
Kaiserstraße 177, Fürth
Kaiserstraße 177, 90763 Fürth, Germany
Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. | Fürth & Proben
Die Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. ist ein besonderer Ort für alle, die zeitgenössischen Tanz nicht nur sehen, sondern auch entwickeln, ausprobieren und gemeinsam weiterdenken möchten. Anders als eine klassische Eventlocation funktioniert die Tanzzentrale als künstlerische Heimat für die freie Tanzszene in der Metropolregion Nürnberg. Seit 1997 ist sie in den Studios der KUNSTfabrik in Fürth angesiedelt und versteht sich als Raum für Recherche, Diskurs, Austausch und Vernetzung. Wer nach Tanzzentrale Fürth, Tanzzentrale Nürnberg oder Tanzzentrum Nürnberg sucht, findet hier keinen austauschbaren Showroom, sondern eine Arbeitsumgebung mit klarer künstlerischer Identität, professionellen Bedingungen und einem starken Bezug zur regionalen Szene. Die Einrichtung wird von den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen sowie vom Freistaat Bayern unterstützt und bietet damit eine verlässliche Struktur für freie Choreograf*innen, Ensembles und Gastkünstler*innen. Aus dieser Kombination von Förderung, Raum und Netzwerk entstehen jedes Jahr neue Produktionen, die in der Region Premiere haben und anschließend oft national oder international weiterreisen. Gleichzeitig ist die Tanzzentrale auch für die tanzinteressierte Öffentlichkeit offen, etwa durch Showings, öffentliche Formate und Workshops. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Tanzzentrale Fürth: freie Szene, Proben und Trainings
Im Kern ist die Tanzzentrale ein Produktionsort für die freie Tanzszene. Die offizielle Selbstdarstellung beschreibt sie als künstlerische Heimat für Tanzschaffende in der Metropolregion Nürnberg und als Anlaufpunkt für alle, die an Tanz, Bewegung und Austausch interessiert sind. Besonders wichtig ist dabei die Struktur der sogenannten Producing Artists. Die Tanzzentrale schafft für diese Choreograf*innen und Künstler*innen professionelle Probenbedingungen, damit neue Arbeiten in Ruhe entwickelt, getestet und in einer regionalen Premiere gezeigt werden können. Laut offizieller Website entstehen jährlich etwa 10 bis 15 Produktionen, die nach der Premiere oft überregionale und internationale Wege gehen. Das macht die Location weit mehr als nur zu einem Proberaum: Sie ist ein Ort, an dem aus Ideen Bühnenwerke werden, an dem Ästhetiken geschärft werden und an dem zeitgenössischer Tanz in der freien Szene konkrete Arbeitsmöglichkeiten bekommt. Diese Kombination aus Produktionsstätte, Begegnungsraum und künstlerischem Netzwerk ist für Suchanfragen wie tanzzentrale nürnberg, tanzzentrale fürth oder tanzzentrale besonders relevant, weil sie den praktischen Nutzen der Einrichtung klar sichtbar macht. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Zum Profil gehören außerdem regelmäßige professionelle Trainings und Workshops. Auf der History-Seite beschreibt die Tanzzentrale, dass professionelle Trainings für Tänzer*innen und Tanzpädagog*innen dreimal pro Woche stattfinden und von Mitgliedern der Tanzzentrale sowie von internationalen Gastlehrer*innen in Blöcken unterrichtet werden. Dazu kommen Workshops, die das Programm ergänzen und neue Impulse in die Szene tragen. Genau hier tauchen viele Suchintentionen auf, die in Richtung tanzworkshops fürth, trainings tanzzentrale oder tanzstudio fürth gehen. Für Besucher*innen bedeutet das eine lebendige Mischung aus Üben, Lernen, Beobachten und Mitmachen. Auch die interne Kommunikation für die freie Szene wird unterstützt: Auf dem Service-Bereich gibt es ein Schwarzes Brett, auf dem Stellenangebote, Auditions, Projektanfragen und Förderhinweise veröffentlicht werden können. Damit wird die Tanzzentrale zu einem praktischen Knotenpunkt, an dem künstlerische Produktion und Szene-Information direkt zusammenkommen. Wer also nicht nur einen Kursraum, sondern eine tatsächlich aktive Tanzgemeinschaft sucht, ist hier am richtigen Ort. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/geschichte-en))
Räumlichkeiten mit Großer Saal und Ballettsaal
Die Räumlichkeiten sind einer der wichtigsten Gründe, weshalb die Tanzzentrale so stark nachgefragt wird. Offiziell stehen zwei unterschiedlich dimensionierte Studios zur Verfügung: der Große Saal mit 180 Quadratmetern und der Ballettsaal mit etwa 70 Quadratmetern. Der Große Saal bietet laut Website ausreichend Platz für raumgreifende Bewegungen und Gruppenarbeit, während der Ballettsaal für solistische Arbeit und Kleingruppen geeignet ist. Besonders nützlich für professionelle Nutzung sind die Spiegelwand und die Ballettstangen im kleineren Saal. Beide Säle sind mit einfachem Schwingboden ausgestattet, was für Tanzproben, Körperarbeit und wiederholte Belastung ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist. Genau deshalb passt die Tanzzentrale in Suchanfragen wie proberaum fürth, großer saal tanzzentrale oder ballettsaal fürth so gut zu den tatsächlichen Angeboten vor Ort. Die Studios befinden sich außerdem in einem ehemaligen Fabrikgebäude innerhalb der KUNSTfabrik, was den Ort architektonisch und atmosphärisch von nüchternen Standardräumen unterscheidet. Hier trifft industrielle Struktur auf künstlerische Praxis, und genau diese Verbindung macht den Raum für zeitgenössische Tänzer*innen besonders interessant. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/raeumlichkeiten))
Für Veranstaltungen mit Vorstellungscharakter sind die Räume ebenfalls vorbereitet. Im Großen Saal wurde die Bühnentechnik laut offizieller Beschreibung kürzlich aufgerüstet, sodass Beleuchtung und Beschallung nicht nur Proben unter nahezu theatergleichen Bedingungen ermöglichen, sondern auch öffentliche Showings und andere Formate mit Präsentationscharakter. Das ist für Choreograf*innen wichtig, die ihre Arbeit in einem geschützten Rahmen vor Publikum zeigen möchten, ohne gleich ein großes Haus zu bespielen. Auch Workshops, Residenzen und kleinere Events können in den Räumen realisiert werden. Auf der Website wird ausdrücklich erwähnt, dass die Räumlichkeiten für Probenzwecke oder für Workshops und Events angemietet werden können. Damit deckt die Tanzzentrale mehrere Nutzergruppen ab: Producing Artists, Gastkünstler*innen, freie Gruppen, Dozent*innen und kuratierte öffentliche Veranstaltungen. Wer also nach einer Location sucht, die nicht nur Fläche, sondern auch funktionale Tanzinfrastruktur bietet, findet hier eine sehr klare Antwort. Der Mix aus Größe, Ausstattung und Anpassungsfähigkeit ist einer der wichtigsten Standortvorteile der Tanzzentrale. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/raeumlichkeiten))
Anfahrt, Adresse und Barrierefreiheit in Fürth
Die Adresse ist eindeutig und für Suchanfragen wie anfahrt tanzzentrale fürth oder jakobinenstraße tanzzentrale besonders wichtig: Kaiserstr. 177, 90763 Fürth, in der KUNSTfabrik fürth, Aufgang B, 2. Stock. Die offizielle Anfahrtsbeschreibung empfiehlt die U1 bis zur Haltestelle Jakobinenstraße. Dort soll man den Ausgang in Fahrtrichtung Nürnberg nehmen, die östliche Treppe benutzen, dann rechts unter der Brücke hindurchgehen und an der ersten Ampel links abbiegen; an der nächsten Ecke befindet sich die Tanzzentrale. Das ist eine praktische, klare Wegbeschreibung für alle, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Zusätzlich veröffentlicht die Tanzzentrale Kontaktdaten wie die E-Mail-Adresse info@tanzzentrale.de und eine Telefonnummer, sodass Rückfragen zu Proben, Veranstaltungen oder Vermietungen direkt möglich sind. Für eine Location im Tanzbereich ist diese Kombination aus zentraler Adresse, detaillierter Wegbeschreibung und direkter Kontaktmöglichkeit besonders hilfreich. Sie erleichtert nicht nur den Alltag für Gastkünstler*innen, sondern auch für Publikum und potenzielle Mieter*innen. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/service-en))
Wichtig ist allerdings auch ein offener Blick auf die Einschränkungen vor Ort. Die Studios liegen im 2. Obergeschoss eines ehemaligen Fabrikgebäudes, und das Haus verfügt nach offizieller Aussage nur über einen Lastenaufzug, der nicht für Personen zugelassen ist. Deshalb ist die Tanzzentrale leider nicht barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit Gehbeeinträchtigungen. Diese Information gehört zu einer seriösen Besucherkommunikation und ist gerade bei der Planung von Workshops, Proben oder Events entscheidend. Wer einen Besuch plant, sollte den Zugang also vorab genau prüfen und gegebenenfalls direkt Kontakt mit dem Büro aufnehmen. Gleichzeitig zeigt die transparente Kommunikation des Hauses, dass die Tanzzentrale ihre räumlichen Bedingungen klar benennt und offen für Rückmeldungen ist. Das ist vor allem für Kulturorte wichtig, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind. Für Menschen, die nach tanzzentrale fürth, anfahrt tanzzentrale oder probenräume fürth suchen, ist diese Information ebenso relevant wie die eigentlichen Studiogrößen. Denn ein guter Ort überzeugt nicht nur durch Inhalt, sondern auch durch verlässliche Nutzbarkeit. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/service-en))
Geschichte der Tanzzentrale seit 1997
Die Geschichte der Tanzzentrale beginnt im Jahr 1997, als sie von einer Gruppe regionaler Choreograf*innen und Tänzer*innen gegründet wurde. Von Anfang an befand sie sich in Studios des KUNSTfabrik-Komplexes in Fürth, zentral an der Ecke Kaiserstraße/Karolinenstraße. Auf der englischen Geschichte-Seite wird außerdem erläutert, dass die ehemalige Fabrikfläche ursprünglich von Jutta Czurda und ihrer Kompanie CZ Tanztheater in Tanzstudios umgewandelt worden war. Als die Kompanie sich auflöste, wurden diese Räume zur naheliegenden Heimat für die Tanzzentrale, weil sie schon damals ideal für Tanzproduktion geeignet waren. Genau dieser historische Ursprung erklärt, weshalb die Location bis heute nicht wie ein beliebiger Veranstaltungsort wirkt, sondern wie ein gewachsener Arbeitsraum mit künstlerischer Erinnerung. Das Wort Rhizom, das die Tanzzentrale selbst im About-Bereich verwendet, passt dazu sehr gut: Es steht für Verflechtungen, horizontale Verbindungen und ein Netzwerk ohne starre Hierarchie. Wer also nach tanzzentrum nürnberg oder tanzzentrale der region nürnberg ev sucht, stößt hier auf eine Einrichtung, die aus der freien Szene heraus entstanden ist und diese bis heute prägt. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/geschichte-en))
Im Laufe der Jahre hat die Tanzzentrale ihr Profil deutlich erweitert. Die Website beschreibt sie heute als Ort der Recherche, des Diskurses, des Austausches und der Vernetzung. Sie unterstützt freischaffende Choreograf*innen mit professionellen Arbeitsbedingungen und ist damit ein zentraler Akteur für die regionale Tanzproduktion. Auf der History-Seite wird zudem erwähnt, dass die Tanzzentrale an mehreren regionalen Tanzfestivals beteiligt war, darunter Transformance CityXchange 2015, tanz.tausch 2018 und der Nuremberg-Beitrag zur Tanzplattform Deutschland 2020. Seit 2019 ist sie außerdem Heimat des Formats Raw and Polished, einer offenen Bühne, die dreimal im Jahr stattfindet. Ergänzend kommt die öffentliche Würdigung: 2024 erhielt die Tanzzentrale einen der Fürther Kulturpreise, dotiert mit 4.000 Euro. Diese Punkte zeigen, dass aus einer lokalen Produktionsstätte über die Jahre ein anerkannter Kulturort geworden ist. Die Entwicklung von 1997 bis heute ist deshalb nicht nur ein historischer Hintergrund, sondern ein Teil der Markenidentität der Location. Sie erklärt auch, warum die Tanzzentrale in der Stadt Fürth und in der Region Nürnberg gleichermaßen präsent ist. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/geschichte-en))
Netzwerke, Kooperationen und öffentliche Formate
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Tanzzentrale ist ihre Vernetzung über die eigene Adresse hinaus. Die Website beschreibt verschiedene Kooperationen und Projekte, mit denen die Einrichtung die freie Tanzszene stärkt. Besonders sichtbar wird das in Formaten wie for exchange+, einem Netzwerk süddeutscher Tanzinitiativen und Künstlervereinigungen, das 2022 von Tanztendenz München und der Tanzzentrale erstmals strukturell als Kooperation manifestiert wurde und inzwischen weiter gewachsen ist. Laut Startseite geht das Netzwerk inzwischen in die vierte Runde und umfasst mittlerweile sechs Bündnispartner in zwei Bundesländern. Dazu passt auch STUDIO ROUND, ein vom TanzNetzDresden initiiertes Austausch- und Präsentationsformat, das in einer Nürnberger Edition mit Partnern aus Frankfurt Rhein-Main, Freiburg und Dresden zusammenarbeitet. Diese Formate sind für die Suchintention kreative Szene Nürnberg, workshops für tanzschaffende oder kultur ort fürth besonders relevant, weil sie zeigen, dass die Tanzzentrale nicht isoliert funktioniert, sondern als Teil eines größeren Netzwerks von Produktions- und Präsentationsorten. Wer sich für zeitgenössischen Tanz interessiert, findet hier also nicht nur einen Raum, sondern auch ein künstlerisches Ökosystem. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Die öffentliche Dimension dieser Vernetzung ist ebenfalls wichtig. Auf der Startseite werden aktuelle Premieren und Gastarbeiten angekündigt, die zeigen, dass die Tanzzentrale nicht nur intern produziert, sondern ihre Arbeit auch sichtbar macht. Formate wie Showings, offene Abende und Austauschabende schaffen Gelegenheiten, bei denen Publikum, Künstler*innen und Szene miteinander in Kontakt kommen. Das ist gerade für freie Tanzorte entscheidend, weil sich ihre Relevanz nicht nur aus Probenräumen, sondern aus dem Dialog mit der Öffentlichkeit speist. Hinzu kommt der Service-Bereich mit Newsletter, Pressedownloads und Logos für geförderte Projekte, was die Arbeit auch organisatorisch unterstützt. Die Tanzzentrale ist damit ein Ort, an dem kulturelle Produktion, Kommunikation und Netzwerkpflege zusammenlaufen. Für Suchbegriffe wie veranstaltungen fürth, tanzzentrale kalender oder aktuelle events tanzzentrale ist wichtig, dass das Programm laufend aktualisiert wird und die Plattform eine Mischung aus Eigenproduktionen, Kooperationen und Gastformaten zeigt. Genau diese Mischung macht den Ort lebendig und erklärt, warum er in der regionalen Tanzlandschaft so gut verankert ist. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Mitgliedschaft, Producing Artists und Creative Residencies
Die Tanzzentrale ist nicht nur ein Raum für Produktionen, sondern auch ein Verein mit klaren Mitgliedschaftsmodellen. Laut offizieller Mitgliedschaftsseite gibt es Fördermitglieder, aktive Mitglieder und Producing Artists. Fördermitglieder unterstützen die Ziele des Vereins ideell oder materiell und zahlen mindestens 30 Euro pro Jahr. Aktive Mitglieder zahlen mindestens 40 Euro pro Jahr, erhalten aber vergünstigte Teilnahme an Trainings und Workshops sowie die Möglichkeit, Räume zu einem fairen Preis für Proben oder Unterricht zu mieten. Producing Artists sind Tänzer*innen und Choreograf*innen, die von den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen gefördert werden und in der Metropolregion regelmäßig neue Produktionen erarbeiten und aufführen; der Jahresbeitrag liegt hier bei 100 Euro. Die Bewerbung und Aufnahme werden vom Vorstand entschieden. Diese Struktur ist für Suchanfragen wie mitgliedschaft tanzzentrale oder produzierende künstler nürnberg relevant, weil sie genau erklärt, wie der Zugang zur Arbeitsgemeinschaft funktioniert. Der Verein verbindet damit Offenheit für Unterstützer*innen und eine professionelle Logik für die künstlerische Kerngruppe. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/mitgliedschaft?utm_source=openai))
Besonders spannend sind die Creative Residencies. Dieses Artist-in-Residence-Programm existiert seit 2008 und lädt nationale und internationale Tanz- und Performancekünstler*innen ein, unter professionellen Bedingungen in der Tanzzentrale zu arbeiten. Dabei geht es nicht nur um stille Proben, sondern auch um Austausch mit der regionalen Szene und um Kooperationen mit freien Tänzer*innen aus Nürnberg und Umgebung. Am Ende einer Residency gibt es häufig ein Showing, ein Podiumsgespräch oder ein anderes niedrigschwelliges Format, in dem das Publikum Einblick in den Arbeitsprozess bekommt. Für die freie Szene ist das ein wichtiger Baustein, weil hier neue Perspektiven nach Fürth kommen und gleichzeitig regionale Künstler*innen in internationale Kontexte hineinwachsen. Die Tanzzentrale schafft damit eine Verbindung zwischen lokaler Produktion, öffentlicher Vermittlung und künstlerischer Entwicklung. Zusammen mit den regelmäßigen Trainings, Workshops und Netzwerkprojekten ergibt sich ein sehr geschlossenes Profil: Wer Raum für zeitgenössischen Tanz, künstlerische Residenzen und professionelle Arbeit sucht, findet hier einen Ort mit klarer Handschrift. Genau das macht die Tanzzentrale in der Region Nürnberg so einzigartig. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/creative-residencies?utm_source=openai))
Unterm Strich ist die Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. ein Ort, an dem sich Praxis, Szene und Öffentlichkeit sinnvoll verbinden. Sie bietet nicht nur Quadratmeter, sondern ein inhaltliches Konzept: Proben, Trainings, Workshops, Showings, Residenzen, Mitgliedschaft und Netzwerkarbeit gehören hier zusammen. Die Location ist damit besonders interessant für Künstler*innen, die einen echten Arbeitsort suchen, ebenso wie für kulturinteressierte Besucher*innen, die zeitgenössischen Tanz in einem authentischen Umfeld erleben möchten. Wer die Adresse in Fürth besucht, begegnet nicht einfach einem Studio, sondern einer gewachsenen Institution der freien Szene. Genau deshalb ist die Tanzzentrale bei Suchanfragen rund um tanzzentrale fürth, tanzzentrale nürnberg, proberaum fürth und creative residencies tanzzentrale so relevant: Sie erfüllt diese Suchabsichten nicht oberflächlich, sondern mit einem klaren, langjährig gewachsenen Angebot. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Quellen:
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Startseite
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Background and Basics
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Räumlichkeiten
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Service
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Mitgliedschaft
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Creative Residencies
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Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. | Fürth & Proben
Die Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. ist ein besonderer Ort für alle, die zeitgenössischen Tanz nicht nur sehen, sondern auch entwickeln, ausprobieren und gemeinsam weiterdenken möchten. Anders als eine klassische Eventlocation funktioniert die Tanzzentrale als künstlerische Heimat für die freie Tanzszene in der Metropolregion Nürnberg. Seit 1997 ist sie in den Studios der KUNSTfabrik in Fürth angesiedelt und versteht sich als Raum für Recherche, Diskurs, Austausch und Vernetzung. Wer nach Tanzzentrale Fürth, Tanzzentrale Nürnberg oder Tanzzentrum Nürnberg sucht, findet hier keinen austauschbaren Showroom, sondern eine Arbeitsumgebung mit klarer künstlerischer Identität, professionellen Bedingungen und einem starken Bezug zur regionalen Szene. Die Einrichtung wird von den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen sowie vom Freistaat Bayern unterstützt und bietet damit eine verlässliche Struktur für freie Choreograf*innen, Ensembles und Gastkünstler*innen. Aus dieser Kombination von Förderung, Raum und Netzwerk entstehen jedes Jahr neue Produktionen, die in der Region Premiere haben und anschließend oft national oder international weiterreisen. Gleichzeitig ist die Tanzzentrale auch für die tanzinteressierte Öffentlichkeit offen, etwa durch Showings, öffentliche Formate und Workshops. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Tanzzentrale Fürth: freie Szene, Proben und Trainings
Im Kern ist die Tanzzentrale ein Produktionsort für die freie Tanzszene. Die offizielle Selbstdarstellung beschreibt sie als künstlerische Heimat für Tanzschaffende in der Metropolregion Nürnberg und als Anlaufpunkt für alle, die an Tanz, Bewegung und Austausch interessiert sind. Besonders wichtig ist dabei die Struktur der sogenannten Producing Artists. Die Tanzzentrale schafft für diese Choreograf*innen und Künstler*innen professionelle Probenbedingungen, damit neue Arbeiten in Ruhe entwickelt, getestet und in einer regionalen Premiere gezeigt werden können. Laut offizieller Website entstehen jährlich etwa 10 bis 15 Produktionen, die nach der Premiere oft überregionale und internationale Wege gehen. Das macht die Location weit mehr als nur zu einem Proberaum: Sie ist ein Ort, an dem aus Ideen Bühnenwerke werden, an dem Ästhetiken geschärft werden und an dem zeitgenössischer Tanz in der freien Szene konkrete Arbeitsmöglichkeiten bekommt. Diese Kombination aus Produktionsstätte, Begegnungsraum und künstlerischem Netzwerk ist für Suchanfragen wie tanzzentrale nürnberg, tanzzentrale fürth oder tanzzentrale besonders relevant, weil sie den praktischen Nutzen der Einrichtung klar sichtbar macht. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Zum Profil gehören außerdem regelmäßige professionelle Trainings und Workshops. Auf der History-Seite beschreibt die Tanzzentrale, dass professionelle Trainings für Tänzer*innen und Tanzpädagog*innen dreimal pro Woche stattfinden und von Mitgliedern der Tanzzentrale sowie von internationalen Gastlehrer*innen in Blöcken unterrichtet werden. Dazu kommen Workshops, die das Programm ergänzen und neue Impulse in die Szene tragen. Genau hier tauchen viele Suchintentionen auf, die in Richtung tanzworkshops fürth, trainings tanzzentrale oder tanzstudio fürth gehen. Für Besucher*innen bedeutet das eine lebendige Mischung aus Üben, Lernen, Beobachten und Mitmachen. Auch die interne Kommunikation für die freie Szene wird unterstützt: Auf dem Service-Bereich gibt es ein Schwarzes Brett, auf dem Stellenangebote, Auditions, Projektanfragen und Förderhinweise veröffentlicht werden können. Damit wird die Tanzzentrale zu einem praktischen Knotenpunkt, an dem künstlerische Produktion und Szene-Information direkt zusammenkommen. Wer also nicht nur einen Kursraum, sondern eine tatsächlich aktive Tanzgemeinschaft sucht, ist hier am richtigen Ort. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/geschichte-en))
Räumlichkeiten mit Großer Saal und Ballettsaal
Die Räumlichkeiten sind einer der wichtigsten Gründe, weshalb die Tanzzentrale so stark nachgefragt wird. Offiziell stehen zwei unterschiedlich dimensionierte Studios zur Verfügung: der Große Saal mit 180 Quadratmetern und der Ballettsaal mit etwa 70 Quadratmetern. Der Große Saal bietet laut Website ausreichend Platz für raumgreifende Bewegungen und Gruppenarbeit, während der Ballettsaal für solistische Arbeit und Kleingruppen geeignet ist. Besonders nützlich für professionelle Nutzung sind die Spiegelwand und die Ballettstangen im kleineren Saal. Beide Säle sind mit einfachem Schwingboden ausgestattet, was für Tanzproben, Körperarbeit und wiederholte Belastung ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist. Genau deshalb passt die Tanzzentrale in Suchanfragen wie proberaum fürth, großer saal tanzzentrale oder ballettsaal fürth so gut zu den tatsächlichen Angeboten vor Ort. Die Studios befinden sich außerdem in einem ehemaligen Fabrikgebäude innerhalb der KUNSTfabrik, was den Ort architektonisch und atmosphärisch von nüchternen Standardräumen unterscheidet. Hier trifft industrielle Struktur auf künstlerische Praxis, und genau diese Verbindung macht den Raum für zeitgenössische Tänzer*innen besonders interessant. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/raeumlichkeiten))
Für Veranstaltungen mit Vorstellungscharakter sind die Räume ebenfalls vorbereitet. Im Großen Saal wurde die Bühnentechnik laut offizieller Beschreibung kürzlich aufgerüstet, sodass Beleuchtung und Beschallung nicht nur Proben unter nahezu theatergleichen Bedingungen ermöglichen, sondern auch öffentliche Showings und andere Formate mit Präsentationscharakter. Das ist für Choreograf*innen wichtig, die ihre Arbeit in einem geschützten Rahmen vor Publikum zeigen möchten, ohne gleich ein großes Haus zu bespielen. Auch Workshops, Residenzen und kleinere Events können in den Räumen realisiert werden. Auf der Website wird ausdrücklich erwähnt, dass die Räumlichkeiten für Probenzwecke oder für Workshops und Events angemietet werden können. Damit deckt die Tanzzentrale mehrere Nutzergruppen ab: Producing Artists, Gastkünstler*innen, freie Gruppen, Dozent*innen und kuratierte öffentliche Veranstaltungen. Wer also nach einer Location sucht, die nicht nur Fläche, sondern auch funktionale Tanzinfrastruktur bietet, findet hier eine sehr klare Antwort. Der Mix aus Größe, Ausstattung und Anpassungsfähigkeit ist einer der wichtigsten Standortvorteile der Tanzzentrale. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/raeumlichkeiten))
Anfahrt, Adresse und Barrierefreiheit in Fürth
Die Adresse ist eindeutig und für Suchanfragen wie anfahrt tanzzentrale fürth oder jakobinenstraße tanzzentrale besonders wichtig: Kaiserstr. 177, 90763 Fürth, in der KUNSTfabrik fürth, Aufgang B, 2. Stock. Die offizielle Anfahrtsbeschreibung empfiehlt die U1 bis zur Haltestelle Jakobinenstraße. Dort soll man den Ausgang in Fahrtrichtung Nürnberg nehmen, die östliche Treppe benutzen, dann rechts unter der Brücke hindurchgehen und an der ersten Ampel links abbiegen; an der nächsten Ecke befindet sich die Tanzzentrale. Das ist eine praktische, klare Wegbeschreibung für alle, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Zusätzlich veröffentlicht die Tanzzentrale Kontaktdaten wie die E-Mail-Adresse info@tanzzentrale.de und eine Telefonnummer, sodass Rückfragen zu Proben, Veranstaltungen oder Vermietungen direkt möglich sind. Für eine Location im Tanzbereich ist diese Kombination aus zentraler Adresse, detaillierter Wegbeschreibung und direkter Kontaktmöglichkeit besonders hilfreich. Sie erleichtert nicht nur den Alltag für Gastkünstler*innen, sondern auch für Publikum und potenzielle Mieter*innen. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/service-en))
Wichtig ist allerdings auch ein offener Blick auf die Einschränkungen vor Ort. Die Studios liegen im 2. Obergeschoss eines ehemaligen Fabrikgebäudes, und das Haus verfügt nach offizieller Aussage nur über einen Lastenaufzug, der nicht für Personen zugelassen ist. Deshalb ist die Tanzzentrale leider nicht barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit Gehbeeinträchtigungen. Diese Information gehört zu einer seriösen Besucherkommunikation und ist gerade bei der Planung von Workshops, Proben oder Events entscheidend. Wer einen Besuch plant, sollte den Zugang also vorab genau prüfen und gegebenenfalls direkt Kontakt mit dem Büro aufnehmen. Gleichzeitig zeigt die transparente Kommunikation des Hauses, dass die Tanzzentrale ihre räumlichen Bedingungen klar benennt und offen für Rückmeldungen ist. Das ist vor allem für Kulturorte wichtig, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind. Für Menschen, die nach tanzzentrale fürth, anfahrt tanzzentrale oder probenräume fürth suchen, ist diese Information ebenso relevant wie die eigentlichen Studiogrößen. Denn ein guter Ort überzeugt nicht nur durch Inhalt, sondern auch durch verlässliche Nutzbarkeit. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/service-en))
Geschichte der Tanzzentrale seit 1997
Die Geschichte der Tanzzentrale beginnt im Jahr 1997, als sie von einer Gruppe regionaler Choreograf*innen und Tänzer*innen gegründet wurde. Von Anfang an befand sie sich in Studios des KUNSTfabrik-Komplexes in Fürth, zentral an der Ecke Kaiserstraße/Karolinenstraße. Auf der englischen Geschichte-Seite wird außerdem erläutert, dass die ehemalige Fabrikfläche ursprünglich von Jutta Czurda und ihrer Kompanie CZ Tanztheater in Tanzstudios umgewandelt worden war. Als die Kompanie sich auflöste, wurden diese Räume zur naheliegenden Heimat für die Tanzzentrale, weil sie schon damals ideal für Tanzproduktion geeignet waren. Genau dieser historische Ursprung erklärt, weshalb die Location bis heute nicht wie ein beliebiger Veranstaltungsort wirkt, sondern wie ein gewachsener Arbeitsraum mit künstlerischer Erinnerung. Das Wort Rhizom, das die Tanzzentrale selbst im About-Bereich verwendet, passt dazu sehr gut: Es steht für Verflechtungen, horizontale Verbindungen und ein Netzwerk ohne starre Hierarchie. Wer also nach tanzzentrum nürnberg oder tanzzentrale der region nürnberg ev sucht, stößt hier auf eine Einrichtung, die aus der freien Szene heraus entstanden ist und diese bis heute prägt. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/geschichte-en))
Im Laufe der Jahre hat die Tanzzentrale ihr Profil deutlich erweitert. Die Website beschreibt sie heute als Ort der Recherche, des Diskurses, des Austausches und der Vernetzung. Sie unterstützt freischaffende Choreograf*innen mit professionellen Arbeitsbedingungen und ist damit ein zentraler Akteur für die regionale Tanzproduktion. Auf der History-Seite wird zudem erwähnt, dass die Tanzzentrale an mehreren regionalen Tanzfestivals beteiligt war, darunter Transformance CityXchange 2015, tanz.tausch 2018 und der Nuremberg-Beitrag zur Tanzplattform Deutschland 2020. Seit 2019 ist sie außerdem Heimat des Formats Raw and Polished, einer offenen Bühne, die dreimal im Jahr stattfindet. Ergänzend kommt die öffentliche Würdigung: 2024 erhielt die Tanzzentrale einen der Fürther Kulturpreise, dotiert mit 4.000 Euro. Diese Punkte zeigen, dass aus einer lokalen Produktionsstätte über die Jahre ein anerkannter Kulturort geworden ist. Die Entwicklung von 1997 bis heute ist deshalb nicht nur ein historischer Hintergrund, sondern ein Teil der Markenidentität der Location. Sie erklärt auch, warum die Tanzzentrale in der Stadt Fürth und in der Region Nürnberg gleichermaßen präsent ist. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/geschichte-en))
Netzwerke, Kooperationen und öffentliche Formate
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Tanzzentrale ist ihre Vernetzung über die eigene Adresse hinaus. Die Website beschreibt verschiedene Kooperationen und Projekte, mit denen die Einrichtung die freie Tanzszene stärkt. Besonders sichtbar wird das in Formaten wie for exchange+, einem Netzwerk süddeutscher Tanzinitiativen und Künstlervereinigungen, das 2022 von Tanztendenz München und der Tanzzentrale erstmals strukturell als Kooperation manifestiert wurde und inzwischen weiter gewachsen ist. Laut Startseite geht das Netzwerk inzwischen in die vierte Runde und umfasst mittlerweile sechs Bündnispartner in zwei Bundesländern. Dazu passt auch STUDIO ROUND, ein vom TanzNetzDresden initiiertes Austausch- und Präsentationsformat, das in einer Nürnberger Edition mit Partnern aus Frankfurt Rhein-Main, Freiburg und Dresden zusammenarbeitet. Diese Formate sind für die Suchintention kreative Szene Nürnberg, workshops für tanzschaffende oder kultur ort fürth besonders relevant, weil sie zeigen, dass die Tanzzentrale nicht isoliert funktioniert, sondern als Teil eines größeren Netzwerks von Produktions- und Präsentationsorten. Wer sich für zeitgenössischen Tanz interessiert, findet hier also nicht nur einen Raum, sondern auch ein künstlerisches Ökosystem. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Die öffentliche Dimension dieser Vernetzung ist ebenfalls wichtig. Auf der Startseite werden aktuelle Premieren und Gastarbeiten angekündigt, die zeigen, dass die Tanzzentrale nicht nur intern produziert, sondern ihre Arbeit auch sichtbar macht. Formate wie Showings, offene Abende und Austauschabende schaffen Gelegenheiten, bei denen Publikum, Künstler*innen und Szene miteinander in Kontakt kommen. Das ist gerade für freie Tanzorte entscheidend, weil sich ihre Relevanz nicht nur aus Probenräumen, sondern aus dem Dialog mit der Öffentlichkeit speist. Hinzu kommt der Service-Bereich mit Newsletter, Pressedownloads und Logos für geförderte Projekte, was die Arbeit auch organisatorisch unterstützt. Die Tanzzentrale ist damit ein Ort, an dem kulturelle Produktion, Kommunikation und Netzwerkpflege zusammenlaufen. Für Suchbegriffe wie veranstaltungen fürth, tanzzentrale kalender oder aktuelle events tanzzentrale ist wichtig, dass das Programm laufend aktualisiert wird und die Plattform eine Mischung aus Eigenproduktionen, Kooperationen und Gastformaten zeigt. Genau diese Mischung macht den Ort lebendig und erklärt, warum er in der regionalen Tanzlandschaft so gut verankert ist. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Mitgliedschaft, Producing Artists und Creative Residencies
Die Tanzzentrale ist nicht nur ein Raum für Produktionen, sondern auch ein Verein mit klaren Mitgliedschaftsmodellen. Laut offizieller Mitgliedschaftsseite gibt es Fördermitglieder, aktive Mitglieder und Producing Artists. Fördermitglieder unterstützen die Ziele des Vereins ideell oder materiell und zahlen mindestens 30 Euro pro Jahr. Aktive Mitglieder zahlen mindestens 40 Euro pro Jahr, erhalten aber vergünstigte Teilnahme an Trainings und Workshops sowie die Möglichkeit, Räume zu einem fairen Preis für Proben oder Unterricht zu mieten. Producing Artists sind Tänzer*innen und Choreograf*innen, die von den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen gefördert werden und in der Metropolregion regelmäßig neue Produktionen erarbeiten und aufführen; der Jahresbeitrag liegt hier bei 100 Euro. Die Bewerbung und Aufnahme werden vom Vorstand entschieden. Diese Struktur ist für Suchanfragen wie mitgliedschaft tanzzentrale oder produzierende künstler nürnberg relevant, weil sie genau erklärt, wie der Zugang zur Arbeitsgemeinschaft funktioniert. Der Verein verbindet damit Offenheit für Unterstützer*innen und eine professionelle Logik für die künstlerische Kerngruppe. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/mitgliedschaft?utm_source=openai))
Besonders spannend sind die Creative Residencies. Dieses Artist-in-Residence-Programm existiert seit 2008 und lädt nationale und internationale Tanz- und Performancekünstler*innen ein, unter professionellen Bedingungen in der Tanzzentrale zu arbeiten. Dabei geht es nicht nur um stille Proben, sondern auch um Austausch mit der regionalen Szene und um Kooperationen mit freien Tänzer*innen aus Nürnberg und Umgebung. Am Ende einer Residency gibt es häufig ein Showing, ein Podiumsgespräch oder ein anderes niedrigschwelliges Format, in dem das Publikum Einblick in den Arbeitsprozess bekommt. Für die freie Szene ist das ein wichtiger Baustein, weil hier neue Perspektiven nach Fürth kommen und gleichzeitig regionale Künstler*innen in internationale Kontexte hineinwachsen. Die Tanzzentrale schafft damit eine Verbindung zwischen lokaler Produktion, öffentlicher Vermittlung und künstlerischer Entwicklung. Zusammen mit den regelmäßigen Trainings, Workshops und Netzwerkprojekten ergibt sich ein sehr geschlossenes Profil: Wer Raum für zeitgenössischen Tanz, künstlerische Residenzen und professionelle Arbeit sucht, findet hier einen Ort mit klarer Handschrift. Genau das macht die Tanzzentrale in der Region Nürnberg so einzigartig. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/creative-residencies?utm_source=openai))
Unterm Strich ist die Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. ein Ort, an dem sich Praxis, Szene und Öffentlichkeit sinnvoll verbinden. Sie bietet nicht nur Quadratmeter, sondern ein inhaltliches Konzept: Proben, Trainings, Workshops, Showings, Residenzen, Mitgliedschaft und Netzwerkarbeit gehören hier zusammen. Die Location ist damit besonders interessant für Künstler*innen, die einen echten Arbeitsort suchen, ebenso wie für kulturinteressierte Besucher*innen, die zeitgenössischen Tanz in einem authentischen Umfeld erleben möchten. Wer die Adresse in Fürth besucht, begegnet nicht einfach einem Studio, sondern einer gewachsenen Institution der freien Szene. Genau deshalb ist die Tanzzentrale bei Suchanfragen rund um tanzzentrale fürth, tanzzentrale nürnberg, proberaum fürth und creative residencies tanzzentrale so relevant: Sie erfüllt diese Suchabsichten nicht oberflächlich, sondern mit einem klaren, langjährig gewachsenen Angebot. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Quellen:
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Startseite
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Background and Basics
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Räumlichkeiten
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Service
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Mitgliedschaft
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Creative Residencies
Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. | Fürth & Proben
Die Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. ist ein besonderer Ort für alle, die zeitgenössischen Tanz nicht nur sehen, sondern auch entwickeln, ausprobieren und gemeinsam weiterdenken möchten. Anders als eine klassische Eventlocation funktioniert die Tanzzentrale als künstlerische Heimat für die freie Tanzszene in der Metropolregion Nürnberg. Seit 1997 ist sie in den Studios der KUNSTfabrik in Fürth angesiedelt und versteht sich als Raum für Recherche, Diskurs, Austausch und Vernetzung. Wer nach Tanzzentrale Fürth, Tanzzentrale Nürnberg oder Tanzzentrum Nürnberg sucht, findet hier keinen austauschbaren Showroom, sondern eine Arbeitsumgebung mit klarer künstlerischer Identität, professionellen Bedingungen und einem starken Bezug zur regionalen Szene. Die Einrichtung wird von den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen sowie vom Freistaat Bayern unterstützt und bietet damit eine verlässliche Struktur für freie Choreograf*innen, Ensembles und Gastkünstler*innen. Aus dieser Kombination von Förderung, Raum und Netzwerk entstehen jedes Jahr neue Produktionen, die in der Region Premiere haben und anschließend oft national oder international weiterreisen. Gleichzeitig ist die Tanzzentrale auch für die tanzinteressierte Öffentlichkeit offen, etwa durch Showings, öffentliche Formate und Workshops. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Tanzzentrale Fürth: freie Szene, Proben und Trainings
Im Kern ist die Tanzzentrale ein Produktionsort für die freie Tanzszene. Die offizielle Selbstdarstellung beschreibt sie als künstlerische Heimat für Tanzschaffende in der Metropolregion Nürnberg und als Anlaufpunkt für alle, die an Tanz, Bewegung und Austausch interessiert sind. Besonders wichtig ist dabei die Struktur der sogenannten Producing Artists. Die Tanzzentrale schafft für diese Choreograf*innen und Künstler*innen professionelle Probenbedingungen, damit neue Arbeiten in Ruhe entwickelt, getestet und in einer regionalen Premiere gezeigt werden können. Laut offizieller Website entstehen jährlich etwa 10 bis 15 Produktionen, die nach der Premiere oft überregionale und internationale Wege gehen. Das macht die Location weit mehr als nur zu einem Proberaum: Sie ist ein Ort, an dem aus Ideen Bühnenwerke werden, an dem Ästhetiken geschärft werden und an dem zeitgenössischer Tanz in der freien Szene konkrete Arbeitsmöglichkeiten bekommt. Diese Kombination aus Produktionsstätte, Begegnungsraum und künstlerischem Netzwerk ist für Suchanfragen wie tanzzentrale nürnberg, tanzzentrale fürth oder tanzzentrale besonders relevant, weil sie den praktischen Nutzen der Einrichtung klar sichtbar macht. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Zum Profil gehören außerdem regelmäßige professionelle Trainings und Workshops. Auf der History-Seite beschreibt die Tanzzentrale, dass professionelle Trainings für Tänzer*innen und Tanzpädagog*innen dreimal pro Woche stattfinden und von Mitgliedern der Tanzzentrale sowie von internationalen Gastlehrer*innen in Blöcken unterrichtet werden. Dazu kommen Workshops, die das Programm ergänzen und neue Impulse in die Szene tragen. Genau hier tauchen viele Suchintentionen auf, die in Richtung tanzworkshops fürth, trainings tanzzentrale oder tanzstudio fürth gehen. Für Besucher*innen bedeutet das eine lebendige Mischung aus Üben, Lernen, Beobachten und Mitmachen. Auch die interne Kommunikation für die freie Szene wird unterstützt: Auf dem Service-Bereich gibt es ein Schwarzes Brett, auf dem Stellenangebote, Auditions, Projektanfragen und Förderhinweise veröffentlicht werden können. Damit wird die Tanzzentrale zu einem praktischen Knotenpunkt, an dem künstlerische Produktion und Szene-Information direkt zusammenkommen. Wer also nicht nur einen Kursraum, sondern eine tatsächlich aktive Tanzgemeinschaft sucht, ist hier am richtigen Ort. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/geschichte-en))
Räumlichkeiten mit Großer Saal und Ballettsaal
Die Räumlichkeiten sind einer der wichtigsten Gründe, weshalb die Tanzzentrale so stark nachgefragt wird. Offiziell stehen zwei unterschiedlich dimensionierte Studios zur Verfügung: der Große Saal mit 180 Quadratmetern und der Ballettsaal mit etwa 70 Quadratmetern. Der Große Saal bietet laut Website ausreichend Platz für raumgreifende Bewegungen und Gruppenarbeit, während der Ballettsaal für solistische Arbeit und Kleingruppen geeignet ist. Besonders nützlich für professionelle Nutzung sind die Spiegelwand und die Ballettstangen im kleineren Saal. Beide Säle sind mit einfachem Schwingboden ausgestattet, was für Tanzproben, Körperarbeit und wiederholte Belastung ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist. Genau deshalb passt die Tanzzentrale in Suchanfragen wie proberaum fürth, großer saal tanzzentrale oder ballettsaal fürth so gut zu den tatsächlichen Angeboten vor Ort. Die Studios befinden sich außerdem in einem ehemaligen Fabrikgebäude innerhalb der KUNSTfabrik, was den Ort architektonisch und atmosphärisch von nüchternen Standardräumen unterscheidet. Hier trifft industrielle Struktur auf künstlerische Praxis, und genau diese Verbindung macht den Raum für zeitgenössische Tänzer*innen besonders interessant. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/raeumlichkeiten))
Für Veranstaltungen mit Vorstellungscharakter sind die Räume ebenfalls vorbereitet. Im Großen Saal wurde die Bühnentechnik laut offizieller Beschreibung kürzlich aufgerüstet, sodass Beleuchtung und Beschallung nicht nur Proben unter nahezu theatergleichen Bedingungen ermöglichen, sondern auch öffentliche Showings und andere Formate mit Präsentationscharakter. Das ist für Choreograf*innen wichtig, die ihre Arbeit in einem geschützten Rahmen vor Publikum zeigen möchten, ohne gleich ein großes Haus zu bespielen. Auch Workshops, Residenzen und kleinere Events können in den Räumen realisiert werden. Auf der Website wird ausdrücklich erwähnt, dass die Räumlichkeiten für Probenzwecke oder für Workshops und Events angemietet werden können. Damit deckt die Tanzzentrale mehrere Nutzergruppen ab: Producing Artists, Gastkünstler*innen, freie Gruppen, Dozent*innen und kuratierte öffentliche Veranstaltungen. Wer also nach einer Location sucht, die nicht nur Fläche, sondern auch funktionale Tanzinfrastruktur bietet, findet hier eine sehr klare Antwort. Der Mix aus Größe, Ausstattung und Anpassungsfähigkeit ist einer der wichtigsten Standortvorteile der Tanzzentrale. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/raeumlichkeiten))
Anfahrt, Adresse und Barrierefreiheit in Fürth
Die Adresse ist eindeutig und für Suchanfragen wie anfahrt tanzzentrale fürth oder jakobinenstraße tanzzentrale besonders wichtig: Kaiserstr. 177, 90763 Fürth, in der KUNSTfabrik fürth, Aufgang B, 2. Stock. Die offizielle Anfahrtsbeschreibung empfiehlt die U1 bis zur Haltestelle Jakobinenstraße. Dort soll man den Ausgang in Fahrtrichtung Nürnberg nehmen, die östliche Treppe benutzen, dann rechts unter der Brücke hindurchgehen und an der ersten Ampel links abbiegen; an der nächsten Ecke befindet sich die Tanzzentrale. Das ist eine praktische, klare Wegbeschreibung für alle, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Zusätzlich veröffentlicht die Tanzzentrale Kontaktdaten wie die E-Mail-Adresse info@tanzzentrale.de und eine Telefonnummer, sodass Rückfragen zu Proben, Veranstaltungen oder Vermietungen direkt möglich sind. Für eine Location im Tanzbereich ist diese Kombination aus zentraler Adresse, detaillierter Wegbeschreibung und direkter Kontaktmöglichkeit besonders hilfreich. Sie erleichtert nicht nur den Alltag für Gastkünstler*innen, sondern auch für Publikum und potenzielle Mieter*innen. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/service-en))
Wichtig ist allerdings auch ein offener Blick auf die Einschränkungen vor Ort. Die Studios liegen im 2. Obergeschoss eines ehemaligen Fabrikgebäudes, und das Haus verfügt nach offizieller Aussage nur über einen Lastenaufzug, der nicht für Personen zugelassen ist. Deshalb ist die Tanzzentrale leider nicht barrierefrei für Rollstuhlfahrer*innen und Menschen mit Gehbeeinträchtigungen. Diese Information gehört zu einer seriösen Besucherkommunikation und ist gerade bei der Planung von Workshops, Proben oder Events entscheidend. Wer einen Besuch plant, sollte den Zugang also vorab genau prüfen und gegebenenfalls direkt Kontakt mit dem Büro aufnehmen. Gleichzeitig zeigt die transparente Kommunikation des Hauses, dass die Tanzzentrale ihre räumlichen Bedingungen klar benennt und offen für Rückmeldungen ist. Das ist vor allem für Kulturorte wichtig, die sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst sind. Für Menschen, die nach tanzzentrale fürth, anfahrt tanzzentrale oder probenräume fürth suchen, ist diese Information ebenso relevant wie die eigentlichen Studiogrößen. Denn ein guter Ort überzeugt nicht nur durch Inhalt, sondern auch durch verlässliche Nutzbarkeit. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/service-en))
Geschichte der Tanzzentrale seit 1997
Die Geschichte der Tanzzentrale beginnt im Jahr 1997, als sie von einer Gruppe regionaler Choreograf*innen und Tänzer*innen gegründet wurde. Von Anfang an befand sie sich in Studios des KUNSTfabrik-Komplexes in Fürth, zentral an der Ecke Kaiserstraße/Karolinenstraße. Auf der englischen Geschichte-Seite wird außerdem erläutert, dass die ehemalige Fabrikfläche ursprünglich von Jutta Czurda und ihrer Kompanie CZ Tanztheater in Tanzstudios umgewandelt worden war. Als die Kompanie sich auflöste, wurden diese Räume zur naheliegenden Heimat für die Tanzzentrale, weil sie schon damals ideal für Tanzproduktion geeignet waren. Genau dieser historische Ursprung erklärt, weshalb die Location bis heute nicht wie ein beliebiger Veranstaltungsort wirkt, sondern wie ein gewachsener Arbeitsraum mit künstlerischer Erinnerung. Das Wort Rhizom, das die Tanzzentrale selbst im About-Bereich verwendet, passt dazu sehr gut: Es steht für Verflechtungen, horizontale Verbindungen und ein Netzwerk ohne starre Hierarchie. Wer also nach tanzzentrum nürnberg oder tanzzentrale der region nürnberg ev sucht, stößt hier auf eine Einrichtung, die aus der freien Szene heraus entstanden ist und diese bis heute prägt. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/geschichte-en))
Im Laufe der Jahre hat die Tanzzentrale ihr Profil deutlich erweitert. Die Website beschreibt sie heute als Ort der Recherche, des Diskurses, des Austausches und der Vernetzung. Sie unterstützt freischaffende Choreograf*innen mit professionellen Arbeitsbedingungen und ist damit ein zentraler Akteur für die regionale Tanzproduktion. Auf der History-Seite wird zudem erwähnt, dass die Tanzzentrale an mehreren regionalen Tanzfestivals beteiligt war, darunter Transformance CityXchange 2015, tanz.tausch 2018 und der Nuremberg-Beitrag zur Tanzplattform Deutschland 2020. Seit 2019 ist sie außerdem Heimat des Formats Raw and Polished, einer offenen Bühne, die dreimal im Jahr stattfindet. Ergänzend kommt die öffentliche Würdigung: 2024 erhielt die Tanzzentrale einen der Fürther Kulturpreise, dotiert mit 4.000 Euro. Diese Punkte zeigen, dass aus einer lokalen Produktionsstätte über die Jahre ein anerkannter Kulturort geworden ist. Die Entwicklung von 1997 bis heute ist deshalb nicht nur ein historischer Hintergrund, sondern ein Teil der Markenidentität der Location. Sie erklärt auch, warum die Tanzzentrale in der Stadt Fürth und in der Region Nürnberg gleichermaßen präsent ist. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/geschichte-en))
Netzwerke, Kooperationen und öffentliche Formate
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Tanzzentrale ist ihre Vernetzung über die eigene Adresse hinaus. Die Website beschreibt verschiedene Kooperationen und Projekte, mit denen die Einrichtung die freie Tanzszene stärkt. Besonders sichtbar wird das in Formaten wie for exchange+, einem Netzwerk süddeutscher Tanzinitiativen und Künstlervereinigungen, das 2022 von Tanztendenz München und der Tanzzentrale erstmals strukturell als Kooperation manifestiert wurde und inzwischen weiter gewachsen ist. Laut Startseite geht das Netzwerk inzwischen in die vierte Runde und umfasst mittlerweile sechs Bündnispartner in zwei Bundesländern. Dazu passt auch STUDIO ROUND, ein vom TanzNetzDresden initiiertes Austausch- und Präsentationsformat, das in einer Nürnberger Edition mit Partnern aus Frankfurt Rhein-Main, Freiburg und Dresden zusammenarbeitet. Diese Formate sind für die Suchintention kreative Szene Nürnberg, workshops für tanzschaffende oder kultur ort fürth besonders relevant, weil sie zeigen, dass die Tanzzentrale nicht isoliert funktioniert, sondern als Teil eines größeren Netzwerks von Produktions- und Präsentationsorten. Wer sich für zeitgenössischen Tanz interessiert, findet hier also nicht nur einen Raum, sondern auch ein künstlerisches Ökosystem. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Die öffentliche Dimension dieser Vernetzung ist ebenfalls wichtig. Auf der Startseite werden aktuelle Premieren und Gastarbeiten angekündigt, die zeigen, dass die Tanzzentrale nicht nur intern produziert, sondern ihre Arbeit auch sichtbar macht. Formate wie Showings, offene Abende und Austauschabende schaffen Gelegenheiten, bei denen Publikum, Künstler*innen und Szene miteinander in Kontakt kommen. Das ist gerade für freie Tanzorte entscheidend, weil sich ihre Relevanz nicht nur aus Probenräumen, sondern aus dem Dialog mit der Öffentlichkeit speist. Hinzu kommt der Service-Bereich mit Newsletter, Pressedownloads und Logos für geförderte Projekte, was die Arbeit auch organisatorisch unterstützt. Die Tanzzentrale ist damit ein Ort, an dem kulturelle Produktion, Kommunikation und Netzwerkpflege zusammenlaufen. Für Suchbegriffe wie veranstaltungen fürth, tanzzentrale kalender oder aktuelle events tanzzentrale ist wichtig, dass das Programm laufend aktualisiert wird und die Plattform eine Mischung aus Eigenproduktionen, Kooperationen und Gastformaten zeigt. Genau diese Mischung macht den Ort lebendig und erklärt, warum er in der regionalen Tanzlandschaft so gut verankert ist. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Mitgliedschaft, Producing Artists und Creative Residencies
Die Tanzzentrale ist nicht nur ein Raum für Produktionen, sondern auch ein Verein mit klaren Mitgliedschaftsmodellen. Laut offizieller Mitgliedschaftsseite gibt es Fördermitglieder, aktive Mitglieder und Producing Artists. Fördermitglieder unterstützen die Ziele des Vereins ideell oder materiell und zahlen mindestens 30 Euro pro Jahr. Aktive Mitglieder zahlen mindestens 40 Euro pro Jahr, erhalten aber vergünstigte Teilnahme an Trainings und Workshops sowie die Möglichkeit, Räume zu einem fairen Preis für Proben oder Unterricht zu mieten. Producing Artists sind Tänzer*innen und Choreograf*innen, die von den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen gefördert werden und in der Metropolregion regelmäßig neue Produktionen erarbeiten und aufführen; der Jahresbeitrag liegt hier bei 100 Euro. Die Bewerbung und Aufnahme werden vom Vorstand entschieden. Diese Struktur ist für Suchanfragen wie mitgliedschaft tanzzentrale oder produzierende künstler nürnberg relevant, weil sie genau erklärt, wie der Zugang zur Arbeitsgemeinschaft funktioniert. Der Verein verbindet damit Offenheit für Unterstützer*innen und eine professionelle Logik für die künstlerische Kerngruppe. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/mitgliedschaft?utm_source=openai))
Besonders spannend sind die Creative Residencies. Dieses Artist-in-Residence-Programm existiert seit 2008 und lädt nationale und internationale Tanz- und Performancekünstler*innen ein, unter professionellen Bedingungen in der Tanzzentrale zu arbeiten. Dabei geht es nicht nur um stille Proben, sondern auch um Austausch mit der regionalen Szene und um Kooperationen mit freien Tänzer*innen aus Nürnberg und Umgebung. Am Ende einer Residency gibt es häufig ein Showing, ein Podiumsgespräch oder ein anderes niedrigschwelliges Format, in dem das Publikum Einblick in den Arbeitsprozess bekommt. Für die freie Szene ist das ein wichtiger Baustein, weil hier neue Perspektiven nach Fürth kommen und gleichzeitig regionale Künstler*innen in internationale Kontexte hineinwachsen. Die Tanzzentrale schafft damit eine Verbindung zwischen lokaler Produktion, öffentlicher Vermittlung und künstlerischer Entwicklung. Zusammen mit den regelmäßigen Trainings, Workshops und Netzwerkprojekten ergibt sich ein sehr geschlossenes Profil: Wer Raum für zeitgenössischen Tanz, künstlerische Residenzen und professionelle Arbeit sucht, findet hier einen Ort mit klarer Handschrift. Genau das macht die Tanzzentrale in der Region Nürnberg so einzigartig. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/creative-residencies?utm_source=openai))
Unterm Strich ist die Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. ein Ort, an dem sich Praxis, Szene und Öffentlichkeit sinnvoll verbinden. Sie bietet nicht nur Quadratmeter, sondern ein inhaltliches Konzept: Proben, Trainings, Workshops, Showings, Residenzen, Mitgliedschaft und Netzwerkarbeit gehören hier zusammen. Die Location ist damit besonders interessant für Künstler*innen, die einen echten Arbeitsort suchen, ebenso wie für kulturinteressierte Besucher*innen, die zeitgenössischen Tanz in einem authentischen Umfeld erleben möchten. Wer die Adresse in Fürth besucht, begegnet nicht einfach einem Studio, sondern einer gewachsenen Institution der freien Szene. Genau deshalb ist die Tanzzentrale bei Suchanfragen rund um tanzzentrale fürth, tanzzentrale nürnberg, proberaum fürth und creative residencies tanzzentrale so relevant: Sie erfüllt diese Suchabsichten nicht oberflächlich, sondern mit einem klaren, langjährig gewachsenen Angebot. ([tanzzentrale.de](https://tanzzentrale.de/))
Quellen:
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Startseite
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Background and Basics
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Räumlichkeiten
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Service
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Mitgliedschaft
- Tanzzentrale der Region Nürnberg e.V. – Creative Residencies
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Isabelle Nelson
10. Juni 2021
Schöne Studios und Künstler, die hier arbeiten
Sabine Schwandner
26. Juli 2020
Schöne Räume, habe an einem indischen Tanz-Workshop teilgenommen, sehr guter Tanzlehrer
Robert Bro
23. Februar 2019
Es ist wunderbar hier, tolle Einrichtungen, großartige Lehrer.
pfanni nanni
18. Juli 2019
Super nettes Team, angenehme Atmosphäre
Sibylle Wenzel
4. Juni 2018
Ein Ort für Experimentieren und Austausch

