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Staatstheater Nürnberg
(2533 Bewertungen)

Fürth

Richard-Wagner-Platz 2-10, 90443 Nürnberg, Deutschland

Staatstheater Nürnberg | Spielplan & Tickets

Das Staatstheater Nürnberg ist das kulturelle Herz der fränkischen Metropolregion und eines der großen Mehrspartentheater Deutschlands. Mit seinen Spielstätten Opernhaus und Schauspielhaus am Richard-Wagner-Platz sowie weiteren Bühnen wie den Kammerspielen und der 3. Etage bildet es ein lebendiges Ensemble aus Oper, Schauspiel, Ballett und Konzert. Das prägnante Opernhaus, 1903–1905 nach Plänen des Theaterarchitekten Heinrich Seeling errichtet und 1905 eröffnet, prägt bis heute die Stadtsilhouette. 2005 wurden die früheren Städtischen Bühnen zur heutigen Staatsbühne des Freistaats Bayern, die pro Spielzeit ein vielseitiges Programm präsentiert. Die Staatsphilharmonie Nürnberg konzertiert regelmäßig in der Meistersingerhalle, während sich im Opernhaus Liederabende und Hausformate im Gluck-Saal bündeln. Besucher erreichen die Häuser mit der U-Bahn (U2/U21, U3) über die Haltestelle Opernhaus, Autofahrer nutzen das Parkhaus Theater mit Theatertarif. Die offizielle Website bündelt Spielplan, Tickets, Sitzpläne und Service von barrierefreien Angeboten bis zu Gastronomie-Vorbestellungen – kurz: alles, was einen gelungenen Theaterabend in Nürnberg ausmacht.

Spielplan heute und 2025/26: Oper, Schauspiel, Ballett und Konzert im Überblick

Der Spielplan des Staatstheater Nürnberg ist tagesaktuell online einsehbar und erlaubt das gezielte Filtern nach Sparte, Datum und Spielstätte. Wer kurzfristig entscheiden möchte, was heute Abend läuft, findet auf einen Blick Beginnzeiten, voraussichtliche Dauer, eventuelle Einführungen (oft 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn) und Besetzungen. In der laufenden Spielzeit 2025/26 decken die Sparten ein breites Spektrum ab: Von Repertoire-Opern und Wiederaufnahmen über zeitgenössische Werke bis zu großen Schauspielklassikern und neuen Choreografien des Balletts. Als Orientierung: Am Wochenende vom 20. bis 21. Dezember 2025 standen etwa die Ballettpremiere beziehungsweise -abende unter dem Titel Noise Signal Silence im Opernhaus, ein Kammerkonzert der Orchesterakademie im Gluck-Saal sowie Mozarts Die Zauberflöte auf dem Plan – jeweils mit exakten Zeitfenstern und Hinweisen zur Einführung. Parallel bot das Schauspiel zeitgenössische Stoffe wie Dieses Stück geht schief und literarische Vorlagen wie Kleiner Mann, was nun?. Solche Beispiele zeigen die Vielfalt, die das Staatstheater jeden Tag neu kuratiert. Für die Orientierung im Jahreslauf empfiehlt sich zudem der Saisonüberblick 2025/26, der Premieren, Wiederaufnahmen und Reihen nach Monaten sortiert und häufig mit kurzen Inhaltsangaben ergänzt. Hinweise auf sensible Inhalte – etwa stroboskopische Effekte, Schüsse, Themen wie Suizid oder sexualisierte Gewalt – sind transparent auf den Serviceseiten ausgewiesen und mit den jeweiligen Stückseiten verlinkt. Das hilft, den Theaterbesuch für unterschiedliche Zielgruppen passend zu planen. Praktisch ist auch, dass der Gluck-Saal im Opernhaus regelmäßig kleinere Formate wie Liederabende, Einführungen, Matineen und Reihen für junges Publikum (z. B. Kinder im Gluck) bündelt; so lassen sich große Opernabende und intimere Konzerterlebnisse im selben Haus kombinieren. Tipp: Für stark nachgefragte Termine lohnt die Warteliste-Funktion des Ticketservice, die das Haus bei frei werdenden Plätzen aktiv nutzt.

Tickets, Abo & Gutschein: Verkaufskanäle, Vorverkauf, Service und Storno

Tickets können komfortabel online, telefonisch oder an den Theaterkassen erworben werden. Die Tageskasse im Opernhaus ist montags bis freitags von 12 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet; die Abendkasse öffnet 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Online gekaufte Karten werden als E-Ticket unmittelbar per E-Mail zugestellt; alternativ ist – bei ausreichendem zeitlichen Vorlauf – Postversand gegen Gebühr möglich. Der Vorverkauf für die Sparten Oper, Ballett und Konzert startet üblicherweise am ersten Werktag im August für die gesamte Spielzeit; beim Schauspiel werden weitere Termine rollierend jeweils zwei Monate im Voraus freigeschaltet. Wer langfristig planen möchte, profitiert von Abonnements: Sie sichern feste Plätze, bieten Preisvorteile und vereinen Höhepunkte wie Verdis La traviata, Kaija Saariahos Innocence, Bernsteins West Side Story oder Ballettabende wie New Ballets Russes beziehungsweise Les Ballets Actuels. Der Webshop weist die in den Abos enthaltenen Termine, Preiskategorien für Erwachsene und U27 sowie Hinweistexte zu Einführungen aus. Flexibilität bietet die Stornoregelung: Bis 96 Stunden vor Vorstellungsbeginn lassen sich Tickets online im Kundenkonto gegen eine Gebühr von 10 % in einen Wertgutschein umwandeln; bei späteren Rückgaben bemüht sich der Kartenservice um Weiterverkauf, der bei Erfolg ebenfalls mit einem Gutschein (abzüglich 10 %) vergütet wird. Als Geschenkidee eignen sich Wertgutscheine mit drei Jahren Gültigkeit. Praktisch für die Pause: Das Gastroticket erlaubt die Vorbestellung von Getränken und kleinen Speisen; am Abend stehen diese dann an einem reservierten Stehtisch im Opern- oder Schauspielhaus bereit. Für Rückfragen sind Hotline und E-Mail-Service des Hauses geschaltet; Reservierungen per Telefon werden bis zu sechs Tage (und spätestens drei Werktage vor dem Termin) gehalten. Damit sind vom spontanen Heute-Besuch bis zum Saisonabo alle Buchungswege sauber abgedeckt.

Sitzplan & Plätze: Opernhaus (1.031), Schauspielhaus (538) und Kammerspiele

Für die Platzwahl stellt das Staatstheater Nürnberg detaillierte Sitzpläne zum Download bereit. Das Opernhaus verfügt über 1.031 Plätze, gegliedert in Parkett, Logen und Ränge; der offizielle Sitzplan weist die Preisgruppen I bis VIII aus und erleichtert die Orientierung nach Sichtlinien und Entfernung zur Bühne. Das Schauspielhaus bietet 538 Plätze mit klarer Staffelung der Reihen und übersichtlichen Zugängen. Für kleinere Formate stehen die Kammerspiele sowie die 3. Etage zur Verfügung; technische Unterlagen belegen eine Bestuhlung von rund 205 Plätzen in den Kammerspielen und etwa 42 Plätzen in der Blue Box (heute XRT/3. Etage). Je nach Inszenierung variiert die Nutzung bestimmter Platzbereiche – etwa wenn Projektionen oder Übertitelmonitore zum Einsatz kommen. Im Opernhaus werden Übertitel in der Regel auf zwei Monitoren an den Seiten in Höhe des 1. Rangs angezeigt, oft in Deutsch und Englisch. Besucher mit Hörhilfen finden im Opernhaus eine Induktionsschleife; geeignete Sitzplätze sind markiert. Rollstuhlplätze sind – nach vorheriger Buchung über den Kartenservice – im Parkett vorgesehen; der Zugang erfolgt über den außen am linken Gebäudeflügel befindlichen Aufzug, der Parkett und 1. Rang erschließt (2. und 3. Rang sind nur über Treppen erreichbar). Wer Wert auf maximale Nähe zur Bühnenaktion legt, wählt zentrale Parkettplätze; für Gesamtsicht und Übertitel sind Plätze im 1. Rang häufig optimal. Bei besonders gefragten Opern- und Ballettabenden empfiehlt sich die frühzeitige Buchung in den oberen Preisgruppen, die die beste Kombination aus Sicht und Übertitel-Blick bieten. Für Konzertreihen der Staatsphilharmonie Nürnberg dient zusätzlich die Meistersingerhalle, deren Sitzplan separat bereitsteht. Die offiziellen Pläne geben eine verlässliche, produktionserprobte Grundlage – wer unsicher ist, erhält über den Kartenservice persönliche Empfehlungen zu Sichtachsen und Preisgruppen.

Ballett am Staatstheater Nürnberg: neue Handschriften, klare Profile

Das Ballett prägt seit der Spielzeit 2025/26 mit neuer künstlerischer Leitung ein markantes Profil. Die Compagnie knüpft an die Idee eines House of Dance mit internationaler choreografischer Handschrift an und präsentiert pro Saison mehrere Schwerpunkte – darunter energiegeladene Abende, die zeitgenössische Bewegungssprachen bündeln. Bereits im Dezember 2025 stand Noise Signal Silence im Opernhaus auf dem Programm, eine Zusammenstellung mit Arbeiten von Richard Siegal, die für präzise Rhythmik, klare Linien und überraschende Raumkompositionen stehen. Die Nürnberger Ballettabende werden häufig als spartenübergreifende Begegnung konzipiert, indem sie musikalische Kuratierung (durch die Staatsphilharmonie oder Kammerensembles) und choreografische Handschrift zusammenführen. Im Saisonverlauf folgen neue Ballettpakete – teils unter Titeln wie New Ballets Russes oder Les Ballets Actuels – und verbinden Klassikerbezüge mit Gegenwart. Das Opernhaus als Bühne schafft dafür den großen Rahmen: Die technisch ausgestattete Bühne mit Schnürboden und Seitenbühnen erlaubt schnelle Bildwechsel, während der Zuschauerraum die Balance zwischen Nähe zur Körperarbeit und räumlicher Übersicht wahrt. Auch im Repertoire zeigt sich die Offenheit für Kooperationen: Gastchoreografien, Compagnie-übergreifende Projekte und Festivalbeiträge lassen Nürnberg als Tanzstandort sichtbar werden. Wer die Entwicklung nachvollziehen will, nutzt die Saisonübersichten und Aboformate, in denen Ballettabende klug mit Oper- und Konzertterminen verschränkt sind – so entsteht eine Dramaturgie quer durch die Sparten, die dem Mehrspartengedanken des Hauses konsequent entspricht.

La traviata, Die Räuber & Innocence: Produktionen im Fokus

Ein Blick in die Spielzeit 2025/26 zeigt exemplarisch die Spannweite des Repertoires. Verdis La traviata kehrte im Oktober 2025 ins Opernhaus zurück – ein Werk, das in Nürnberg regelmäßig Publikumserfolge feiert und in Abo-Reihen fix verankert ist. Parallel positioniert das Haus mit Innocence von Kaija Saariaho eine bedeutende Oper der jüngsten Vergangenheit, deren Nürnberger Aufführungen u. a. im November 2025 im Opernhaus laufen. Das verdeutlicht den Anspruch, Klassikerpflege und zeitgenössisches Musiktheater gleichrangig zu kuratieren. Auf der Schauspielseite verhandelt Die Räuber von Friedrich Schiller moralische Grenzgänge und Gewalt – die Service-Hinweise nennen im Kontext dieser Inszenierung explizit Themen wie Kunstblut, Schüsse, Femizid, Suizid und sexualisierte Gewalt sowie den Einsatz stroboskopischer Effekte. Solche Vorabinformationen sind bewusst sichtbar platziert, um Besucherinnen und Besucher – auch mit Blick auf Begleitungen von Jugendlichen – zu orientieren. Ergänzt wird das Programm durch Formate im Gluck-Saal: Lieder im Gluck bringt Ensemblemitglieder in kammermusikalischer Nähe auf die Bühne; auch Reihen für Kinder und Familien (z. B. Kinder im Gluck) sind fest etabliert. Dass große Titel wie Die Zauberflöte oder Der fliegende Holländer im Kalender wiederkehren, spiegelt die langfristige Spielplanung, die Wiederaufnahmen mit Neuproduktionen mischt. Wer seine persönliche Highlights-Kette bauen will, nutzt die Abos mit kuratierten Paketen (Opernfreunde, wechselnde Reihen am Wochenende usw.) oder stellt sich via Einzelticket einen eigenen Spielplan zusammen. Inhaltlich öffnet sich das Haus über klassische Grenzen hinaus – Musicals wie West Side Story stehen selbstverständlich neben Deutschsprachigem Schauspiel und Konzertprojekten der Staatsphilharmonie.

Anreise, ÖPNV & Parken: U2/U3 vor der Tür, Theater-Parktarif 4,00 €

Die zentrale Lage am Richard-Wagner-Platz erleichtert die Anreise. Mit der U-Bahn erreichen Besucher die Station Opernhaus über die Linien U2/U21 und U3; von dort führt ein direkter Zugang ins Opernhaus, Schauspielhaus und Kammerspiele liegen nur wenige Schritte entfernt. Das Eintrittsticket gilt als VGN-Kombi-Ticket für Hin- und Rückweg am Vorstellungstag – und zwar ab vier Stunden vor Beginn bis zum Betriebsschluss (2. Klasse, zuschlagfreie Züge innerhalb des VGN-Gebiets). Für Autofahrer steht das Parkhaus Theater zwischen Opern- und Schauspielhaus zur Verfügung. Dort erhalten Besucherinnen und Besucher zur Vorstellung die Theater-Pauschale von 4,00 €: Bei der Einfahrt an der Schranke den Theaterknopf drücken, Ticket am Automaten zahlen (sofort oder vor der Ausfahrt), die Pauschale ist etwa ab 60 Minuten vor Beginn aktiv und kann bis ca. drei Stunden nach Vorstellungsende bezahlt werden. Alternativ bietet das nahe Parkhaus Sterntor eine Pauschale von 4,00 €: Das Kennzeichen wird bei der Einfahrt erfasst; vor der Ausfahrt scannt man die Theaterkarte (auch als E-Ticket auf dem Smartphone) am Kassenautomaten und erhält automatisch den ermäßigten Tarif – die Zahlung ist bis ca. acht Stunden nach Vorstellungsbeginn möglich. Das Parkhaus Theater ist 24 Stunden geöffnet, Einfahrtshöhe 1,90 m, Zugang über den Karl-Pschigode-Platz. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkung weist das Staatstheater gesonderte Hinweise aus: Ein Aufzug an der linken Außenseite des Opernhauses erschließt Parkett und 1. Rang; da es keinen barrieregerechten Übergang direkt aus dem Parkhaus ins Opernhaus gibt, werden die Behindertenparkplätze am Richard-Wagner-Platz (Zufahrt über den Frauentorgraben) empfohlen. Die Website führt zudem Details zu Rollstuhlplätzen, Induktionsschleife im Opernhaus und barrierefreien Führungen auf.

Ensemble, Geschichte & Hausservice: Was das Staatstheater besonders macht

Als Staatsbühne bündelt das Haus starke künstlerische Profile in allen Sparten: Opernensemble und -chor, die Staatsphilharmonie Nürnberg, das Schauspielensemble sowie das Ballett bilden ein Gefüge, das über die Saison hinweg rund um Premieren, Wiederaufnahmen, Konzertzyklen und Sonderformate organisiert wird. Auf den Spartenseiten sind die Ensembles mit Biografien, Fotos und aktuellen Projekten abrufbar. Das Opernhaus selbst trägt als Bauwerk eine vielschichtige Geschichte: Die äußere Erscheinung knüpft an Historismus und Jugendstil an; die markante Ostfassade mit Bronzefiguren wurde im Zuge der Sanierungsabschnitte der 1990er Jahre rekonstruiert. 1935 erfolgten aufgrund politischer Inszenierungswünsche Eingriffe in die Innenräume unter Paul Schultze-Naumburg, die Jugendstilelemente verdrängten und die Akustik beeinträchtigten; nach Kriegsschäden begann der Wiederaufbau und bereits 1945 lief ein erster eingeschränkter Spielbetrieb an. Langfristige Sanierungsphasen setzten 1989 ein; in den 1990er Jahren wurden Fassade und Zuschauerraum grundlegend überarbeitet. Die Stadt Nürnberg verfolgt parallel Planungen für ein zukunftsfähiges Opernhaus, das Betrieb und Umfeld am Richard-Wagner-Platz stärkt. Im Tagesbetrieb überzeugt das Haus mit klaren Servicestrukturen: Die Kassen- und Hotlinezeiten sind transparent; Hinweise zu Nacheinlass (grundsätzlich nicht garantiert), Inhalteffekten (z. B. Stroboskoplicht), Gastronomie (Vorbestellung via Gastroticket) und Führungen (inkl. spezieller Dach- und Technikrouten) sind zentral gebündelt. Schließlich erleichtern die Abo-Sitzpläne die schnelle Orientierung über Preisgruppen und Platzkategorien in allen Sälen. In Summe verbindet das Staatstheater Nürnberg seine gewachsene Bau- und Institutionengeschichte mit einem publikumsnahen Service – vom VGN-Kombi-Ticket über den Theater-Parktarif bis zur barrierearmen Infrastruktur –, weshalb der Besuch nicht nur künstlerisch, sondern auch organisatorisch reibungslos gelingt.

Quellen:

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Staatstheater Nürnberg | Spielplan & Tickets

Das Staatstheater Nürnberg ist das kulturelle Herz der fränkischen Metropolregion und eines der großen Mehrspartentheater Deutschlands. Mit seinen Spielstätten Opernhaus und Schauspielhaus am Richard-Wagner-Platz sowie weiteren Bühnen wie den Kammerspielen und der 3. Etage bildet es ein lebendiges Ensemble aus Oper, Schauspiel, Ballett und Konzert. Das prägnante Opernhaus, 1903–1905 nach Plänen des Theaterarchitekten Heinrich Seeling errichtet und 1905 eröffnet, prägt bis heute die Stadtsilhouette. 2005 wurden die früheren Städtischen Bühnen zur heutigen Staatsbühne des Freistaats Bayern, die pro Spielzeit ein vielseitiges Programm präsentiert. Die Staatsphilharmonie Nürnberg konzertiert regelmäßig in der Meistersingerhalle, während sich im Opernhaus Liederabende und Hausformate im Gluck-Saal bündeln. Besucher erreichen die Häuser mit der U-Bahn (U2/U21, U3) über die Haltestelle Opernhaus, Autofahrer nutzen das Parkhaus Theater mit Theatertarif. Die offizielle Website bündelt Spielplan, Tickets, Sitzpläne und Service von barrierefreien Angeboten bis zu Gastronomie-Vorbestellungen – kurz: alles, was einen gelungenen Theaterabend in Nürnberg ausmacht.

Spielplan heute und 2025/26: Oper, Schauspiel, Ballett und Konzert im Überblick

Der Spielplan des Staatstheater Nürnberg ist tagesaktuell online einsehbar und erlaubt das gezielte Filtern nach Sparte, Datum und Spielstätte. Wer kurzfristig entscheiden möchte, was heute Abend läuft, findet auf einen Blick Beginnzeiten, voraussichtliche Dauer, eventuelle Einführungen (oft 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn) und Besetzungen. In der laufenden Spielzeit 2025/26 decken die Sparten ein breites Spektrum ab: Von Repertoire-Opern und Wiederaufnahmen über zeitgenössische Werke bis zu großen Schauspielklassikern und neuen Choreografien des Balletts. Als Orientierung: Am Wochenende vom 20. bis 21. Dezember 2025 standen etwa die Ballettpremiere beziehungsweise -abende unter dem Titel Noise Signal Silence im Opernhaus, ein Kammerkonzert der Orchesterakademie im Gluck-Saal sowie Mozarts Die Zauberflöte auf dem Plan – jeweils mit exakten Zeitfenstern und Hinweisen zur Einführung. Parallel bot das Schauspiel zeitgenössische Stoffe wie Dieses Stück geht schief und literarische Vorlagen wie Kleiner Mann, was nun?. Solche Beispiele zeigen die Vielfalt, die das Staatstheater jeden Tag neu kuratiert. Für die Orientierung im Jahreslauf empfiehlt sich zudem der Saisonüberblick 2025/26, der Premieren, Wiederaufnahmen und Reihen nach Monaten sortiert und häufig mit kurzen Inhaltsangaben ergänzt. Hinweise auf sensible Inhalte – etwa stroboskopische Effekte, Schüsse, Themen wie Suizid oder sexualisierte Gewalt – sind transparent auf den Serviceseiten ausgewiesen und mit den jeweiligen Stückseiten verlinkt. Das hilft, den Theaterbesuch für unterschiedliche Zielgruppen passend zu planen. Praktisch ist auch, dass der Gluck-Saal im Opernhaus regelmäßig kleinere Formate wie Liederabende, Einführungen, Matineen und Reihen für junges Publikum (z. B. Kinder im Gluck) bündelt; so lassen sich große Opernabende und intimere Konzerterlebnisse im selben Haus kombinieren. Tipp: Für stark nachgefragte Termine lohnt die Warteliste-Funktion des Ticketservice, die das Haus bei frei werdenden Plätzen aktiv nutzt.

Tickets, Abo & Gutschein: Verkaufskanäle, Vorverkauf, Service und Storno

Tickets können komfortabel online, telefonisch oder an den Theaterkassen erworben werden. Die Tageskasse im Opernhaus ist montags bis freitags von 12 bis 17 Uhr sowie samstags von 10 bis 13 Uhr geöffnet; die Abendkasse öffnet 60 Minuten vor Vorstellungsbeginn. Online gekaufte Karten werden als E-Ticket unmittelbar per E-Mail zugestellt; alternativ ist – bei ausreichendem zeitlichen Vorlauf – Postversand gegen Gebühr möglich. Der Vorverkauf für die Sparten Oper, Ballett und Konzert startet üblicherweise am ersten Werktag im August für die gesamte Spielzeit; beim Schauspiel werden weitere Termine rollierend jeweils zwei Monate im Voraus freigeschaltet. Wer langfristig planen möchte, profitiert von Abonnements: Sie sichern feste Plätze, bieten Preisvorteile und vereinen Höhepunkte wie Verdis La traviata, Kaija Saariahos Innocence, Bernsteins West Side Story oder Ballettabende wie New Ballets Russes beziehungsweise Les Ballets Actuels. Der Webshop weist die in den Abos enthaltenen Termine, Preiskategorien für Erwachsene und U27 sowie Hinweistexte zu Einführungen aus. Flexibilität bietet die Stornoregelung: Bis 96 Stunden vor Vorstellungsbeginn lassen sich Tickets online im Kundenkonto gegen eine Gebühr von 10 % in einen Wertgutschein umwandeln; bei späteren Rückgaben bemüht sich der Kartenservice um Weiterverkauf, der bei Erfolg ebenfalls mit einem Gutschein (abzüglich 10 %) vergütet wird. Als Geschenkidee eignen sich Wertgutscheine mit drei Jahren Gültigkeit. Praktisch für die Pause: Das Gastroticket erlaubt die Vorbestellung von Getränken und kleinen Speisen; am Abend stehen diese dann an einem reservierten Stehtisch im Opern- oder Schauspielhaus bereit. Für Rückfragen sind Hotline und E-Mail-Service des Hauses geschaltet; Reservierungen per Telefon werden bis zu sechs Tage (und spätestens drei Werktage vor dem Termin) gehalten. Damit sind vom spontanen Heute-Besuch bis zum Saisonabo alle Buchungswege sauber abgedeckt.

Sitzplan & Plätze: Opernhaus (1.031), Schauspielhaus (538) und Kammerspiele

Für die Platzwahl stellt das Staatstheater Nürnberg detaillierte Sitzpläne zum Download bereit. Das Opernhaus verfügt über 1.031 Plätze, gegliedert in Parkett, Logen und Ränge; der offizielle Sitzplan weist die Preisgruppen I bis VIII aus und erleichtert die Orientierung nach Sichtlinien und Entfernung zur Bühne. Das Schauspielhaus bietet 538 Plätze mit klarer Staffelung der Reihen und übersichtlichen Zugängen. Für kleinere Formate stehen die Kammerspiele sowie die 3. Etage zur Verfügung; technische Unterlagen belegen eine Bestuhlung von rund 205 Plätzen in den Kammerspielen und etwa 42 Plätzen in der Blue Box (heute XRT/3. Etage). Je nach Inszenierung variiert die Nutzung bestimmter Platzbereiche – etwa wenn Projektionen oder Übertitelmonitore zum Einsatz kommen. Im Opernhaus werden Übertitel in der Regel auf zwei Monitoren an den Seiten in Höhe des 1. Rangs angezeigt, oft in Deutsch und Englisch. Besucher mit Hörhilfen finden im Opernhaus eine Induktionsschleife; geeignete Sitzplätze sind markiert. Rollstuhlplätze sind – nach vorheriger Buchung über den Kartenservice – im Parkett vorgesehen; der Zugang erfolgt über den außen am linken Gebäudeflügel befindlichen Aufzug, der Parkett und 1. Rang erschließt (2. und 3. Rang sind nur über Treppen erreichbar). Wer Wert auf maximale Nähe zur Bühnenaktion legt, wählt zentrale Parkettplätze; für Gesamtsicht und Übertitel sind Plätze im 1. Rang häufig optimal. Bei besonders gefragten Opern- und Ballettabenden empfiehlt sich die frühzeitige Buchung in den oberen Preisgruppen, die die beste Kombination aus Sicht und Übertitel-Blick bieten. Für Konzertreihen der Staatsphilharmonie Nürnberg dient zusätzlich die Meistersingerhalle, deren Sitzplan separat bereitsteht. Die offiziellen Pläne geben eine verlässliche, produktionserprobte Grundlage – wer unsicher ist, erhält über den Kartenservice persönliche Empfehlungen zu Sichtachsen und Preisgruppen.

Ballett am Staatstheater Nürnberg: neue Handschriften, klare Profile

Das Ballett prägt seit der Spielzeit 2025/26 mit neuer künstlerischer Leitung ein markantes Profil. Die Compagnie knüpft an die Idee eines House of Dance mit internationaler choreografischer Handschrift an und präsentiert pro Saison mehrere Schwerpunkte – darunter energiegeladene Abende, die zeitgenössische Bewegungssprachen bündeln. Bereits im Dezember 2025 stand Noise Signal Silence im Opernhaus auf dem Programm, eine Zusammenstellung mit Arbeiten von Richard Siegal, die für präzise Rhythmik, klare Linien und überraschende Raumkompositionen stehen. Die Nürnberger Ballettabende werden häufig als spartenübergreifende Begegnung konzipiert, indem sie musikalische Kuratierung (durch die Staatsphilharmonie oder Kammerensembles) und choreografische Handschrift zusammenführen. Im Saisonverlauf folgen neue Ballettpakete – teils unter Titeln wie New Ballets Russes oder Les Ballets Actuels – und verbinden Klassikerbezüge mit Gegenwart. Das Opernhaus als Bühne schafft dafür den großen Rahmen: Die technisch ausgestattete Bühne mit Schnürboden und Seitenbühnen erlaubt schnelle Bildwechsel, während der Zuschauerraum die Balance zwischen Nähe zur Körperarbeit und räumlicher Übersicht wahrt. Auch im Repertoire zeigt sich die Offenheit für Kooperationen: Gastchoreografien, Compagnie-übergreifende Projekte und Festivalbeiträge lassen Nürnberg als Tanzstandort sichtbar werden. Wer die Entwicklung nachvollziehen will, nutzt die Saisonübersichten und Aboformate, in denen Ballettabende klug mit Oper- und Konzertterminen verschränkt sind – so entsteht eine Dramaturgie quer durch die Sparten, die dem Mehrspartengedanken des Hauses konsequent entspricht.

La traviata, Die Räuber & Innocence: Produktionen im Fokus

Ein Blick in die Spielzeit 2025/26 zeigt exemplarisch die Spannweite des Repertoires. Verdis La traviata kehrte im Oktober 2025 ins Opernhaus zurück – ein Werk, das in Nürnberg regelmäßig Publikumserfolge feiert und in Abo-Reihen fix verankert ist. Parallel positioniert das Haus mit Innocence von Kaija Saariaho eine bedeutende Oper der jüngsten Vergangenheit, deren Nürnberger Aufführungen u. a. im November 2025 im Opernhaus laufen. Das verdeutlicht den Anspruch, Klassikerpflege und zeitgenössisches Musiktheater gleichrangig zu kuratieren. Auf der Schauspielseite verhandelt Die Räuber von Friedrich Schiller moralische Grenzgänge und Gewalt – die Service-Hinweise nennen im Kontext dieser Inszenierung explizit Themen wie Kunstblut, Schüsse, Femizid, Suizid und sexualisierte Gewalt sowie den Einsatz stroboskopischer Effekte. Solche Vorabinformationen sind bewusst sichtbar platziert, um Besucherinnen und Besucher – auch mit Blick auf Begleitungen von Jugendlichen – zu orientieren. Ergänzt wird das Programm durch Formate im Gluck-Saal: Lieder im Gluck bringt Ensemblemitglieder in kammermusikalischer Nähe auf die Bühne; auch Reihen für Kinder und Familien (z. B. Kinder im Gluck) sind fest etabliert. Dass große Titel wie Die Zauberflöte oder Der fliegende Holländer im Kalender wiederkehren, spiegelt die langfristige Spielplanung, die Wiederaufnahmen mit Neuproduktionen mischt. Wer seine persönliche Highlights-Kette bauen will, nutzt die Abos mit kuratierten Paketen (Opernfreunde, wechselnde Reihen am Wochenende usw.) oder stellt sich via Einzelticket einen eigenen Spielplan zusammen. Inhaltlich öffnet sich das Haus über klassische Grenzen hinaus – Musicals wie West Side Story stehen selbstverständlich neben Deutschsprachigem Schauspiel und Konzertprojekten der Staatsphilharmonie.

Anreise, ÖPNV & Parken: U2/U3 vor der Tür, Theater-Parktarif 4,00 €

Die zentrale Lage am Richard-Wagner-Platz erleichtert die Anreise. Mit der U-Bahn erreichen Besucher die Station Opernhaus über die Linien U2/U21 und U3; von dort führt ein direkter Zugang ins Opernhaus, Schauspielhaus und Kammerspiele liegen nur wenige Schritte entfernt. Das Eintrittsticket gilt als VGN-Kombi-Ticket für Hin- und Rückweg am Vorstellungstag – und zwar ab vier Stunden vor Beginn bis zum Betriebsschluss (2. Klasse, zuschlagfreie Züge innerhalb des VGN-Gebiets). Für Autofahrer steht das Parkhaus Theater zwischen Opern- und Schauspielhaus zur Verfügung. Dort erhalten Besucherinnen und Besucher zur Vorstellung die Theater-Pauschale von 4,00 €: Bei der Einfahrt an der Schranke den Theaterknopf drücken, Ticket am Automaten zahlen (sofort oder vor der Ausfahrt), die Pauschale ist etwa ab 60 Minuten vor Beginn aktiv und kann bis ca. drei Stunden nach Vorstellungsende bezahlt werden. Alternativ bietet das nahe Parkhaus Sterntor eine Pauschale von 4,00 €: Das Kennzeichen wird bei der Einfahrt erfasst; vor der Ausfahrt scannt man die Theaterkarte (auch als E-Ticket auf dem Smartphone) am Kassenautomaten und erhält automatisch den ermäßigten Tarif – die Zahlung ist bis ca. acht Stunden nach Vorstellungsbeginn möglich. Das Parkhaus Theater ist 24 Stunden geöffnet, Einfahrtshöhe 1,90 m, Zugang über den Karl-Pschigode-Platz. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkung weist das Staatstheater gesonderte Hinweise aus: Ein Aufzug an der linken Außenseite des Opernhauses erschließt Parkett und 1. Rang; da es keinen barrieregerechten Übergang direkt aus dem Parkhaus ins Opernhaus gibt, werden die Behindertenparkplätze am Richard-Wagner-Platz (Zufahrt über den Frauentorgraben) empfohlen. Die Website führt zudem Details zu Rollstuhlplätzen, Induktionsschleife im Opernhaus und barrierefreien Führungen auf.

Ensemble, Geschichte & Hausservice: Was das Staatstheater besonders macht

Als Staatsbühne bündelt das Haus starke künstlerische Profile in allen Sparten: Opernensemble und -chor, die Staatsphilharmonie Nürnberg, das Schauspielensemble sowie das Ballett bilden ein Gefüge, das über die Saison hinweg rund um Premieren, Wiederaufnahmen, Konzertzyklen und Sonderformate organisiert wird. Auf den Spartenseiten sind die Ensembles mit Biografien, Fotos und aktuellen Projekten abrufbar. Das Opernhaus selbst trägt als Bauwerk eine vielschichtige Geschichte: Die äußere Erscheinung knüpft an Historismus und Jugendstil an; die markante Ostfassade mit Bronzefiguren wurde im Zuge der Sanierungsabschnitte der 1990er Jahre rekonstruiert. 1935 erfolgten aufgrund politischer Inszenierungswünsche Eingriffe in die Innenräume unter Paul Schultze-Naumburg, die Jugendstilelemente verdrängten und die Akustik beeinträchtigten; nach Kriegsschäden begann der Wiederaufbau und bereits 1945 lief ein erster eingeschränkter Spielbetrieb an. Langfristige Sanierungsphasen setzten 1989 ein; in den 1990er Jahren wurden Fassade und Zuschauerraum grundlegend überarbeitet. Die Stadt Nürnberg verfolgt parallel Planungen für ein zukunftsfähiges Opernhaus, das Betrieb und Umfeld am Richard-Wagner-Platz stärkt. Im Tagesbetrieb überzeugt das Haus mit klaren Servicestrukturen: Die Kassen- und Hotlinezeiten sind transparent; Hinweise zu Nacheinlass (grundsätzlich nicht garantiert), Inhalteffekten (z. B. Stroboskoplicht), Gastronomie (Vorbestellung via Gastroticket) und Führungen (inkl. spezieller Dach- und Technikrouten) sind zentral gebündelt. Schließlich erleichtern die Abo-Sitzpläne die schnelle Orientierung über Preisgruppen und Platzkategorien in allen Sälen. In Summe verbindet das Staatstheater Nürnberg seine gewachsene Bau- und Institutionengeschichte mit einem publikumsnahen Service – vom VGN-Kombi-Ticket über den Theater-Parktarif bis zur barrierearmen Infrastruktur –, weshalb der Besuch nicht nur künstlerisch, sondern auch organisatorisch reibungslos gelingt.

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

DA

Dandylicious

8. Dezember 2025

Das von außen total beeindruckende Opernhaus mit seinem vorgelagerten Balkon und dem wunderbaren Mosaik, welches die drei mythischen Nornen unter der Weltenesche zeigt, hat seit seiner Eröffnung im Jahr 1905 eine wechselvolle, teils auch dramatische Geschichte erlebt. Von den Nazis, die es für ihre Parteitage missbrauchten, wurde es architektonisch verschandelt, im 2. Weltkrieg stark beschädigt und danach mehrmals - nicht durchgehend zum Besten - restauriert bzw. saniert. Seit 2005 gehört das am Altstadtring gelegene, große Mehrspartenhaus zu den bayerischen Staatsbühnen und zeigt wirklich zu jeder Spielzeit eine Reihe von sehenswerten Produktionen, die zu einem Besuch einladen. Erst vor kurzem haben wir uns bei der bunten, skurrilen & politischen Neuproduktion von 'La Cage aux Folles' sehr amüsiert, bei der primär der geniale Gaines Hall als 'Albin' glänzte. Vor der demnächst anstehenden Generalsanierung, die ja vermutlich mehr als ein Jahrzehnt in Anspruch nehmen wird, sollte man also unbedingt im charmant angestaubten Auditorium vorbeischauen und zudem das spezielle, pseudo-klassizistische Ambiente des Gluck-Saals (Wie wäre es mit dem musikalischen Damentee?) bei einigen Gläsern Champagner geniessen. 🎼🥂

MK

Meyerhöfer Karl-Heinz

17. Oktober 2025

Hier Oper: Viele mögen die Oper nicht, warum auch immer. Es gibt gute und schlechte Opern. Aber die Atmosphäre in einem Opernhaus ist schon etwas ganz Besonderes. Zugegeben, das Nürnberger Opernhaus ist etwas in die Jahre gekommen, aber es hat doch einiges zu bieten. Zwar ist die Akustik manchmal etwas übersteuert, aber die Szenenbilder sind noch immer klasse. Es ist einfach etwas Besonderes, wenn man dann in der Oper sitzt, der Vorhang sich öffnet und das Spiel beginnt. Man sollte dies schon einmal erlebt haben. Auch hat die Nürnberger Oper eine hervorragende Organisation. Man kann vorab für die Pause Getränke und kleine Speisen bestellen (auch im Internet vor der Veranstaltung). Alles wird passend an deinem Tisch mit Nummer versehen aufgestellt. Die Garderobe ist kostenlos und arbeitet sehr schnell. Vor jeder Aufführung gibt es im oberen Saal eine Einweisung über die Handlung und die Musik und deren Geschichte. Das Parkhaus ist unterhalb und kostet 4 Euro für die Vorstellung.

SC

SCHIRMI

1. November 2025

Ein tolles Erlebnis. Wir waren absolute Neulinge hinsichtlich der Oper und dachten uns, wir probieren zum Einstieg ein paar Plätze der günstigen Kategorie mit leichter Sichtbehinderung. Alles soweit in Ordnung, schließlich umso mehr Geld man ausgibt, umso besser wird das Erlebnis. Leider war der eine Platz wirklich sehr, sehr schlecht gelegen und durch einen sehr großen Scheinwerfer hatte man wirklich keine Sicht auf die Bühne. Nächstes Mal werden bessere Plätze gewählt. Aber dennoch sollte der Platz 809 ef nicht verkauft werden. Deshalb einem Stern Abzug.

HS

Helmut Seidl

27. Juni 2025

Waren gestern in der Vorstellung ein Käfig voller Narren. Köstliche Komödie. Man konnte richtig abschalten und die Sorgen des Alltags vergessen. Ein großes Kompliment für die Darsteller des Stücks. Herrlich Herrlich.

EV

er vc

22. März 2025

Filme nicht nur gucken sondern auch spüren, das erlangt man nur im Theater. 🎭 Wir haben heute das Staatstheater in Nürnberg besucht und waren sehr beeindruckt. Optisch ist es noch in einem alten klassischen Stil, doch die Einrichtung ist super modern und sauber. Der Aufenthalt war außerordentlich angenehm. Gerne wieder!