Migrant*innen lesen eigene Texte: Lesung in Fürth verbindet Sprache und Erfahrung


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Ein literarischer Abend über Ankunft, Sprache und Selbstbehauptung
Am 19. Juni 2026 öffnet die Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage in Fürth ihre Bühne für eine Lesung, die weit über den Rahmen einer klassischen Veranstaltung hinausweist. Bei Migrant*innen lesen eigene Texte begegnen sich autobiografische Erfahrung, literarische Form und die Kraft der deutschen Sprache in einem öffentlichen Lesungsraum unter freiem Himmel.
Texte, die aus dem eigenen Leben sprechen
Die Veranstaltung präsentiert ausgewählte Passagen aus den Ende 2025 erschienenen Büchern Schritt für Schritt und Wem die Muse spricht. Beide Titel stehen für ein Schreibprojekt, das aus gelebter Mehrsprachigkeit, Alltagsbeobachtung und literarischer Selbstvergewisserung schöpft. Wer hier zuhört, erlebt keine entfernte Literatur, sondern unmittelbare Sprachkunst: verdichtet, persönlich und von besonderer Authentizität.
Lesungs-Atmosphäre im Grünen
StadtLesen verwandelt die Fürther Innenstadt in ein offenes Lesewohnzimmer, in dem das Publikum auf Bücher, Stimmen und Begegnungen trifft. Gerade die Lesungs-Atmosphäre im Park verleiht dem Abend eine besondere Nähe: Die literarischen Texte entfalten im Freien eine andere Resonanz als im Saal, getragen von der Ruhe des Ortes und dem offenen Charakter der Veranstaltung.
Literarischer Mehrwert für ein breites Publikum
Die Lesung ist ein starkes Beispiel für kulturelle Teilhabe und Leseförderung. Sie verbindet Migrationserfahrung, Gegenwartsliteratur und die öffentliche Präsentation eigener Texte zu einem Format, das Bildungsinteresse und emotionale Nähe zusammenführt. Für Leserinnen und Leser, die sich für literarische Projekte, Integrationsliteratur und Stadtkultur interessieren, entsteht hier ein besonders relevantes literarisches Erlebnis.
Fürth als Bühne der Gegenwartsliteratur
Die Dr.-Konrad-Adenauer-Anlage zählt zu den zentralen Grünanlagen in Fürth und bietet als urbaner Stadtgarten einen passgenauen Rahmen für eine Veranstaltung dieser Art. Zwischen Innenstadtlage und offener Parkatmosphäre entsteht ein Ort, an dem Sprache nicht nur vorgetragen, sondern im öffentlichen Raum sichtbar wird. Genau darin liegt die Stärke dieses Abends: Literatur als Begegnung, nicht als Distanz.
Fazit: Wer literarische Authentizität, persönliche Geschichten und eine entspannte Open-Air-Lesung schätzt, sollte diesen Termin vormerken. Migrant*innen lesen eigene Texte verspricht einen Abend voller sprachlicher Präsenz, kultureller Tiefe und leiser Intensität. Jetzt live in Fürth erleben.
Offizielle Kanäle von LESEN!:
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- Facebook: https://www.facebook.com/lesenfuerth
- Website: https://www.fuerth.de/LESEN
- Verlag: Kein offizielles Profil gefunden










