Mathildenstraße 13, Fürth
Mathildenstraße 13, 90762 Fürth, Germany
PFIF, Perspektiven finden in Fürth | Beratung & Integration
PFIF – Perspektiven finden in Fürth ist kein klassisches Kulturhaus und auch keine Ticketlocation, sondern ein städtisches Beratungsprojekt, das Menschen beim Ankommen, bei Alltagsfragen und bei der Vermittlung in das reguläre Hilfesystem unterstützt. Die offizielle Zuordnung liegt bei der Stadt Fürth, Referat IV – Soziales, Jugend und Kultur. In den öffentlich zugänglichen Unterlagen wird PFIF als Projekt für besonders benachteiligte neu zugewanderte EU-Bürgerinnen und EU-Bürger sowie für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen beschrieben. Seit 2022 wird das Projekt laut ISKA nicht mehr aus EU-Mitteln, sondern allein durch die Stadt Fürth finanziert. Genau deshalb ist PFIF vor allem dort stark, wo Orientierung, Vertrauen und konkrete Weiterleitung wichtiger sind als Bühne, Sitzplan oder Abendkasse. Wer also nach Veranstaltungen oder Tickets sucht, stößt hier auf ein soziales Hilfesystem mit mehreren Partnern, verschiedenen Sprachen und klaren Anlaufstellen in Fürth. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Beratung, Orientierung und kostenlose Hilfe bei PFIF
Der Kern von PFIF ist die niedrigschwellige, kostenlose Beratung. Die Familieninfo Fürth beschreibt das Angebot für EU-Neuzugewanderte ausdrücklich als Unterstützung bei Themen wie Deutsch lernen, Kindergarten- oder Schulplatz finden, Ämter- und Behördenkontakt, persönliche und familiäre Lebensprobleme sowie die Orientierung im sozialen, beruflichen und kulturellen Leben in Fürth. Die AWO-Informationen zur Migrationserstberatung ergänzen diesen Ansatz mit einem klaren Praxisbezug: Wer neu in Deutschland ist, bekommt Hilfe bei Arbeitsuche, Aus- und Weiterbildung, Berufsorientierung, Bewerbung, Wohnungsangelegenheiten, Sprachkursen, ausländerrechtlichen Fragen, Behörden und Konfliktsituationen. Genau diese Mischung macht PFIF so relevant für Menschen, die in Fürth ankommen und zuerst eine verlässliche erste Antwort brauchen, bevor aus Unsicherheit ein echtes Problem wird. Wichtig ist dabei auch die Haltung: Die Unterstützung soll nicht belehren, sondern befähigen. In den Projektunterlagen wird betont, dass die Beratung zeitlich begrenzt, wertschätzend und respektvoll gestaltet ist und nicht einfach auf kulturelle Unterschiede reduziert wird. Damit steht PFIF für eine Form von Sozialarbeit, die Sachhilfe und Beziehung verbindet. Sie schafft nicht nur Information, sondern auch Struktur, damit aus einem neuen Wohnort ein neuer Alltag werden kann. ([familieninfo-fuerth.de](https://www.familieninfo-fuerth.de/beratung-und-hilfen/migration/))
PFIF für EU-Neuzuwanderer und Familien in Fürth
Ein besonders wichtiger Schwerpunkt von PFIF ist die Begleitung neu zugewanderter Menschen aus der Europäischen Union. Die BMAS-Projektseite nennt ausdrücklich besonders benachteiligte neu zugewanderte Unionsbürgerinnen und Unionsbürger, darunter auch Eltern mit ihren Kindern im Vorschulalter bis zu 7 Jahren. Das zeigt, dass es nicht nur um abstrakte Integrationsziele geht, sondern um sehr konkrete Lebenslagen: Wer mit Kindern ankommt, braucht Kita-Plätze, Schulwege, Alltagsroutinen, Erklärungen zu Formularen, Orientierung bei der Behörde und oft auch die Sicherheit, an der richtigen Stelle zu sein. Die ISKA-Seite beschreibt dazu, dass viele Zuwanderer die örtlichen Anforderungen und Möglichkeiten zunächst nicht kennen und vorhandene Unterstützungsangebote deshalb zu wenig nutzen. PFIF setzt genau hier an: Ehrenamtliche Integrationslotsen begleiten Menschen im Alltag, helfen bei der ersten Orientierung und vermitteln Vertrauen in die lokalen Strukturen. Auf der AWO-Seite wird das Ziel der Selbstständigkeit sogar sehr direkt formuliert: Die Beratung soll dazu beitragen, dass erwachsene Zuwanderer ihr Leben in Deutschland eigenständiger gestalten können. Besonders wertvoll ist dabei die Verbindung aus Fachberatung und Alltagshilfe. Wer zum Beispiel einen Kindergartenplatz sucht, einen Brief von einer Behörde nicht versteht oder die nächsten Schritte nach einer neuen Ankunft sortieren muss, bekommt nicht nur Rat, sondern oft auch die passende Weiterleitung. PFIF ist damit ein Projekt für Ankommen im echten Sinn: nicht nur registriert sein, sondern im Alltag ankommen. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Wohnungslosigkeit, Wohnungsnot und Weitervermittlung
PFIF deckt nicht nur die Perspektive von Neuzuwanderung ab, sondern auch die Frage nach Wohnen und Wohnungsnot. Die BMAS-Seite nennt als zweiten zentralen Schwerpunkt die Ansprache, Beratung und Begleitung von wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Personen. Die frühere Projektbeschreibung und die Kontaktliste machen außerdem deutlich, dass es dabei nicht nur um eine kleine Zusatzaufgabe geht, sondern um einen eigenen Strang innerhalb des Projekts. In der Kontaktliste PFIF sind dafür Fachberatungen für Deutsche und EU-Bürgerinnen und EU-Bürger mit Wohnungsproblemen aufgeführt, unter anderem mit Kontakten zur Fachstelle zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit. Damit wird sichtbar, dass PFIF nicht nur kurzfristige Orientierung leistet, sondern bei existenziellen Fragen an die richtigen Stellen weitervermittelt. Gerade im Bereich Wohnen ist das wichtig, weil Unsicherheit oft schnell zu einem Dominoeffekt führt: Wer die Miete nicht mehr sicher stemmen kann, braucht Informationen zu Sozialwohnungen, Unterstützung im Kontakt mit Ämtern, eine Einordnung der nächsten Schritte und möglichst einen ruhigen Ansprechpartner. Die offiziellen Unterlagen zeigen dabei auch eine klare regionale Verankerung: Für die Wohnungsnot-Fachberatung wird der Königsplatz 2 in Fürth genannt, während PFIF selbst mit der Mathildenstraße 13 und dem Integrationsbüro an der Königstraße 86 verbunden ist. Aus SEO-Sicht ist genau das der Grund, warum das Projekt in Suchanfragen zu Wohnungen, Hilfe, Notlagen und Unterstützung relevant sein kann: PFIF ist ein Einstiegspunkt in das Hilfesystem, nicht das gesamte System selbst. Wer dort anruft oder vorbeigeht, soll nicht im Kreis laufen, sondern einen konkreten nächsten Schritt bekommen. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Sprachmittlung, Integrationslotsen und ehrenamtliche Begleitung
Ein zentrales Qualitätsmerkmal von PFIF ist die Verbindung aus hauptamtlicher Facharbeit und ehrenamtlicher Unterstützung. Die ISKA-Seite nennt die Integrationslotsen als individuelle Ansprechpersonen für Alltagsbewältigung und Integration vor Ort. Ihre Hilfe umfasst Sprachtraining und Deutsch-Konversation, Begleitung zu Ämtern, Ärzten, Schulen und Kitas, Formularhilfe, Dolmetschen, Bewerbungshilfe sowie gemeinsame Stadtspaziergänge und auch sportliche oder kulturelle Aktivitäten. Das ist mehr als bloße Übersetzung. Es geht darum, Hürden abzubauen, die im Alltag oft unsichtbar sind, etwa wenn ein Brief zu kompliziert ist, ein Amtstermin nervös macht oder die Erwartungen in Schule und Kita unklar bleiben. Die Projektunterlagen betonen außerdem, dass die Freiwilligen offen, kommunikativ, zuverlässig und tolerant sein sollen und regelmäßig Treffen, Austausch und Fortbildungen erhalten. Auch der Freiwilligenkontext ist in Fürth sehr gut aufgestellt: Das FZF arbeitet seit 2008, ist Teil eines starken Netzwerkes und hat laut Eigendarstellung über 400 Freiwillige sowie in den letzten zehn Jahren mehr als 1.300 Vermittlungs- und Beratungsgespräche begleitet. Für PFIF ist das deshalb so wichtig, weil Integration nicht allein durch Formulare entsteht, sondern durch Beziehungen, Sprachpraxis und Vertrauen. Dass im Team verschiedene Muttersprachen vertreten sind und unter anderem Beratung auf Deutsch, Rumänisch, Bulgarisch, Türkisch und Russisch angeboten wird, unterstreicht den mehrsprachigen Ansatz. Wer nach einem Ort sucht, an dem nicht nur gesagt wird, was fehlt, sondern gemeinsam geschaut wird, was als Nächstes möglich ist, findet in PFIF eine der stärksten Anlaufstellen in Fürth. ([iska-nuernberg.de](https://www.iska-nuernberg.de/fzf/eu_zuwanderer.html))
Standorte, Kontaktwege und Partnernetzwerk in Fürth
PFIF ist kein einzelnes Gebäude mit einer einzigen Tür, sondern ein Netzwerk aus mehreren Stellen in der Fürther Innenstadt. Die Kontaktliste nennt als PFIF-Adresse die Mathildenstraße 13, 90762 Fürth, mit der Telefonnummer 0911 / 97908585. Zusätzlich ist das Projekt im Integrationsbüro der Stadt Fürth an der Königstraße 86, Zimmer 001, verortet; dort ist Jochen Sahr als Ansprechpartner genannt. Für die Zielgruppe der EU-Zuwanderer werden in der Kontaktliste außerdem Alin Safta und Iulia Lavric im PFIF-Büro an der Mathildenstraße 13 aufgeführt, während für die AWO Kulturbrücke in der Theresienstraße 34 eine weitere Fachberatung Deutsch/Bulgarisch/Türkisch hinterlegt ist. Die ehrenamtlichen Integrationslotsen und Sprachmittler sind wiederum über das Freiwilligen-Zentrum Fürth in der Theresienstraße 3 erreichbar, und für Wohnungsnot-Fragen werden Fachkontakte an der Königsplatz 2 genannt. Diese räumliche Verteilung ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines vernetzten Hilfesystems: Jede Stelle hat ihren eigenen Schwerpunkt, und gemeinsam bilden sie den PFIF-Rahmen. So können Menschen dort abgeholt werden, wo ihr konkretes Problem liegt, statt in einer unübersichtlichen Großstruktur zu verschwinden. Auch die Familieninfo Fürth bestätigt diese Einbettung und verweist auf die kostenlose Beratung für EU-Neuzugewanderte. Wer also Kontakt sucht, sollte PFIF nicht wie eine Eventlocation denken, sondern wie eine koordinierte soziale Infrastruktur: mehrere Spezialisten, ein gemeinsames Ziel, kurze Wege und klare Weiterleitung. ([admin.integreat-app.de](https://admin.integreat-app.de/fuerth/wp-content/uploads/sites/177/2020/04/Kontaktliste_PFIF.pdf))
Warum PFIF keine klassische Veranstaltungs- oder Ticketlocation ist
Die eingegebenen Suchbegriffe rund um Veranstaltungen und Tickets zeigen ein typisches Missverständnis, das bei Ortsnamen mit starkem Markencharakter schnell entsteht. Bei PFIF weisen die öffentlich zugänglichen Informationen jedoch in eine ganz andere Richtung. Die BMAS-Seite dokumentiert ein EHAP-Projekt mit klar definierten Beratungs- und Begleitaufträgen, die ISKA-Seite beschreibt Integrationslotsen, Sprachtraining, Begleitungen und Vermittlungsarbeit, und die städtischen sowie verbandlichen Seiten sprechen von kostenloser Beratung, Orientierung und Weitervermittlung. Nirgends findet sich dabei eine Beschreibung als Konzertort, Saalbetrieb oder reguläre Ticketplattform. Auch eine Kapazität im Sinne von Sitzplätzen oder Veranstaltungshalle wird nicht ausgewiesen, weil das Projekt keine Bühne, sondern ein Hilfesystem ist. Für Suchende ist das wichtig, denn wer sich Tickets oder ein Eventprogramm erhofft, sollte PFIF nicht mit einem Veranstaltungsort verwechseln. Gleichzeitig erklären die Treffer auf der städtischen Seite für Integration und Migration, warum das Projekt trotzdem in einem weiteren Sinn mit öffentlichen Terminen und Angeboten verbunden sein kann: Dort werden Integrationsbeirat, Förderung von Integrationsprojekten und Veranstaltungstipps gebündelt, während PFIF selbst die soziale Begleitung übernimmt. Die richtige Erwartung lautet daher: nicht Eintrittskarte, sondern Erstkontakt; nicht Programmsuche, sondern Orientierung; nicht Saalplan, sondern Wegweiser. Genau in dieser Rolle ist PFIF für Fürth wertvoll, weil es Menschen in unsicheren Situationen eine erste stabile Adresse gibt und sie anschließend dorthin begleitet, wo die nächste Hilfe tatsächlich stattfindet. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Quellen:
- BMAS – PFIF – Perspektiven finden in Fürth ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
- Familieninfo Fürth – Migration / Integration ([familieninfo-fuerth.de](https://www.familieninfo-fuerth.de/beratung-und-hilfen/migration/))
- ISKA – Für EU-Zuwanderer ([iska-nuernberg.de](https://www.iska-nuernberg.de/fzf/eu_zuwanderer.html))
- PFIF – Kontaktliste (PDF) ([admin.integreat-app.de](https://admin.integreat-app.de/fuerth/wp-content/uploads/sites/177/2020/04/Kontaktliste_PFIF.pdf))
- AWO Fürth – Migrationserstberatung ([awo-fuerth.de](https://www.awo-fuerth.de/navid.32/migration-beratung-deutsch.htm))
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PFIF, Perspektiven finden in Fürth | Beratung & Integration
PFIF – Perspektiven finden in Fürth ist kein klassisches Kulturhaus und auch keine Ticketlocation, sondern ein städtisches Beratungsprojekt, das Menschen beim Ankommen, bei Alltagsfragen und bei der Vermittlung in das reguläre Hilfesystem unterstützt. Die offizielle Zuordnung liegt bei der Stadt Fürth, Referat IV – Soziales, Jugend und Kultur. In den öffentlich zugänglichen Unterlagen wird PFIF als Projekt für besonders benachteiligte neu zugewanderte EU-Bürgerinnen und EU-Bürger sowie für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen beschrieben. Seit 2022 wird das Projekt laut ISKA nicht mehr aus EU-Mitteln, sondern allein durch die Stadt Fürth finanziert. Genau deshalb ist PFIF vor allem dort stark, wo Orientierung, Vertrauen und konkrete Weiterleitung wichtiger sind als Bühne, Sitzplan oder Abendkasse. Wer also nach Veranstaltungen oder Tickets sucht, stößt hier auf ein soziales Hilfesystem mit mehreren Partnern, verschiedenen Sprachen und klaren Anlaufstellen in Fürth. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Beratung, Orientierung und kostenlose Hilfe bei PFIF
Der Kern von PFIF ist die niedrigschwellige, kostenlose Beratung. Die Familieninfo Fürth beschreibt das Angebot für EU-Neuzugewanderte ausdrücklich als Unterstützung bei Themen wie Deutsch lernen, Kindergarten- oder Schulplatz finden, Ämter- und Behördenkontakt, persönliche und familiäre Lebensprobleme sowie die Orientierung im sozialen, beruflichen und kulturellen Leben in Fürth. Die AWO-Informationen zur Migrationserstberatung ergänzen diesen Ansatz mit einem klaren Praxisbezug: Wer neu in Deutschland ist, bekommt Hilfe bei Arbeitsuche, Aus- und Weiterbildung, Berufsorientierung, Bewerbung, Wohnungsangelegenheiten, Sprachkursen, ausländerrechtlichen Fragen, Behörden und Konfliktsituationen. Genau diese Mischung macht PFIF so relevant für Menschen, die in Fürth ankommen und zuerst eine verlässliche erste Antwort brauchen, bevor aus Unsicherheit ein echtes Problem wird. Wichtig ist dabei auch die Haltung: Die Unterstützung soll nicht belehren, sondern befähigen. In den Projektunterlagen wird betont, dass die Beratung zeitlich begrenzt, wertschätzend und respektvoll gestaltet ist und nicht einfach auf kulturelle Unterschiede reduziert wird. Damit steht PFIF für eine Form von Sozialarbeit, die Sachhilfe und Beziehung verbindet. Sie schafft nicht nur Information, sondern auch Struktur, damit aus einem neuen Wohnort ein neuer Alltag werden kann. ([familieninfo-fuerth.de](https://www.familieninfo-fuerth.de/beratung-und-hilfen/migration/))
PFIF für EU-Neuzuwanderer und Familien in Fürth
Ein besonders wichtiger Schwerpunkt von PFIF ist die Begleitung neu zugewanderter Menschen aus der Europäischen Union. Die BMAS-Projektseite nennt ausdrücklich besonders benachteiligte neu zugewanderte Unionsbürgerinnen und Unionsbürger, darunter auch Eltern mit ihren Kindern im Vorschulalter bis zu 7 Jahren. Das zeigt, dass es nicht nur um abstrakte Integrationsziele geht, sondern um sehr konkrete Lebenslagen: Wer mit Kindern ankommt, braucht Kita-Plätze, Schulwege, Alltagsroutinen, Erklärungen zu Formularen, Orientierung bei der Behörde und oft auch die Sicherheit, an der richtigen Stelle zu sein. Die ISKA-Seite beschreibt dazu, dass viele Zuwanderer die örtlichen Anforderungen und Möglichkeiten zunächst nicht kennen und vorhandene Unterstützungsangebote deshalb zu wenig nutzen. PFIF setzt genau hier an: Ehrenamtliche Integrationslotsen begleiten Menschen im Alltag, helfen bei der ersten Orientierung und vermitteln Vertrauen in die lokalen Strukturen. Auf der AWO-Seite wird das Ziel der Selbstständigkeit sogar sehr direkt formuliert: Die Beratung soll dazu beitragen, dass erwachsene Zuwanderer ihr Leben in Deutschland eigenständiger gestalten können. Besonders wertvoll ist dabei die Verbindung aus Fachberatung und Alltagshilfe. Wer zum Beispiel einen Kindergartenplatz sucht, einen Brief von einer Behörde nicht versteht oder die nächsten Schritte nach einer neuen Ankunft sortieren muss, bekommt nicht nur Rat, sondern oft auch die passende Weiterleitung. PFIF ist damit ein Projekt für Ankommen im echten Sinn: nicht nur registriert sein, sondern im Alltag ankommen. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Wohnungslosigkeit, Wohnungsnot und Weitervermittlung
PFIF deckt nicht nur die Perspektive von Neuzuwanderung ab, sondern auch die Frage nach Wohnen und Wohnungsnot. Die BMAS-Seite nennt als zweiten zentralen Schwerpunkt die Ansprache, Beratung und Begleitung von wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Personen. Die frühere Projektbeschreibung und die Kontaktliste machen außerdem deutlich, dass es dabei nicht nur um eine kleine Zusatzaufgabe geht, sondern um einen eigenen Strang innerhalb des Projekts. In der Kontaktliste PFIF sind dafür Fachberatungen für Deutsche und EU-Bürgerinnen und EU-Bürger mit Wohnungsproblemen aufgeführt, unter anderem mit Kontakten zur Fachstelle zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit. Damit wird sichtbar, dass PFIF nicht nur kurzfristige Orientierung leistet, sondern bei existenziellen Fragen an die richtigen Stellen weitervermittelt. Gerade im Bereich Wohnen ist das wichtig, weil Unsicherheit oft schnell zu einem Dominoeffekt führt: Wer die Miete nicht mehr sicher stemmen kann, braucht Informationen zu Sozialwohnungen, Unterstützung im Kontakt mit Ämtern, eine Einordnung der nächsten Schritte und möglichst einen ruhigen Ansprechpartner. Die offiziellen Unterlagen zeigen dabei auch eine klare regionale Verankerung: Für die Wohnungsnot-Fachberatung wird der Königsplatz 2 in Fürth genannt, während PFIF selbst mit der Mathildenstraße 13 und dem Integrationsbüro an der Königstraße 86 verbunden ist. Aus SEO-Sicht ist genau das der Grund, warum das Projekt in Suchanfragen zu Wohnungen, Hilfe, Notlagen und Unterstützung relevant sein kann: PFIF ist ein Einstiegspunkt in das Hilfesystem, nicht das gesamte System selbst. Wer dort anruft oder vorbeigeht, soll nicht im Kreis laufen, sondern einen konkreten nächsten Schritt bekommen. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Sprachmittlung, Integrationslotsen und ehrenamtliche Begleitung
Ein zentrales Qualitätsmerkmal von PFIF ist die Verbindung aus hauptamtlicher Facharbeit und ehrenamtlicher Unterstützung. Die ISKA-Seite nennt die Integrationslotsen als individuelle Ansprechpersonen für Alltagsbewältigung und Integration vor Ort. Ihre Hilfe umfasst Sprachtraining und Deutsch-Konversation, Begleitung zu Ämtern, Ärzten, Schulen und Kitas, Formularhilfe, Dolmetschen, Bewerbungshilfe sowie gemeinsame Stadtspaziergänge und auch sportliche oder kulturelle Aktivitäten. Das ist mehr als bloße Übersetzung. Es geht darum, Hürden abzubauen, die im Alltag oft unsichtbar sind, etwa wenn ein Brief zu kompliziert ist, ein Amtstermin nervös macht oder die Erwartungen in Schule und Kita unklar bleiben. Die Projektunterlagen betonen außerdem, dass die Freiwilligen offen, kommunikativ, zuverlässig und tolerant sein sollen und regelmäßig Treffen, Austausch und Fortbildungen erhalten. Auch der Freiwilligenkontext ist in Fürth sehr gut aufgestellt: Das FZF arbeitet seit 2008, ist Teil eines starken Netzwerkes und hat laut Eigendarstellung über 400 Freiwillige sowie in den letzten zehn Jahren mehr als 1.300 Vermittlungs- und Beratungsgespräche begleitet. Für PFIF ist das deshalb so wichtig, weil Integration nicht allein durch Formulare entsteht, sondern durch Beziehungen, Sprachpraxis und Vertrauen. Dass im Team verschiedene Muttersprachen vertreten sind und unter anderem Beratung auf Deutsch, Rumänisch, Bulgarisch, Türkisch und Russisch angeboten wird, unterstreicht den mehrsprachigen Ansatz. Wer nach einem Ort sucht, an dem nicht nur gesagt wird, was fehlt, sondern gemeinsam geschaut wird, was als Nächstes möglich ist, findet in PFIF eine der stärksten Anlaufstellen in Fürth. ([iska-nuernberg.de](https://www.iska-nuernberg.de/fzf/eu_zuwanderer.html))
Standorte, Kontaktwege und Partnernetzwerk in Fürth
PFIF ist kein einzelnes Gebäude mit einer einzigen Tür, sondern ein Netzwerk aus mehreren Stellen in der Fürther Innenstadt. Die Kontaktliste nennt als PFIF-Adresse die Mathildenstraße 13, 90762 Fürth, mit der Telefonnummer 0911 / 97908585. Zusätzlich ist das Projekt im Integrationsbüro der Stadt Fürth an der Königstraße 86, Zimmer 001, verortet; dort ist Jochen Sahr als Ansprechpartner genannt. Für die Zielgruppe der EU-Zuwanderer werden in der Kontaktliste außerdem Alin Safta und Iulia Lavric im PFIF-Büro an der Mathildenstraße 13 aufgeführt, während für die AWO Kulturbrücke in der Theresienstraße 34 eine weitere Fachberatung Deutsch/Bulgarisch/Türkisch hinterlegt ist. Die ehrenamtlichen Integrationslotsen und Sprachmittler sind wiederum über das Freiwilligen-Zentrum Fürth in der Theresienstraße 3 erreichbar, und für Wohnungsnot-Fragen werden Fachkontakte an der Königsplatz 2 genannt. Diese räumliche Verteilung ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines vernetzten Hilfesystems: Jede Stelle hat ihren eigenen Schwerpunkt, und gemeinsam bilden sie den PFIF-Rahmen. So können Menschen dort abgeholt werden, wo ihr konkretes Problem liegt, statt in einer unübersichtlichen Großstruktur zu verschwinden. Auch die Familieninfo Fürth bestätigt diese Einbettung und verweist auf die kostenlose Beratung für EU-Neuzugewanderte. Wer also Kontakt sucht, sollte PFIF nicht wie eine Eventlocation denken, sondern wie eine koordinierte soziale Infrastruktur: mehrere Spezialisten, ein gemeinsames Ziel, kurze Wege und klare Weiterleitung. ([admin.integreat-app.de](https://admin.integreat-app.de/fuerth/wp-content/uploads/sites/177/2020/04/Kontaktliste_PFIF.pdf))
Warum PFIF keine klassische Veranstaltungs- oder Ticketlocation ist
Die eingegebenen Suchbegriffe rund um Veranstaltungen und Tickets zeigen ein typisches Missverständnis, das bei Ortsnamen mit starkem Markencharakter schnell entsteht. Bei PFIF weisen die öffentlich zugänglichen Informationen jedoch in eine ganz andere Richtung. Die BMAS-Seite dokumentiert ein EHAP-Projekt mit klar definierten Beratungs- und Begleitaufträgen, die ISKA-Seite beschreibt Integrationslotsen, Sprachtraining, Begleitungen und Vermittlungsarbeit, und die städtischen sowie verbandlichen Seiten sprechen von kostenloser Beratung, Orientierung und Weitervermittlung. Nirgends findet sich dabei eine Beschreibung als Konzertort, Saalbetrieb oder reguläre Ticketplattform. Auch eine Kapazität im Sinne von Sitzplätzen oder Veranstaltungshalle wird nicht ausgewiesen, weil das Projekt keine Bühne, sondern ein Hilfesystem ist. Für Suchende ist das wichtig, denn wer sich Tickets oder ein Eventprogramm erhofft, sollte PFIF nicht mit einem Veranstaltungsort verwechseln. Gleichzeitig erklären die Treffer auf der städtischen Seite für Integration und Migration, warum das Projekt trotzdem in einem weiteren Sinn mit öffentlichen Terminen und Angeboten verbunden sein kann: Dort werden Integrationsbeirat, Förderung von Integrationsprojekten und Veranstaltungstipps gebündelt, während PFIF selbst die soziale Begleitung übernimmt. Die richtige Erwartung lautet daher: nicht Eintrittskarte, sondern Erstkontakt; nicht Programmsuche, sondern Orientierung; nicht Saalplan, sondern Wegweiser. Genau in dieser Rolle ist PFIF für Fürth wertvoll, weil es Menschen in unsicheren Situationen eine erste stabile Adresse gibt und sie anschließend dorthin begleitet, wo die nächste Hilfe tatsächlich stattfindet. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Quellen:
- BMAS – PFIF – Perspektiven finden in Fürth ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
- Familieninfo Fürth – Migration / Integration ([familieninfo-fuerth.de](https://www.familieninfo-fuerth.de/beratung-und-hilfen/migration/))
- ISKA – Für EU-Zuwanderer ([iska-nuernberg.de](https://www.iska-nuernberg.de/fzf/eu_zuwanderer.html))
- PFIF – Kontaktliste (PDF) ([admin.integreat-app.de](https://admin.integreat-app.de/fuerth/wp-content/uploads/sites/177/2020/04/Kontaktliste_PFIF.pdf))
- AWO Fürth – Migrationserstberatung ([awo-fuerth.de](https://www.awo-fuerth.de/navid.32/migration-beratung-deutsch.htm))
PFIF, Perspektiven finden in Fürth | Beratung & Integration
PFIF – Perspektiven finden in Fürth ist kein klassisches Kulturhaus und auch keine Ticketlocation, sondern ein städtisches Beratungsprojekt, das Menschen beim Ankommen, bei Alltagsfragen und bei der Vermittlung in das reguläre Hilfesystem unterstützt. Die offizielle Zuordnung liegt bei der Stadt Fürth, Referat IV – Soziales, Jugend und Kultur. In den öffentlich zugänglichen Unterlagen wird PFIF als Projekt für besonders benachteiligte neu zugewanderte EU-Bürgerinnen und EU-Bürger sowie für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen beschrieben. Seit 2022 wird das Projekt laut ISKA nicht mehr aus EU-Mitteln, sondern allein durch die Stadt Fürth finanziert. Genau deshalb ist PFIF vor allem dort stark, wo Orientierung, Vertrauen und konkrete Weiterleitung wichtiger sind als Bühne, Sitzplan oder Abendkasse. Wer also nach Veranstaltungen oder Tickets sucht, stößt hier auf ein soziales Hilfesystem mit mehreren Partnern, verschiedenen Sprachen und klaren Anlaufstellen in Fürth. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Beratung, Orientierung und kostenlose Hilfe bei PFIF
Der Kern von PFIF ist die niedrigschwellige, kostenlose Beratung. Die Familieninfo Fürth beschreibt das Angebot für EU-Neuzugewanderte ausdrücklich als Unterstützung bei Themen wie Deutsch lernen, Kindergarten- oder Schulplatz finden, Ämter- und Behördenkontakt, persönliche und familiäre Lebensprobleme sowie die Orientierung im sozialen, beruflichen und kulturellen Leben in Fürth. Die AWO-Informationen zur Migrationserstberatung ergänzen diesen Ansatz mit einem klaren Praxisbezug: Wer neu in Deutschland ist, bekommt Hilfe bei Arbeitsuche, Aus- und Weiterbildung, Berufsorientierung, Bewerbung, Wohnungsangelegenheiten, Sprachkursen, ausländerrechtlichen Fragen, Behörden und Konfliktsituationen. Genau diese Mischung macht PFIF so relevant für Menschen, die in Fürth ankommen und zuerst eine verlässliche erste Antwort brauchen, bevor aus Unsicherheit ein echtes Problem wird. Wichtig ist dabei auch die Haltung: Die Unterstützung soll nicht belehren, sondern befähigen. In den Projektunterlagen wird betont, dass die Beratung zeitlich begrenzt, wertschätzend und respektvoll gestaltet ist und nicht einfach auf kulturelle Unterschiede reduziert wird. Damit steht PFIF für eine Form von Sozialarbeit, die Sachhilfe und Beziehung verbindet. Sie schafft nicht nur Information, sondern auch Struktur, damit aus einem neuen Wohnort ein neuer Alltag werden kann. ([familieninfo-fuerth.de](https://www.familieninfo-fuerth.de/beratung-und-hilfen/migration/))
PFIF für EU-Neuzuwanderer und Familien in Fürth
Ein besonders wichtiger Schwerpunkt von PFIF ist die Begleitung neu zugewanderter Menschen aus der Europäischen Union. Die BMAS-Projektseite nennt ausdrücklich besonders benachteiligte neu zugewanderte Unionsbürgerinnen und Unionsbürger, darunter auch Eltern mit ihren Kindern im Vorschulalter bis zu 7 Jahren. Das zeigt, dass es nicht nur um abstrakte Integrationsziele geht, sondern um sehr konkrete Lebenslagen: Wer mit Kindern ankommt, braucht Kita-Plätze, Schulwege, Alltagsroutinen, Erklärungen zu Formularen, Orientierung bei der Behörde und oft auch die Sicherheit, an der richtigen Stelle zu sein. Die ISKA-Seite beschreibt dazu, dass viele Zuwanderer die örtlichen Anforderungen und Möglichkeiten zunächst nicht kennen und vorhandene Unterstützungsangebote deshalb zu wenig nutzen. PFIF setzt genau hier an: Ehrenamtliche Integrationslotsen begleiten Menschen im Alltag, helfen bei der ersten Orientierung und vermitteln Vertrauen in die lokalen Strukturen. Auf der AWO-Seite wird das Ziel der Selbstständigkeit sogar sehr direkt formuliert: Die Beratung soll dazu beitragen, dass erwachsene Zuwanderer ihr Leben in Deutschland eigenständiger gestalten können. Besonders wertvoll ist dabei die Verbindung aus Fachberatung und Alltagshilfe. Wer zum Beispiel einen Kindergartenplatz sucht, einen Brief von einer Behörde nicht versteht oder die nächsten Schritte nach einer neuen Ankunft sortieren muss, bekommt nicht nur Rat, sondern oft auch die passende Weiterleitung. PFIF ist damit ein Projekt für Ankommen im echten Sinn: nicht nur registriert sein, sondern im Alltag ankommen. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Wohnungslosigkeit, Wohnungsnot und Weitervermittlung
PFIF deckt nicht nur die Perspektive von Neuzuwanderung ab, sondern auch die Frage nach Wohnen und Wohnungsnot. Die BMAS-Seite nennt als zweiten zentralen Schwerpunkt die Ansprache, Beratung und Begleitung von wohnungslosen oder von Wohnungslosigkeit bedrohten Personen. Die frühere Projektbeschreibung und die Kontaktliste machen außerdem deutlich, dass es dabei nicht nur um eine kleine Zusatzaufgabe geht, sondern um einen eigenen Strang innerhalb des Projekts. In der Kontaktliste PFIF sind dafür Fachberatungen für Deutsche und EU-Bürgerinnen und EU-Bürger mit Wohnungsproblemen aufgeführt, unter anderem mit Kontakten zur Fachstelle zur Vermeidung von Wohnungslosigkeit. Damit wird sichtbar, dass PFIF nicht nur kurzfristige Orientierung leistet, sondern bei existenziellen Fragen an die richtigen Stellen weitervermittelt. Gerade im Bereich Wohnen ist das wichtig, weil Unsicherheit oft schnell zu einem Dominoeffekt führt: Wer die Miete nicht mehr sicher stemmen kann, braucht Informationen zu Sozialwohnungen, Unterstützung im Kontakt mit Ämtern, eine Einordnung der nächsten Schritte und möglichst einen ruhigen Ansprechpartner. Die offiziellen Unterlagen zeigen dabei auch eine klare regionale Verankerung: Für die Wohnungsnot-Fachberatung wird der Königsplatz 2 in Fürth genannt, während PFIF selbst mit der Mathildenstraße 13 und dem Integrationsbüro an der Königstraße 86 verbunden ist. Aus SEO-Sicht ist genau das der Grund, warum das Projekt in Suchanfragen zu Wohnungen, Hilfe, Notlagen und Unterstützung relevant sein kann: PFIF ist ein Einstiegspunkt in das Hilfesystem, nicht das gesamte System selbst. Wer dort anruft oder vorbeigeht, soll nicht im Kreis laufen, sondern einen konkreten nächsten Schritt bekommen. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Sprachmittlung, Integrationslotsen und ehrenamtliche Begleitung
Ein zentrales Qualitätsmerkmal von PFIF ist die Verbindung aus hauptamtlicher Facharbeit und ehrenamtlicher Unterstützung. Die ISKA-Seite nennt die Integrationslotsen als individuelle Ansprechpersonen für Alltagsbewältigung und Integration vor Ort. Ihre Hilfe umfasst Sprachtraining und Deutsch-Konversation, Begleitung zu Ämtern, Ärzten, Schulen und Kitas, Formularhilfe, Dolmetschen, Bewerbungshilfe sowie gemeinsame Stadtspaziergänge und auch sportliche oder kulturelle Aktivitäten. Das ist mehr als bloße Übersetzung. Es geht darum, Hürden abzubauen, die im Alltag oft unsichtbar sind, etwa wenn ein Brief zu kompliziert ist, ein Amtstermin nervös macht oder die Erwartungen in Schule und Kita unklar bleiben. Die Projektunterlagen betonen außerdem, dass die Freiwilligen offen, kommunikativ, zuverlässig und tolerant sein sollen und regelmäßig Treffen, Austausch und Fortbildungen erhalten. Auch der Freiwilligenkontext ist in Fürth sehr gut aufgestellt: Das FZF arbeitet seit 2008, ist Teil eines starken Netzwerkes und hat laut Eigendarstellung über 400 Freiwillige sowie in den letzten zehn Jahren mehr als 1.300 Vermittlungs- und Beratungsgespräche begleitet. Für PFIF ist das deshalb so wichtig, weil Integration nicht allein durch Formulare entsteht, sondern durch Beziehungen, Sprachpraxis und Vertrauen. Dass im Team verschiedene Muttersprachen vertreten sind und unter anderem Beratung auf Deutsch, Rumänisch, Bulgarisch, Türkisch und Russisch angeboten wird, unterstreicht den mehrsprachigen Ansatz. Wer nach einem Ort sucht, an dem nicht nur gesagt wird, was fehlt, sondern gemeinsam geschaut wird, was als Nächstes möglich ist, findet in PFIF eine der stärksten Anlaufstellen in Fürth. ([iska-nuernberg.de](https://www.iska-nuernberg.de/fzf/eu_zuwanderer.html))
Standorte, Kontaktwege und Partnernetzwerk in Fürth
PFIF ist kein einzelnes Gebäude mit einer einzigen Tür, sondern ein Netzwerk aus mehreren Stellen in der Fürther Innenstadt. Die Kontaktliste nennt als PFIF-Adresse die Mathildenstraße 13, 90762 Fürth, mit der Telefonnummer 0911 / 97908585. Zusätzlich ist das Projekt im Integrationsbüro der Stadt Fürth an der Königstraße 86, Zimmer 001, verortet; dort ist Jochen Sahr als Ansprechpartner genannt. Für die Zielgruppe der EU-Zuwanderer werden in der Kontaktliste außerdem Alin Safta und Iulia Lavric im PFIF-Büro an der Mathildenstraße 13 aufgeführt, während für die AWO Kulturbrücke in der Theresienstraße 34 eine weitere Fachberatung Deutsch/Bulgarisch/Türkisch hinterlegt ist. Die ehrenamtlichen Integrationslotsen und Sprachmittler sind wiederum über das Freiwilligen-Zentrum Fürth in der Theresienstraße 3 erreichbar, und für Wohnungsnot-Fragen werden Fachkontakte an der Königsplatz 2 genannt. Diese räumliche Verteilung ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines vernetzten Hilfesystems: Jede Stelle hat ihren eigenen Schwerpunkt, und gemeinsam bilden sie den PFIF-Rahmen. So können Menschen dort abgeholt werden, wo ihr konkretes Problem liegt, statt in einer unübersichtlichen Großstruktur zu verschwinden. Auch die Familieninfo Fürth bestätigt diese Einbettung und verweist auf die kostenlose Beratung für EU-Neuzugewanderte. Wer also Kontakt sucht, sollte PFIF nicht wie eine Eventlocation denken, sondern wie eine koordinierte soziale Infrastruktur: mehrere Spezialisten, ein gemeinsames Ziel, kurze Wege und klare Weiterleitung. ([admin.integreat-app.de](https://admin.integreat-app.de/fuerth/wp-content/uploads/sites/177/2020/04/Kontaktliste_PFIF.pdf))
Warum PFIF keine klassische Veranstaltungs- oder Ticketlocation ist
Die eingegebenen Suchbegriffe rund um Veranstaltungen und Tickets zeigen ein typisches Missverständnis, das bei Ortsnamen mit starkem Markencharakter schnell entsteht. Bei PFIF weisen die öffentlich zugänglichen Informationen jedoch in eine ganz andere Richtung. Die BMAS-Seite dokumentiert ein EHAP-Projekt mit klar definierten Beratungs- und Begleitaufträgen, die ISKA-Seite beschreibt Integrationslotsen, Sprachtraining, Begleitungen und Vermittlungsarbeit, und die städtischen sowie verbandlichen Seiten sprechen von kostenloser Beratung, Orientierung und Weitervermittlung. Nirgends findet sich dabei eine Beschreibung als Konzertort, Saalbetrieb oder reguläre Ticketplattform. Auch eine Kapazität im Sinne von Sitzplätzen oder Veranstaltungshalle wird nicht ausgewiesen, weil das Projekt keine Bühne, sondern ein Hilfesystem ist. Für Suchende ist das wichtig, denn wer sich Tickets oder ein Eventprogramm erhofft, sollte PFIF nicht mit einem Veranstaltungsort verwechseln. Gleichzeitig erklären die Treffer auf der städtischen Seite für Integration und Migration, warum das Projekt trotzdem in einem weiteren Sinn mit öffentlichen Terminen und Angeboten verbunden sein kann: Dort werden Integrationsbeirat, Förderung von Integrationsprojekten und Veranstaltungstipps gebündelt, während PFIF selbst die soziale Begleitung übernimmt. Die richtige Erwartung lautet daher: nicht Eintrittskarte, sondern Erstkontakt; nicht Programmsuche, sondern Orientierung; nicht Saalplan, sondern Wegweiser. Genau in dieser Rolle ist PFIF für Fürth wertvoll, weil es Menschen in unsicheren Situationen eine erste stabile Adresse gibt und sie anschließend dorthin begleitet, wo die nächste Hilfe tatsächlich stattfindet. ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
Quellen:
- BMAS – PFIF – Perspektiven finden in Fürth ([bmas.de](https://www.bmas.de/DE/Europa-und-die-Welt/Europaeische-Fonds/Europaeischer-Hilfsfonds/EHAP-Projektphase-2/Projekte/pfif-perspektiven-finden-in-fuerth-hauptprojekt.html))
- Familieninfo Fürth – Migration / Integration ([familieninfo-fuerth.de](https://www.familieninfo-fuerth.de/beratung-und-hilfen/migration/))
- ISKA – Für EU-Zuwanderer ([iska-nuernberg.de](https://www.iska-nuernberg.de/fzf/eu_zuwanderer.html))
- PFIF – Kontaktliste (PDF) ([admin.integreat-app.de](https://admin.integreat-app.de/fuerth/wp-content/uploads/sites/177/2020/04/Kontaktliste_PFIF.pdf))
- AWO Fürth – Migrationserstberatung ([awo-fuerth.de](https://www.awo-fuerth.de/navid.32/migration-beratung-deutsch.htm))
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Häufig gestellte Fragen
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