Siebenbogenbrücke Fürth
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Fürth

90766 Fürth, Deutschland

Siebenbogenbrücke Fürth | Adresse & Bilder

Die Siebenbogenbrücke gehört zu den markantesten Bauwerken in Fürth und verbindet auf eindrucksvolle Weise Stadtgeschichte, Ingenieurskunst und einen bis heute sehr lebendigen Stadtraum an der Rednitz. Wer nach der Siebenbogenbrücke sucht, meint meist nicht nur eine Eisenbahnbrücke, sondern auch ein beliebtes Fotomotiv, einen gut erreichbaren Ort für Spaziergänge und einen der Punkte, an denen Fürths industrielle Entwicklung besonders sichtbar bleibt. Die offizielle Tourismusseite beschreibt die Brücke als am Fluss Rednitz gelegene Eisenbahnbrücke, als beeindruckendes Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert und als ein Symbol der industriellen Entwicklung der Region. Außerdem ist sie frei zugänglich und zu Fuß vom Fürther Hauptbahnhof erreichbar. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Adresse, Karte und Anfahrt zur Siebenbogenbrücke

Wer die Siebenbogenbrücke auf der Karte sucht, findet sie im Bereich 90766 Fürth an der Rednitz. Auf der offiziellen Tourismusseite ist sie im Zusammenhang mit der Uferpromenade geführt, und genau diese Lage macht die Orientierung einfach: Es handelt sich um einen offenen Stadtraum am Fluss, nicht um eine abgeschlossene Anlage mit Eintritt oder festen Öffnungszeiten. Die Seite nennt ausdrücklich, dass die Brücke fußläufig vom Fürther Hauptbahnhof erreichbar ist. Für Besucher ist das ein klarer Vorteil, weil die Anfahrt damit sehr unkompliziert bleibt und sich der Ort gut in einen Innenstadtspaziergang einbauen lässt. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Die Uferpromenade selbst ist eine Fuß- und Radwegstrecke am westlichen Rand der Fürther Innenstadt. Laut Stadt Fürth führt sie entlang der Rednitz vom Parkplatz an der Uferstraße bis zum Badsteg an der Badstraße, wurde im August 2007 eröffnet und ist 770 Meter lang sowie vier Meter breit. Damit ist die Siebenbogenbrücke Teil eines zusammenhängenden Freizeit- und Bewegungsraums, in dem man nicht nur ankommt, sondern sich auch gezielt aufhalten kann. Gerade für Nutzer, die nach Karte, Adresse und einfacher Orientierung suchen, ist dieser Zusammenhang wichtig, weil die Brücke nicht isoliert im Gelände steht, sondern in einen gut lesbaren Wegverlauf eingebunden ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/veranstaltungen-termine/fuerther-glanzlichter/uferpromenade-badsteg/))

Für die konkrete Wegeplanung ist vor allem die Verbindung zwischen Hauptbahnhof, Innenstadt und Rednitzufer relevant. Die Tourismusseite hebt die Erreichbarkeit zu Fuß hervor, während die Stadtseite die Uferpromenade als westlichen Flussweg beschreibt. Aus dieser Kombination ergibt sich in der Praxis ein klarer Besuchsablauf: erst in die Innenstadt, dann Richtung Fluss, anschließend entlang der Rednitz zur Brücke. Wer nach Siebenbogenbrücke Fürth Maps sucht, bekommt damit ein Ziel, das sich ohne komplizierte Umwege ansteuern lässt. Die Brücke eignet sich deshalb sowohl für kurze Abstecher als auch für längere Spaziergänge mit mehreren Stationen am Wasser. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Ein weiterer Vorteil ist der freie Zugang. Die offizielle Tourismusseite nennt ausdrücklich „Entrance Free“, also keinen Eintritt. Das ist für eine Sehenswürdigkeit im öffentlichen Raum typisch, aber für die Suchintention rund um Adresse, Bilder und Anfahrt besonders hilfreich, weil der Besuch ohne Planungshürde möglich bleibt. Wer die Siebenbogenbrücke sehen, fotografieren oder als Zwischenstopp nutzen möchte, kann sie damit sehr unkompliziert einbauen. In einer Stadt wie Fürth, in der viele Wege entlang der Flüsse verlaufen, passt die Brücke ideal zu einem Spaziergang mit Stadt- und Naturbezug. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Geschichte der Siebenbogenbrücke von 1862 bis heute

Die Geschichte der Siebenbogenbrücke beginnt im 19. Jahrhundert und ist eng mit dem Ausbau der Eisenbahn verbunden. Laut FürthWiki war die Überquerung des Rednitztales 1862 ein schwieriges Vorhaben. Beim Baubeginn am 20. Juli zeigte die Bevölkerung so großes Interesse, dass die Polizei die Baustelle freihalten musste. Besonders eindrücklich ist auch der Unfall während der Aufschüttung des Dammes, als ein Gerüst durch die Belastung einbrach und mehrere Arbeiter in die Tiefe riss. Am 11. September 1863 konnte schließlich der Schlussstein gesetzt werden. Das Bauwerk entstand unter Leitung des Bezirksingenieurs Reissinger und diente zunächst dem eingleisigen Verkehr nach Würzburg. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Schon früh war die Brücke also ein wichtiges Verkehrsprojekt und kein bloßes Ortsbild-Element. 1891 wurde sie von Februar bis September für den zweigleisigen Verkehr nach Bamberg verbreitert. Für den südlichen Teil wurden dabei noch Bögen aus Rost verwendet, während jüngere Bauteile aus Marktbreiter Muschelkalk entstanden; für den Rest der Brücke kam überwiegend Jurakalk zum Einsatz. Diese Bau- und Materialgeschichte zeigt, wie stark die Brücke an die technischen Anforderungen ihres Jahrhunderts angepasst wurde. Sie ist dadurch nicht nur ein schönes Objekt für Fotos, sondern auch ein direkt lesbares Dokument der Eisenbahnentwicklung in Nordbayern. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Zwischen Juli 1899 und Februar 1900 wurde die Siebenbogenbrücke auf ihrer Südseite noch einmal erweitert, diesmal durch eine Betonbrücke, die sich an die ursprüngliche Form anpasste. 1925 kam der Fronmüllersteg hinzu, um einen hochwasserfreien Übergang zu schaffen. Im April 1945 sprengten deutsche Truppen den siebten Pfeiler, doch bereits im Juni 1945 errichteten die Amerikaner einen Behelfsübergang; zwei Jahre später war der siebte Bogen wieder repariert. Damit gehört die Brücke auch zur Nachkriegsgeschichte Fürths und zeigt, wie schnell wichtige Verkehrsadern nach Zerstörungen wiederhergestellt wurden. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Die Modernisierung ging weiter: 1969 bis 1970 verbreiterte man die Brücke um 2,4 Meter und erneuerte auch den angehängten Fronmüllersteg. Für diese Arbeiten wurden laut FürthWiki 3,2 Millionen DM aufgewendet. Zwischen 2009 und 2010 entstand auf der nördlichen Seite eine zweite Brücke für zwei neue Gleise im Zuge des S-Bahn-Ausbaus von Nürnberg nach Forchheim. Diese neue Brücke übernimmt die typische Bogenform, ist ansonsten aber modern gebaut. Seit der Kalenderwoche 16 des Jahres 2022 wird der reguläre S-Bahn-Verkehr über dieses Bauwerk abgewickelt. Damit zeigt die Stelle bis heute, wie historische Bausubstanz und zeitgemäße Infrastruktur in Fürth nebeneinander bestehen. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Architektur, Länge und Konstruktion der sieben Bögen

Architektonisch ist die Siebenbogenbrücke vor allem wegen ihrer klaren Form so einprägsam. FürthWiki nennt eine Länge von 186,7 Metern; die Gleise liegen etwa 10 Meter über dem Talgrund. Die sieben Bögen haben jeweils eine Stützweite von 20,4 Metern. Diese Zahlen machen deutlich, dass es sich nicht um ein kleines Übergangsbauwerk handelt, sondern um eine große Talquerung, die den gesamten Charakter des Rednitztals prägt. Genau diese Dimensionen erklären auch, warum die Brücke bereits aus der Ferne so markant wirkt und warum sie im Stadtbild so leicht wiedererkennbar ist. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Die massiven Bögen verweisen zudem auf ihr hohes Alter. FürthWiki beschreibt sie als Bauwerk mit mehr als 130 Jahren Reife, und genau dieser Eindruck entsteht beim Blick auf das Mauerwerk und die Proportionen. Trotz späterer Anpassungen ist die Grundidee der historischen Brücke erhalten geblieben: eine klare Folge aus sieben tragenden Öffnungen, die das Tal überspannt und die Bahnlinie sicher führt. Im Zusammenspiel mit dem Fluss, dem Grünraum und den späteren Ergänzungen ist daraus ein Ensemble geworden, das sowohl technisch als auch ästhetisch wirkt. Wer nach Siebenbogenbrücke Fürth Bilder sucht, stößt deshalb fast automatisch auf Motive mit sehr deutlicher Linienführung. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Die Brücke ist außerdem eng mit mehreren Bahnlinien verbunden. FürthWiki beschreibt sie als Ausfalltor Mittelfrankens nach Norden und Westen; über sie führen die Bamberger und die Würzburger Bahnlinie sowie ein Gleis der Cadolzburger Strecke. Das zeigt, dass sie nicht nur ein lokales Objekt ist, sondern ein Kernstück eines überregionalen Netzes. Ihre Funktion reicht von der historischen Fernverbindung bis zur modernen S-Bahn-Infrastruktur. Gerade dieser Mix aus Alter und Aktualität macht sie für alle interessant, die sich für Bahngeschichte, Stadtentwicklung oder klassische Ingenieurbaukunst interessieren. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Spannend ist auch der Vergleich zwischen der historischen Brücke und dem späteren Neubau auf der Nordseite. Die neue Brücke folgt ebenfalls einer Bogenform, arbeitet aber mit moderner Betonbauweise. So entsteht an derselben Stelle ein sichtbarer Dialog zwischen dem 19. und dem 21. Jahrhundert. Für Besucher bedeutet das: Man sieht hier nicht nur eine alte Brücke, sondern eine gewachsene Brückenlandschaft, in der jede Bauphase ihre Spuren hinterlassen hat. Diese Verbindung von Denkmalcharakter und Funktionalität ist einer der Hauptgründe, warum die Siebenbogenbrücke bis heute so stark wahrgenommen wird. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Bilder, Fotomotive und Umgebung an der Rednitz

Die offizielle Tourismusbeschreibung nennt die Siebenbogenbrücke ausdrücklich ein beliebtes Fotomotiv. Das ist gut nachvollziehbar, denn die Kombination aus sieben Bögen, Flusslauf und offenem Talraum liefert starke Bildachsen und klare Perspektiven. Wer Bilder von der Siebenbogenbrücke in Fürth sucht, findet daher meist Aufnahmen, die die Brücke zusammen mit der Rednitz, dem Grünraum des Wiesengrunds und dem weiten Himmel zeigen. Gerade diese Offenheit unterscheidet den Ort von vielen innerstädtischen Brücken, die enger von Gebäuden eingerahmt sind. Hier dominiert nicht Enge, sondern Weite. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Die Lage an der Uferpromenade verstärkt diesen Eindruck. Der Flanierweg entlang der Rednitz wurde von der Stadt als Fuß- und Radwegstrecke gestaltet und schafft einen angenehmen Rahmen für Spaziergänge, kurze Pausen und Fotostopps. Für Bilder bedeutet das, dass man die Brücke nicht nur frontal, sondern auch aus der Bewegung heraus erleben kann. Der Wegverlauf entlang des Wassers bietet Blickwinkel, bei denen die Bögen nacheinander sichtbar werden und die Brücke ihre ganze Länge entfaltet. Damit ist die Siebenbogenbrücke nicht nur ein Einzelmotiv, sondern Teil eines städtischen Landschaftsbildes. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/veranstaltungen-termine/fuerther-glanzlichter/uferpromenade-badsteg/))

Zur Umgebung gehören zudem sehr konkrete Freizeitelemente. Die Tourismusseite nennt an der Brücke einen Grill- und Picknickplatz sowie den Calisthenics-Park Fürth, der zu Fitnessübungen im Freien einlädt. Für Familien, Gruppen und einzelne Gäste ist das ein bemerkenswerter Mehrwert, weil die Brücke dadurch nicht nur als Durchgangsraum funktioniert, sondern auch als Aufenthaltsort. Wer also nach Bildern, Aufenthaltsmöglichkeiten und einer guten Kombination aus Stadt und Natur sucht, findet hier ein sehr vielseitiges Ziel. Das ist einer der Gründe, warum die Brücke in Fürth sowohl bei Spaziergängern als auch bei Fotointeressierten beliebt ist. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Hinzu kommen saisonale Stimmungen und kulturelle Nutzung. Die Stadt Fürth beschreibt die Uferpromenade im Zusammenhang mit den Fürther Glanzlichtern, einer Lichtinszenierung im Spätherbst. Dabei wird der Bereich am Badsteg als ausgewählter Ort für Illuminationen genannt. Auch wenn diese Veranstaltung nicht direkt an der Brücke selbst stattfindet, zeigt sie doch, wie wichtig das Rednitzufer als Kulisse ist. Die Siebenbogenbrücke profitiert von genau dieser Umgebung: historische Brücke, Fluss, Licht, Wege und Grünflächen ergeben zusammen einen Ort, der auf Fotos oft noch stärker wirkt als in reinen Objektaufnahmen. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/veranstaltungen-termine/fuerther-glanzlichter/uferpromenade-badsteg/))

Freizeit, Uferpromenade und praktische Hinweise

Rund um die Siebenbogenbrücke gibt es mehr zu beachten als nur die schöne Aussicht. Die Stadt Fürth weist auf ihrer Wasserseite darauf hin, dass in der Rednitz im Bereich der Siebenbogenbrücke bis zum südlichen Ende der breiten Einstiegstreppe vor dem Anwesen Badstraße 8 das Baden verboten ist. Zusätzlich ist auch das Springen von der Fußgängerbrücke Hardsteg untersagt. Für Besucher ist das ein wichtiger Hinweis, weil der Bereich am Fluss zwar attraktiv wirkt, aber nicht überall für Wassernutzung freigegeben ist. Wer die Brücke besucht, sollte den Ort deshalb als Landschafts- und Spazierraum verstehen und nicht als unbeschränkte Badestelle. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/umwelt-abfall/umweltschutz/wasser-und-boden/baden-bootfahren-und-wassersport/))

Gleichzeitig zeigt die Stadt, dass die Rednitz grundsätzlich ein intensiver genutzter Freiraum ist. Außerhalb der ausgewiesenen Verbotszonen ist Baden im Fürther Stadtgebiet mit wenigen Ausnahmen erlaubt; außerdem veröffentlicht die Stadt während der Badesaison regelmäßig Messungen der Wasserqualität. Bei Hochwasser und erhöhtem Abfluss ist Baden im gesamten Verlauf der Rednitz verboten. Diese Regeln machen deutlich, dass der Fluss nicht nur Kulisse, sondern ein lebendiger Naturraum ist, der aktiv gesteuert und überwacht wird. Für die Siebenbogenbrücke bedeutet das: Sie liegt in einem Bereich, in dem die Uferzone besonders sensibel behandelt wird. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/umwelt-abfall/umweltschutz/wasser-und-boden/baden-bootfahren-und-wassersport/))

Für den praktischen Besuch ist außerdem wichtig, dass die Brücke frei zugänglich ist und keine Eintrittsregelung besitzt. Die offizielle Tourismusseite nennt „Entrance Free“ und beschreibt die Brücke als für Gruppen, Familien, Kinder und Individualgäste geeignet. Das ist für die Suchintention nach Adresse, Karte und Anfahrt sehr nützlich, weil sich der Ort ohne Ticketkauf oder Reservierung besuchen lässt. Gerade für spontane Fotostopps oder kurze Spaziergänge ist das ideal. Wer also in Fürth unterwegs ist, kann die Siebenbogenbrücke sehr flexibel in den Tagesablauf integrieren. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Auch die Uferpromenade selbst ist als Bewegungsraum relevant. Sie verläuft am westlichen Rand der Innenstadt, ist 770 Meter lang und vier Meter breit und verbindet die Uferstraße mit der Badstraße. Damit eignet sie sich hervorragend für Familien, Spaziergänger, Jogger und Radfahrer. Die Siebenbogenbrücke liegt in diesem Umfeld und profitiert genau von dieser Mischung aus Stadt, Fluss und Bewegung. Wer nach Siebenbogenbrücke Fürth Anfahrt oder Siebenbogenbrücke Fürth Parken sucht, sollte deshalb vor allem den Gesamtzusammenhang aus Innenstadt, Hauptbahnhof und Uferweg im Blick behalten. Die offizielle Seite betont vor allem die fußläufige Erreichbarkeit, nicht einen eigenen Besucherparkplatz. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/veranstaltungen-termine/fuerther-glanzlichter/uferpromenade-badsteg/))

Warum die Siebenbogenbrücke für Fürth so wichtig ist

Die Siebenbogenbrücke ist mehr als ein Verkehrsbauwerk. FürthWiki bezeichnet sie als eines der markantesten Brückenbauwerke der Stadt. Sie sperrt das Rednitztal optisch noch deutlicher ab als andere Brücken und wirkt für die Eisenbahn als Ausfalltor Mittelfrankens nach Norden und Westen. Damit ist sie sowohl landschaftlich als auch verkehrlich prägend. Solche Bauwerke strukturieren eine Stadt über Generationen hinweg: Sie ordnen Blickachsen, markieren Übergänge und erzählen die Geschichte einer Region, die sich über Schienen und Flussräume entwickelt hat. Genau deshalb ist die Brücke bis heute präsent, auch wenn sie längst nicht mehr nur eine einzige Funktion erfüllt. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Auch die Bahnverbindungen, die hier zusammentreffen, unterstreichen die Bedeutung des Ortes. FürthWiki nennt die Bamberger und die Würzburger Bahnlinie sowie das Gleis der Cadolzburger Strecke. Über diese Routen ist Fürth mit weiter entfernten Zielen verbunden, die in der historischen Beschreibung sogar mit Frankfurt, Berlin und Hamburg verknüpft werden. Das zeigt, dass die Brücke nie nur eine lokale Querung war, sondern immer Teil einer größeren Mobilitätslandschaft. In der SEO-Perspektive passt deshalb nicht nur der Begriff „Bilder“ oder „Adresse“, sondern auch „Geschichte“ und „Bahninfrastruktur“ sehr gut zu diesem Ort. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Hinzu kommt der starke Symbolwert. Die offizielle Tourismusseite beschreibt die Brücke als Zeugnis der Architektur und Ingenieurskunst ihrer Zeit. Genau das macht sie für Besucher interessant, die mehr wollen als nur einen schnellen Schnappschuss. Wer die Siebenbogenbrücke betrachtet, sieht eine Konstruktion, die 1862 begonnen wurde, 1863 ihren Schlussstein erhielt, später mehrfach erweitert und nach dem Krieg wiederhergestellt wurde. Der Ort erzählt damit von Wachstum, Beschädigung, Anpassung und Modernisierung. Diese Vielschichtigkeit gibt der Brücke eine Tiefe, die man in vielen einfachen Ortsbeschreibungen oft nicht findet. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Für heutige Besucher ist die Siebenbogenbrücke deshalb ein Ziel mit mehreren Ebenen: Sie ist Fotomotiv, technisches Denkmal, Verkehrsader, Spazierort und Teil eines offenen Flussraums. Genau diese Kombination macht sie in Suchanfragen rund um maps, adresse und bilder so relevant. Wer die Brücke besucht, erlebt nicht nur einen Übergang über die Rednitz, sondern einen Ort, an dem Fürths Vergangenheit und Gegenwart sichtbar ineinandergreifen. Das ist die eigentliche Stärke dieses Bauwerks: Es bleibt funktional und gleichzeitig erinnerungsstark. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Quellen:

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Siebenbogenbrücke Fürth | Adresse & Bilder

Die Siebenbogenbrücke gehört zu den markantesten Bauwerken in Fürth und verbindet auf eindrucksvolle Weise Stadtgeschichte, Ingenieurskunst und einen bis heute sehr lebendigen Stadtraum an der Rednitz. Wer nach der Siebenbogenbrücke sucht, meint meist nicht nur eine Eisenbahnbrücke, sondern auch ein beliebtes Fotomotiv, einen gut erreichbaren Ort für Spaziergänge und einen der Punkte, an denen Fürths industrielle Entwicklung besonders sichtbar bleibt. Die offizielle Tourismusseite beschreibt die Brücke als am Fluss Rednitz gelegene Eisenbahnbrücke, als beeindruckendes Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert und als ein Symbol der industriellen Entwicklung der Region. Außerdem ist sie frei zugänglich und zu Fuß vom Fürther Hauptbahnhof erreichbar. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Adresse, Karte und Anfahrt zur Siebenbogenbrücke

Wer die Siebenbogenbrücke auf der Karte sucht, findet sie im Bereich 90766 Fürth an der Rednitz. Auf der offiziellen Tourismusseite ist sie im Zusammenhang mit der Uferpromenade geführt, und genau diese Lage macht die Orientierung einfach: Es handelt sich um einen offenen Stadtraum am Fluss, nicht um eine abgeschlossene Anlage mit Eintritt oder festen Öffnungszeiten. Die Seite nennt ausdrücklich, dass die Brücke fußläufig vom Fürther Hauptbahnhof erreichbar ist. Für Besucher ist das ein klarer Vorteil, weil die Anfahrt damit sehr unkompliziert bleibt und sich der Ort gut in einen Innenstadtspaziergang einbauen lässt. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Die Uferpromenade selbst ist eine Fuß- und Radwegstrecke am westlichen Rand der Fürther Innenstadt. Laut Stadt Fürth führt sie entlang der Rednitz vom Parkplatz an der Uferstraße bis zum Badsteg an der Badstraße, wurde im August 2007 eröffnet und ist 770 Meter lang sowie vier Meter breit. Damit ist die Siebenbogenbrücke Teil eines zusammenhängenden Freizeit- und Bewegungsraums, in dem man nicht nur ankommt, sondern sich auch gezielt aufhalten kann. Gerade für Nutzer, die nach Karte, Adresse und einfacher Orientierung suchen, ist dieser Zusammenhang wichtig, weil die Brücke nicht isoliert im Gelände steht, sondern in einen gut lesbaren Wegverlauf eingebunden ist. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/veranstaltungen-termine/fuerther-glanzlichter/uferpromenade-badsteg/))

Für die konkrete Wegeplanung ist vor allem die Verbindung zwischen Hauptbahnhof, Innenstadt und Rednitzufer relevant. Die Tourismusseite hebt die Erreichbarkeit zu Fuß hervor, während die Stadtseite die Uferpromenade als westlichen Flussweg beschreibt. Aus dieser Kombination ergibt sich in der Praxis ein klarer Besuchsablauf: erst in die Innenstadt, dann Richtung Fluss, anschließend entlang der Rednitz zur Brücke. Wer nach Siebenbogenbrücke Fürth Maps sucht, bekommt damit ein Ziel, das sich ohne komplizierte Umwege ansteuern lässt. Die Brücke eignet sich deshalb sowohl für kurze Abstecher als auch für längere Spaziergänge mit mehreren Stationen am Wasser. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Ein weiterer Vorteil ist der freie Zugang. Die offizielle Tourismusseite nennt ausdrücklich „Entrance Free“, also keinen Eintritt. Das ist für eine Sehenswürdigkeit im öffentlichen Raum typisch, aber für die Suchintention rund um Adresse, Bilder und Anfahrt besonders hilfreich, weil der Besuch ohne Planungshürde möglich bleibt. Wer die Siebenbogenbrücke sehen, fotografieren oder als Zwischenstopp nutzen möchte, kann sie damit sehr unkompliziert einbauen. In einer Stadt wie Fürth, in der viele Wege entlang der Flüsse verlaufen, passt die Brücke ideal zu einem Spaziergang mit Stadt- und Naturbezug. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Geschichte der Siebenbogenbrücke von 1862 bis heute

Die Geschichte der Siebenbogenbrücke beginnt im 19. Jahrhundert und ist eng mit dem Ausbau der Eisenbahn verbunden. Laut FürthWiki war die Überquerung des Rednitztales 1862 ein schwieriges Vorhaben. Beim Baubeginn am 20. Juli zeigte die Bevölkerung so großes Interesse, dass die Polizei die Baustelle freihalten musste. Besonders eindrücklich ist auch der Unfall während der Aufschüttung des Dammes, als ein Gerüst durch die Belastung einbrach und mehrere Arbeiter in die Tiefe riss. Am 11. September 1863 konnte schließlich der Schlussstein gesetzt werden. Das Bauwerk entstand unter Leitung des Bezirksingenieurs Reissinger und diente zunächst dem eingleisigen Verkehr nach Würzburg. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Schon früh war die Brücke also ein wichtiges Verkehrsprojekt und kein bloßes Ortsbild-Element. 1891 wurde sie von Februar bis September für den zweigleisigen Verkehr nach Bamberg verbreitert. Für den südlichen Teil wurden dabei noch Bögen aus Rost verwendet, während jüngere Bauteile aus Marktbreiter Muschelkalk entstanden; für den Rest der Brücke kam überwiegend Jurakalk zum Einsatz. Diese Bau- und Materialgeschichte zeigt, wie stark die Brücke an die technischen Anforderungen ihres Jahrhunderts angepasst wurde. Sie ist dadurch nicht nur ein schönes Objekt für Fotos, sondern auch ein direkt lesbares Dokument der Eisenbahnentwicklung in Nordbayern. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Zwischen Juli 1899 und Februar 1900 wurde die Siebenbogenbrücke auf ihrer Südseite noch einmal erweitert, diesmal durch eine Betonbrücke, die sich an die ursprüngliche Form anpasste. 1925 kam der Fronmüllersteg hinzu, um einen hochwasserfreien Übergang zu schaffen. Im April 1945 sprengten deutsche Truppen den siebten Pfeiler, doch bereits im Juni 1945 errichteten die Amerikaner einen Behelfsübergang; zwei Jahre später war der siebte Bogen wieder repariert. Damit gehört die Brücke auch zur Nachkriegsgeschichte Fürths und zeigt, wie schnell wichtige Verkehrsadern nach Zerstörungen wiederhergestellt wurden. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Die Modernisierung ging weiter: 1969 bis 1970 verbreiterte man die Brücke um 2,4 Meter und erneuerte auch den angehängten Fronmüllersteg. Für diese Arbeiten wurden laut FürthWiki 3,2 Millionen DM aufgewendet. Zwischen 2009 und 2010 entstand auf der nördlichen Seite eine zweite Brücke für zwei neue Gleise im Zuge des S-Bahn-Ausbaus von Nürnberg nach Forchheim. Diese neue Brücke übernimmt die typische Bogenform, ist ansonsten aber modern gebaut. Seit der Kalenderwoche 16 des Jahres 2022 wird der reguläre S-Bahn-Verkehr über dieses Bauwerk abgewickelt. Damit zeigt die Stelle bis heute, wie historische Bausubstanz und zeitgemäße Infrastruktur in Fürth nebeneinander bestehen. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Architektur, Länge und Konstruktion der sieben Bögen

Architektonisch ist die Siebenbogenbrücke vor allem wegen ihrer klaren Form so einprägsam. FürthWiki nennt eine Länge von 186,7 Metern; die Gleise liegen etwa 10 Meter über dem Talgrund. Die sieben Bögen haben jeweils eine Stützweite von 20,4 Metern. Diese Zahlen machen deutlich, dass es sich nicht um ein kleines Übergangsbauwerk handelt, sondern um eine große Talquerung, die den gesamten Charakter des Rednitztals prägt. Genau diese Dimensionen erklären auch, warum die Brücke bereits aus der Ferne so markant wirkt und warum sie im Stadtbild so leicht wiedererkennbar ist. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Die massiven Bögen verweisen zudem auf ihr hohes Alter. FürthWiki beschreibt sie als Bauwerk mit mehr als 130 Jahren Reife, und genau dieser Eindruck entsteht beim Blick auf das Mauerwerk und die Proportionen. Trotz späterer Anpassungen ist die Grundidee der historischen Brücke erhalten geblieben: eine klare Folge aus sieben tragenden Öffnungen, die das Tal überspannt und die Bahnlinie sicher führt. Im Zusammenspiel mit dem Fluss, dem Grünraum und den späteren Ergänzungen ist daraus ein Ensemble geworden, das sowohl technisch als auch ästhetisch wirkt. Wer nach Siebenbogenbrücke Fürth Bilder sucht, stößt deshalb fast automatisch auf Motive mit sehr deutlicher Linienführung. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Die Brücke ist außerdem eng mit mehreren Bahnlinien verbunden. FürthWiki beschreibt sie als Ausfalltor Mittelfrankens nach Norden und Westen; über sie führen die Bamberger und die Würzburger Bahnlinie sowie ein Gleis der Cadolzburger Strecke. Das zeigt, dass sie nicht nur ein lokales Objekt ist, sondern ein Kernstück eines überregionalen Netzes. Ihre Funktion reicht von der historischen Fernverbindung bis zur modernen S-Bahn-Infrastruktur. Gerade dieser Mix aus Alter und Aktualität macht sie für alle interessant, die sich für Bahngeschichte, Stadtentwicklung oder klassische Ingenieurbaukunst interessieren. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Spannend ist auch der Vergleich zwischen der historischen Brücke und dem späteren Neubau auf der Nordseite. Die neue Brücke folgt ebenfalls einer Bogenform, arbeitet aber mit moderner Betonbauweise. So entsteht an derselben Stelle ein sichtbarer Dialog zwischen dem 19. und dem 21. Jahrhundert. Für Besucher bedeutet das: Man sieht hier nicht nur eine alte Brücke, sondern eine gewachsene Brückenlandschaft, in der jede Bauphase ihre Spuren hinterlassen hat. Diese Verbindung von Denkmalcharakter und Funktionalität ist einer der Hauptgründe, warum die Siebenbogenbrücke bis heute so stark wahrgenommen wird. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Bilder, Fotomotive und Umgebung an der Rednitz

Die offizielle Tourismusbeschreibung nennt die Siebenbogenbrücke ausdrücklich ein beliebtes Fotomotiv. Das ist gut nachvollziehbar, denn die Kombination aus sieben Bögen, Flusslauf und offenem Talraum liefert starke Bildachsen und klare Perspektiven. Wer Bilder von der Siebenbogenbrücke in Fürth sucht, findet daher meist Aufnahmen, die die Brücke zusammen mit der Rednitz, dem Grünraum des Wiesengrunds und dem weiten Himmel zeigen. Gerade diese Offenheit unterscheidet den Ort von vielen innerstädtischen Brücken, die enger von Gebäuden eingerahmt sind. Hier dominiert nicht Enge, sondern Weite. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Die Lage an der Uferpromenade verstärkt diesen Eindruck. Der Flanierweg entlang der Rednitz wurde von der Stadt als Fuß- und Radwegstrecke gestaltet und schafft einen angenehmen Rahmen für Spaziergänge, kurze Pausen und Fotostopps. Für Bilder bedeutet das, dass man die Brücke nicht nur frontal, sondern auch aus der Bewegung heraus erleben kann. Der Wegverlauf entlang des Wassers bietet Blickwinkel, bei denen die Bögen nacheinander sichtbar werden und die Brücke ihre ganze Länge entfaltet. Damit ist die Siebenbogenbrücke nicht nur ein Einzelmotiv, sondern Teil eines städtischen Landschaftsbildes. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/veranstaltungen-termine/fuerther-glanzlichter/uferpromenade-badsteg/))

Zur Umgebung gehören zudem sehr konkrete Freizeitelemente. Die Tourismusseite nennt an der Brücke einen Grill- und Picknickplatz sowie den Calisthenics-Park Fürth, der zu Fitnessübungen im Freien einlädt. Für Familien, Gruppen und einzelne Gäste ist das ein bemerkenswerter Mehrwert, weil die Brücke dadurch nicht nur als Durchgangsraum funktioniert, sondern auch als Aufenthaltsort. Wer also nach Bildern, Aufenthaltsmöglichkeiten und einer guten Kombination aus Stadt und Natur sucht, findet hier ein sehr vielseitiges Ziel. Das ist einer der Gründe, warum die Brücke in Fürth sowohl bei Spaziergängern als auch bei Fotointeressierten beliebt ist. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Hinzu kommen saisonale Stimmungen und kulturelle Nutzung. Die Stadt Fürth beschreibt die Uferpromenade im Zusammenhang mit den Fürther Glanzlichtern, einer Lichtinszenierung im Spätherbst. Dabei wird der Bereich am Badsteg als ausgewählter Ort für Illuminationen genannt. Auch wenn diese Veranstaltung nicht direkt an der Brücke selbst stattfindet, zeigt sie doch, wie wichtig das Rednitzufer als Kulisse ist. Die Siebenbogenbrücke profitiert von genau dieser Umgebung: historische Brücke, Fluss, Licht, Wege und Grünflächen ergeben zusammen einen Ort, der auf Fotos oft noch stärker wirkt als in reinen Objektaufnahmen. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/veranstaltungen-termine/fuerther-glanzlichter/uferpromenade-badsteg/))

Freizeit, Uferpromenade und praktische Hinweise

Rund um die Siebenbogenbrücke gibt es mehr zu beachten als nur die schöne Aussicht. Die Stadt Fürth weist auf ihrer Wasserseite darauf hin, dass in der Rednitz im Bereich der Siebenbogenbrücke bis zum südlichen Ende der breiten Einstiegstreppe vor dem Anwesen Badstraße 8 das Baden verboten ist. Zusätzlich ist auch das Springen von der Fußgängerbrücke Hardsteg untersagt. Für Besucher ist das ein wichtiger Hinweis, weil der Bereich am Fluss zwar attraktiv wirkt, aber nicht überall für Wassernutzung freigegeben ist. Wer die Brücke besucht, sollte den Ort deshalb als Landschafts- und Spazierraum verstehen und nicht als unbeschränkte Badestelle. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/umwelt-abfall/umweltschutz/wasser-und-boden/baden-bootfahren-und-wassersport/))

Gleichzeitig zeigt die Stadt, dass die Rednitz grundsätzlich ein intensiver genutzter Freiraum ist. Außerhalb der ausgewiesenen Verbotszonen ist Baden im Fürther Stadtgebiet mit wenigen Ausnahmen erlaubt; außerdem veröffentlicht die Stadt während der Badesaison regelmäßig Messungen der Wasserqualität. Bei Hochwasser und erhöhtem Abfluss ist Baden im gesamten Verlauf der Rednitz verboten. Diese Regeln machen deutlich, dass der Fluss nicht nur Kulisse, sondern ein lebendiger Naturraum ist, der aktiv gesteuert und überwacht wird. Für die Siebenbogenbrücke bedeutet das: Sie liegt in einem Bereich, in dem die Uferzone besonders sensibel behandelt wird. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/umwelt-abfall/umweltschutz/wasser-und-boden/baden-bootfahren-und-wassersport/))

Für den praktischen Besuch ist außerdem wichtig, dass die Brücke frei zugänglich ist und keine Eintrittsregelung besitzt. Die offizielle Tourismusseite nennt „Entrance Free“ und beschreibt die Brücke als für Gruppen, Familien, Kinder und Individualgäste geeignet. Das ist für die Suchintention nach Adresse, Karte und Anfahrt sehr nützlich, weil sich der Ort ohne Ticketkauf oder Reservierung besuchen lässt. Gerade für spontane Fotostopps oder kurze Spaziergänge ist das ideal. Wer also in Fürth unterwegs ist, kann die Siebenbogenbrücke sehr flexibel in den Tagesablauf integrieren. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Auch die Uferpromenade selbst ist als Bewegungsraum relevant. Sie verläuft am westlichen Rand der Innenstadt, ist 770 Meter lang und vier Meter breit und verbindet die Uferstraße mit der Badstraße. Damit eignet sie sich hervorragend für Familien, Spaziergänger, Jogger und Radfahrer. Die Siebenbogenbrücke liegt in diesem Umfeld und profitiert genau von dieser Mischung aus Stadt, Fluss und Bewegung. Wer nach Siebenbogenbrücke Fürth Anfahrt oder Siebenbogenbrücke Fürth Parken sucht, sollte deshalb vor allem den Gesamtzusammenhang aus Innenstadt, Hauptbahnhof und Uferweg im Blick behalten. Die offizielle Seite betont vor allem die fußläufige Erreichbarkeit, nicht einen eigenen Besucherparkplatz. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/veranstaltungen-termine/fuerther-glanzlichter/uferpromenade-badsteg/))

Warum die Siebenbogenbrücke für Fürth so wichtig ist

Die Siebenbogenbrücke ist mehr als ein Verkehrsbauwerk. FürthWiki bezeichnet sie als eines der markantesten Brückenbauwerke der Stadt. Sie sperrt das Rednitztal optisch noch deutlicher ab als andere Brücken und wirkt für die Eisenbahn als Ausfalltor Mittelfrankens nach Norden und Westen. Damit ist sie sowohl landschaftlich als auch verkehrlich prägend. Solche Bauwerke strukturieren eine Stadt über Generationen hinweg: Sie ordnen Blickachsen, markieren Übergänge und erzählen die Geschichte einer Region, die sich über Schienen und Flussräume entwickelt hat. Genau deshalb ist die Brücke bis heute präsent, auch wenn sie längst nicht mehr nur eine einzige Funktion erfüllt. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Auch die Bahnverbindungen, die hier zusammentreffen, unterstreichen die Bedeutung des Ortes. FürthWiki nennt die Bamberger und die Würzburger Bahnlinie sowie das Gleis der Cadolzburger Strecke. Über diese Routen ist Fürth mit weiter entfernten Zielen verbunden, die in der historischen Beschreibung sogar mit Frankfurt, Berlin und Hamburg verknüpft werden. Das zeigt, dass die Brücke nie nur eine lokale Querung war, sondern immer Teil einer größeren Mobilitätslandschaft. In der SEO-Perspektive passt deshalb nicht nur der Begriff „Bilder“ oder „Adresse“, sondern auch „Geschichte“ und „Bahninfrastruktur“ sehr gut zu diesem Ort. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Siebenbogenbr%C3%BCcke))

Hinzu kommt der starke Symbolwert. Die offizielle Tourismusseite beschreibt die Brücke als Zeugnis der Architektur und Ingenieurskunst ihrer Zeit. Genau das macht sie für Besucher interessant, die mehr wollen als nur einen schnellen Schnappschuss. Wer die Siebenbogenbrücke betrachtet, sieht eine Konstruktion, die 1862 begonnen wurde, 1863 ihren Schlussstein erhielt, später mehrfach erweitert und nach dem Krieg wiederhergestellt wurde. Der Ort erzählt damit von Wachstum, Beschädigung, Anpassung und Modernisierung. Diese Vielschichtigkeit gibt der Brücke eine Tiefe, die man in vielen einfachen Ortsbeschreibungen oft nicht findet. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Für heutige Besucher ist die Siebenbogenbrücke deshalb ein Ziel mit mehreren Ebenen: Sie ist Fotomotiv, technisches Denkmal, Verkehrsader, Spazierort und Teil eines offenen Flussraums. Genau diese Kombination macht sie in Suchanfragen rund um maps, adresse und bilder so relevant. Wer die Brücke besucht, erlebt nicht nur einen Übergang über die Rednitz, sondern einen Ort, an dem Fürths Vergangenheit und Gegenwart sichtbar ineinandergreifen. Das ist die eigentliche Stärke dieses Bauwerks: Es bleibt funktional und gleichzeitig erinnerungsstark. ([tourismus-fuerth.com](https://www.tourismus-fuerth.com/poi/siebenbogenbruecke))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

WR

Walter R

29. September 2025

Die alte Siebenbogenbrücke und gleich daneben die neue für die S-Bahn.

AN

AnonymWXZ

18. Januar 2025

Sehr nett zum Fotografieren von Zügen. Hier kommen ja zwei Hauptstrecken zusammen. Das sorgt für ein gewisses Aufkommen. Lichttechnisch: Morgens für Fahrzeuge aus West und Nord. Abends für ausfahrende Züge. Das Jufu-Aufkommen ist überraschend gering. Das einzige was nervt ist der Radverkehr. Die fahren dort teilweise wie die Gestörten bzw. dem Perfektionisten die ganzen Masten.

RB

Ralf Bahrdt

2. Mai 2023

Die Brücke wird viel befahren - von Zügen und Radfahrern. Macht nix, je nach Wetter ist es rund um die Brücke wirklich schön.

MA

Mario

13. August 2020

Kein WC. Es gab 1 Sommer lang Dixi-WCs. Dann nie wieder :(

RH

Riggo Herbowski

27. Juni 2022

wer sich schön in der natur entspannen mag, is dort genau richtig!