
Fürth
Laubenweg 60, 90765 Fürth, Deutschland
Sportpark Ronhof | Thomas Sommer | Sitzplan & Parken
Der Sportpark Ronhof | Thomas Sommer ist die traditionsreiche Heimat der SpVgg Greuther Fürth – ein kompaktes, komplett überdachtes Fußballstadion im Fürther Stadtteil Ronhof mit einer offiziellen Kapazität von 16.626 Plätzen. Das Stadion steht für kurze Wege, ehrliche Fankultur und eine klare, fußballzentrierte Architektur ohne Laufbahn. Besucherinnen und Besucher schätzen die gute Erreichbarkeit per Bus und Auto, den klar strukturierten Stadionplan sowie die angenehme Atmosphäre im Familien- und VIP-Bereich der modernen Haupttribüne. Für Auswärtsfans ist der Gästeblock in der Südkurve leicht auffindbar, während Eventgäste für Tagungen und Firmenveranstaltungen die vielfältigen Räume der Haupttribüne mit moderner Technik nutzen können – bis zu 1.200 Personen finden dort Platz. Ob Ligaspiel in der 2. Bundesliga, Länderspiel der Frauen in der Vergangenheit oder Business-Event: Der Ronhof verbindet Tradition seit 1910 mit zeitgemäßer Infrastruktur, von der barrierefreien Erschließung über Unterflurheizung und LED-Videowand bis zu flexiblen Hospitality-Lösungen. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten, verifizierten Informationen zu Sitzplan, Gästeblock, Anreise, Parken, Kapazität, Ausstattung sowie ein kompaktes Stück Geschichte dieses besonderen Fußballortes.
Sitzplan und Plätze: Haupttribüne, Gegengerade, Nordtribüne und Südkurve im Überblick
Der Stadionplan des Sportpark Ronhof | Thomas Sommer ist klar strukturiert und orientiert sich an der klassischen Vierseiten-Bauweise: Die Haupttribüne verläuft entlang der Westseite, gegenüber liegt die reine Sitzplatz-Gegengerade auf der Ostseite, hinter dem nördlichen Tor befindet sich die Heim-Fankurve als große Stehplatztribüne, hinter dem südlichen Tor die Südkurve mit dem Gästebereich. Das gesamte Stadion ist zu 100% überdacht – ein Pluspunkt bei wechselhaftem Wetter. Die offizielle Kapazität beträgt 16.626 Plätze, davon 8.126 Sitz- und 8.500 Stehplätze. Für Fans, die erstmals kommen, ist die Orientierung einfach: Wer komfortabel sitzen möchte und die Teams beim Einlaufen in unmittelbarer Nähe erleben will, wählt Plätze in der Haupttribüne mit modernen Hospitality-Bereichen, Business-Seats und Logen. Diese neue Haupttribüne wurde im Zuge der Modernisierung zwischen 2016 und 2018 fertiggestellt und beherbergt u. a. eine großzügige VIP-Lounge sowie mehrere Boxen für kleinere Gruppen. Gegenüber bietet die Gegengerade rund 3.000 Sitzplätze und einen klaren Blick auf das Spielgeschehen quer über das Feld – beliebt bei Fans, die Taktik und Staffelungen auf einen Blick verfolgen möchten. Die Nordtribüne gilt als akustisches Herz des Ronhofs: Hier stehen die aktiven Kleeblatt-Fangruppen traditionell in den Stehblöcken (u. a. 2, 3, 12, 4), wodurch bei Heimspielen die typische Ronhof-Atmosphäre entsteht. In der Südkurve sind Teile als Sitzplätze angelegt, daneben liegt der definierte Gästebereich (dazu mehr im eigenen Abschnitt). Für barrierefreie Plätze ist im Stadion gesorgt; Rollstuhlfahrende und Begleitpersonen finden ihre Plätze im überdachten Bereich mit guter Sicht auf das Spielfeld. Die Spielfläche misst 105 x 68 Meter, entspricht damit den internationalen Standards, und der Videowürfel beziehungsweise die LED-Großbildfläche hat eine Fläche von rund 62,6 m² (ca. 9,23 x 6,78 m), was auch bei Tageslicht eine sehr gute Bildqualität gewährleistet. Durch die kompakte, urbane Lage bleiben die Wege zwischen Eingängen, Blöcken, Kiosken und Sanitäranlagen kurz, wodurch Zuschauerinnen und Zuschauer selten lange von der Partie getrennt sind. Wer seinen Lieblingsplatz sucht, orientiert sich an folgenden Faustregeln: Auf der Haupttribüne sind die zentralen Reihen dank Dach und Windschutz besonders wetterfest; auf der Gegengerade blickt man aus leicht erhöhter Perspektive längs aufs Spielfeld; in der Nordtribüne steht die Stimmung im Vordergrund; in der Südkurve sitzt man nahe am Gästebereich und erlebt die Dynamik hinter dem Tor. Der offizielle Stadionplan der SpVgg Greuther Fürth visualisiert diese Aufteilung detailliert und hilft bei der Blockwahl vor dem Ticketkauf.
Anfahrt und Parken: Buslinien, Ausfahrten, P1 und der ausgewiesene Gästeadress-Parkbereich
Die Anreise zum Ronhof ist einfach, egal ob mit dem ÖPNV oder dem Auto. Vom Fürther Hauptbahnhof fahren die Buslinien 173, 174 und 177 zur Haltestelle 'Friedhof'. Von dort führt ein kurzer, gerader Fußweg in den Laubenweg und weiter zum Stadion – ideal für Heimspiele mit normalem Zuschaueraufkommen. Für Veranstaltungen in der Haupttribüne (Tagungen, Kongresse, Feiern) verkehrt zusätzlich die Linie 179, die bis zur Haltestelle 'Sportpark Ronhof' direkt am Eingang der Haupttribüne fährt. Wer per Auto kommt, nutzt am besten die A73 und die Ausfahrten Fürth-Poppenreuth beziehungsweise Fürth-Ronhof und folgt der lokalen Beschilderung. Der Stadionstandort ist Laubenweg 60, 90765 Fürth. Parkmöglichkeiten sind im dicht bebauten Umfeld begrenzt. Für Veranstaltungsbetrieb außerhalb der Spieltage steht der Parkplatz P1 unmittelbar neben der Haupttribüne mit rund 300 kostenfreien Stellplätzen zur Verfügung, was besonders für Business-Gäste praktisch ist. An Spieltagen empfiehlt der Verein aufgrund der begrenzten Stellflächen die Anreise mit dem ÖPNV; ergänzend gibt es je nach Veranstaltungslage ausgewiesene Parkflächen im Umfeld. Für anreisende Gästefans ist in Fürth seit Jahren eine unkomplizierte Lösung etabliert: Der große Parkplatz des naheliegenden IKEA-Standortes dient am Spieltag als Gästeparkfläche; von dort gelangt man in etwa zehn Gehminuten zum Gästebereich des Stadions. Wichtig: Die offiziellen Hinweise bitten darum, nur die gekennzeichneten Parkbereiche 'Parken 1' und 'Parken 2' auf dem Gelände zu nutzen. Gästebusse können direkt am Gästeeingang in Stadionnähe parken und erreichen diesen über die Ausfahrt Fürth-Poppenreuth, Laubenweg, Alte Reutstraße und Flurstraße. Wer aus der Region Nürnberg/Fürth kommt, profitiert zusätzlich davon, dass bei Spielen mit erhöhtem Zuschaueraufkommen zeitweise Sonderbusse zwischen Hauptbahnhof und Stadion eingesetzt werden. Tipp für alle: Etwas Zeitpuffer einplanen, denn die Wege sind zwar kurz, doch die Einlasskontrollen zu Spitzenzeiten führen naturgemäß zu Andrang vor den Toren. Insgesamt ist die Anbindung des Ronhofs für eine innerstädtische Lage bemerkenswert komfortabel, was die Anreise angenehm planbar macht.
Gästeblock, Einlass und Fan-Hinweise: Blöcke O/P in der Südkurve, Zugang über die Flurstraße
Der Gästebereich im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer befindet sich in der Südkurve und ist in zwei klar getrennte Zonen unterteilt: Block O als Stehplatzbereich und Block P als Sitzplatzbereich. Der Zugang ist eindeutig geregelt: Er erfolgt ausschließlich über die Flurstraße und den dortigen Gästezugang; ein Erreichen des Gästebereichs über den Laubenweg ist nicht möglich. Diese Wegeführung dient der Entzerrung von Fanströmen und funktioniert seit Jahren zuverlässig. Üblich ist eine Stadionöffnung etwa 90 Minuten vor dem Anpfiff, wodurch Auswärtsfans genügend Zeit haben, die Einlasskontrolle, Kioske und sanitären Anlagen entspannt zu nutzen. Aus Gründen der Sicherheit ist der Zutritt zu den Heimstehblöcken (nördlich) für Gästefans untersagt; der Ordnungsdienst achtet auf die klare Trennung, um allen ein sicheres Stadionerlebnis zu ermöglichen. In der Praxis heißt das: Wer ein Ticket außerhalb des Gästebereichs besitzt, nutzt die entsprechenden Heimeingänge am Laubenweg und betritt nicht den Gästezugang. Im Gästebereich ist Barzahlung an den Versorgungsständen möglich; die gastronomische Auswahl umfasst die typischen Stadionklassiker. Bei manchen Begegnungen geben die gastgebenden und gastierenden Vereine im Vorfeld zudem detaillierte Faninfos heraus – etwa zu erlaubten Fanutensilien, Sperrflächen für Zaunfahnen, Hinweisbeschilderung, Taschenabgabe, Powerbanks oder dem Ausschank (zum Beispiel Vollbier im Gastbereich). Diese Informationen variieren je nach Spiel und Sicherheitslage, daher empfiehlt sich ein kurzer Blick in die jeweils aktuellen Auswärts- oder Faninfos beider Vereine am Spieltag. Praktisch ist, dass der Gästebereich nah an seinem eigenen Zugang liegt: Das reduziert Laufwege und erleichtert die Orientierung gerade für größere Reisegruppen. Wer mit dem Auto anreist, nutzt den ausgeschilderten Gästeparkplatz (häufig IKEA-Gelände) und folgt den Hinweisen Richtung Gästeeingang an der Flurstraße. Gästebusse steuern den separaten Busparkplatz direkt am Gästezugang an – so bleibt der An- und Abreiseweg auch für größere Kontingente geordnet. Insgesamt ist der Gästebereich des Ronhofs übersichtlich, gut an die Infrastruktur angeschlossen und bietet durch seine Lage in der Südkurve eine lebendige Perspektive auf das Spielgeschehen.
Kapazität, Technik und Komfort: 16.626 Plätze, 100% überdacht, moderne Haupttribüne
Die Kapazität des Sportpark Ronhof | Thomas Sommer liegt bei 16.626 Zuschauerinnen und Zuschauern, aufgeteilt in 8.126 Sitz- und 8.500 Stehplätze. Alle Bereiche sind überdacht – ein Alleinstellungsmerkmal unter kompakten Traditionsstadien, das den Komfort merklich erhöht und die Geräuschkulisse bündelt. Die Spielfeldmaße von 105 x 68 Metern entsprechen internationalen Standards, die Rasenfläche ist als Naturrasen ausgeführt und wird durch eine Unterflur- beziehungsweise Rasenheizung auch in den Wintermonaten bespielbar gehalten. Als Anzeigetechnik kommt eine großformatige LED-Videofläche von rund 62,6 m² zum Einsatz (entspricht etwa 9,23 x 6,78 m), die Wiederholungen, Spielstände und Informationen klar lesbar darstellt. Die 2016–2018 fertiggestellte Haupttribüne ist das funktionale Herz des Stadions: Sie vereint Hospitality-Bereiche, Business-Seats, Logen (insgesamt rund ein Dutzend), Presse- und Regieräume sowie Umkleiden und Funktionszonen für Teams und Offizielle. Diese Haupttribüne dient abseits des Spielbetriebs als Eventlocation mit flexibel kombinierbaren Räumen (u. a. VIP- und 'Kleeblatt'-Lounge, Boxen), leistungsfähiger Ton- und Lichttechnik, Projektionsmöglichkeiten, LED-Screens, Bühne, WLAN und verkabelten Internetanschlüssen. Für Veranstaltungen sind Hybrid-Setups (Livestream, Zuschaltungen) vorgesehen – ein Plus für Kongresse, Tagungen und Präsentationen. Die Gegengerade bildet als reine Sitzplatztribüne das Gegenstück zur Haupttribüne und ist für ihre klare Sichtachse beliebt. Die Nordtribüne ist als große Stehplatzanlage konzipiert und – dank Dach – akustisch besonders wirksam, wodurch das bekannte Ronhof-Feeling entsteht. In der Südkurve sind Sitz- und Stehbereiche kombiniert; zusätzlich ist dort der Gästeblock platziert. Der gesamte Zuschauerbereich wurde in den vergangenen Jahrzehnten schrittweise modernisiert, wobei der Ausbau nach dem Bundesliga-Aufstieg 2012 einen größeren Kapazitätssprung brachte und die spätere Fertigstellung der neuen Haupttribüne die heutigen Komfortstandards definierte. Für Menschen mit Behinderung stehen barrierefreie Plätze zur Verfügung; die Wege sind kurz, die Beschilderung klar, und die Überdachung schützt zuverlässig vor Witterung. Zusammengenommen ergibt das eine Infrastruktur, die Tradition und zeitgemäße Anforderungen an Sicherheit, Komfort und Medienproduktion sinnvoll vereint.
Geschichte und Namensrechte: Von 1910 bis heute – Playmobil, Trolli und Thomas Sommer
Der Ronhof gehört zu den traditionsreichsten Fußballorten in Deutschland. Er wurde am 11. September 1910 unter dem Namen 'Sportplatz am Ronhofer Weg gegenüber dem Zentralfriedhof' eröffnet und ist seitdem die Heimat der Fürther Fußballer. In der Folgezeit wurde die Anlage mehrfach ausgebaut; in den 1950er-Jahren verzeichnete man Zuschauerrekorde, darunter 32.000 Besucherinnen und Besucher beim Derby gegen den 1. FC Nürnberg am 3. Februar 1952. Über die Jahrzehnte gab es wiederkehrende Modernisierungen – von der Nachkriegszeit über die 1990er-Jahre (Neustrukturierung der Tribünen, Einführung moderner Blocktrennungen und Flutlicht) bis in die 2010er-Jahre, als der Aufstieg in die Bundesliga 2012 eine umfassende Erneuerung, insbesondere der Südkurve und später der Haupttribüne, auslöste. Die Namensgeschichte spiegelt Sponsoring-Partnerschaften mit regionalen und überregionalen Unternehmen wider: 1997–2010 trug das Stadion den Namen Playmobil-Stadion (Eigentümer Horst Brandstätter), 2010–2014 hieß es Trolli-Arena, 2014–Februar 2016 vorübergehend Stadion am Laubenweg. Seit Februar 2016 lautet der offizielle Name 'Sportpark Ronhof | Thomas Sommer'. Die Namenspartnerschaft mit dem Fürther Immobilienunternehmer Thomas Sommer wurde 2019 über 2021 hinaus verlängert und bis 2025 bestätigt. Parallel dazu wandelte sich die Nutzung des Stadions: Neben Profi- und Nachwuchsfußball dient die Haupttribüne regelmäßig als Eventstandort für Firmenveranstaltungen, Konferenzen und Präsentationen. Auch der DFB nutzte den Ronhof mehrfach für Länderspiele der Frauen, was die Eignung als Austragungsort unterstreicht. Die Modernisierungen der vergangenen Jahre verbesserten Komfort, Medieninfrastruktur und Barrierefreiheit deutlich und hielten die Kapazität in einem Rahmen, der die typische Nähe zum Spielfeld bewahrt. Heute präsentiert sich der Ronhof als lebendiges Stück Fußballgeschichte, das Tradition ernst nimmt und gleichzeitig auf aktuelle Lizenz- und Sicherheitsvorgaben ausgerichtet ist – ein Charakterstadion, das sich seinen besonderen Charme bewahrt hat und von Fans wie Gästen wegen seiner Authentizität geschätzt wird.
Events und Business: Räume bis 1.200 Personen, Technik und Services in der Haupttribüne
Abseits der Spieltage ist der Sportpark Ronhof | Thomas Sommer eine gefragte Eventlocation. Die Haupttribüne bietet mehrere, flexibel kombinierbare Räume auf bis zu vier Ebenen – von der großzügigen VIP-Lounge über die 'Kleeblatt'-Lounge bis zu Logen und Boxen. Die Flächen sind klimatisiert, verfügen über moderne Beleuchtung, Beschallung, Projektions- und LED-Screen-Technik, Bühne, stabiles WLAN und kabelgebundene Anschlüsse. Je nach Bestuhlung, Raumkombination und Bühnenlayout lassen sich Veranstaltungen mit bis zu 1.200 Personen realisieren – geeignet für Konferenzen, Produktpräsentationen, Preisverleihungen, Mitarbeiterfeste oder hybride Formate mit Livestream und zugeschalteten Gästen. Ein erfahrener Technikpartner sowie Inhouse-Catering erleichtern die Planung; das Catering deckt vom Business-Lunch bis zum feierlichen Buffet unterschiedliche Formate ab. Für die Anreise zu Events ist die Haltestelle 'Sportpark Ronhof' der Buslinie 179 direkt vor der Haupttribüne besonders praktisch; daneben stehen auf dem Parkplatz P1 rund 300 kostenfreie Stellplätze zur Verfügung (vorbehaltlich Auslastung und außerhalb des Spielbetriebs). Wer weiter anreisen möchte, erreicht den Ronhof über die A73 (Ausfahrten Fürth-Poppenreuth bzw. Fürth-Ronhof) schnell und ohne komplizierte Innenstadtquerung; die Adresse lautet Laubenweg 60, 90765 Fürth. Dank der klaren Wegeführung sind Warenanlieferung, Bühnenbau und Akkreditierungsprozesse gut planbar. Ein zusätzlicher Vorteil ist die unmittelbare Stadionumgebung: Der Blick auf das Spielfeld und die Tribünen verleiht Veranstaltungen eine besondere Atmosphäre, die in klassischen Kongresszentren selten ist. Viele Unternehmen aus der Region nutzen diese Mischung aus Traditionsort und moderner Infrastruktur für Kommunikations- und Netzwerkevents – ein Umfeld, in dem Marke, Team und Gäste buchstäblich 'am Spielfeldrand' zusammenkommen. Wer ein unverwechselbares Setting sucht, findet im Ronhof eine profilierte, technisch gut ausgestattete Bühne mit sportlicher Identität und kurzen Wegen für Gäste, Technik und Service.
Digitale Sichtbarkeit und Programm: Tickets, Spieltage und EA Sports FC
Das tagesaktuelle Sportprogramm im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer wird durch die Heimspiele der SpVgg Greuther Fürth geprägt. Ticketinformationen, Stadionplan und Spieltage werden zentral über die Vereinskanäle kommuniziert; dort sind auch Hinweise zu Einlasszeiten, Fantrennung und tagesaktuellen Besonderheiten (z. B. zusätzliche Shuttlebusse) zu finden. Für die Orientierung vor Ort hilft der digitale Lageplan: Die Eingänge sind eindeutig ausgeschildert, und die Wege von den Haltestellen 'Friedhof' (Linien 173/174/177) bzw. 'Sportpark Ronhof' (Linie 179 für Events) zu den Eingängen Süd/Heim und Gäste (Flurstraße) sind kurz und überschaubar. Auch außerhalb des Stadionbesuchs ist der Ronhof präsent: In EA Sports FC 24 ist der 'Sportpark Ronhof | Thomas Sommer' als lizenziertes Stadion aufgeführt, und entsprechende Listen führen ihn auch für die folgenden Versionen weiter. Für viele Fans verlängert sich damit das Stadionerlebnis in die virtuelle Welt – ein Indiz dafür, wie eigenständig und wiedererkennbar die Spielstätte geworden ist. Aus organisatorischer Sicht ist es ratsam, Tickets möglichst im Vorfeld zu sichern und dabei auf die Blockwahl zu achten (Sitzplätze Haupttribüne oder Gegengerade, Stehplätze Nord, Gästebereich O/P). Wer mit Kindern kommt, profitiert von den klaren Sichtachsen der Sitzplatztribünen und der vollständigen Überdachung. Bei Spitzenspielen kann es rund ums Stadion zu Engstellen kommen; deshalb lohnt es sich, frühzeitig die Anreise zu planen und die offiziellen Fan- und Auswärtsinfos des jeweiligen Spieltags zu prüfen. Insgesamt ist der Ronhof ein Stadion, dessen digitale Sichtbarkeit und reale Besucherführung gut ineinandergreifen: Informationen sind klar zugänglich, die Wege sind kurz, und die Struktur des Hauses – von der Blocklogik bis zur Trennung der Fanströme – sorgt für einen reibungslosen Ablauf am Spieltag.
Quellen:
- SpVgg Greuther Fürth – Sportpark Ronhof | Thomas Sommer: Zahlen & Fakten, Stadionplan
- kicker – Stadionportrait Sportpark Ronhof | Thomas Sommer (Kapazität, ÖPNV)
- SpVgg Greuther Fürth – Gästeinfos (Gästeblock O/P, Zugang Flurstraße, Parkhinweise)
- SV Darmstadt 98 – Auswärtsinfos Fürth (ÖPNV, Parken, Gästebereich)
- Stadt Fürth Tourismus – Sportpark Ronhof (Events, Bus 179, P1)
- Eventlocations – Sportpark Ronhof | Thomas Sommer (Eventkapazität, Ausstattung)
- Wikipedia – Sportpark Ronhof | Thomas Sommer (Historie, Namensrechte, Kapazität)
- Transfermarkt – Stadiondaten (Kapazität, Sitz-/Stehplätze, Logen)
- Fussballmafia – Stadioninfos Fürth (Anfahrt, IKEA-Parken, Preise)
- GamesRadar+ – EA Sports FC 24 Stadiums List (inkl. Sportpark Ronhof)
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Sportpark Ronhof | Thomas Sommer | Sitzplan & Parken
Der Sportpark Ronhof | Thomas Sommer ist die traditionsreiche Heimat der SpVgg Greuther Fürth – ein kompaktes, komplett überdachtes Fußballstadion im Fürther Stadtteil Ronhof mit einer offiziellen Kapazität von 16.626 Plätzen. Das Stadion steht für kurze Wege, ehrliche Fankultur und eine klare, fußballzentrierte Architektur ohne Laufbahn. Besucherinnen und Besucher schätzen die gute Erreichbarkeit per Bus und Auto, den klar strukturierten Stadionplan sowie die angenehme Atmosphäre im Familien- und VIP-Bereich der modernen Haupttribüne. Für Auswärtsfans ist der Gästeblock in der Südkurve leicht auffindbar, während Eventgäste für Tagungen und Firmenveranstaltungen die vielfältigen Räume der Haupttribüne mit moderner Technik nutzen können – bis zu 1.200 Personen finden dort Platz. Ob Ligaspiel in der 2. Bundesliga, Länderspiel der Frauen in der Vergangenheit oder Business-Event: Der Ronhof verbindet Tradition seit 1910 mit zeitgemäßer Infrastruktur, von der barrierefreien Erschließung über Unterflurheizung und LED-Videowand bis zu flexiblen Hospitality-Lösungen. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten, verifizierten Informationen zu Sitzplan, Gästeblock, Anreise, Parken, Kapazität, Ausstattung sowie ein kompaktes Stück Geschichte dieses besonderen Fußballortes.
Sitzplan und Plätze: Haupttribüne, Gegengerade, Nordtribüne und Südkurve im Überblick
Der Stadionplan des Sportpark Ronhof | Thomas Sommer ist klar strukturiert und orientiert sich an der klassischen Vierseiten-Bauweise: Die Haupttribüne verläuft entlang der Westseite, gegenüber liegt die reine Sitzplatz-Gegengerade auf der Ostseite, hinter dem nördlichen Tor befindet sich die Heim-Fankurve als große Stehplatztribüne, hinter dem südlichen Tor die Südkurve mit dem Gästebereich. Das gesamte Stadion ist zu 100% überdacht – ein Pluspunkt bei wechselhaftem Wetter. Die offizielle Kapazität beträgt 16.626 Plätze, davon 8.126 Sitz- und 8.500 Stehplätze. Für Fans, die erstmals kommen, ist die Orientierung einfach: Wer komfortabel sitzen möchte und die Teams beim Einlaufen in unmittelbarer Nähe erleben will, wählt Plätze in der Haupttribüne mit modernen Hospitality-Bereichen, Business-Seats und Logen. Diese neue Haupttribüne wurde im Zuge der Modernisierung zwischen 2016 und 2018 fertiggestellt und beherbergt u. a. eine großzügige VIP-Lounge sowie mehrere Boxen für kleinere Gruppen. Gegenüber bietet die Gegengerade rund 3.000 Sitzplätze und einen klaren Blick auf das Spielgeschehen quer über das Feld – beliebt bei Fans, die Taktik und Staffelungen auf einen Blick verfolgen möchten. Die Nordtribüne gilt als akustisches Herz des Ronhofs: Hier stehen die aktiven Kleeblatt-Fangruppen traditionell in den Stehblöcken (u. a. 2, 3, 12, 4), wodurch bei Heimspielen die typische Ronhof-Atmosphäre entsteht. In der Südkurve sind Teile als Sitzplätze angelegt, daneben liegt der definierte Gästebereich (dazu mehr im eigenen Abschnitt). Für barrierefreie Plätze ist im Stadion gesorgt; Rollstuhlfahrende und Begleitpersonen finden ihre Plätze im überdachten Bereich mit guter Sicht auf das Spielfeld. Die Spielfläche misst 105 x 68 Meter, entspricht damit den internationalen Standards, und der Videowürfel beziehungsweise die LED-Großbildfläche hat eine Fläche von rund 62,6 m² (ca. 9,23 x 6,78 m), was auch bei Tageslicht eine sehr gute Bildqualität gewährleistet. Durch die kompakte, urbane Lage bleiben die Wege zwischen Eingängen, Blöcken, Kiosken und Sanitäranlagen kurz, wodurch Zuschauerinnen und Zuschauer selten lange von der Partie getrennt sind. Wer seinen Lieblingsplatz sucht, orientiert sich an folgenden Faustregeln: Auf der Haupttribüne sind die zentralen Reihen dank Dach und Windschutz besonders wetterfest; auf der Gegengerade blickt man aus leicht erhöhter Perspektive längs aufs Spielfeld; in der Nordtribüne steht die Stimmung im Vordergrund; in der Südkurve sitzt man nahe am Gästebereich und erlebt die Dynamik hinter dem Tor. Der offizielle Stadionplan der SpVgg Greuther Fürth visualisiert diese Aufteilung detailliert und hilft bei der Blockwahl vor dem Ticketkauf.
Anfahrt und Parken: Buslinien, Ausfahrten, P1 und der ausgewiesene Gästeadress-Parkbereich
Die Anreise zum Ronhof ist einfach, egal ob mit dem ÖPNV oder dem Auto. Vom Fürther Hauptbahnhof fahren die Buslinien 173, 174 und 177 zur Haltestelle 'Friedhof'. Von dort führt ein kurzer, gerader Fußweg in den Laubenweg und weiter zum Stadion – ideal für Heimspiele mit normalem Zuschaueraufkommen. Für Veranstaltungen in der Haupttribüne (Tagungen, Kongresse, Feiern) verkehrt zusätzlich die Linie 179, die bis zur Haltestelle 'Sportpark Ronhof' direkt am Eingang der Haupttribüne fährt. Wer per Auto kommt, nutzt am besten die A73 und die Ausfahrten Fürth-Poppenreuth beziehungsweise Fürth-Ronhof und folgt der lokalen Beschilderung. Der Stadionstandort ist Laubenweg 60, 90765 Fürth. Parkmöglichkeiten sind im dicht bebauten Umfeld begrenzt. Für Veranstaltungsbetrieb außerhalb der Spieltage steht der Parkplatz P1 unmittelbar neben der Haupttribüne mit rund 300 kostenfreien Stellplätzen zur Verfügung, was besonders für Business-Gäste praktisch ist. An Spieltagen empfiehlt der Verein aufgrund der begrenzten Stellflächen die Anreise mit dem ÖPNV; ergänzend gibt es je nach Veranstaltungslage ausgewiesene Parkflächen im Umfeld. Für anreisende Gästefans ist in Fürth seit Jahren eine unkomplizierte Lösung etabliert: Der große Parkplatz des naheliegenden IKEA-Standortes dient am Spieltag als Gästeparkfläche; von dort gelangt man in etwa zehn Gehminuten zum Gästebereich des Stadions. Wichtig: Die offiziellen Hinweise bitten darum, nur die gekennzeichneten Parkbereiche 'Parken 1' und 'Parken 2' auf dem Gelände zu nutzen. Gästebusse können direkt am Gästeeingang in Stadionnähe parken und erreichen diesen über die Ausfahrt Fürth-Poppenreuth, Laubenweg, Alte Reutstraße und Flurstraße. Wer aus der Region Nürnberg/Fürth kommt, profitiert zusätzlich davon, dass bei Spielen mit erhöhtem Zuschaueraufkommen zeitweise Sonderbusse zwischen Hauptbahnhof und Stadion eingesetzt werden. Tipp für alle: Etwas Zeitpuffer einplanen, denn die Wege sind zwar kurz, doch die Einlasskontrollen zu Spitzenzeiten führen naturgemäß zu Andrang vor den Toren. Insgesamt ist die Anbindung des Ronhofs für eine innerstädtische Lage bemerkenswert komfortabel, was die Anreise angenehm planbar macht.
Gästeblock, Einlass und Fan-Hinweise: Blöcke O/P in der Südkurve, Zugang über die Flurstraße
Der Gästebereich im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer befindet sich in der Südkurve und ist in zwei klar getrennte Zonen unterteilt: Block O als Stehplatzbereich und Block P als Sitzplatzbereich. Der Zugang ist eindeutig geregelt: Er erfolgt ausschließlich über die Flurstraße und den dortigen Gästezugang; ein Erreichen des Gästebereichs über den Laubenweg ist nicht möglich. Diese Wegeführung dient der Entzerrung von Fanströmen und funktioniert seit Jahren zuverlässig. Üblich ist eine Stadionöffnung etwa 90 Minuten vor dem Anpfiff, wodurch Auswärtsfans genügend Zeit haben, die Einlasskontrolle, Kioske und sanitären Anlagen entspannt zu nutzen. Aus Gründen der Sicherheit ist der Zutritt zu den Heimstehblöcken (nördlich) für Gästefans untersagt; der Ordnungsdienst achtet auf die klare Trennung, um allen ein sicheres Stadionerlebnis zu ermöglichen. In der Praxis heißt das: Wer ein Ticket außerhalb des Gästebereichs besitzt, nutzt die entsprechenden Heimeingänge am Laubenweg und betritt nicht den Gästezugang. Im Gästebereich ist Barzahlung an den Versorgungsständen möglich; die gastronomische Auswahl umfasst die typischen Stadionklassiker. Bei manchen Begegnungen geben die gastgebenden und gastierenden Vereine im Vorfeld zudem detaillierte Faninfos heraus – etwa zu erlaubten Fanutensilien, Sperrflächen für Zaunfahnen, Hinweisbeschilderung, Taschenabgabe, Powerbanks oder dem Ausschank (zum Beispiel Vollbier im Gastbereich). Diese Informationen variieren je nach Spiel und Sicherheitslage, daher empfiehlt sich ein kurzer Blick in die jeweils aktuellen Auswärts- oder Faninfos beider Vereine am Spieltag. Praktisch ist, dass der Gästebereich nah an seinem eigenen Zugang liegt: Das reduziert Laufwege und erleichtert die Orientierung gerade für größere Reisegruppen. Wer mit dem Auto anreist, nutzt den ausgeschilderten Gästeparkplatz (häufig IKEA-Gelände) und folgt den Hinweisen Richtung Gästeeingang an der Flurstraße. Gästebusse steuern den separaten Busparkplatz direkt am Gästezugang an – so bleibt der An- und Abreiseweg auch für größere Kontingente geordnet. Insgesamt ist der Gästebereich des Ronhofs übersichtlich, gut an die Infrastruktur angeschlossen und bietet durch seine Lage in der Südkurve eine lebendige Perspektive auf das Spielgeschehen.
Kapazität, Technik und Komfort: 16.626 Plätze, 100% überdacht, moderne Haupttribüne
Die Kapazität des Sportpark Ronhof | Thomas Sommer liegt bei 16.626 Zuschauerinnen und Zuschauern, aufgeteilt in 8.126 Sitz- und 8.500 Stehplätze. Alle Bereiche sind überdacht – ein Alleinstellungsmerkmal unter kompakten Traditionsstadien, das den Komfort merklich erhöht und die Geräuschkulisse bündelt. Die Spielfeldmaße von 105 x 68 Metern entsprechen internationalen Standards, die Rasenfläche ist als Naturrasen ausgeführt und wird durch eine Unterflur- beziehungsweise Rasenheizung auch in den Wintermonaten bespielbar gehalten. Als Anzeigetechnik kommt eine großformatige LED-Videofläche von rund 62,6 m² zum Einsatz (entspricht etwa 9,23 x 6,78 m), die Wiederholungen, Spielstände und Informationen klar lesbar darstellt. Die 2016–2018 fertiggestellte Haupttribüne ist das funktionale Herz des Stadions: Sie vereint Hospitality-Bereiche, Business-Seats, Logen (insgesamt rund ein Dutzend), Presse- und Regieräume sowie Umkleiden und Funktionszonen für Teams und Offizielle. Diese Haupttribüne dient abseits des Spielbetriebs als Eventlocation mit flexibel kombinierbaren Räumen (u. a. VIP- und 'Kleeblatt'-Lounge, Boxen), leistungsfähiger Ton- und Lichttechnik, Projektionsmöglichkeiten, LED-Screens, Bühne, WLAN und verkabelten Internetanschlüssen. Für Veranstaltungen sind Hybrid-Setups (Livestream, Zuschaltungen) vorgesehen – ein Plus für Kongresse, Tagungen und Präsentationen. Die Gegengerade bildet als reine Sitzplatztribüne das Gegenstück zur Haupttribüne und ist für ihre klare Sichtachse beliebt. Die Nordtribüne ist als große Stehplatzanlage konzipiert und – dank Dach – akustisch besonders wirksam, wodurch das bekannte Ronhof-Feeling entsteht. In der Südkurve sind Sitz- und Stehbereiche kombiniert; zusätzlich ist dort der Gästeblock platziert. Der gesamte Zuschauerbereich wurde in den vergangenen Jahrzehnten schrittweise modernisiert, wobei der Ausbau nach dem Bundesliga-Aufstieg 2012 einen größeren Kapazitätssprung brachte und die spätere Fertigstellung der neuen Haupttribüne die heutigen Komfortstandards definierte. Für Menschen mit Behinderung stehen barrierefreie Plätze zur Verfügung; die Wege sind kurz, die Beschilderung klar, und die Überdachung schützt zuverlässig vor Witterung. Zusammengenommen ergibt das eine Infrastruktur, die Tradition und zeitgemäße Anforderungen an Sicherheit, Komfort und Medienproduktion sinnvoll vereint.
Geschichte und Namensrechte: Von 1910 bis heute – Playmobil, Trolli und Thomas Sommer
Der Ronhof gehört zu den traditionsreichsten Fußballorten in Deutschland. Er wurde am 11. September 1910 unter dem Namen 'Sportplatz am Ronhofer Weg gegenüber dem Zentralfriedhof' eröffnet und ist seitdem die Heimat der Fürther Fußballer. In der Folgezeit wurde die Anlage mehrfach ausgebaut; in den 1950er-Jahren verzeichnete man Zuschauerrekorde, darunter 32.000 Besucherinnen und Besucher beim Derby gegen den 1. FC Nürnberg am 3. Februar 1952. Über die Jahrzehnte gab es wiederkehrende Modernisierungen – von der Nachkriegszeit über die 1990er-Jahre (Neustrukturierung der Tribünen, Einführung moderner Blocktrennungen und Flutlicht) bis in die 2010er-Jahre, als der Aufstieg in die Bundesliga 2012 eine umfassende Erneuerung, insbesondere der Südkurve und später der Haupttribüne, auslöste. Die Namensgeschichte spiegelt Sponsoring-Partnerschaften mit regionalen und überregionalen Unternehmen wider: 1997–2010 trug das Stadion den Namen Playmobil-Stadion (Eigentümer Horst Brandstätter), 2010–2014 hieß es Trolli-Arena, 2014–Februar 2016 vorübergehend Stadion am Laubenweg. Seit Februar 2016 lautet der offizielle Name 'Sportpark Ronhof | Thomas Sommer'. Die Namenspartnerschaft mit dem Fürther Immobilienunternehmer Thomas Sommer wurde 2019 über 2021 hinaus verlängert und bis 2025 bestätigt. Parallel dazu wandelte sich die Nutzung des Stadions: Neben Profi- und Nachwuchsfußball dient die Haupttribüne regelmäßig als Eventstandort für Firmenveranstaltungen, Konferenzen und Präsentationen. Auch der DFB nutzte den Ronhof mehrfach für Länderspiele der Frauen, was die Eignung als Austragungsort unterstreicht. Die Modernisierungen der vergangenen Jahre verbesserten Komfort, Medieninfrastruktur und Barrierefreiheit deutlich und hielten die Kapazität in einem Rahmen, der die typische Nähe zum Spielfeld bewahrt. Heute präsentiert sich der Ronhof als lebendiges Stück Fußballgeschichte, das Tradition ernst nimmt und gleichzeitig auf aktuelle Lizenz- und Sicherheitsvorgaben ausgerichtet ist – ein Charakterstadion, das sich seinen besonderen Charme bewahrt hat und von Fans wie Gästen wegen seiner Authentizität geschätzt wird.
Events und Business: Räume bis 1.200 Personen, Technik und Services in der Haupttribüne
Abseits der Spieltage ist der Sportpark Ronhof | Thomas Sommer eine gefragte Eventlocation. Die Haupttribüne bietet mehrere, flexibel kombinierbare Räume auf bis zu vier Ebenen – von der großzügigen VIP-Lounge über die 'Kleeblatt'-Lounge bis zu Logen und Boxen. Die Flächen sind klimatisiert, verfügen über moderne Beleuchtung, Beschallung, Projektions- und LED-Screen-Technik, Bühne, stabiles WLAN und kabelgebundene Anschlüsse. Je nach Bestuhlung, Raumkombination und Bühnenlayout lassen sich Veranstaltungen mit bis zu 1.200 Personen realisieren – geeignet für Konferenzen, Produktpräsentationen, Preisverleihungen, Mitarbeiterfeste oder hybride Formate mit Livestream und zugeschalteten Gästen. Ein erfahrener Technikpartner sowie Inhouse-Catering erleichtern die Planung; das Catering deckt vom Business-Lunch bis zum feierlichen Buffet unterschiedliche Formate ab. Für die Anreise zu Events ist die Haltestelle 'Sportpark Ronhof' der Buslinie 179 direkt vor der Haupttribüne besonders praktisch; daneben stehen auf dem Parkplatz P1 rund 300 kostenfreie Stellplätze zur Verfügung (vorbehaltlich Auslastung und außerhalb des Spielbetriebs). Wer weiter anreisen möchte, erreicht den Ronhof über die A73 (Ausfahrten Fürth-Poppenreuth bzw. Fürth-Ronhof) schnell und ohne komplizierte Innenstadtquerung; die Adresse lautet Laubenweg 60, 90765 Fürth. Dank der klaren Wegeführung sind Warenanlieferung, Bühnenbau und Akkreditierungsprozesse gut planbar. Ein zusätzlicher Vorteil ist die unmittelbare Stadionumgebung: Der Blick auf das Spielfeld und die Tribünen verleiht Veranstaltungen eine besondere Atmosphäre, die in klassischen Kongresszentren selten ist. Viele Unternehmen aus der Region nutzen diese Mischung aus Traditionsort und moderner Infrastruktur für Kommunikations- und Netzwerkevents – ein Umfeld, in dem Marke, Team und Gäste buchstäblich 'am Spielfeldrand' zusammenkommen. Wer ein unverwechselbares Setting sucht, findet im Ronhof eine profilierte, technisch gut ausgestattete Bühne mit sportlicher Identität und kurzen Wegen für Gäste, Technik und Service.
Digitale Sichtbarkeit und Programm: Tickets, Spieltage und EA Sports FC
Das tagesaktuelle Sportprogramm im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer wird durch die Heimspiele der SpVgg Greuther Fürth geprägt. Ticketinformationen, Stadionplan und Spieltage werden zentral über die Vereinskanäle kommuniziert; dort sind auch Hinweise zu Einlasszeiten, Fantrennung und tagesaktuellen Besonderheiten (z. B. zusätzliche Shuttlebusse) zu finden. Für die Orientierung vor Ort hilft der digitale Lageplan: Die Eingänge sind eindeutig ausgeschildert, und die Wege von den Haltestellen 'Friedhof' (Linien 173/174/177) bzw. 'Sportpark Ronhof' (Linie 179 für Events) zu den Eingängen Süd/Heim und Gäste (Flurstraße) sind kurz und überschaubar. Auch außerhalb des Stadionbesuchs ist der Ronhof präsent: In EA Sports FC 24 ist der 'Sportpark Ronhof | Thomas Sommer' als lizenziertes Stadion aufgeführt, und entsprechende Listen führen ihn auch für die folgenden Versionen weiter. Für viele Fans verlängert sich damit das Stadionerlebnis in die virtuelle Welt – ein Indiz dafür, wie eigenständig und wiedererkennbar die Spielstätte geworden ist. Aus organisatorischer Sicht ist es ratsam, Tickets möglichst im Vorfeld zu sichern und dabei auf die Blockwahl zu achten (Sitzplätze Haupttribüne oder Gegengerade, Stehplätze Nord, Gästebereich O/P). Wer mit Kindern kommt, profitiert von den klaren Sichtachsen der Sitzplatztribünen und der vollständigen Überdachung. Bei Spitzenspielen kann es rund ums Stadion zu Engstellen kommen; deshalb lohnt es sich, frühzeitig die Anreise zu planen und die offiziellen Fan- und Auswärtsinfos des jeweiligen Spieltags zu prüfen. Insgesamt ist der Ronhof ein Stadion, dessen digitale Sichtbarkeit und reale Besucherführung gut ineinandergreifen: Informationen sind klar zugänglich, die Wege sind kurz, und die Struktur des Hauses – von der Blocklogik bis zur Trennung der Fanströme – sorgt für einen reibungslosen Ablauf am Spieltag.
Quellen:
- SpVgg Greuther Fürth – Sportpark Ronhof | Thomas Sommer: Zahlen & Fakten, Stadionplan
- kicker – Stadionportrait Sportpark Ronhof | Thomas Sommer (Kapazität, ÖPNV)
- SpVgg Greuther Fürth – Gästeinfos (Gästeblock O/P, Zugang Flurstraße, Parkhinweise)
- SV Darmstadt 98 – Auswärtsinfos Fürth (ÖPNV, Parken, Gästebereich)
- Stadt Fürth Tourismus – Sportpark Ronhof (Events, Bus 179, P1)
- Eventlocations – Sportpark Ronhof | Thomas Sommer (Eventkapazität, Ausstattung)
- Wikipedia – Sportpark Ronhof | Thomas Sommer (Historie, Namensrechte, Kapazität)
- Transfermarkt – Stadiondaten (Kapazität, Sitz-/Stehplätze, Logen)
- Fussballmafia – Stadioninfos Fürth (Anfahrt, IKEA-Parken, Preise)
- GamesRadar+ – EA Sports FC 24 Stadiums List (inkl. Sportpark Ronhof)
Sportpark Ronhof | Thomas Sommer | Sitzplan & Parken
Der Sportpark Ronhof | Thomas Sommer ist die traditionsreiche Heimat der SpVgg Greuther Fürth – ein kompaktes, komplett überdachtes Fußballstadion im Fürther Stadtteil Ronhof mit einer offiziellen Kapazität von 16.626 Plätzen. Das Stadion steht für kurze Wege, ehrliche Fankultur und eine klare, fußballzentrierte Architektur ohne Laufbahn. Besucherinnen und Besucher schätzen die gute Erreichbarkeit per Bus und Auto, den klar strukturierten Stadionplan sowie die angenehme Atmosphäre im Familien- und VIP-Bereich der modernen Haupttribüne. Für Auswärtsfans ist der Gästeblock in der Südkurve leicht auffindbar, während Eventgäste für Tagungen und Firmenveranstaltungen die vielfältigen Räume der Haupttribüne mit moderner Technik nutzen können – bis zu 1.200 Personen finden dort Platz. Ob Ligaspiel in der 2. Bundesliga, Länderspiel der Frauen in der Vergangenheit oder Business-Event: Der Ronhof verbindet Tradition seit 1910 mit zeitgemäßer Infrastruktur, von der barrierefreien Erschließung über Unterflurheizung und LED-Videowand bis zu flexiblen Hospitality-Lösungen. Auf dieser Seite finden Sie die wichtigsten, verifizierten Informationen zu Sitzplan, Gästeblock, Anreise, Parken, Kapazität, Ausstattung sowie ein kompaktes Stück Geschichte dieses besonderen Fußballortes.
Sitzplan und Plätze: Haupttribüne, Gegengerade, Nordtribüne und Südkurve im Überblick
Der Stadionplan des Sportpark Ronhof | Thomas Sommer ist klar strukturiert und orientiert sich an der klassischen Vierseiten-Bauweise: Die Haupttribüne verläuft entlang der Westseite, gegenüber liegt die reine Sitzplatz-Gegengerade auf der Ostseite, hinter dem nördlichen Tor befindet sich die Heim-Fankurve als große Stehplatztribüne, hinter dem südlichen Tor die Südkurve mit dem Gästebereich. Das gesamte Stadion ist zu 100% überdacht – ein Pluspunkt bei wechselhaftem Wetter. Die offizielle Kapazität beträgt 16.626 Plätze, davon 8.126 Sitz- und 8.500 Stehplätze. Für Fans, die erstmals kommen, ist die Orientierung einfach: Wer komfortabel sitzen möchte und die Teams beim Einlaufen in unmittelbarer Nähe erleben will, wählt Plätze in der Haupttribüne mit modernen Hospitality-Bereichen, Business-Seats und Logen. Diese neue Haupttribüne wurde im Zuge der Modernisierung zwischen 2016 und 2018 fertiggestellt und beherbergt u. a. eine großzügige VIP-Lounge sowie mehrere Boxen für kleinere Gruppen. Gegenüber bietet die Gegengerade rund 3.000 Sitzplätze und einen klaren Blick auf das Spielgeschehen quer über das Feld – beliebt bei Fans, die Taktik und Staffelungen auf einen Blick verfolgen möchten. Die Nordtribüne gilt als akustisches Herz des Ronhofs: Hier stehen die aktiven Kleeblatt-Fangruppen traditionell in den Stehblöcken (u. a. 2, 3, 12, 4), wodurch bei Heimspielen die typische Ronhof-Atmosphäre entsteht. In der Südkurve sind Teile als Sitzplätze angelegt, daneben liegt der definierte Gästebereich (dazu mehr im eigenen Abschnitt). Für barrierefreie Plätze ist im Stadion gesorgt; Rollstuhlfahrende und Begleitpersonen finden ihre Plätze im überdachten Bereich mit guter Sicht auf das Spielfeld. Die Spielfläche misst 105 x 68 Meter, entspricht damit den internationalen Standards, und der Videowürfel beziehungsweise die LED-Großbildfläche hat eine Fläche von rund 62,6 m² (ca. 9,23 x 6,78 m), was auch bei Tageslicht eine sehr gute Bildqualität gewährleistet. Durch die kompakte, urbane Lage bleiben die Wege zwischen Eingängen, Blöcken, Kiosken und Sanitäranlagen kurz, wodurch Zuschauerinnen und Zuschauer selten lange von der Partie getrennt sind. Wer seinen Lieblingsplatz sucht, orientiert sich an folgenden Faustregeln: Auf der Haupttribüne sind die zentralen Reihen dank Dach und Windschutz besonders wetterfest; auf der Gegengerade blickt man aus leicht erhöhter Perspektive längs aufs Spielfeld; in der Nordtribüne steht die Stimmung im Vordergrund; in der Südkurve sitzt man nahe am Gästebereich und erlebt die Dynamik hinter dem Tor. Der offizielle Stadionplan der SpVgg Greuther Fürth visualisiert diese Aufteilung detailliert und hilft bei der Blockwahl vor dem Ticketkauf.
Anfahrt und Parken: Buslinien, Ausfahrten, P1 und der ausgewiesene Gästeadress-Parkbereich
Die Anreise zum Ronhof ist einfach, egal ob mit dem ÖPNV oder dem Auto. Vom Fürther Hauptbahnhof fahren die Buslinien 173, 174 und 177 zur Haltestelle 'Friedhof'. Von dort führt ein kurzer, gerader Fußweg in den Laubenweg und weiter zum Stadion – ideal für Heimspiele mit normalem Zuschaueraufkommen. Für Veranstaltungen in der Haupttribüne (Tagungen, Kongresse, Feiern) verkehrt zusätzlich die Linie 179, die bis zur Haltestelle 'Sportpark Ronhof' direkt am Eingang der Haupttribüne fährt. Wer per Auto kommt, nutzt am besten die A73 und die Ausfahrten Fürth-Poppenreuth beziehungsweise Fürth-Ronhof und folgt der lokalen Beschilderung. Der Stadionstandort ist Laubenweg 60, 90765 Fürth. Parkmöglichkeiten sind im dicht bebauten Umfeld begrenzt. Für Veranstaltungsbetrieb außerhalb der Spieltage steht der Parkplatz P1 unmittelbar neben der Haupttribüne mit rund 300 kostenfreien Stellplätzen zur Verfügung, was besonders für Business-Gäste praktisch ist. An Spieltagen empfiehlt der Verein aufgrund der begrenzten Stellflächen die Anreise mit dem ÖPNV; ergänzend gibt es je nach Veranstaltungslage ausgewiesene Parkflächen im Umfeld. Für anreisende Gästefans ist in Fürth seit Jahren eine unkomplizierte Lösung etabliert: Der große Parkplatz des naheliegenden IKEA-Standortes dient am Spieltag als Gästeparkfläche; von dort gelangt man in etwa zehn Gehminuten zum Gästebereich des Stadions. Wichtig: Die offiziellen Hinweise bitten darum, nur die gekennzeichneten Parkbereiche 'Parken 1' und 'Parken 2' auf dem Gelände zu nutzen. Gästebusse können direkt am Gästeeingang in Stadionnähe parken und erreichen diesen über die Ausfahrt Fürth-Poppenreuth, Laubenweg, Alte Reutstraße und Flurstraße. Wer aus der Region Nürnberg/Fürth kommt, profitiert zusätzlich davon, dass bei Spielen mit erhöhtem Zuschaueraufkommen zeitweise Sonderbusse zwischen Hauptbahnhof und Stadion eingesetzt werden. Tipp für alle: Etwas Zeitpuffer einplanen, denn die Wege sind zwar kurz, doch die Einlasskontrollen zu Spitzenzeiten führen naturgemäß zu Andrang vor den Toren. Insgesamt ist die Anbindung des Ronhofs für eine innerstädtische Lage bemerkenswert komfortabel, was die Anreise angenehm planbar macht.
Gästeblock, Einlass und Fan-Hinweise: Blöcke O/P in der Südkurve, Zugang über die Flurstraße
Der Gästebereich im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer befindet sich in der Südkurve und ist in zwei klar getrennte Zonen unterteilt: Block O als Stehplatzbereich und Block P als Sitzplatzbereich. Der Zugang ist eindeutig geregelt: Er erfolgt ausschließlich über die Flurstraße und den dortigen Gästezugang; ein Erreichen des Gästebereichs über den Laubenweg ist nicht möglich. Diese Wegeführung dient der Entzerrung von Fanströmen und funktioniert seit Jahren zuverlässig. Üblich ist eine Stadionöffnung etwa 90 Minuten vor dem Anpfiff, wodurch Auswärtsfans genügend Zeit haben, die Einlasskontrolle, Kioske und sanitären Anlagen entspannt zu nutzen. Aus Gründen der Sicherheit ist der Zutritt zu den Heimstehblöcken (nördlich) für Gästefans untersagt; der Ordnungsdienst achtet auf die klare Trennung, um allen ein sicheres Stadionerlebnis zu ermöglichen. In der Praxis heißt das: Wer ein Ticket außerhalb des Gästebereichs besitzt, nutzt die entsprechenden Heimeingänge am Laubenweg und betritt nicht den Gästezugang. Im Gästebereich ist Barzahlung an den Versorgungsständen möglich; die gastronomische Auswahl umfasst die typischen Stadionklassiker. Bei manchen Begegnungen geben die gastgebenden und gastierenden Vereine im Vorfeld zudem detaillierte Faninfos heraus – etwa zu erlaubten Fanutensilien, Sperrflächen für Zaunfahnen, Hinweisbeschilderung, Taschenabgabe, Powerbanks oder dem Ausschank (zum Beispiel Vollbier im Gastbereich). Diese Informationen variieren je nach Spiel und Sicherheitslage, daher empfiehlt sich ein kurzer Blick in die jeweils aktuellen Auswärts- oder Faninfos beider Vereine am Spieltag. Praktisch ist, dass der Gästebereich nah an seinem eigenen Zugang liegt: Das reduziert Laufwege und erleichtert die Orientierung gerade für größere Reisegruppen. Wer mit dem Auto anreist, nutzt den ausgeschilderten Gästeparkplatz (häufig IKEA-Gelände) und folgt den Hinweisen Richtung Gästeeingang an der Flurstraße. Gästebusse steuern den separaten Busparkplatz direkt am Gästezugang an – so bleibt der An- und Abreiseweg auch für größere Kontingente geordnet. Insgesamt ist der Gästebereich des Ronhofs übersichtlich, gut an die Infrastruktur angeschlossen und bietet durch seine Lage in der Südkurve eine lebendige Perspektive auf das Spielgeschehen.
Kapazität, Technik und Komfort: 16.626 Plätze, 100% überdacht, moderne Haupttribüne
Die Kapazität des Sportpark Ronhof | Thomas Sommer liegt bei 16.626 Zuschauerinnen und Zuschauern, aufgeteilt in 8.126 Sitz- und 8.500 Stehplätze. Alle Bereiche sind überdacht – ein Alleinstellungsmerkmal unter kompakten Traditionsstadien, das den Komfort merklich erhöht und die Geräuschkulisse bündelt. Die Spielfeldmaße von 105 x 68 Metern entsprechen internationalen Standards, die Rasenfläche ist als Naturrasen ausgeführt und wird durch eine Unterflur- beziehungsweise Rasenheizung auch in den Wintermonaten bespielbar gehalten. Als Anzeigetechnik kommt eine großformatige LED-Videofläche von rund 62,6 m² zum Einsatz (entspricht etwa 9,23 x 6,78 m), die Wiederholungen, Spielstände und Informationen klar lesbar darstellt. Die 2016–2018 fertiggestellte Haupttribüne ist das funktionale Herz des Stadions: Sie vereint Hospitality-Bereiche, Business-Seats, Logen (insgesamt rund ein Dutzend), Presse- und Regieräume sowie Umkleiden und Funktionszonen für Teams und Offizielle. Diese Haupttribüne dient abseits des Spielbetriebs als Eventlocation mit flexibel kombinierbaren Räumen (u. a. VIP- und 'Kleeblatt'-Lounge, Boxen), leistungsfähiger Ton- und Lichttechnik, Projektionsmöglichkeiten, LED-Screens, Bühne, WLAN und verkabelten Internetanschlüssen. Für Veranstaltungen sind Hybrid-Setups (Livestream, Zuschaltungen) vorgesehen – ein Plus für Kongresse, Tagungen und Präsentationen. Die Gegengerade bildet als reine Sitzplatztribüne das Gegenstück zur Haupttribüne und ist für ihre klare Sichtachse beliebt. Die Nordtribüne ist als große Stehplatzanlage konzipiert und – dank Dach – akustisch besonders wirksam, wodurch das bekannte Ronhof-Feeling entsteht. In der Südkurve sind Sitz- und Stehbereiche kombiniert; zusätzlich ist dort der Gästeblock platziert. Der gesamte Zuschauerbereich wurde in den vergangenen Jahrzehnten schrittweise modernisiert, wobei der Ausbau nach dem Bundesliga-Aufstieg 2012 einen größeren Kapazitätssprung brachte und die spätere Fertigstellung der neuen Haupttribüne die heutigen Komfortstandards definierte. Für Menschen mit Behinderung stehen barrierefreie Plätze zur Verfügung; die Wege sind kurz, die Beschilderung klar, und die Überdachung schützt zuverlässig vor Witterung. Zusammengenommen ergibt das eine Infrastruktur, die Tradition und zeitgemäße Anforderungen an Sicherheit, Komfort und Medienproduktion sinnvoll vereint.
Geschichte und Namensrechte: Von 1910 bis heute – Playmobil, Trolli und Thomas Sommer
Der Ronhof gehört zu den traditionsreichsten Fußballorten in Deutschland. Er wurde am 11. September 1910 unter dem Namen 'Sportplatz am Ronhofer Weg gegenüber dem Zentralfriedhof' eröffnet und ist seitdem die Heimat der Fürther Fußballer. In der Folgezeit wurde die Anlage mehrfach ausgebaut; in den 1950er-Jahren verzeichnete man Zuschauerrekorde, darunter 32.000 Besucherinnen und Besucher beim Derby gegen den 1. FC Nürnberg am 3. Februar 1952. Über die Jahrzehnte gab es wiederkehrende Modernisierungen – von der Nachkriegszeit über die 1990er-Jahre (Neustrukturierung der Tribünen, Einführung moderner Blocktrennungen und Flutlicht) bis in die 2010er-Jahre, als der Aufstieg in die Bundesliga 2012 eine umfassende Erneuerung, insbesondere der Südkurve und später der Haupttribüne, auslöste. Die Namensgeschichte spiegelt Sponsoring-Partnerschaften mit regionalen und überregionalen Unternehmen wider: 1997–2010 trug das Stadion den Namen Playmobil-Stadion (Eigentümer Horst Brandstätter), 2010–2014 hieß es Trolli-Arena, 2014–Februar 2016 vorübergehend Stadion am Laubenweg. Seit Februar 2016 lautet der offizielle Name 'Sportpark Ronhof | Thomas Sommer'. Die Namenspartnerschaft mit dem Fürther Immobilienunternehmer Thomas Sommer wurde 2019 über 2021 hinaus verlängert und bis 2025 bestätigt. Parallel dazu wandelte sich die Nutzung des Stadions: Neben Profi- und Nachwuchsfußball dient die Haupttribüne regelmäßig als Eventstandort für Firmenveranstaltungen, Konferenzen und Präsentationen. Auch der DFB nutzte den Ronhof mehrfach für Länderspiele der Frauen, was die Eignung als Austragungsort unterstreicht. Die Modernisierungen der vergangenen Jahre verbesserten Komfort, Medieninfrastruktur und Barrierefreiheit deutlich und hielten die Kapazität in einem Rahmen, der die typische Nähe zum Spielfeld bewahrt. Heute präsentiert sich der Ronhof als lebendiges Stück Fußballgeschichte, das Tradition ernst nimmt und gleichzeitig auf aktuelle Lizenz- und Sicherheitsvorgaben ausgerichtet ist – ein Charakterstadion, das sich seinen besonderen Charme bewahrt hat und von Fans wie Gästen wegen seiner Authentizität geschätzt wird.
Events und Business: Räume bis 1.200 Personen, Technik und Services in der Haupttribüne
Abseits der Spieltage ist der Sportpark Ronhof | Thomas Sommer eine gefragte Eventlocation. Die Haupttribüne bietet mehrere, flexibel kombinierbare Räume auf bis zu vier Ebenen – von der großzügigen VIP-Lounge über die 'Kleeblatt'-Lounge bis zu Logen und Boxen. Die Flächen sind klimatisiert, verfügen über moderne Beleuchtung, Beschallung, Projektions- und LED-Screen-Technik, Bühne, stabiles WLAN und kabelgebundene Anschlüsse. Je nach Bestuhlung, Raumkombination und Bühnenlayout lassen sich Veranstaltungen mit bis zu 1.200 Personen realisieren – geeignet für Konferenzen, Produktpräsentationen, Preisverleihungen, Mitarbeiterfeste oder hybride Formate mit Livestream und zugeschalteten Gästen. Ein erfahrener Technikpartner sowie Inhouse-Catering erleichtern die Planung; das Catering deckt vom Business-Lunch bis zum feierlichen Buffet unterschiedliche Formate ab. Für die Anreise zu Events ist die Haltestelle 'Sportpark Ronhof' der Buslinie 179 direkt vor der Haupttribüne besonders praktisch; daneben stehen auf dem Parkplatz P1 rund 300 kostenfreie Stellplätze zur Verfügung (vorbehaltlich Auslastung und außerhalb des Spielbetriebs). Wer weiter anreisen möchte, erreicht den Ronhof über die A73 (Ausfahrten Fürth-Poppenreuth bzw. Fürth-Ronhof) schnell und ohne komplizierte Innenstadtquerung; die Adresse lautet Laubenweg 60, 90765 Fürth. Dank der klaren Wegeführung sind Warenanlieferung, Bühnenbau und Akkreditierungsprozesse gut planbar. Ein zusätzlicher Vorteil ist die unmittelbare Stadionumgebung: Der Blick auf das Spielfeld und die Tribünen verleiht Veranstaltungen eine besondere Atmosphäre, die in klassischen Kongresszentren selten ist. Viele Unternehmen aus der Region nutzen diese Mischung aus Traditionsort und moderner Infrastruktur für Kommunikations- und Netzwerkevents – ein Umfeld, in dem Marke, Team und Gäste buchstäblich 'am Spielfeldrand' zusammenkommen. Wer ein unverwechselbares Setting sucht, findet im Ronhof eine profilierte, technisch gut ausgestattete Bühne mit sportlicher Identität und kurzen Wegen für Gäste, Technik und Service.
Digitale Sichtbarkeit und Programm: Tickets, Spieltage und EA Sports FC
Das tagesaktuelle Sportprogramm im Sportpark Ronhof | Thomas Sommer wird durch die Heimspiele der SpVgg Greuther Fürth geprägt. Ticketinformationen, Stadionplan und Spieltage werden zentral über die Vereinskanäle kommuniziert; dort sind auch Hinweise zu Einlasszeiten, Fantrennung und tagesaktuellen Besonderheiten (z. B. zusätzliche Shuttlebusse) zu finden. Für die Orientierung vor Ort hilft der digitale Lageplan: Die Eingänge sind eindeutig ausgeschildert, und die Wege von den Haltestellen 'Friedhof' (Linien 173/174/177) bzw. 'Sportpark Ronhof' (Linie 179 für Events) zu den Eingängen Süd/Heim und Gäste (Flurstraße) sind kurz und überschaubar. Auch außerhalb des Stadionbesuchs ist der Ronhof präsent: In EA Sports FC 24 ist der 'Sportpark Ronhof | Thomas Sommer' als lizenziertes Stadion aufgeführt, und entsprechende Listen führen ihn auch für die folgenden Versionen weiter. Für viele Fans verlängert sich damit das Stadionerlebnis in die virtuelle Welt – ein Indiz dafür, wie eigenständig und wiedererkennbar die Spielstätte geworden ist. Aus organisatorischer Sicht ist es ratsam, Tickets möglichst im Vorfeld zu sichern und dabei auf die Blockwahl zu achten (Sitzplätze Haupttribüne oder Gegengerade, Stehplätze Nord, Gästebereich O/P). Wer mit Kindern kommt, profitiert von den klaren Sichtachsen der Sitzplatztribünen und der vollständigen Überdachung. Bei Spitzenspielen kann es rund ums Stadion zu Engstellen kommen; deshalb lohnt es sich, frühzeitig die Anreise zu planen und die offiziellen Fan- und Auswärtsinfos des jeweiligen Spieltags zu prüfen. Insgesamt ist der Ronhof ein Stadion, dessen digitale Sichtbarkeit und reale Besucherführung gut ineinandergreifen: Informationen sind klar zugänglich, die Wege sind kurz, und die Struktur des Hauses – von der Blocklogik bis zur Trennung der Fanströme – sorgt für einen reibungslosen Ablauf am Spieltag.
Quellen:
- SpVgg Greuther Fürth – Sportpark Ronhof | Thomas Sommer: Zahlen & Fakten, Stadionplan
- kicker – Stadionportrait Sportpark Ronhof | Thomas Sommer (Kapazität, ÖPNV)
- SpVgg Greuther Fürth – Gästeinfos (Gästeblock O/P, Zugang Flurstraße, Parkhinweise)
- SV Darmstadt 98 – Auswärtsinfos Fürth (ÖPNV, Parken, Gästebereich)
- Stadt Fürth Tourismus – Sportpark Ronhof (Events, Bus 179, P1)
- Eventlocations – Sportpark Ronhof | Thomas Sommer (Eventkapazität, Ausstattung)
- Wikipedia – Sportpark Ronhof | Thomas Sommer (Historie, Namensrechte, Kapazität)
- Transfermarkt – Stadiondaten (Kapazität, Sitz-/Stehplätze, Logen)
- Fussballmafia – Stadioninfos Fürth (Anfahrt, IKEA-Parken, Preise)
- GamesRadar+ – EA Sports FC 24 Stadiums List (inkl. Sportpark Ronhof)
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Jürgen Kunstmann
29. November 2025
Modernes, kleines Stadion. Angenehme, stimmungsvolle und freundliche Stimmung. Leckere Bratwürste und faire Preise. Architektonisch interessant, da es aus verschiedenen Elementen zeitversetzt zusammengestellt worden ist. Auch wenn es direkt in einem Wohngebiet liegt, gibt es ausreichend gut ausgeschilderte Parkplätze und eine sehr gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.
Nicolas Kräft
12. Dezember 2025
Bin erste Mal im Fürther Stadion, von außen dachte ich echt oh Gott, sieht nicht gut aus aber als ich rein gegangen bin, muss ich sagen ihr habt echt ein schönes Stadion mag es mehr als das Nürnberger Stadion. HAHOHE💙🤍
André W.
4. August 2025
Der Sportpark hat definitiv seinen eigenen Charakter, habe ich so noch nie gesehen und weiß auch einen Tag später noch nicht, was ich davon halten soll. Was mich interessiert und was ich gar nicht verstehe, was hat die Tribüne hinter den Rollstuhlplätzen für einen Sinn, wenn sie nicht genutzt wird? Nun zum Park, die Regelung das man an Spieltagen den IKEA Parkplatz für Auswärtsfahrer nutzen kann, super, erspart viel Stress und die 10 Minuten Fußmarsch tun vor und nach dem Spiel gut.👍🏼 Wir sind als erkennbare Gästefans auf der Gegengerade (Heimbereich) am Eingang und in den Block freundlich behandelt worden, sehr angenehm.👍🏼 Auch die Fürther in Block N & M sind voll in Ordnung gewesen, sie waren allerdings auch in der Minderheit.😉😁 Nun zu den zwei Sternen Abzug, das hat mich beides auch richtig gestört, kennt man leider oft aus dem Gästebereich aber im Heimbereich, weiß ich nicht. Die Toilette, wir haben nur den kleinen Container am Eingang zu Block N & M gefunden, wenn es noch andere Toiletten in dem Bereich gibt, dann sorry und sie wurden gut versteckt. Essen und Getränke, … wir lieben Leberkäse Brötchen und haben uns gefreut das Fürth diese anbietet. Ich weiß nicht wieviele Stunden dieser vorher warm gemacht wurde, aber Wärmegrad, Farbe und Geschmack, das war gar nichts. Wir wollten 20 Minuten vor Spielbeginn noch eine Runde Getränke holen, die Schlangen sind so lang gewesen und den Anstoß wollten wir schon mit erleben, dann leider nein. Was ich auch nicht verstanden habe, da gibt es so viel Platz für Hütten, zwischen den Hütten, wie auch immer, kurzum wer Durst hat frühzeitig im Stadion eindecken. Eintrittspreis schon gesalzen, über 40€ (Erwachsen) auf Höhe der 5 Meterlinie (2 Erwachsene & 1 Kind 99,50€), Preise Essen und Getränke um die 5€, wenn die Qualität dann auch beim Essen stimmt, ist das in Ordnung.
xmxrcx_xfficixlx
22. März 2025
Meine Erfahrungen und Empfehlungen: Mein Verein seit 1997. Komme jährlich mehrmals in den Ronhof und freue mich sehr auf die Spiele der SpVgg. Ich liebe die einzigartige Atmosphäre, das Essen und das anfeuern. Das Stadion ist speziell. Beim Einlass geht es zügig voran. Besuche immer den Fanshop. Preise sind vollkommen in Ordnung...
Andreas Reisch
23. September 2025
Schöner Fußball, familiäre Atmosphäre, super Fans bieten immer wieder ein tolles Erlebnis für alle Besucher. Im Fanshop bekommst Du alles was Du brauchst um unser Team zu unterstützen.
