Natur mit Kultur: Auf den Spuren des Jakobsweges in Fürth erleben


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Mit dem Rad zwischen Naturerlebnis und Pilgergeschichte
Diese mittlere Radtour verbindet Bewegung, Landschaft und kulturelles Erbe auf besonders lebendige Weise. Am 3. Oktober 2026 führt die Rundtour ab dem Fürther Südstadtpark über den Südwesten der Stadt, durch das Naturschutzgebiet Hainberg und weiter entlang historischer und landschaftlicher Höhepunkte bis nach Roßtal und Buttendorf. Wer Fürth und das Umland neu entdecken möchte, erlebt hier eine geführte Tour voller Weite, Geschichte und regionaler Besonderheiten.
Route mit Charakter und landschaftlicher Tiefe
Der Weg folgt einer abwechslungsreichen Schleife von rund 42 Kilometern. Zwischen Asphalt, ruhigen Nebenstraßen, Waldwegen und kurzen Trailpassagen entfaltet sich ein Entdeckungserlebnis, das den Blick immer wieder auf neue Details lenkt. Die Jakobuskirche in Oberweiherbuch, die zweite Jakobuskirche in Buttendorf und das grüne Tal des Grundbachs geben der Tour ihren kulturellen Schwerpunkt. Dazu kommen die Ausblicke im Hainberg und das national ausgezeichnete Projekt Totholzgarten in Oberasbach als besondere Stationen am Wegesrand.
Für Radreisende mit Sinn für Geschichte und Landschaft
Die Tour richtet sich an alle, die Kultur nicht nur sehen, sondern unterwegs erleben möchten. Die Verknüpfung von Jakobsweg-Thema, Kirchenarchitektur, Talwegen und naturnahen Passagen macht diese Stadtführung auf dem Rad zu einer besonderen Form lokaler Geschichte zum Anfassen. Die Pausen an den Jakobuskirchen schaffen Raum für Orientierung, Gespräch und das bewusste Wahrnehmen der Umgebung.
Praktische Hinweise für einen entspannten Tourenstart
Gestartet wird um 13:00 Uhr am Fürther Südstadtpark an der Fronmüllerstraße, Süd-Ost-Ecke bei den Tischtennisplatten. Die Rückkehr ist zwischen etwa 16:15 und 16:45 Uhr vorgesehen. Empfohlen sind Getränke, ein Riegel oder kleines Gebäck für unterwegs. Die Anreise ist mit der U-Bahn U1 bis Stadtgrenze möglich; von dort führt ein kurzer Fußweg über die Unterführung Höfener Straße zum Startpunkt.
Wetter, Wegbeschaffenheit und Tourenprofil
Mit einem überwiegend asphaltierten Anteil von etwa 70 Prozent und insgesamt rund 230 Höhenmetern bietet die Strecke ein ausgewogenes Profil für sportlich interessierte Ausflügler. Die Tour lebt von der Mischung aus urbanem Start, offenen Landschaften und ruhigen, gut fahrbaren Abschnitten. Gerade bei freundlichem Herbstwetter entfaltet die Route ihren vollen Reiz.
Fazit: Eine Radexkursion für Entdecker mit Blick für das Wesentliche
Diese Radtour ist mehr als eine Verbindung von A nach B. Sie ist eine kulturelle Bereicherung für alle, die Fürth und sein Umland aktiv, bewusst und mit allen Sinnen erleben möchten. Wer Natur, Geschichte und regionale Sehenswürdigkeiten in einer geführten Tour vereint entdecken will, sollte sich diesen Termin sichern.
Offizielle Kanäle von Natur mit Kultur: Auf den Spuren des Jakobsweges:
- Instagram: https://www.instagram.com/stadtfuerth/
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