei fünfgeschossige Punkthäuser und schmale Grenzbebauungen, die zusammen drei Höfe mit unterschiedlichem Charakter bilden. Zugleich sollte ein bestehendes Gebäude erhalten bleiben, damit der direkte Nachbar und das städtebauliche Gefüge nicht unnötig beeinträchtigt werden. Diese Verbindung von Erhalt, Verdichtung und Nachbarschaftsverträglichkeit ist ein zentraler Grund, warum die Spiegelfabrik in Architekturkreisen Beachtung gefunden hat. Wer nach Fotos sucht, findet auf den offiziellen Seiten und der Architekturprojektseite zahlreiche Bildstrecken und Projektimpressionen, die die Höfe, die Fassaden, die Innenräume und die Einbettung in die grüne Innenstadtlage sichtbar machen. Die Bilder helfen dabei, den Charakter des Projekts zu verstehen: kein isolierter Neubau, sondern ein Quartier mit offenen Blickbeziehungen, gemeinschaftlichen Flächen und einem deutlich sozialen Anspruch. Gerade diese Mischung aus Geschichte, Architektur und Bildsprache macht die Spiegelfabrik zu einem Suchbegriff, der weit über reine Adresssuche hinausgeht. ([db-architektur.de](https://db-architektur.de/projects/spiegelfabrik/))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

MG

Mouamen Ghazal

14. Juli 2021

Ok

MK

Martin Klement

17. Juni 2023

Wenn du in einer großen Stadt leben willst, dann mach es in einem Wohnprojekt wie diesem, mit einem starken Gemeinschaftsgefühl und guter Nachbarschaft! Der Pegnitzfluss ist in der Nähe und bietet viel Natur!

CH

Chris

29. Juni 2023

Schönes Haus, nette Leute und ein großes Grundstück. Nichts zu beanstanden. Allerdings werden Fahrräder häufig gestohlen. Trotzdem, 10 von 10.

PV

Pierce Vaughn

17. Oktober 2024

Erfolgreiches Wohnprojekt mit freundlichen Menschen und guten sozialen und kulturellen Angeboten.

WE

Weltenbummler1980

13. Januar 2024

Es ist schade, dass altes Erbe nicht erhalten bleibt, sondern für einen Betonblock abgerissen wird.