Hervé Koubi: Sol Invictus im Stadttheater Fürth berührt mit großer Tanzkunst


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Ein Abend, der den Tanz als Licht und Lebenskraft feiert
Mit Sol Invictus bringt Hervé Koubi eine choreografische Feier des Miteinanders nach Fürth: ein Bühnenerlebnis zwischen Hip-Hop, klassischer Erhebung und poetischer Körperkunst. Die Produktion läuft im Stadttheater Fürth ab dem 30. April 2026, beginnt um 19.30 Uhr und ist mit einer Dauer von rund 70 Minuten kompakt, intensiv und hochkonzentriert angelegt. ([stadttheater.de](https://www.stadttheater.de/programm/kalender/stueck/hervekoubi2526))
Eine Choreografie aus Licht, Aufbruch und universeller Geste
Hervé Koubi, aus algerisch geprägtem Familienhintergrund stammend, studierte in Aix-Marseille und fand nach seiner Laufbahn als Tänzer den Weg zur eigenen Compagnie. Die neue Arbeit knüpft an diese biografische Doppelbewegung an: Herkunft und Gegenwart, Tradition und Gegenwartskörper, Ritual und urbane Energie verschmelzen zu einer Tanzsprache, die nicht erklärt, sondern atmet. Das Stadttheater beschreibt das Stück als Demonstration des Lebens, hell, großzügig und universell. ([stadttheater.de](https://www.stadttheater.de/programm/kalender/stueck/hervekoubi2526))
Zwischen Akrobatik und klassischer Erhebung
Die ästhetische Spannung von Sol Invictus liegt in der Reibung der Formen: Körperlichkeit des Hip-Hops trifft auf weite, fast lyrische Linien, Präzision trifft auf Ekstase. Internationale Pressestimmen betonen die spektakulären Drehungen, Sprünge und Hebungen, zugleich aber auch die poetische Einbettung dieser Virtuosität in eine übergeordnete Vision. The New York Times lobte die Wirkung als verblüffend und verändere den Blick auf das Erstaunliche; weitere Kritiken sprechen von einer packenden Verbindung aus urbaner Bewegungssprache und choreografischer Imagination. ([publicprograms.nyuad.nyu.edu](https://publicprograms.nyuad.nyu.edu/en/the-arts-center/events/2024/september/sol-invictus-cie-herve-koubi-school-matinee.html))
Ein Klangraum, der den Abend trägt
Auch musikalisch arbeitet die Produktion mit großer Spannweite: Musik von Mikael Karlsson, Maxime Bodson, Ludwig van Beethoven und Steve Reich schafft eine schwebende, rhythmisch aufgeladene Dramaturgie. Dazu kommen Lichtgestaltung und Kostüme, die das tänzerische Geschehen nicht dekorieren, sondern konturieren und verdichten. So entsteht eine Theateratmosphäre, in der jeder Bewegungsimpuls wie ein Satz im großen Gedicht des Abends wirkt. ([stadttheater.de](https://www.stadttheater.de/programm/kalender/stueck/hervekoubi2526))
Das Stadttheater Fürth als passender Resonanzraum
Im Großen Haus des Stadttheaters Fürth findet die Produktion einen Rahmen mit klarer Bühnentechnik, guter Sicht und praktischer Besucherführung. Der Zugang zum Parkett ist barrierefrei, eine induktive Höranlage steht im Parkett zur Verfügung, und Parken ist direkt unter dem Theater möglich; das Ticket kann vor Vorstellungsbeginn oder in der Pause im Foyer bezahlt werden. Die Vorstellung findet am 1. Mai 2026 in Fürth statt, die Preise reichen laut Stadt Fürth von 14 bis 55 Euro, mit Ermäßigungen und speziellen Angeboten für Menschen mit Behinderung. ([stadttheater.de](https://www.stadttheater.de/service/tipps-und-hinweise-fuer-ihren-besuch))
Fazit: Wer Tanztheater liebt, erlebt hier keine bloße Folge spektakulärer Bewegungen, sondern einen Abend über Gemeinschaft, Licht und menschliche Verbundenheit. Sol Invictus verspricht körperliche Wucht, poetische Tiefe und eine Publikumsreaktion, die lange nachhallt. Dieses Bühnenerlebnis gehört live gesehen. ([stadttheater.de](https://www.stadttheater.de/programm/kalender/stueck/hervekoubi2526))
Offizielle Kanäle von Stadttheater Fürth:
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