Quellensteg
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Quellensteg, Fürth

Quellensteg, 90762 Fürth, Germany

Quellensteg Fürth | Pegnitz & Radweg

Der Quellensteg in Fürth ist keine gewöhnliche Brücke, sondern ein ruhiger, grüner Verbindungspunkt zwischen Stadt und Flusslandschaft. Wer hier unterwegs ist, erlebt die Pegnitz von ihrer entspannten Seite: mit Blick auf die Uferstadt, auf Wege in Richtung Espan und Wiesengrund und auf einen Abschnitt Fürth, der wie gemacht ist für Spaziergänge, kleine Entdeckungstouren und Radfahrten am Wasser. Besonders interessant ist der Steg für Menschen, die in der Stadt nicht nur von A nach B möchten, sondern eine Route suchen, die Natur, Bewegung und Orientierung miteinander verbindet. Der Quellensteg ist dabei ein fester Baustein im Netz der Fürther Heilquellen- und Pegnitzwege und damit weit mehr als nur ein Übergang über den Fluss. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Lage, Orientierung und Verbindung am Pegnitzufer

Der Quellensteg liegt in der Fürther Oststadt auf dem Gelände der Uferstadt und überspannt die Pegnitz. Diese Lage ist für die gesamte Wahrnehmung des Bauwerks entscheidend, denn der Steg verbindet nicht nur zwei Uferseiten, sondern auch verschiedene Stadträume miteinander. Auf der einen Seite steht die Uferstadt mit ihrem heutigen Campus- und Gewerbecharakter, auf der anderen Seite öffnen sich die Pegnitzauen mit dem Wiesengrund und den Grünflächen rund um den Fluss. In den Quellen wird außerdem deutlich, dass der Steg den Espan und den Wiesengrund mit der Uferstadt verknüpft. Genau diese Mischung aus urbaner Entwicklung und Flusslandschaft macht den Reiz des Ortes aus. Wer den Bereich kennt, nimmt den Quellensteg schnell als logische, aber dennoch atmosphärische Verbindung wahr, die den Weg entlang der Pegnitz deutlich aufwertet. Für Spaziergänger, Radfahrende und alle, die die Stadt zu Fuß erkunden möchten, ist er ein klarer Orientierungspunkt im grünen Netz zwischen Kleine Mainau, Uferstadt und den anschließenden Flusswegen. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Hinzu kommt die unmittelbare Nähe zu weiteren bekannten Punkten im Fürther Flussraum. In Bildmaterial und Beschreibungen tauchen rund um den Quellensteg etwa die ehemaligen Grundig-Gebäude, das Rundfunkmuseum und der heutige Uferstadt-Standort auf. Das zeigt, dass der Steg nicht isoliert zu betrachten ist, sondern in eine gewachsene Umgebung eingebettet wurde, die in den vergangenen Jahren eine deutliche Transformation erlebt hat. Der Übergang über die Pegnitz ist dadurch gleichzeitig ein Blick auf Fürths Entwicklung: von historischen Nutzungsflächen hin zu einem offenen, gut erschlossenen und grün geprägten Stadtteil. Wer sich am Fluss orientiert, erkennt schnell, dass der Quellensteg eine Schlüsselrolle für diese Verbindung übernimmt. Er ist weder ein reiner Zweckbau noch ein reines Ausflugsziel, sondern ein Ort, an dem Infrastruktur und Aufenthaltsqualität miteinander zusammenfinden. Genau deshalb ist er so gut geeignet, um Fürth aus einer ruhigen, flussnahen Perspektive zu entdecken. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Geschichte des Quellenstegs seit 2007

Der Quellensteg wurde 2007 gebaut und am 9. Oktober 2007 über den Fluss geschlagen. Die in den Quellen genannten technischen Daten machen deutlich, dass es sich nicht um einen kleinen Behelfssteg handelt, sondern um ein beträchtliches Bauwerk: Der Flussübergang ist rund 45 Meter lang und wiegt etwa 60 Tonnen. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 730.000 Euro, wovon die Europäische Union 291.000 Euro und der Freistaat Bayern rund 116.000 Euro beitrugen. Diese Angaben geben dem Steg ein klares historisches Profil und zeigen, dass er von Anfang an als ernstzunehmender Bestandteil der städtischen Wege- und Landschaftsplanung gedacht war. Seine Entstehung fiel in eine Zeit, in der Fürth seine Flussräume stärker als Freizeit- und Verbindungsräume entwickelte. Der Quellensteg ist deshalb nicht nur ein Übergang, sondern auch ein Zeugnis dieser Phase der Aufwertung entlang der Pegnitz. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Die Wirkung eines solchen Bauwerks lässt sich nicht nur an Zahlen messen, sondern auch daran, wie es von den Menschen angenommen wird. Schon in den frühen Bilddokumenten taucht der Steg als markanter Punkt zwischen Uferstadt und Pegnitz auf. Das spricht dafür, dass er sich rasch in die alltägliche Nutzung eingefügt hat. Gerade in einer Stadt, deren Topografie stark von Flussläufen geprägt ist, entstehen durch solche Brücken und Stege oft die wichtigsten kurzen Wege. Der Quellensteg erfüllt genau diese Funktion: Er verkürzt Wege, schafft neue Blickachsen und macht den Übergang zwischen städtischer Bebauung und Auenlandschaft angenehm und selbstverständlich. Für die Stadtentwicklung ist das wertvoll, weil hier Mobilität und Aufenthaltsqualität in ein sinnvolles Gleichgewicht gebracht werden. Der Quellensteg ist damit auch ein gutes Beispiel dafür, wie kleine bis mittlere Infrastrukturprojekte den Charakter eines ganzen Quartiers prägen können. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Verbindung zwischen Uferstadt, Espan und Wiesengrund

Der wichtigste funktionale Aspekt des Quellenstegs ist seine Verbindungsrolle. Die Quellen beschreiben ihn ausdrücklich als Verbindung zwischen der Uferstadt, dem Espan und dem Wiesengrund. Das klingt zunächst schlicht, ist in der Praxis aber von großer Bedeutung, weil dadurch mehrere Wegeachsen sinnvoll zusammengeführt werden. Die Uferstadt selbst liegt direkt am renaturierten Pegnitzufer an der Stadtgrenze zu Nürnberg und wird in der Wirtschafts- und Standortbeschreibung als Ort mit großzügigen Grün- und Freiflächen dargestellt. Der Quellensteg überbrückt dabei nicht nur den Fluss, sondern auch die Wahrnehmungsschwelle zwischen einem entwickelten Stadtteil und den weiten, naturnahen Flusswiesen auf der anderen Seite. Wer hier entlanggeht, erlebt sehr unmittelbar, wie urbaner Raum in eine offene Landschaft übergeht. Für Spaziergänge und Radtouren ist das besonders angenehm, weil der Wechsel zwischen Bebauung, Grün und Wasser nicht abrupt wirkt, sondern sehr harmonisch. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Auch die benachbarten Orte spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle. In den Bildbeschreibungen und Wegführungen tauchen die Kleine Mainau, die Kleingartenanlage Espan I, der Kleintierzuchtverein Germania Fürth und die Uferstadt im direkten Umfeld des Quellenstegs auf. Das zeigt, dass es hier nicht um einen einsamen Steg in freier Landschaft geht, sondern um einen vielschichtigen Stadtraum mit Gärten, Wegen, Quartieren und Freiflächen. Gerade dieser Übergangscharakter macht den Reiz aus. Man kann den Quellensteg als Teil einer Sequenz sehen: aus dem dichter wirkenden Stadtraum hinein in offene Uferabschnitte, von dort weiter zu den grünen Bereichen des Wiesengrunds und zurück in die städtische Bewegung. Für die Orientierung bedeutet das: Der Steg ist nicht nur ein Punkt auf der Karte, sondern ein Knoten in einem Netz, das Fürth von seiner wasser- und landschaftsbezogenen Seite zeigt. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Quellenweg, FROG-Steg und der grüne Rundweg

Wer den Quellensteg besucht, sollte ihn nicht losgelöst betrachten, sondern als Teil des Fürther Heilquellenwegs. Die Quellenweg-Beschreibung macht deutlich, dass der Rundweg bei der Dammstraße oberhalb der Espan-Quelle bei der Kleinen Mainau beginnt, von dort weiterführt und dann über den Quellensteg zur Uferstadt wechselt. Anschließend geht es nach der König-Ludwig-Quelle I über den FROG-Steg bis zum Röllingersteg und weiter entlang der Pegnitz durch den Stadtpark bis zum Engelhardtsteg. Das ist eine ausgesprochen schöne Route, weil sie nicht nur zwei Ufer verbindet, sondern ein ganzes Netz von Orten, Quellen, Stegen und Grünräumen. Der Heilquellenweg wird in den Quellen als ungefähr 8,8 Kilometer langer Rundweg beschrieben, der zu Fuß oder per Rad genutzt werden kann. Dadurch erhält der Quellensteg einen festen Platz in einer Tour, die Bewegung und Stadtgeschichte miteinander verbindet. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/F%C3%BCrther_Heilquellenweg))

Besonders spannend ist dabei der FROG-Steg, der 2007 gebaut wurde und die Ost-West-Achse entlang der Uferstadt auf der südlichen Seite der Pegnitz vom Quellensteg bis zum Röllingersteg weiterführt. Er verläuft zum Teil im alten, begradigten Flussbett der Pegnitz und wurde so angelegt, dass die Feuchtbiotopzone nicht zusätzlich belastet wird. In der Mitte des Stegs befindet sich eine Aussichtsplattform mit Blick über den Fluss auf das nördliche Ufer. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Der Quellensteg ist nur der Anfang einer attraktiven Flussroute, die mit dem FROG-Steg eine zweite starke Wegstation erhält. Wer also gern in Etappen denkt, kann den Quellensteg als Einstieg in einen grünen Rundgang nutzen, der immer wieder neue Perspektiven auf Fürth eröffnet. Genau das macht den Reiz solcher Verbindungen aus: Sie sind nicht bloß Wege, sondern Erlebnisketten im Stadtraum. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/FROG-Steg))

Naturerlebnis, Pegnitz und grüne Aufenthaltsqualität

Die offizielle Tourismusbeschreibung der Route zeigt sehr schön, warum der Bereich rund um den Quellensteg so beliebt ist. Zwischen dem Quellensteg und dem Röllingersteg gibt es laut Tourismus Fürth einen Holzsteg sowie viele kleine schattige Plätze direkt an der Pegnitz. Genau diese Orte laden dazu ein, am Wasser zu verweilen, ein Buch zu lesen oder einfach eine Pause einzulegen. Das ist wichtig, weil der Wert des Quellenstegs nicht nur in seiner Funktion als Verbindung liegt, sondern auch in dem, was man dort erleben kann. Die Pegnitz wird in diesem Abschnitt nicht als trennendes Element wahrgenommen, sondern als ruhige, natürliche Kulisse für Bewegung und Entspannung. Der Weg wirkt dadurch entschleunigend und zugleich stadtnahe. Für Fürth ist das ein wesentlicher Teil der grünen Identität, die sich an vielen Stellen des Flussraums zeigt. ([tourismus-fuerth.de](https://www.tourismus-fuerth.de/erleben-geniessen/freizeit-ausfluege/wandern-und-spazieren/green-hidden-places/))

Auch die offizielle Standortbeschreibung der Uferstadt betont die großzügigen Grün- und Freiflächen sowie den direkten Bezug zum renaturierten Pegnitzufer. Dort wird beschrieben, dass der Übergang zur nahe gelegenen Stadtparklandschaft organisch wirkt und der Quellensteg zu den Pegnitz-Auen auf der gegenüberliegenden Seite führt. Diese Aussagen helfen zu verstehen, warum der Ort nicht nur für Anwohnerinnen und Anwohner, sondern auch für Spaziergängerinnen, Radfahrende und Ausflügler interessant ist. Der Quellensteg ist ein Ort, an dem man die Stadt in einer ruhigeren, landschaftlicheren Version erlebt. Die Verbindung von Wasser, Wiesen und Wegen erzeugt eine Atmosphäre, die im dichten städtischen Alltag selten geworden ist. Gerade deshalb hat der Steg eine besondere Ausstrahlung: Er ist funktional, aber auch atmosphärisch stark. Wer hier stehen bleibt, sieht nicht nur den Fluss, sondern auch die Art und Weise, wie Fürth seine Ufer als lebendige Freiräume entwickelt hat. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/fileadmin/redaktion/06-Wirtschaft/02-Dokumente-Allgemein/2023-07-31-Broschuere-Wirtschaftsstandort-Fuerth.pdf?utm_source=openai))

Die Kombination aus Flussnähe, Grünflächen und kleinen Rastpunkten macht den Abschnitt rund um den Quellensteg zu einem Ort, an dem sich Stadt und Natur gegenseitig ergänzen. Das ist ein wichtiger Teil der lokalen Identität, weil die Pegnitz in Fürth nicht nur durch die Landschaft fließt, sondern den Stadtraum sichtbar prägt. Die Wege entlang des Flusses, die Übergänge zwischen den Ufern und die Verbindung zu den umgebenden Quartieren schaffen eine Form von Naherholung, die ohne große Anreise auskommt. Für viele Menschen ist das genau die richtige Mischung: kurze Wege, offene Sichtachsen, ruhige Ufer und ein klarer Bezug zum Wasser. Der Quellensteg steht damit exemplarisch für eine Stadt, die ihre Flussräume nicht nur technisch überbrückt, sondern als Erlebnisraum bewusst nutzbar macht. ([tourismus-fuerth.de](https://www.tourismus-fuerth.de/erleben-geniessen/freizeit-ausfluege/wandern-und-spazieren/green-hidden-places/))

Zu Fuß oder mit dem Rad: praktische Hinweise für Besucher

Praktisch betrachtet ist der Quellensteg vor allem ein Ort für Fuß- und Radverkehr. Das wird schon daran deutlich, dass er Teil des Fürther Heilquellenwegs ist, der ausdrücklich zu Fuß oder per Rad genutzt werden kann. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Der Steg eignet sich besonders dann, wenn man die Stadt nicht nur durchqueren, sondern bewusst erleben möchte. Wer vom Bereich Kleine Mainau, Uferstadt oder von den angrenzenden Pegnitzwegen kommt, findet hier einen klaren Übergang, der sich nahtlos in den Rundweg einfügt. Die Orientierung ist dabei einfach, weil der Quellensteg in eine bekannte Folge aus Stationen eingebettet ist. Wer den Weg nach dem Flusslauf fortsetzt, gelangt weiter zum FROG-Steg und zum Röllingersteg. So entsteht ein natürlicher Spazier- oder Radfahrbogen, der sich gut in eine halbe oder ganze Tagesrunde integrieren lässt. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/F%C3%BCrther_Heilquellenweg))

Zu beachten ist, dass die geprüften Quellen zum Quellensteg selbst keine eigenen Parkplätze oder besonderen Parkplatzregelungen ausweisen. Der Fokus der Beschreibungen liegt klar auf dem Wege- und Flussraum, also auf der Anbindung über Fuß- und Radwege sowie auf der Einbettung in die Uferstadt und die Pegnitzlandschaft. Wer mit dem Auto anreist, plant deshalb am besten nicht den Steg als isoliertes Ziel, sondern denkt ihn als Teil einer größeren Tour. Wer hingegen mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist, profitiert von der klaren Struktur des Wegesystems und von den vielen landschaftlichen Reizen entlang der Pegnitz. In der Praxis ist der Quellensteg damit vor allem ein komfortabler, gut integrierter Zwischenpunkt für alle, die Fürths grüne Flussseiten entdecken möchten. Die beste Nutzung entsteht oft nicht durch Eile, sondern durch das bewusste Verweilen zwischen den beiden Ufern. ([tourismus-fuerth.de](https://www.tourismus-fuerth.de/erleben-geniessen/freizeit-ausfluege/wandern-und-spazieren/green-hidden-places/))

Besonders sinnvoll ist ein Besuch, wenn man den Quellensteg mit weiteren Stationen verbindet. Die Kleine Mainau, die Uferstadt, der FROG-Steg und der Röllingersteg bilden zusammen eine attraktive Kette an Flusswegen, die sich leicht kombinieren lässt. So wird aus einem kurzen Übergang über die Pegnitz ein abwechslungsreicher Rundgang. Wer mag, kann die Strecke als ruhigen Spaziergang beginnen und sie später mit dem Rad in größerer Runde fortsetzen. Genau diese Flexibilität macht den Quellensteg so alltagstauglich. Er ist kein Ort, den man nur einmal sieht und dann abhakt, sondern ein Übergang, der je nach Tageszeit, Jahreszeit und persönlichem Tempo immer wieder anders wirkt. Dadurch bleibt er für Einheimische wie für Gäste gleichermaßen interessant. ([tourismus-fuerth.de](https://www.tourismus-fuerth.de/erleben-geniessen/freizeit-ausfluege/wandern-und-spazieren/green-hidden-places/))

Quellen:

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Quellensteg Fürth | Pegnitz & Radweg

Der Quellensteg in Fürth ist keine gewöhnliche Brücke, sondern ein ruhiger, grüner Verbindungspunkt zwischen Stadt und Flusslandschaft. Wer hier unterwegs ist, erlebt die Pegnitz von ihrer entspannten Seite: mit Blick auf die Uferstadt, auf Wege in Richtung Espan und Wiesengrund und auf einen Abschnitt Fürth, der wie gemacht ist für Spaziergänge, kleine Entdeckungstouren und Radfahrten am Wasser. Besonders interessant ist der Steg für Menschen, die in der Stadt nicht nur von A nach B möchten, sondern eine Route suchen, die Natur, Bewegung und Orientierung miteinander verbindet. Der Quellensteg ist dabei ein fester Baustein im Netz der Fürther Heilquellen- und Pegnitzwege und damit weit mehr als nur ein Übergang über den Fluss. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Lage, Orientierung und Verbindung am Pegnitzufer

Der Quellensteg liegt in der Fürther Oststadt auf dem Gelände der Uferstadt und überspannt die Pegnitz. Diese Lage ist für die gesamte Wahrnehmung des Bauwerks entscheidend, denn der Steg verbindet nicht nur zwei Uferseiten, sondern auch verschiedene Stadträume miteinander. Auf der einen Seite steht die Uferstadt mit ihrem heutigen Campus- und Gewerbecharakter, auf der anderen Seite öffnen sich die Pegnitzauen mit dem Wiesengrund und den Grünflächen rund um den Fluss. In den Quellen wird außerdem deutlich, dass der Steg den Espan und den Wiesengrund mit der Uferstadt verknüpft. Genau diese Mischung aus urbaner Entwicklung und Flusslandschaft macht den Reiz des Ortes aus. Wer den Bereich kennt, nimmt den Quellensteg schnell als logische, aber dennoch atmosphärische Verbindung wahr, die den Weg entlang der Pegnitz deutlich aufwertet. Für Spaziergänger, Radfahrende und alle, die die Stadt zu Fuß erkunden möchten, ist er ein klarer Orientierungspunkt im grünen Netz zwischen Kleine Mainau, Uferstadt und den anschließenden Flusswegen. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Hinzu kommt die unmittelbare Nähe zu weiteren bekannten Punkten im Fürther Flussraum. In Bildmaterial und Beschreibungen tauchen rund um den Quellensteg etwa die ehemaligen Grundig-Gebäude, das Rundfunkmuseum und der heutige Uferstadt-Standort auf. Das zeigt, dass der Steg nicht isoliert zu betrachten ist, sondern in eine gewachsene Umgebung eingebettet wurde, die in den vergangenen Jahren eine deutliche Transformation erlebt hat. Der Übergang über die Pegnitz ist dadurch gleichzeitig ein Blick auf Fürths Entwicklung: von historischen Nutzungsflächen hin zu einem offenen, gut erschlossenen und grün geprägten Stadtteil. Wer sich am Fluss orientiert, erkennt schnell, dass der Quellensteg eine Schlüsselrolle für diese Verbindung übernimmt. Er ist weder ein reiner Zweckbau noch ein reines Ausflugsziel, sondern ein Ort, an dem Infrastruktur und Aufenthaltsqualität miteinander zusammenfinden. Genau deshalb ist er so gut geeignet, um Fürth aus einer ruhigen, flussnahen Perspektive zu entdecken. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Geschichte des Quellenstegs seit 2007

Der Quellensteg wurde 2007 gebaut und am 9. Oktober 2007 über den Fluss geschlagen. Die in den Quellen genannten technischen Daten machen deutlich, dass es sich nicht um einen kleinen Behelfssteg handelt, sondern um ein beträchtliches Bauwerk: Der Flussübergang ist rund 45 Meter lang und wiegt etwa 60 Tonnen. Die Gesamtkosten beliefen sich auf 730.000 Euro, wovon die Europäische Union 291.000 Euro und der Freistaat Bayern rund 116.000 Euro beitrugen. Diese Angaben geben dem Steg ein klares historisches Profil und zeigen, dass er von Anfang an als ernstzunehmender Bestandteil der städtischen Wege- und Landschaftsplanung gedacht war. Seine Entstehung fiel in eine Zeit, in der Fürth seine Flussräume stärker als Freizeit- und Verbindungsräume entwickelte. Der Quellensteg ist deshalb nicht nur ein Übergang, sondern auch ein Zeugnis dieser Phase der Aufwertung entlang der Pegnitz. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Die Wirkung eines solchen Bauwerks lässt sich nicht nur an Zahlen messen, sondern auch daran, wie es von den Menschen angenommen wird. Schon in den frühen Bilddokumenten taucht der Steg als markanter Punkt zwischen Uferstadt und Pegnitz auf. Das spricht dafür, dass er sich rasch in die alltägliche Nutzung eingefügt hat. Gerade in einer Stadt, deren Topografie stark von Flussläufen geprägt ist, entstehen durch solche Brücken und Stege oft die wichtigsten kurzen Wege. Der Quellensteg erfüllt genau diese Funktion: Er verkürzt Wege, schafft neue Blickachsen und macht den Übergang zwischen städtischer Bebauung und Auenlandschaft angenehm und selbstverständlich. Für die Stadtentwicklung ist das wertvoll, weil hier Mobilität und Aufenthaltsqualität in ein sinnvolles Gleichgewicht gebracht werden. Der Quellensteg ist damit auch ein gutes Beispiel dafür, wie kleine bis mittlere Infrastrukturprojekte den Charakter eines ganzen Quartiers prägen können. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Verbindung zwischen Uferstadt, Espan und Wiesengrund

Der wichtigste funktionale Aspekt des Quellenstegs ist seine Verbindungsrolle. Die Quellen beschreiben ihn ausdrücklich als Verbindung zwischen der Uferstadt, dem Espan und dem Wiesengrund. Das klingt zunächst schlicht, ist in der Praxis aber von großer Bedeutung, weil dadurch mehrere Wegeachsen sinnvoll zusammengeführt werden. Die Uferstadt selbst liegt direkt am renaturierten Pegnitzufer an der Stadtgrenze zu Nürnberg und wird in der Wirtschafts- und Standortbeschreibung als Ort mit großzügigen Grün- und Freiflächen dargestellt. Der Quellensteg überbrückt dabei nicht nur den Fluss, sondern auch die Wahrnehmungsschwelle zwischen einem entwickelten Stadtteil und den weiten, naturnahen Flusswiesen auf der anderen Seite. Wer hier entlanggeht, erlebt sehr unmittelbar, wie urbaner Raum in eine offene Landschaft übergeht. Für Spaziergänge und Radtouren ist das besonders angenehm, weil der Wechsel zwischen Bebauung, Grün und Wasser nicht abrupt wirkt, sondern sehr harmonisch. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Auch die benachbarten Orte spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle. In den Bildbeschreibungen und Wegführungen tauchen die Kleine Mainau, die Kleingartenanlage Espan I, der Kleintierzuchtverein Germania Fürth und die Uferstadt im direkten Umfeld des Quellenstegs auf. Das zeigt, dass es hier nicht um einen einsamen Steg in freier Landschaft geht, sondern um einen vielschichtigen Stadtraum mit Gärten, Wegen, Quartieren und Freiflächen. Gerade dieser Übergangscharakter macht den Reiz aus. Man kann den Quellensteg als Teil einer Sequenz sehen: aus dem dichter wirkenden Stadtraum hinein in offene Uferabschnitte, von dort weiter zu den grünen Bereichen des Wiesengrunds und zurück in die städtische Bewegung. Für die Orientierung bedeutet das: Der Steg ist nicht nur ein Punkt auf der Karte, sondern ein Knoten in einem Netz, das Fürth von seiner wasser- und landschaftsbezogenen Seite zeigt. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Quellensteg))

Quellenweg, FROG-Steg und der grüne Rundweg

Wer den Quellensteg besucht, sollte ihn nicht losgelöst betrachten, sondern als Teil des Fürther Heilquellenwegs. Die Quellenweg-Beschreibung macht deutlich, dass der Rundweg bei der Dammstraße oberhalb der Espan-Quelle bei der Kleinen Mainau beginnt, von dort weiterführt und dann über den Quellensteg zur Uferstadt wechselt. Anschließend geht es nach der König-Ludwig-Quelle I über den FROG-Steg bis zum Röllingersteg und weiter entlang der Pegnitz durch den Stadtpark bis zum Engelhardtsteg. Das ist eine ausgesprochen schöne Route, weil sie nicht nur zwei Ufer verbindet, sondern ein ganzes Netz von Orten, Quellen, Stegen und Grünräumen. Der Heilquellenweg wird in den Quellen als ungefähr 8,8 Kilometer langer Rundweg beschrieben, der zu Fuß oder per Rad genutzt werden kann. Dadurch erhält der Quellensteg einen festen Platz in einer Tour, die Bewegung und Stadtgeschichte miteinander verbindet. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/F%C3%BCrther_Heilquellenweg))

Besonders spannend ist dabei der FROG-Steg, der 2007 gebaut wurde und die Ost-West-Achse entlang der Uferstadt auf der südlichen Seite der Pegnitz vom Quellensteg bis zum Röllingersteg weiterführt. Er verläuft zum Teil im alten, begradigten Flussbett der Pegnitz und wurde so angelegt, dass die Feuchtbiotopzone nicht zusätzlich belastet wird. In der Mitte des Stegs befindet sich eine Aussichtsplattform mit Blick über den Fluss auf das nördliche Ufer. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Der Quellensteg ist nur der Anfang einer attraktiven Flussroute, die mit dem FROG-Steg eine zweite starke Wegstation erhält. Wer also gern in Etappen denkt, kann den Quellensteg als Einstieg in einen grünen Rundgang nutzen, der immer wieder neue Perspektiven auf Fürth eröffnet. Genau das macht den Reiz solcher Verbindungen aus: Sie sind nicht bloß Wege, sondern Erlebnisketten im Stadtraum. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/FROG-Steg))

Naturerlebnis, Pegnitz und grüne Aufenthaltsqualität

Die offizielle Tourismusbeschreibung der Route zeigt sehr schön, warum der Bereich rund um den Quellensteg so beliebt ist. Zwischen dem Quellensteg und dem Röllingersteg gibt es laut Tourismus Fürth einen Holzsteg sowie viele kleine schattige Plätze direkt an der Pegnitz. Genau diese Orte laden dazu ein, am Wasser zu verweilen, ein Buch zu lesen oder einfach eine Pause einzulegen. Das ist wichtig, weil der Wert des Quellenstegs nicht nur in seiner Funktion als Verbindung liegt, sondern auch in dem, was man dort erleben kann. Die Pegnitz wird in diesem Abschnitt nicht als trennendes Element wahrgenommen, sondern als ruhige, natürliche Kulisse für Bewegung und Entspannung. Der Weg wirkt dadurch entschleunigend und zugleich stadtnahe. Für Fürth ist das ein wesentlicher Teil der grünen Identität, die sich an vielen Stellen des Flussraums zeigt. ([tourismus-fuerth.de](https://www.tourismus-fuerth.de/erleben-geniessen/freizeit-ausfluege/wandern-und-spazieren/green-hidden-places/))

Auch die offizielle Standortbeschreibung der Uferstadt betont die großzügigen Grün- und Freiflächen sowie den direkten Bezug zum renaturierten Pegnitzufer. Dort wird beschrieben, dass der Übergang zur nahe gelegenen Stadtparklandschaft organisch wirkt und der Quellensteg zu den Pegnitz-Auen auf der gegenüberliegenden Seite führt. Diese Aussagen helfen zu verstehen, warum der Ort nicht nur für Anwohnerinnen und Anwohner, sondern auch für Spaziergängerinnen, Radfahrende und Ausflügler interessant ist. Der Quellensteg ist ein Ort, an dem man die Stadt in einer ruhigeren, landschaftlicheren Version erlebt. Die Verbindung von Wasser, Wiesen und Wegen erzeugt eine Atmosphäre, die im dichten städtischen Alltag selten geworden ist. Gerade deshalb hat der Steg eine besondere Ausstrahlung: Er ist funktional, aber auch atmosphärisch stark. Wer hier stehen bleibt, sieht nicht nur den Fluss, sondern auch die Art und Weise, wie Fürth seine Ufer als lebendige Freiräume entwickelt hat. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/fileadmin/redaktion/06-Wirtschaft/02-Dokumente-Allgemein/2023-07-31-Broschuere-Wirtschaftsstandort-Fuerth.pdf?utm_source=openai))

Die Kombination aus Flussnähe, Grünflächen und kleinen Rastpunkten macht den Abschnitt rund um den Quellensteg zu einem Ort, an dem sich Stadt und Natur gegenseitig ergänzen. Das ist ein wichtiger Teil der lokalen Identität, weil die Pegnitz in Fürth nicht nur durch die Landschaft fließt, sondern den Stadtraum sichtbar prägt. Die Wege entlang des Flusses, die Übergänge zwischen den Ufern und die Verbindung zu den umgebenden Quartieren schaffen eine Form von Naherholung, die ohne große Anreise auskommt. Für viele Menschen ist das genau die richtige Mischung: kurze Wege, offene Sichtachsen, ruhige Ufer und ein klarer Bezug zum Wasser. Der Quellensteg steht damit exemplarisch für eine Stadt, die ihre Flussräume nicht nur technisch überbrückt, sondern als Erlebnisraum bewusst nutzbar macht. ([tourismus-fuerth.de](https://www.tourismus-fuerth.de/erleben-geniessen/freizeit-ausfluege/wandern-und-spazieren/green-hidden-places/))

Zu Fuß oder mit dem Rad: praktische Hinweise für Besucher

Praktisch betrachtet ist der Quellensteg vor allem ein Ort für Fuß- und Radverkehr. Das wird schon daran deutlich, dass er Teil des Fürther Heilquellenwegs ist, der ausdrücklich zu Fuß oder per Rad genutzt werden kann. Für Besucherinnen und Besucher heißt das: Der Steg eignet sich besonders dann, wenn man die Stadt nicht nur durchqueren, sondern bewusst erleben möchte. Wer vom Bereich Kleine Mainau, Uferstadt oder von den angrenzenden Pegnitzwegen kommt, findet hier einen klaren Übergang, der sich nahtlos in den Rundweg einfügt. Die Orientierung ist dabei einfach, weil der Quellensteg in eine bekannte Folge aus Stationen eingebettet ist. Wer den Weg nach dem Flusslauf fortsetzt, gelangt weiter zum FROG-Steg und zum Röllingersteg. So entsteht ein natürlicher Spazier- oder Radfahrbogen, der sich gut in eine halbe oder ganze Tagesrunde integrieren lässt. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/F%C3%BCrther_Heilquellenweg))

Zu beachten ist, dass die geprüften Quellen zum Quellensteg selbst keine eigenen Parkplätze oder besonderen Parkplatzregelungen ausweisen. Der Fokus der Beschreibungen liegt klar auf dem Wege- und Flussraum, also auf der Anbindung über Fuß- und Radwege sowie auf der Einbettung in die Uferstadt und die Pegnitzlandschaft. Wer mit dem Auto anreist, plant deshalb am besten nicht den Steg als isoliertes Ziel, sondern denkt ihn als Teil einer größeren Tour. Wer hingegen mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs ist, profitiert von der klaren Struktur des Wegesystems und von den vielen landschaftlichen Reizen entlang der Pegnitz. In der Praxis ist der Quellensteg damit vor allem ein komfortabler, gut integrierter Zwischenpunkt für alle, die Fürths grüne Flussseiten entdecken möchten. Die beste Nutzung entsteht oft nicht durch Eile, sondern durch das bewusste Verweilen zwischen den beiden Ufern. ([tourismus-fuerth.de](https://www.tourismus-fuerth.de/erleben-geniessen/freizeit-ausfluege/wandern-und-spazieren/green-hidden-places/))

Besonders sinnvoll ist ein Besuch, wenn man den Quellensteg mit weiteren Stationen verbindet. Die Kleine Mainau, die Uferstadt, der FROG-Steg und der Röllingersteg bilden zusammen eine attraktive Kette an Flusswegen, die sich leicht kombinieren lässt. So wird aus einem kurzen Übergang über die Pegnitz ein abwechslungsreicher Rundgang. Wer mag, kann die Strecke als ruhigen Spaziergang beginnen und sie später mit dem Rad in größerer Runde fortsetzen. Genau diese Flexibilität macht den Quellensteg so alltagstauglich. Er ist kein Ort, den man nur einmal sieht und dann abhakt, sondern ein Übergang, der je nach Tageszeit, Jahreszeit und persönlichem Tempo immer wieder anders wirkt. Dadurch bleibt er für Einheimische wie für Gäste gleichermaßen interessant. ([tourismus-fuerth.de](https://www.tourismus-fuerth.de/erleben-geniessen/freizeit-ausfluege/wandern-und-spazieren/green-hidden-places/))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

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WR

Walter R

10. Februar 2026

Jetzt kann die kleine Insel Mainau auch schnell von den Stadtgrenzen über das ehemalige Grundig-Gelände und die Quellensteg-Fußgängerbrücke erreicht werden.

WS

W. SCHEFFBUCH

17. August 2023

Eine schnelle und breite Verbindung über die Pegnitz verbindet den europäischen Fernradweg in den Auen mit der Stadt am Fluss und dem östlichen Teil der Stadt. Bei niedrigem Wasserstand sind auch Merkmale im Flussbett sichtbar, die verschiedenen wasserwirtschaftlichen Zwecken dienen. Vom Rundfunkmuseum aus können Radfahrer höhere Geschwindigkeiten bis zur Kreuzung mit dem europäischen Fernradweg erreichen, vorausgesetzt, sie werden nicht von Autos, die vom Parkplatz der Stadt am Fluss kommen, oder von einer Gruppe von Kindergartenkindern aufgehalten. Die Fußgängerbrücke ist breit genug, dass einzelne Fußgänger oder Radfahrer nicht bremsen müssen. Kinder sollten hier jedoch nicht mit hoher Geschwindigkeit fahren, da sie die Geschwindigkeit und die Gefahren des Überquerens und des Gegenverkehrs noch nicht ausreichend einschätzen können.

PW

Peter Werlitz

27. Oktober 2023

Wunderschöne Ausblicke in beide Richtungen und gute Anbindung...