Kein sicherer Ort? in Fürth: Podiumsdiskussion im Jüdischen Museum Franken


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Ein Abend für offenen Dialog, Haltung und neue Perspektiven
Im Jüdischen Museum Franken in Fürth trifft am 28. Juni 2026 ein aktuelles und sensibles Thema auf einen besonderen Ort der Erinnerungskultur. Die Podiumsdiskussion beleuchtet jüdische und queere Lebenswelten seit dem 7. Oktober und fragt, wo Solidarität entsteht, wo Ausgrenzung wirkt und wie Schutzräume in einer aufgeheizten Debatte erhalten bleiben können.
Ein Forum für Austausch und Reflexion
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die sich mit Antisemitismus, queeren Perspektiven und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzen wollen. Die Gesprächsrunde schafft Raum für Diskussion, Vernetzung und eine klare Einordnung der aktuellen Entwicklungen. Gerade im Museumsumfeld gewinnt das Thema eine besondere Tiefe: Hier verbinden sich historische Erfahrung, politische Gegenwart und die Frage nach einer respektvollen öffentlichen Debatte.
Stimmen, Positionen und fachliche Einordnung
Moderiert wird der Abend von Anna Adam, die als Erziehungswissenschaftlerin und freiberufliche Künstlerin mit ihrer satirischen Ausstellung Feinkost Adam bereits internationale Aufmerksamkeit erhielt. Mit dabei sind zudem Bastian Brauwer, politischer Sprecher des CSD Nürnberg, sowie Dr. Rolf Stürm, Gründungspräsident von Queers gegen Antisemitismus und von Keschet Schweiz. Diese Konstellation verspricht unterschiedliche Blickwinkel, klare Worte und eine Diskussion mit Substanz.
Ein Ort mit besonderer Atmosphäre
Das Jüdische Museum Franken ist mehr als ein Veranstaltungsort. Das Haus steht für jüdische Geschichte, Gegenwart und Vermittlung in Franken. Wer hier an einer Podiumsdiskussion teilnimmt, erlebt nicht nur ein Gespräch, sondern ein Veranstaltungserlebnis mit historischem Gewicht und einer Atmosphäre, die zum Zuhören und Weiterdenken einlädt. Für Besucherinnen und Besucher entsteht so ein Abend, der nachhallt und neue Fragen erlaubt.
Fazit: Ein Pflichttermin für alle, die Haltung zeigen wollen
Diese Podiumsdiskussion verbindet aktuelle gesellschaftliche Debatten mit fundierter Perspektive und einer klaren Einladung zum Mitdenken. Wer sich für Antisemitismus, queere Lebenswelten und Kultur im öffentlichen Raum interessiert, sollte diesen Termin in Fürth nicht verpassen und die Veranstaltung live erleben.
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