
Fürth
Schloßhof 12, 90768 Fürth, Deutschland
Schloss Burgfarrnbach - Stadtarchiv Fürth | Adresse & Fotos
Schloss Burgfarrnbach ist weit mehr als eine Adresse im Fürther Westen: Das klassizistische Schloss am Schlosshof 12 beherbergt das Stadtarchiv Fürth mit wissenschaftlicher Bibliothek und ist zugleich ein Ort für Forschung, Musik und besondere Anlässe. Die Stadt beschreibt den Bau als eines der bedeutendsten Architekturdenkmäler der Region; zugleich bildet er mit seinen weitläufigen Räumen und dem Schlosspark ein kulturelles Zentrum, in dem städtische Geschichte nicht nur gelagert, sondern sichtbar und nutzbar gemacht wird. Wer nach Fotos, Adresse, Öffnungszeiten oder Anfahrt sucht, landet deshalb bei einer Location, die Archiv, Denkmal und Veranstaltungsort in einem ist. Besonders wichtig ist: Im Archiv beginnt die Überlieferung mit städtischen Unterlagen und Urkunden, die bis ins Jahr 1258 zurückreichen, sodass Burgfarrnbach weit über eine normale Ausstellungsadresse hinausgeht. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Stadtarchiv Fürth im Schloss Burgfarrnbach
Das Stadtarchiv Fürth erfüllt im Schloss Burgfarrnbach eine zentrale kultur- und wissensgeschichtliche Aufgabe. Nach Angaben der Stadt sichert es dauerhaft das historische Gedächtnis der Kleeblattstadt, bewahrt die Unterlagen der städtischen Dienststellen und erschließt sie für künftige Generationen. Der zeitliche Bogen reicht von den ältesten erhaltenen Abschriften kommunaler Unterlagen aus dem 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Damit ist das Archiv nicht nur ein Ort der Aufbewahrung, sondern auch ein Ort der Einordnung, Bewertung und Vermittlung. Wer sich für Fürths Geschichte interessiert, findet hier einen Bestand, der Verwaltung, Alltagsgeschichte, Kultur und Stadtentwicklung miteinander verbindet. Besonders stark ist der thematische Mix aus Urkunden, Amtsbüchern, Verwaltungsakten, Karten, Plänen, Plakaten, Fotografien, Postkarten, Filmen und Tonaufnahmen. Solche Medien zeigen nicht nur, was schriftlich überliefert wurde, sondern auch, wie die Stadt über Jahrzehnte visuell und akustisch dokumentiert worden ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/aufgaben-des-stadtarchiv/?utm_source=openai))
Zur Arbeit des Archivs gehören außerdem Bestände aus Firmen-, Geschäfts- und Vereinsarchiven sowie Nachlässe bedeutender lokaler und regionaler Persönlichkeiten. Ergänzt wird das Profil durch die Städtischen Sammlungen, zu denen Kunstgegenstände, Autographen und kulturgeschichtliche Objekte zählen. Die Stadt Fürth betont, dass die Bestände durch Repertorien und Findmittel erschlossen werden, sodass Besucherinnen und Besucher gezielt recherchieren können. Hinzu kommt eine Historische Bibliothek mit rund 35.000 Bänden, die mit Furthensia und Norica besonders stark auf die Geschichte Fürths und der Region Nürnberg ausgerichtet ist. Für Familienforschung, wissenschaftliche Untersuchungen und stadtgeschichtliche Fragen ist das ein großer Vorteil, weil hier nicht nur einzelne Dokumente, sondern ganze Zusammenhänge sichtbar werden. So entsteht ein Ort, an dem lokale Identität nicht als Schlagwort erscheint, sondern als gut dokumentierte, greifbare Geschichte. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/aufgaben-des-stadtarchiv/?utm_source=openai))
Adresse, Anfahrt und Parken am Schlosshof 12
Wer Schloss Burgfarrnbach als Stadtarchiv Fürth besuchen möchte, sollte die offizielle Anfahrt genau kennen. Die Hausanschrift lautet Schlosshof 12, 90768 Fürth. Für die Anreise mit dem Auto verweist die Stadt auf den Stadtplan als Routenplaner und nennt Parkplätze im Schlosshof. Damit ist der Weg für Archivbesuche, Termintermine und Kulturveranstaltungen einfach nachvollziehbar, auch wenn der Standort nicht im Zentrum, sondern im Stadtteil Burgfarrnbach liegt. Gerade für Suchanfragen wie Adresse, Anfahrt und Parken ist das wichtig, weil sich hier ein historisches Ensemble mit praktischer Besucherlogik verbindet: Erst die richtige Zufahrt, dann der Zugang zum denkmalgeschützten Gebäude. Wer das Schloss zum ersten Mal besucht, profitiert davon, die Navigationsplanung vorab zu erledigen und nicht erst vor Ort nach Orientierung zu suchen. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Auch mit dem öffentlichen Nahverkehr ist das Schloss erreichbar. Laut Stadt Fürth fährt die Buslinie 172 bis zur Haltestelle Regelsbacher Straße; von dort sind es etwa 300 Meter Fußweg bis zum Schloss. Wer mit der Deutschen Bahn anreist, steigt am Bahnhof Fürth-Burgfarrnbach aus und geht von dort ungefähr zehn Minuten zu Fuß. Für viele Besucherinnen und Besucher ist das die angenehmste Lösung, wenn sie ohne Parkplatzsuche ankommen möchten. Gleichzeitig ist der Standort durch den Schlosspark und die historische Anlage eher ein Ziel für bewusste Besuche als für beiläufige Durchfahrten. Praktisch relevant ist außerdem der Hinweis, dass das Schloss nicht barrierefrei ist. Die Stadt nennt weder Behinderten-WC noch Behinderten-Parkplätze und bietet für bestimmte Anliegen alternative Wege an, etwa die Lieferung von Akten in die Registratur im Rathaus oder die postalische Bearbeitung, wenn das möglich ist. Das macht den Besuch planbar, verlangt aber bei Mobilitätseinschränkungen zusätzliche Vorbereitung. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Öffnungszeiten, Terminvereinbarung und Nutzung des Lesesaals
Das Stadtarchiv im Schloss Burgfarrnbach ist kein Ort für spontanes Vorbeischauen ohne Vorbereitung, sondern für geplante Recherche. Die offiziellen Öffnungszeiten des Lesesaals sind montags bis donnerstags jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr. Zusätzlich weist die Stadt ausdrücklich darauf hin, dass grundsätzlich vor dem Besuch ein Termin vereinbart werden soll. Das ist für Archive typisch und sinnvoll, weil Akten, Bestände und Beratung organisiert bereitgestellt werden müssen. Wer mit einem konkreten Thema kommt, etwa Familienforschung, Ortsgeschichte, Vereinsgeschichte oder Fotosuche, spart Zeit, wenn er den Besuch vorher abstimmt. Damit folgt das Stadtarchiv einem Servicegedanken, der nicht auf Massenzulauf ausgelegt ist, sondern auf konzentrierte, fachliche Arbeit mit Quellen. Gerade in Verbindung mit dem historischen Lesesaal entsteht so eine ruhige Arbeitsatmosphäre, die für Forschende sehr wertvoll ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Zur Benutzung gehört mehr als nur das Lesen im Raum. Die Stadt erklärt, dass bei Anfragen zu Schriftgut, Bildern oder anderen Archivalien auch Kopien und Reproduktionen eine Rolle spielen können. Dabei sind jedoch Urheber- und Nutzungsrechte zu beachten, insbesondere bei Fotografien, Plakaten, Zeichnungen, Plänen oder Karten. Wer Archivmaterial für Veröffentlichungen, Vorträge oder private Projekte nutzen möchte, sollte also nicht nur den Bestand, sondern auch die Rechtefrage im Blick behalten. Das Archiv unterstützt diese Arbeit mit Auskünften, Findmitteln und nach Möglichkeit mit der Bereitstellung von Archivgut im Lesesaal. Für Menschen, die aus beruflichem oder familiärem Interesse in die Stadtgeschichte eintauchen wollen, ist das ideal: Die Struktur ist fachlich, die Hilfe persönlich, und die Arbeit am Material bleibt nachvollziehbar. Dass das Schloss nicht barrierefrei ist, unterstreicht zusätzlich, wie wichtig die Terminabsprache ist, weil die Archivmitarbeitenden im Vorfeld auf individuelle Bedürfnisse reagieren können. Genau diese Mischung aus historischer Umgebung und moderner Serviceorganisation prägt das Nutzererlebnis des Stadtarchivs. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/benutzung-und-service/?utm_source=openai))
Geschichte und Architektur des Schlosses Burgfarrnbach
Schloss Burgfarrnbach ist architektonisch ein klassizistisches Juwel des frühen 19. Jahrhunderts. Die Stadt Fürth nennt als Bauzeit die Jahre 1830 bis 1834 und verweist auf den Königlich Bayerischen Bauinspektor Leonhard Schmidtner als Planer. Der Bau wurde in strenger Symmetrie angelegt und diente den gräflichen Familien der beiden Brüder Friedrich und Ludwig als Wohnsitz; jede Seite erhielt einen eigenen Flügel, während der große Festsaal in der Mitte gemeinsam genutzt wurde. Diese Anlage erklärt, warum der Ort bis heute so eindrucksvoll wirkt: Er ist nicht nur schön restauriert, sondern von Beginn an repräsentativ gedacht worden. Die repräsentative Säulenfassade, die großzügigen Räume und der umgebende Schlosspark machen den historischen Anspruch sofort sichtbar. Selbst im heutigen Archivbetrieb bleibt das spürbar, weil der Bau nicht als neutraler Verwaltungscontainer wahrgenommen wird, sondern als bewusst gestalteter Erinnerungsraum. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Die Geschichte der Anlage reicht jedoch deutlich weiter zurück als das klassizistische Schloss selbst. Bereits im 14. Jahrhundert ließ sich ein Adelsgeschlecht in Burgfarrnbach nieder. Später entwickelte sich aus dem Besitz der Grafen von Pückler-Limpurg eine über Generationen prägende Herrschaftsgeschichte. Besonders interessant ist der Schlosspark mit dem barocken Marstall, der als ältestes erhaltenes Gebäude der Anlage gilt. Dort fanden im Erdgeschoss 28 Pferde Platz; die Belétage diente als Witwensitz und Gästequartier. Auch zwei Pavillons aus dem 19. Jahrhundert gehören zu den historischen Ruhepunkten der Anlage und sind bis heute beliebte Aufenthaltsorte für Besucherinnen und Besucher. Das macht den Rundgang durch den Schlosspark zu einer kleinen Zeitreise, weil sich klassizistische Repräsentation, barocke Vorformen und landschaftliche Ruhe an einem Ort begegnen. Wer die Geschichte verstehen will, erkennt schnell, dass Burgfarrnbach nicht nur ein schönes Schloss, sondern ein über Jahrhunderte gewachsenes Ensemble ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/geschichte-des-schloss-burgfarrnbach/))
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte das Schloss eine wechselvolle Nutzung, unter anderem als Flüchtlingslager und Übergangsheim. Erst in den 1980er Jahren erwarb die Stadt Fürth das Anwesen, sanierte es umfassend und machte es wieder öffentlich zugänglich. Heute ist das Schloss nicht nur Archivstandort, sondern auch ein Zeichen dafür, wie kommunale Verantwortung mit Denkmalpflege verbunden werden kann. Die Stadt positioniert das Gebäude deshalb ausdrücklich als bedeutenden kulturellen Mittelpunkt. Gerade für Suchende, die nach Geschichte, Besonderheiten oder historischen Hintergründen fragen, ist das ein zentraler Punkt: Das Gebäude lebt nicht nur von seiner Vergangenheit, sondern davon, dass diese Vergangenheit heute vermittelt wird. Wer durch den Schlosspark geht, den Festsaal betritt oder im Lesesaal arbeitet, begegnet derselben Grundidee, die schon in der Bauzeit sichtbar war: Raum, Repräsentation und Nutzung sollen eine Einheit bilden. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/geschichte-des-schloss-burgfarrnbach/))
Bestände, Fotos, wissenschaftliche Bibliothek und besondere Sammlungen
Ein wichtiges Suchthema rund um Schloss Burgfarrnbach ist die Frage nach Fotos und Beständen. Genau hier bietet das Stadtarchiv Fürth besonders viel Substanz. Die offizielle Beständebeschreibung nennt eine Fotosammlung mit rund 85.000 bereits digitalisierten Aufnahmen aus verschiedenen Sammlungen und Nachlässen. Hinzu kommt eine Postkartensammlung mit 1.500 verschiedenen Motiven, die den historischen Wandel der Stadt anschaulich dokumentiert. Wer also nach Bildern, Ansichtskarten oder visuellen Quellen sucht, findet hier nicht nur einzelne Highlights, sondern eine systematisch erschlossene historische Bildwelt. Ergänzend verweist die Stadt auf eine Zeitgeschichtliche Sammlung, die thematisch geordnet ist und Stadtgeschichte, Vororte, Institutionen, Firmen und Vereine abdeckt. Für die Praxis bedeutet das: Das Archiv ist weit mehr als ein Aufbewahrungsort, es ist ein Bild- und Wissensspeicher, der viele unterschiedliche Zugänge zur Stadt ermöglicht. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/bestaende-und-recherche/?utm_source=openai))
Besonders bemerkenswert ist auch die Fürther Gemäldesammlung. Die Stadt spricht von über tausend Werken, die über Jahrzehnte durch Schenkungen, Ankäufe und Nachlässe in den Besitz der Stadt gelangten. Ein Teil dieser Arbeiten besitzt erhebliche kunsthistorische Bedeutung, wurde jedoch lange nicht in der heutigen Form bearbeitet. Mittlerweile werden die Werke systematisch erfasst, sachgerecht gelagert und schrittweise zugänglich gemacht. Dazu kommt die wissenschaftliche Bibliothek des Archivs, die laut Stadt vor allem Furthensia und Norica enthält, also Literatur zur Geschichte Fürths und der Region Nürnberg. Digitale Kataloge und die Bestellung zur Ausleihe oder Ansicht im Lesesaal erleichtern die Nutzung. Damit ist das Schloss Burgfarrnbach nicht nur für Archivalien interessant, sondern auch für Bücher, Forschungsliteratur und kunsthistorische Themen. Diese Kombination ist für SEO-Suchanfragen wie Bestände, Fotos, wissenschaftliche Bibliothek oder Stadtarchiv besonders relevant, weil sie mehrere Informationsbedürfnisse gleichzeitig abdeckt. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/bestaende-und-recherche/fuerther-gemaeldesammlung/?utm_source=openai))
Die Stadt Fürth betont außerdem, dass das Archiv Forschende im wissenschaftlichen wie auch im heimat- und familiengeschichtlichen Umfeld unterstützt. Das ist wichtig, weil viele Besucher nicht aus professionellem Interesse kommen, sondern aus persönlicher Suche nach Herkunft, Namen, Wohnorten oder alten Bildern. Genau dafür sind die Repertorien, die Beständebeschreibung und die Online-Recherche gedacht. Sie helfen dabei, vor dem Besuch einzuschätzen, ob Unterlagen zum gewünschten Thema vorliegen. In der Praxis schafft das Orientierung, spart Zeit und macht aus der Archiveinrichtung eine offene, gut nutzbare Wissensstätte. Der historische Ort bleibt dabei sichtbar, aber die digitale Vorarbeit wird immer wichtiger. Für Familienforscher, Heimatkundler, Schülerinnen und Schüler oder Journalistinnen ist das ein großer Vorteil, denn die Recherche beginnt nicht bei null, sondern mit einer gut strukturierten Übersicht. So verbindet das Schloss Burgfarrnbach analoge Aura mit moderner Archivarbeit und erfüllt damit genau jene Rolle, die für ein städtisches Gedächtnis heute entscheidend ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/aufgaben-des-stadtarchiv/?utm_source=openai))
Festsaal, Trauungen und Soiree im Schloss Burgfarrnbach
Schloss Burgfarrnbach ist nicht nur Archiv und Denkmal, sondern auch eine Bühne für besondere Ereignisse. Besonders bekannt ist der Festsaal, den die Stadt Fürth als romantischen Raum für standesamtliche Trauungen nutzt. Laut den offiziellen Informationen sind von Mai bis Oktober an verschiedenen Samstagen Eheschließungen im historischen Festsaal möglich. Zusätzlich gab es 2026 wieder spezielle Samstagstrauungen mit musikalischer Begleitung, was den Ort für Paare noch attraktiver macht. Die Kombination aus klassizistischem Ambiente, festlichem Raum und städtischer Nutzung sorgt dafür, dass der Saal weit mehr ist als ein Repräsentationsraum. Er ist ein Ort gelebter Gegenwart, an dem persönliche Lebensmomente mit historischer Umgebung verschmelzen. Für Suchanfragen wie Festsaal, Trauungen oder Hochzeit im Schloss ist das einer der wichtigsten inhaltlichen Anker. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Auch musikalisch spielt das Schloss eine bedeutende Rolle. Die Soiree im Schloss gehört laut Stadt zu den beliebten Konzertreihen im Großraum Fürth. Von September bis April gastieren dort Kammerkonzerte in traditioneller und ungewöhnlicher Besetzung; das Kulturamt setzt dabei auf hohe musikalische Qualität und auf die besondere Akustik des Festsaals. Die aktuelle Programmpflege zeigt, dass der Ort nicht nur historische Kulisse ist, sondern lebendige Kulturstätte. Gerade die Mischung aus Streicher-, Bläser-, Harfen-, Cello-, Flöten- oder Gitarrenbesetzungen macht deutlich, wie flexibel der Raum genutzt wird. Wenn Besucher nach Programm, Festsaal oder besonderen Veranstaltungen suchen, ist das Schloss deshalb nicht bloß ein Objekt, sondern ein konkreter Kulturtermin. Wer das Ensemble besucht, erlebt Architektur, Musik und Geschichte in einem Rahmen, der gerade wegen seiner Ruhe und Würde überzeugt. So wird aus der klassischen Schlossatmosphäre ein lebendiger Treffpunkt, der sowohl für stille Recherche als auch für feierliche oder künstlerische Ereignisse funktioniert. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/kultur/soiree-im-schloss/))
Genau diese Vielschichtigkeit erklärt, warum Schloss Burgfarrnbach in der öffentlichen Wahrnehmung so gut funktioniert: Es ist Archiv, Festsaal, Denkmal, Veranstaltungsort und Fotomotiv zugleich. Für Suchende, die ursprünglich nur eine Adresse oder ein paar Bilder finden wollten, öffnet sich schnell ein größeres Bild: ein klassizistisches Schloss mit langer Geschichte, einer reichen Überlieferung, einer wissenschaftlichen Bibliothek und einer bemerkenswerten kulturellen Nutzung. Die offizielle Stadtseite verbindet diese Ebenen klar miteinander und macht deutlich, dass der Ort nicht isoliert betrachtet werden sollte. Wer einen Besuch plant, sollte deshalb je nach Ziel unterscheiden: für Archivarbeit Termin und Öffnungszeiten prüfen, für Trauungen und Konzerte das aktuelle Programm ansehen und für Anfahrt und Parken die offiziellen Hinweise nutzen. Genau so wird aus einer simplen Suche nach Schloss Burgfarrnbach eine verlässliche, gut strukturierte Planung. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Wer Schloss Burgfarrnbach besucht, erlebt also keine einzelne Funktion, sondern ein Ensemble aus Geschichte, Wissen und Gegenwart. Das Archiv bewahrt das Gedächtnis der Stadt, der Festsaal bringt Musik und feierliche Anlässe zusammen, und der Schlosspark rahmt alles in einer Atmosphäre, die still und eindrucksvoll zugleich ist. Genau darin liegt die besondere Stärke dieser Location: Sie ist in ihrer Nutzung offen, in ihrer Geschichte tief und in ihrer Wirkung sofort erkennbar. Für Recherche, Fotos, Familiengeschichte oder kulturelle Termine ist das Schloss deshalb einer der interessantesten Orte in Fürth. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Quellen:
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Schloss Burgfarrnbach - Stadtarchiv Fürth | Adresse & Fotos
Schloss Burgfarrnbach ist weit mehr als eine Adresse im Fürther Westen: Das klassizistische Schloss am Schlosshof 12 beherbergt das Stadtarchiv Fürth mit wissenschaftlicher Bibliothek und ist zugleich ein Ort für Forschung, Musik und besondere Anlässe. Die Stadt beschreibt den Bau als eines der bedeutendsten Architekturdenkmäler der Region; zugleich bildet er mit seinen weitläufigen Räumen und dem Schlosspark ein kulturelles Zentrum, in dem städtische Geschichte nicht nur gelagert, sondern sichtbar und nutzbar gemacht wird. Wer nach Fotos, Adresse, Öffnungszeiten oder Anfahrt sucht, landet deshalb bei einer Location, die Archiv, Denkmal und Veranstaltungsort in einem ist. Besonders wichtig ist: Im Archiv beginnt die Überlieferung mit städtischen Unterlagen und Urkunden, die bis ins Jahr 1258 zurückreichen, sodass Burgfarrnbach weit über eine normale Ausstellungsadresse hinausgeht. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Stadtarchiv Fürth im Schloss Burgfarrnbach
Das Stadtarchiv Fürth erfüllt im Schloss Burgfarrnbach eine zentrale kultur- und wissensgeschichtliche Aufgabe. Nach Angaben der Stadt sichert es dauerhaft das historische Gedächtnis der Kleeblattstadt, bewahrt die Unterlagen der städtischen Dienststellen und erschließt sie für künftige Generationen. Der zeitliche Bogen reicht von den ältesten erhaltenen Abschriften kommunaler Unterlagen aus dem 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Damit ist das Archiv nicht nur ein Ort der Aufbewahrung, sondern auch ein Ort der Einordnung, Bewertung und Vermittlung. Wer sich für Fürths Geschichte interessiert, findet hier einen Bestand, der Verwaltung, Alltagsgeschichte, Kultur und Stadtentwicklung miteinander verbindet. Besonders stark ist der thematische Mix aus Urkunden, Amtsbüchern, Verwaltungsakten, Karten, Plänen, Plakaten, Fotografien, Postkarten, Filmen und Tonaufnahmen. Solche Medien zeigen nicht nur, was schriftlich überliefert wurde, sondern auch, wie die Stadt über Jahrzehnte visuell und akustisch dokumentiert worden ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/aufgaben-des-stadtarchiv/?utm_source=openai))
Zur Arbeit des Archivs gehören außerdem Bestände aus Firmen-, Geschäfts- und Vereinsarchiven sowie Nachlässe bedeutender lokaler und regionaler Persönlichkeiten. Ergänzt wird das Profil durch die Städtischen Sammlungen, zu denen Kunstgegenstände, Autographen und kulturgeschichtliche Objekte zählen. Die Stadt Fürth betont, dass die Bestände durch Repertorien und Findmittel erschlossen werden, sodass Besucherinnen und Besucher gezielt recherchieren können. Hinzu kommt eine Historische Bibliothek mit rund 35.000 Bänden, die mit Furthensia und Norica besonders stark auf die Geschichte Fürths und der Region Nürnberg ausgerichtet ist. Für Familienforschung, wissenschaftliche Untersuchungen und stadtgeschichtliche Fragen ist das ein großer Vorteil, weil hier nicht nur einzelne Dokumente, sondern ganze Zusammenhänge sichtbar werden. So entsteht ein Ort, an dem lokale Identität nicht als Schlagwort erscheint, sondern als gut dokumentierte, greifbare Geschichte. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/aufgaben-des-stadtarchiv/?utm_source=openai))
Adresse, Anfahrt und Parken am Schlosshof 12
Wer Schloss Burgfarrnbach als Stadtarchiv Fürth besuchen möchte, sollte die offizielle Anfahrt genau kennen. Die Hausanschrift lautet Schlosshof 12, 90768 Fürth. Für die Anreise mit dem Auto verweist die Stadt auf den Stadtplan als Routenplaner und nennt Parkplätze im Schlosshof. Damit ist der Weg für Archivbesuche, Termintermine und Kulturveranstaltungen einfach nachvollziehbar, auch wenn der Standort nicht im Zentrum, sondern im Stadtteil Burgfarrnbach liegt. Gerade für Suchanfragen wie Adresse, Anfahrt und Parken ist das wichtig, weil sich hier ein historisches Ensemble mit praktischer Besucherlogik verbindet: Erst die richtige Zufahrt, dann der Zugang zum denkmalgeschützten Gebäude. Wer das Schloss zum ersten Mal besucht, profitiert davon, die Navigationsplanung vorab zu erledigen und nicht erst vor Ort nach Orientierung zu suchen. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Auch mit dem öffentlichen Nahverkehr ist das Schloss erreichbar. Laut Stadt Fürth fährt die Buslinie 172 bis zur Haltestelle Regelsbacher Straße; von dort sind es etwa 300 Meter Fußweg bis zum Schloss. Wer mit der Deutschen Bahn anreist, steigt am Bahnhof Fürth-Burgfarrnbach aus und geht von dort ungefähr zehn Minuten zu Fuß. Für viele Besucherinnen und Besucher ist das die angenehmste Lösung, wenn sie ohne Parkplatzsuche ankommen möchten. Gleichzeitig ist der Standort durch den Schlosspark und die historische Anlage eher ein Ziel für bewusste Besuche als für beiläufige Durchfahrten. Praktisch relevant ist außerdem der Hinweis, dass das Schloss nicht barrierefrei ist. Die Stadt nennt weder Behinderten-WC noch Behinderten-Parkplätze und bietet für bestimmte Anliegen alternative Wege an, etwa die Lieferung von Akten in die Registratur im Rathaus oder die postalische Bearbeitung, wenn das möglich ist. Das macht den Besuch planbar, verlangt aber bei Mobilitätseinschränkungen zusätzliche Vorbereitung. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Öffnungszeiten, Terminvereinbarung und Nutzung des Lesesaals
Das Stadtarchiv im Schloss Burgfarrnbach ist kein Ort für spontanes Vorbeischauen ohne Vorbereitung, sondern für geplante Recherche. Die offiziellen Öffnungszeiten des Lesesaals sind montags bis donnerstags jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr. Zusätzlich weist die Stadt ausdrücklich darauf hin, dass grundsätzlich vor dem Besuch ein Termin vereinbart werden soll. Das ist für Archive typisch und sinnvoll, weil Akten, Bestände und Beratung organisiert bereitgestellt werden müssen. Wer mit einem konkreten Thema kommt, etwa Familienforschung, Ortsgeschichte, Vereinsgeschichte oder Fotosuche, spart Zeit, wenn er den Besuch vorher abstimmt. Damit folgt das Stadtarchiv einem Servicegedanken, der nicht auf Massenzulauf ausgelegt ist, sondern auf konzentrierte, fachliche Arbeit mit Quellen. Gerade in Verbindung mit dem historischen Lesesaal entsteht so eine ruhige Arbeitsatmosphäre, die für Forschende sehr wertvoll ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Zur Benutzung gehört mehr als nur das Lesen im Raum. Die Stadt erklärt, dass bei Anfragen zu Schriftgut, Bildern oder anderen Archivalien auch Kopien und Reproduktionen eine Rolle spielen können. Dabei sind jedoch Urheber- und Nutzungsrechte zu beachten, insbesondere bei Fotografien, Plakaten, Zeichnungen, Plänen oder Karten. Wer Archivmaterial für Veröffentlichungen, Vorträge oder private Projekte nutzen möchte, sollte also nicht nur den Bestand, sondern auch die Rechtefrage im Blick behalten. Das Archiv unterstützt diese Arbeit mit Auskünften, Findmitteln und nach Möglichkeit mit der Bereitstellung von Archivgut im Lesesaal. Für Menschen, die aus beruflichem oder familiärem Interesse in die Stadtgeschichte eintauchen wollen, ist das ideal: Die Struktur ist fachlich, die Hilfe persönlich, und die Arbeit am Material bleibt nachvollziehbar. Dass das Schloss nicht barrierefrei ist, unterstreicht zusätzlich, wie wichtig die Terminabsprache ist, weil die Archivmitarbeitenden im Vorfeld auf individuelle Bedürfnisse reagieren können. Genau diese Mischung aus historischer Umgebung und moderner Serviceorganisation prägt das Nutzererlebnis des Stadtarchivs. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/benutzung-und-service/?utm_source=openai))
Geschichte und Architektur des Schlosses Burgfarrnbach
Schloss Burgfarrnbach ist architektonisch ein klassizistisches Juwel des frühen 19. Jahrhunderts. Die Stadt Fürth nennt als Bauzeit die Jahre 1830 bis 1834 und verweist auf den Königlich Bayerischen Bauinspektor Leonhard Schmidtner als Planer. Der Bau wurde in strenger Symmetrie angelegt und diente den gräflichen Familien der beiden Brüder Friedrich und Ludwig als Wohnsitz; jede Seite erhielt einen eigenen Flügel, während der große Festsaal in der Mitte gemeinsam genutzt wurde. Diese Anlage erklärt, warum der Ort bis heute so eindrucksvoll wirkt: Er ist nicht nur schön restauriert, sondern von Beginn an repräsentativ gedacht worden. Die repräsentative Säulenfassade, die großzügigen Räume und der umgebende Schlosspark machen den historischen Anspruch sofort sichtbar. Selbst im heutigen Archivbetrieb bleibt das spürbar, weil der Bau nicht als neutraler Verwaltungscontainer wahrgenommen wird, sondern als bewusst gestalteter Erinnerungsraum. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Die Geschichte der Anlage reicht jedoch deutlich weiter zurück als das klassizistische Schloss selbst. Bereits im 14. Jahrhundert ließ sich ein Adelsgeschlecht in Burgfarrnbach nieder. Später entwickelte sich aus dem Besitz der Grafen von Pückler-Limpurg eine über Generationen prägende Herrschaftsgeschichte. Besonders interessant ist der Schlosspark mit dem barocken Marstall, der als ältestes erhaltenes Gebäude der Anlage gilt. Dort fanden im Erdgeschoss 28 Pferde Platz; die Belétage diente als Witwensitz und Gästequartier. Auch zwei Pavillons aus dem 19. Jahrhundert gehören zu den historischen Ruhepunkten der Anlage und sind bis heute beliebte Aufenthaltsorte für Besucherinnen und Besucher. Das macht den Rundgang durch den Schlosspark zu einer kleinen Zeitreise, weil sich klassizistische Repräsentation, barocke Vorformen und landschaftliche Ruhe an einem Ort begegnen. Wer die Geschichte verstehen will, erkennt schnell, dass Burgfarrnbach nicht nur ein schönes Schloss, sondern ein über Jahrhunderte gewachsenes Ensemble ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/geschichte-des-schloss-burgfarrnbach/))
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte das Schloss eine wechselvolle Nutzung, unter anderem als Flüchtlingslager und Übergangsheim. Erst in den 1980er Jahren erwarb die Stadt Fürth das Anwesen, sanierte es umfassend und machte es wieder öffentlich zugänglich. Heute ist das Schloss nicht nur Archivstandort, sondern auch ein Zeichen dafür, wie kommunale Verantwortung mit Denkmalpflege verbunden werden kann. Die Stadt positioniert das Gebäude deshalb ausdrücklich als bedeutenden kulturellen Mittelpunkt. Gerade für Suchende, die nach Geschichte, Besonderheiten oder historischen Hintergründen fragen, ist das ein zentraler Punkt: Das Gebäude lebt nicht nur von seiner Vergangenheit, sondern davon, dass diese Vergangenheit heute vermittelt wird. Wer durch den Schlosspark geht, den Festsaal betritt oder im Lesesaal arbeitet, begegnet derselben Grundidee, die schon in der Bauzeit sichtbar war: Raum, Repräsentation und Nutzung sollen eine Einheit bilden. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/geschichte-des-schloss-burgfarrnbach/))
Bestände, Fotos, wissenschaftliche Bibliothek und besondere Sammlungen
Ein wichtiges Suchthema rund um Schloss Burgfarrnbach ist die Frage nach Fotos und Beständen. Genau hier bietet das Stadtarchiv Fürth besonders viel Substanz. Die offizielle Beständebeschreibung nennt eine Fotosammlung mit rund 85.000 bereits digitalisierten Aufnahmen aus verschiedenen Sammlungen und Nachlässen. Hinzu kommt eine Postkartensammlung mit 1.500 verschiedenen Motiven, die den historischen Wandel der Stadt anschaulich dokumentiert. Wer also nach Bildern, Ansichtskarten oder visuellen Quellen sucht, findet hier nicht nur einzelne Highlights, sondern eine systematisch erschlossene historische Bildwelt. Ergänzend verweist die Stadt auf eine Zeitgeschichtliche Sammlung, die thematisch geordnet ist und Stadtgeschichte, Vororte, Institutionen, Firmen und Vereine abdeckt. Für die Praxis bedeutet das: Das Archiv ist weit mehr als ein Aufbewahrungsort, es ist ein Bild- und Wissensspeicher, der viele unterschiedliche Zugänge zur Stadt ermöglicht. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/bestaende-und-recherche/?utm_source=openai))
Besonders bemerkenswert ist auch die Fürther Gemäldesammlung. Die Stadt spricht von über tausend Werken, die über Jahrzehnte durch Schenkungen, Ankäufe und Nachlässe in den Besitz der Stadt gelangten. Ein Teil dieser Arbeiten besitzt erhebliche kunsthistorische Bedeutung, wurde jedoch lange nicht in der heutigen Form bearbeitet. Mittlerweile werden die Werke systematisch erfasst, sachgerecht gelagert und schrittweise zugänglich gemacht. Dazu kommt die wissenschaftliche Bibliothek des Archivs, die laut Stadt vor allem Furthensia und Norica enthält, also Literatur zur Geschichte Fürths und der Region Nürnberg. Digitale Kataloge und die Bestellung zur Ausleihe oder Ansicht im Lesesaal erleichtern die Nutzung. Damit ist das Schloss Burgfarrnbach nicht nur für Archivalien interessant, sondern auch für Bücher, Forschungsliteratur und kunsthistorische Themen. Diese Kombination ist für SEO-Suchanfragen wie Bestände, Fotos, wissenschaftliche Bibliothek oder Stadtarchiv besonders relevant, weil sie mehrere Informationsbedürfnisse gleichzeitig abdeckt. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/bestaende-und-recherche/fuerther-gemaeldesammlung/?utm_source=openai))
Die Stadt Fürth betont außerdem, dass das Archiv Forschende im wissenschaftlichen wie auch im heimat- und familiengeschichtlichen Umfeld unterstützt. Das ist wichtig, weil viele Besucher nicht aus professionellem Interesse kommen, sondern aus persönlicher Suche nach Herkunft, Namen, Wohnorten oder alten Bildern. Genau dafür sind die Repertorien, die Beständebeschreibung und die Online-Recherche gedacht. Sie helfen dabei, vor dem Besuch einzuschätzen, ob Unterlagen zum gewünschten Thema vorliegen. In der Praxis schafft das Orientierung, spart Zeit und macht aus der Archiveinrichtung eine offene, gut nutzbare Wissensstätte. Der historische Ort bleibt dabei sichtbar, aber die digitale Vorarbeit wird immer wichtiger. Für Familienforscher, Heimatkundler, Schülerinnen und Schüler oder Journalistinnen ist das ein großer Vorteil, denn die Recherche beginnt nicht bei null, sondern mit einer gut strukturierten Übersicht. So verbindet das Schloss Burgfarrnbach analoge Aura mit moderner Archivarbeit und erfüllt damit genau jene Rolle, die für ein städtisches Gedächtnis heute entscheidend ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/aufgaben-des-stadtarchiv/?utm_source=openai))
Festsaal, Trauungen und Soiree im Schloss Burgfarrnbach
Schloss Burgfarrnbach ist nicht nur Archiv und Denkmal, sondern auch eine Bühne für besondere Ereignisse. Besonders bekannt ist der Festsaal, den die Stadt Fürth als romantischen Raum für standesamtliche Trauungen nutzt. Laut den offiziellen Informationen sind von Mai bis Oktober an verschiedenen Samstagen Eheschließungen im historischen Festsaal möglich. Zusätzlich gab es 2026 wieder spezielle Samstagstrauungen mit musikalischer Begleitung, was den Ort für Paare noch attraktiver macht. Die Kombination aus klassizistischem Ambiente, festlichem Raum und städtischer Nutzung sorgt dafür, dass der Saal weit mehr ist als ein Repräsentationsraum. Er ist ein Ort gelebter Gegenwart, an dem persönliche Lebensmomente mit historischer Umgebung verschmelzen. Für Suchanfragen wie Festsaal, Trauungen oder Hochzeit im Schloss ist das einer der wichtigsten inhaltlichen Anker. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Auch musikalisch spielt das Schloss eine bedeutende Rolle. Die Soiree im Schloss gehört laut Stadt zu den beliebten Konzertreihen im Großraum Fürth. Von September bis April gastieren dort Kammerkonzerte in traditioneller und ungewöhnlicher Besetzung; das Kulturamt setzt dabei auf hohe musikalische Qualität und auf die besondere Akustik des Festsaals. Die aktuelle Programmpflege zeigt, dass der Ort nicht nur historische Kulisse ist, sondern lebendige Kulturstätte. Gerade die Mischung aus Streicher-, Bläser-, Harfen-, Cello-, Flöten- oder Gitarrenbesetzungen macht deutlich, wie flexibel der Raum genutzt wird. Wenn Besucher nach Programm, Festsaal oder besonderen Veranstaltungen suchen, ist das Schloss deshalb nicht bloß ein Objekt, sondern ein konkreter Kulturtermin. Wer das Ensemble besucht, erlebt Architektur, Musik und Geschichte in einem Rahmen, der gerade wegen seiner Ruhe und Würde überzeugt. So wird aus der klassischen Schlossatmosphäre ein lebendiger Treffpunkt, der sowohl für stille Recherche als auch für feierliche oder künstlerische Ereignisse funktioniert. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/kultur/soiree-im-schloss/))
Genau diese Vielschichtigkeit erklärt, warum Schloss Burgfarrnbach in der öffentlichen Wahrnehmung so gut funktioniert: Es ist Archiv, Festsaal, Denkmal, Veranstaltungsort und Fotomotiv zugleich. Für Suchende, die ursprünglich nur eine Adresse oder ein paar Bilder finden wollten, öffnet sich schnell ein größeres Bild: ein klassizistisches Schloss mit langer Geschichte, einer reichen Überlieferung, einer wissenschaftlichen Bibliothek und einer bemerkenswerten kulturellen Nutzung. Die offizielle Stadtseite verbindet diese Ebenen klar miteinander und macht deutlich, dass der Ort nicht isoliert betrachtet werden sollte. Wer einen Besuch plant, sollte deshalb je nach Ziel unterscheiden: für Archivarbeit Termin und Öffnungszeiten prüfen, für Trauungen und Konzerte das aktuelle Programm ansehen und für Anfahrt und Parken die offiziellen Hinweise nutzen. Genau so wird aus einer simplen Suche nach Schloss Burgfarrnbach eine verlässliche, gut strukturierte Planung. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Wer Schloss Burgfarrnbach besucht, erlebt also keine einzelne Funktion, sondern ein Ensemble aus Geschichte, Wissen und Gegenwart. Das Archiv bewahrt das Gedächtnis der Stadt, der Festsaal bringt Musik und feierliche Anlässe zusammen, und der Schlosspark rahmt alles in einer Atmosphäre, die still und eindrucksvoll zugleich ist. Genau darin liegt die besondere Stärke dieser Location: Sie ist in ihrer Nutzung offen, in ihrer Geschichte tief und in ihrer Wirkung sofort erkennbar. Für Recherche, Fotos, Familiengeschichte oder kulturelle Termine ist das Schloss deshalb einer der interessantesten Orte in Fürth. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Quellen:
Schloss Burgfarrnbach - Stadtarchiv Fürth | Adresse & Fotos
Schloss Burgfarrnbach ist weit mehr als eine Adresse im Fürther Westen: Das klassizistische Schloss am Schlosshof 12 beherbergt das Stadtarchiv Fürth mit wissenschaftlicher Bibliothek und ist zugleich ein Ort für Forschung, Musik und besondere Anlässe. Die Stadt beschreibt den Bau als eines der bedeutendsten Architekturdenkmäler der Region; zugleich bildet er mit seinen weitläufigen Räumen und dem Schlosspark ein kulturelles Zentrum, in dem städtische Geschichte nicht nur gelagert, sondern sichtbar und nutzbar gemacht wird. Wer nach Fotos, Adresse, Öffnungszeiten oder Anfahrt sucht, landet deshalb bei einer Location, die Archiv, Denkmal und Veranstaltungsort in einem ist. Besonders wichtig ist: Im Archiv beginnt die Überlieferung mit städtischen Unterlagen und Urkunden, die bis ins Jahr 1258 zurückreichen, sodass Burgfarrnbach weit über eine normale Ausstellungsadresse hinausgeht. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Stadtarchiv Fürth im Schloss Burgfarrnbach
Das Stadtarchiv Fürth erfüllt im Schloss Burgfarrnbach eine zentrale kultur- und wissensgeschichtliche Aufgabe. Nach Angaben der Stadt sichert es dauerhaft das historische Gedächtnis der Kleeblattstadt, bewahrt die Unterlagen der städtischen Dienststellen und erschließt sie für künftige Generationen. Der zeitliche Bogen reicht von den ältesten erhaltenen Abschriften kommunaler Unterlagen aus dem 13. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Damit ist das Archiv nicht nur ein Ort der Aufbewahrung, sondern auch ein Ort der Einordnung, Bewertung und Vermittlung. Wer sich für Fürths Geschichte interessiert, findet hier einen Bestand, der Verwaltung, Alltagsgeschichte, Kultur und Stadtentwicklung miteinander verbindet. Besonders stark ist der thematische Mix aus Urkunden, Amtsbüchern, Verwaltungsakten, Karten, Plänen, Plakaten, Fotografien, Postkarten, Filmen und Tonaufnahmen. Solche Medien zeigen nicht nur, was schriftlich überliefert wurde, sondern auch, wie die Stadt über Jahrzehnte visuell und akustisch dokumentiert worden ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/aufgaben-des-stadtarchiv/?utm_source=openai))
Zur Arbeit des Archivs gehören außerdem Bestände aus Firmen-, Geschäfts- und Vereinsarchiven sowie Nachlässe bedeutender lokaler und regionaler Persönlichkeiten. Ergänzt wird das Profil durch die Städtischen Sammlungen, zu denen Kunstgegenstände, Autographen und kulturgeschichtliche Objekte zählen. Die Stadt Fürth betont, dass die Bestände durch Repertorien und Findmittel erschlossen werden, sodass Besucherinnen und Besucher gezielt recherchieren können. Hinzu kommt eine Historische Bibliothek mit rund 35.000 Bänden, die mit Furthensia und Norica besonders stark auf die Geschichte Fürths und der Region Nürnberg ausgerichtet ist. Für Familienforschung, wissenschaftliche Untersuchungen und stadtgeschichtliche Fragen ist das ein großer Vorteil, weil hier nicht nur einzelne Dokumente, sondern ganze Zusammenhänge sichtbar werden. So entsteht ein Ort, an dem lokale Identität nicht als Schlagwort erscheint, sondern als gut dokumentierte, greifbare Geschichte. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/aufgaben-des-stadtarchiv/?utm_source=openai))
Adresse, Anfahrt und Parken am Schlosshof 12
Wer Schloss Burgfarrnbach als Stadtarchiv Fürth besuchen möchte, sollte die offizielle Anfahrt genau kennen. Die Hausanschrift lautet Schlosshof 12, 90768 Fürth. Für die Anreise mit dem Auto verweist die Stadt auf den Stadtplan als Routenplaner und nennt Parkplätze im Schlosshof. Damit ist der Weg für Archivbesuche, Termintermine und Kulturveranstaltungen einfach nachvollziehbar, auch wenn der Standort nicht im Zentrum, sondern im Stadtteil Burgfarrnbach liegt. Gerade für Suchanfragen wie Adresse, Anfahrt und Parken ist das wichtig, weil sich hier ein historisches Ensemble mit praktischer Besucherlogik verbindet: Erst die richtige Zufahrt, dann der Zugang zum denkmalgeschützten Gebäude. Wer das Schloss zum ersten Mal besucht, profitiert davon, die Navigationsplanung vorab zu erledigen und nicht erst vor Ort nach Orientierung zu suchen. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Auch mit dem öffentlichen Nahverkehr ist das Schloss erreichbar. Laut Stadt Fürth fährt die Buslinie 172 bis zur Haltestelle Regelsbacher Straße; von dort sind es etwa 300 Meter Fußweg bis zum Schloss. Wer mit der Deutschen Bahn anreist, steigt am Bahnhof Fürth-Burgfarrnbach aus und geht von dort ungefähr zehn Minuten zu Fuß. Für viele Besucherinnen und Besucher ist das die angenehmste Lösung, wenn sie ohne Parkplatzsuche ankommen möchten. Gleichzeitig ist der Standort durch den Schlosspark und die historische Anlage eher ein Ziel für bewusste Besuche als für beiläufige Durchfahrten. Praktisch relevant ist außerdem der Hinweis, dass das Schloss nicht barrierefrei ist. Die Stadt nennt weder Behinderten-WC noch Behinderten-Parkplätze und bietet für bestimmte Anliegen alternative Wege an, etwa die Lieferung von Akten in die Registratur im Rathaus oder die postalische Bearbeitung, wenn das möglich ist. Das macht den Besuch planbar, verlangt aber bei Mobilitätseinschränkungen zusätzliche Vorbereitung. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Öffnungszeiten, Terminvereinbarung und Nutzung des Lesesaals
Das Stadtarchiv im Schloss Burgfarrnbach ist kein Ort für spontanes Vorbeischauen ohne Vorbereitung, sondern für geplante Recherche. Die offiziellen Öffnungszeiten des Lesesaals sind montags bis donnerstags jeweils von 9.00 bis 16.00 Uhr. Zusätzlich weist die Stadt ausdrücklich darauf hin, dass grundsätzlich vor dem Besuch ein Termin vereinbart werden soll. Das ist für Archive typisch und sinnvoll, weil Akten, Bestände und Beratung organisiert bereitgestellt werden müssen. Wer mit einem konkreten Thema kommt, etwa Familienforschung, Ortsgeschichte, Vereinsgeschichte oder Fotosuche, spart Zeit, wenn er den Besuch vorher abstimmt. Damit folgt das Stadtarchiv einem Servicegedanken, der nicht auf Massenzulauf ausgelegt ist, sondern auf konzentrierte, fachliche Arbeit mit Quellen. Gerade in Verbindung mit dem historischen Lesesaal entsteht so eine ruhige Arbeitsatmosphäre, die für Forschende sehr wertvoll ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Zur Benutzung gehört mehr als nur das Lesen im Raum. Die Stadt erklärt, dass bei Anfragen zu Schriftgut, Bildern oder anderen Archivalien auch Kopien und Reproduktionen eine Rolle spielen können. Dabei sind jedoch Urheber- und Nutzungsrechte zu beachten, insbesondere bei Fotografien, Plakaten, Zeichnungen, Plänen oder Karten. Wer Archivmaterial für Veröffentlichungen, Vorträge oder private Projekte nutzen möchte, sollte also nicht nur den Bestand, sondern auch die Rechtefrage im Blick behalten. Das Archiv unterstützt diese Arbeit mit Auskünften, Findmitteln und nach Möglichkeit mit der Bereitstellung von Archivgut im Lesesaal. Für Menschen, die aus beruflichem oder familiärem Interesse in die Stadtgeschichte eintauchen wollen, ist das ideal: Die Struktur ist fachlich, die Hilfe persönlich, und die Arbeit am Material bleibt nachvollziehbar. Dass das Schloss nicht barrierefrei ist, unterstreicht zusätzlich, wie wichtig die Terminabsprache ist, weil die Archivmitarbeitenden im Vorfeld auf individuelle Bedürfnisse reagieren können. Genau diese Mischung aus historischer Umgebung und moderner Serviceorganisation prägt das Nutzererlebnis des Stadtarchivs. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/benutzung-und-service/?utm_source=openai))
Geschichte und Architektur des Schlosses Burgfarrnbach
Schloss Burgfarrnbach ist architektonisch ein klassizistisches Juwel des frühen 19. Jahrhunderts. Die Stadt Fürth nennt als Bauzeit die Jahre 1830 bis 1834 und verweist auf den Königlich Bayerischen Bauinspektor Leonhard Schmidtner als Planer. Der Bau wurde in strenger Symmetrie angelegt und diente den gräflichen Familien der beiden Brüder Friedrich und Ludwig als Wohnsitz; jede Seite erhielt einen eigenen Flügel, während der große Festsaal in der Mitte gemeinsam genutzt wurde. Diese Anlage erklärt, warum der Ort bis heute so eindrucksvoll wirkt: Er ist nicht nur schön restauriert, sondern von Beginn an repräsentativ gedacht worden. Die repräsentative Säulenfassade, die großzügigen Räume und der umgebende Schlosspark machen den historischen Anspruch sofort sichtbar. Selbst im heutigen Archivbetrieb bleibt das spürbar, weil der Bau nicht als neutraler Verwaltungscontainer wahrgenommen wird, sondern als bewusst gestalteter Erinnerungsraum. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Die Geschichte der Anlage reicht jedoch deutlich weiter zurück als das klassizistische Schloss selbst. Bereits im 14. Jahrhundert ließ sich ein Adelsgeschlecht in Burgfarrnbach nieder. Später entwickelte sich aus dem Besitz der Grafen von Pückler-Limpurg eine über Generationen prägende Herrschaftsgeschichte. Besonders interessant ist der Schlosspark mit dem barocken Marstall, der als ältestes erhaltenes Gebäude der Anlage gilt. Dort fanden im Erdgeschoss 28 Pferde Platz; die Belétage diente als Witwensitz und Gästequartier. Auch zwei Pavillons aus dem 19. Jahrhundert gehören zu den historischen Ruhepunkten der Anlage und sind bis heute beliebte Aufenthaltsorte für Besucherinnen und Besucher. Das macht den Rundgang durch den Schlosspark zu einer kleinen Zeitreise, weil sich klassizistische Repräsentation, barocke Vorformen und landschaftliche Ruhe an einem Ort begegnen. Wer die Geschichte verstehen will, erkennt schnell, dass Burgfarrnbach nicht nur ein schönes Schloss, sondern ein über Jahrhunderte gewachsenes Ensemble ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/geschichte-des-schloss-burgfarrnbach/))
Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte das Schloss eine wechselvolle Nutzung, unter anderem als Flüchtlingslager und Übergangsheim. Erst in den 1980er Jahren erwarb die Stadt Fürth das Anwesen, sanierte es umfassend und machte es wieder öffentlich zugänglich. Heute ist das Schloss nicht nur Archivstandort, sondern auch ein Zeichen dafür, wie kommunale Verantwortung mit Denkmalpflege verbunden werden kann. Die Stadt positioniert das Gebäude deshalb ausdrücklich als bedeutenden kulturellen Mittelpunkt. Gerade für Suchende, die nach Geschichte, Besonderheiten oder historischen Hintergründen fragen, ist das ein zentraler Punkt: Das Gebäude lebt nicht nur von seiner Vergangenheit, sondern davon, dass diese Vergangenheit heute vermittelt wird. Wer durch den Schlosspark geht, den Festsaal betritt oder im Lesesaal arbeitet, begegnet derselben Grundidee, die schon in der Bauzeit sichtbar war: Raum, Repräsentation und Nutzung sollen eine Einheit bilden. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/geschichte-des-schloss-burgfarrnbach/))
Bestände, Fotos, wissenschaftliche Bibliothek und besondere Sammlungen
Ein wichtiges Suchthema rund um Schloss Burgfarrnbach ist die Frage nach Fotos und Beständen. Genau hier bietet das Stadtarchiv Fürth besonders viel Substanz. Die offizielle Beständebeschreibung nennt eine Fotosammlung mit rund 85.000 bereits digitalisierten Aufnahmen aus verschiedenen Sammlungen und Nachlässen. Hinzu kommt eine Postkartensammlung mit 1.500 verschiedenen Motiven, die den historischen Wandel der Stadt anschaulich dokumentiert. Wer also nach Bildern, Ansichtskarten oder visuellen Quellen sucht, findet hier nicht nur einzelne Highlights, sondern eine systematisch erschlossene historische Bildwelt. Ergänzend verweist die Stadt auf eine Zeitgeschichtliche Sammlung, die thematisch geordnet ist und Stadtgeschichte, Vororte, Institutionen, Firmen und Vereine abdeckt. Für die Praxis bedeutet das: Das Archiv ist weit mehr als ein Aufbewahrungsort, es ist ein Bild- und Wissensspeicher, der viele unterschiedliche Zugänge zur Stadt ermöglicht. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/bestaende-und-recherche/?utm_source=openai))
Besonders bemerkenswert ist auch die Fürther Gemäldesammlung. Die Stadt spricht von über tausend Werken, die über Jahrzehnte durch Schenkungen, Ankäufe und Nachlässe in den Besitz der Stadt gelangten. Ein Teil dieser Arbeiten besitzt erhebliche kunsthistorische Bedeutung, wurde jedoch lange nicht in der heutigen Form bearbeitet. Mittlerweile werden die Werke systematisch erfasst, sachgerecht gelagert und schrittweise zugänglich gemacht. Dazu kommt die wissenschaftliche Bibliothek des Archivs, die laut Stadt vor allem Furthensia und Norica enthält, also Literatur zur Geschichte Fürths und der Region Nürnberg. Digitale Kataloge und die Bestellung zur Ausleihe oder Ansicht im Lesesaal erleichtern die Nutzung. Damit ist das Schloss Burgfarrnbach nicht nur für Archivalien interessant, sondern auch für Bücher, Forschungsliteratur und kunsthistorische Themen. Diese Kombination ist für SEO-Suchanfragen wie Bestände, Fotos, wissenschaftliche Bibliothek oder Stadtarchiv besonders relevant, weil sie mehrere Informationsbedürfnisse gleichzeitig abdeckt. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/bestaende-und-recherche/fuerther-gemaeldesammlung/?utm_source=openai))
Die Stadt Fürth betont außerdem, dass das Archiv Forschende im wissenschaftlichen wie auch im heimat- und familiengeschichtlichen Umfeld unterstützt. Das ist wichtig, weil viele Besucher nicht aus professionellem Interesse kommen, sondern aus persönlicher Suche nach Herkunft, Namen, Wohnorten oder alten Bildern. Genau dafür sind die Repertorien, die Beständebeschreibung und die Online-Recherche gedacht. Sie helfen dabei, vor dem Besuch einzuschätzen, ob Unterlagen zum gewünschten Thema vorliegen. In der Praxis schafft das Orientierung, spart Zeit und macht aus der Archiveinrichtung eine offene, gut nutzbare Wissensstätte. Der historische Ort bleibt dabei sichtbar, aber die digitale Vorarbeit wird immer wichtiger. Für Familienforscher, Heimatkundler, Schülerinnen und Schüler oder Journalistinnen ist das ein großer Vorteil, denn die Recherche beginnt nicht bei null, sondern mit einer gut strukturierten Übersicht. So verbindet das Schloss Burgfarrnbach analoge Aura mit moderner Archivarbeit und erfüllt damit genau jene Rolle, die für ein städtisches Gedächtnis heute entscheidend ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/aufgaben-des-stadtarchiv/?utm_source=openai))
Festsaal, Trauungen und Soiree im Schloss Burgfarrnbach
Schloss Burgfarrnbach ist nicht nur Archiv und Denkmal, sondern auch eine Bühne für besondere Ereignisse. Besonders bekannt ist der Festsaal, den die Stadt Fürth als romantischen Raum für standesamtliche Trauungen nutzt. Laut den offiziellen Informationen sind von Mai bis Oktober an verschiedenen Samstagen Eheschließungen im historischen Festsaal möglich. Zusätzlich gab es 2026 wieder spezielle Samstagstrauungen mit musikalischer Begleitung, was den Ort für Paare noch attraktiver macht. Die Kombination aus klassizistischem Ambiente, festlichem Raum und städtischer Nutzung sorgt dafür, dass der Saal weit mehr ist als ein Repräsentationsraum. Er ist ein Ort gelebter Gegenwart, an dem persönliche Lebensmomente mit historischer Umgebung verschmelzen. Für Suchanfragen wie Festsaal, Trauungen oder Hochzeit im Schloss ist das einer der wichtigsten inhaltlichen Anker. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Auch musikalisch spielt das Schloss eine bedeutende Rolle. Die Soiree im Schloss gehört laut Stadt zu den beliebten Konzertreihen im Großraum Fürth. Von September bis April gastieren dort Kammerkonzerte in traditioneller und ungewöhnlicher Besetzung; das Kulturamt setzt dabei auf hohe musikalische Qualität und auf die besondere Akustik des Festsaals. Die aktuelle Programmpflege zeigt, dass der Ort nicht nur historische Kulisse ist, sondern lebendige Kulturstätte. Gerade die Mischung aus Streicher-, Bläser-, Harfen-, Cello-, Flöten- oder Gitarrenbesetzungen macht deutlich, wie flexibel der Raum genutzt wird. Wenn Besucher nach Programm, Festsaal oder besonderen Veranstaltungen suchen, ist das Schloss deshalb nicht bloß ein Objekt, sondern ein konkreter Kulturtermin. Wer das Ensemble besucht, erlebt Architektur, Musik und Geschichte in einem Rahmen, der gerade wegen seiner Ruhe und Würde überzeugt. So wird aus der klassischen Schlossatmosphäre ein lebendiger Treffpunkt, der sowohl für stille Recherche als auch für feierliche oder künstlerische Ereignisse funktioniert. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/kultur/soiree-im-schloss/))
Genau diese Vielschichtigkeit erklärt, warum Schloss Burgfarrnbach in der öffentlichen Wahrnehmung so gut funktioniert: Es ist Archiv, Festsaal, Denkmal, Veranstaltungsort und Fotomotiv zugleich. Für Suchende, die ursprünglich nur eine Adresse oder ein paar Bilder finden wollten, öffnet sich schnell ein größeres Bild: ein klassizistisches Schloss mit langer Geschichte, einer reichen Überlieferung, einer wissenschaftlichen Bibliothek und einer bemerkenswerten kulturellen Nutzung. Die offizielle Stadtseite verbindet diese Ebenen klar miteinander und macht deutlich, dass der Ort nicht isoliert betrachtet werden sollte. Wer einen Besuch plant, sollte deshalb je nach Ziel unterscheiden: für Archivarbeit Termin und Öffnungszeiten prüfen, für Trauungen und Konzerte das aktuelle Programm ansehen und für Anfahrt und Parken die offiziellen Hinweise nutzen. Genau so wird aus einer simplen Suche nach Schloss Burgfarrnbach eine verlässliche, gut strukturierte Planung. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aemter-von-a-bis-z/detail/stadtarchiv-bibliothek-und-lesesaal-319249/))
Wer Schloss Burgfarrnbach besucht, erlebt also keine einzelne Funktion, sondern ein Ensemble aus Geschichte, Wissen und Gegenwart. Das Archiv bewahrt das Gedächtnis der Stadt, der Festsaal bringt Musik und feierliche Anlässe zusammen, und der Schlosspark rahmt alles in einer Atmosphäre, die still und eindrucksvoll zugleich ist. Genau darin liegt die besondere Stärke dieser Location: Sie ist in ihrer Nutzung offen, in ihrer Geschichte tief und in ihrer Wirkung sofort erkennbar. Für Recherche, Fotos, Familiengeschichte oder kulturelle Termine ist das Schloss deshalb einer der interessantesten Orte in Fürth. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/stadtarchiv-fuerth/))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen

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