
Fürth
Münchener Str. 21, 90478 Nürnberg, Deutschland
Meistersingerhalle Nürnberg | Programm & Parken
Die Meistersingerhalle Nürnberg ist seit 1963 eine feste Größe für Konzerte, Kongresse und gesellschaftliche Ereignisse in der Region. Benannt nach der Nürnberger Meistersinger-Tradition und mit ihrer funktionalistischen Architektur unter Denkmalschutz gestellt, verbindet das Haus historische Bedeutung mit moderner Veranstaltungslogistik. Herzstück ist der Große Saal mit 2.121 Sitzplätzen, ergänzt durch den Kleinen Saal sowie großzügige Foyers und Konferenzräume. Besucher profitieren von einer sehr guten Anbindung per Tram und Bus, einem großen, digitalen Parksystem direkt am Haus und praxisnahen Services wie kostenfreier Garderobenabgabe und klar geregelter Hausordnung. Ob Klassik, Filmmusik, Show, Comedy, Kongress oder Messe – hier finden Veranstalter die passende Bühne und Gäste ein komfortables Konzerterlebnis mit kurzen Wegen, klarer Beschilderung und einem verlässlichen Serviceangebot vom Einlass bis zur Pausenbewirtung.
Veranstaltungsprogramm und aktuelle Events
Die Meistersingerhalle präsentiert ein vielfältiges Programm, das von philharmonischen Konzerten über internationale Tourproduktionen bis zu Lesungen, Shows und Preisverleihungen reicht. Als offenes Haus mit zahlreichen Gastveranstaltern existiert kein einziges, alles umfassendes Jahresheft – stattdessen wird das Programm dynamisch gepflegt. Der offizielle Veranstaltungskalender der Meistersingerhalle wird laufend aktualisiert und bietet einen schnellen Überblick über öffentlich zugängliche Termine. Da nicht alle Vermietungen im zentralen Kalender erscheinen (zum Beispiel geschlossene Firmenveranstaltungen, Kongresse oder Vermietungen auf Wunsch der Veranstalter), lohnt sich ein ergänzender Blick auf die Seiten großer Reihen und Produzenten in Nürnberg. Zu den prägenden Reihen zählen klassische Konzertserien, etwa die Meisterkonzerte, die regelmäßig im Großen Saal stattfinden und internationale Solistinnen und Solisten, große Orchester oder renommierte Chöre präsentieren. Daneben treten Hochschulen und regionale Kulturträger mit Sonderprojekten in Erscheinung – bis hin zu Hochschulkonzerten, Abschlussprojekten oder thematischen Programmen in Kooperation mit Partnern der Stadt. Für Besucher bedeutet das: Wer ein bestimmtes Genre sucht, prüft am besten sowohl den Kalender der Meistersingerhalle als auch die Websites der Stammpartner und Veranstalter, um keine Programmpunkte zu übersehen. Das Haus eignet sich durch seine akustischen Eigenschaften besonders für Sinfonik, Oratorien und Chorprojekte – auch wegen der im Saal installierten Steinmeyer-Orgel, die besondere Konzertformate ermöglicht. Hinzu kommen spartenübergreifende Abende wie Filmmusik-Shows, Comedy- und Kabarettprogramme oder populäre Tribute-Produktionen, die das Spektrum abrunden. Tipp für eine schnelle Orientierung: Nutze die Suchfunktion des Online-Kalenders mit Filtern nach Datum, Genre und Saal. Wer flexibel ist, findet häufig kurzfristig spannende Abende, da Gastspiele und Zusatztermine mitunter kurz vor dem Termin online gehen. Für regelmäßige Konzertreihen bieten sich Abonnements bei den jeweiligen Veranstaltern an; diese beinhalten oft feste Sitzplätze, Preisvorteile und exklusive Infos per Newsletter. Besucher, die Nürnberg als Reiseziel wählen, kombinieren den Abend in der Meistersingerhalle gerne mit einem Rundgang am Dutzendteich oder im Luitpoldhain – beide liegen in unmittelbarer Nähe und geben dem Konzertbesuch einen entspannten Rahmen vor und nach der Veranstaltung.
Parken und Anfahrt zur Meistersingerhalle
Die Meistersingerhalle ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen. Für die Anfahrt per Pkw empfiehlt sich die Zieladresse Münchener Straße 21, 90478 Nürnberg; im Kontext von Veranstaltungen am Großen Saal ist auch die Anschrift Schultheißallee 2–4 gebräuchlich. Direkt am Gelände stehen etwa 850 Stellplätze zur Verfügung, aufgeteilt in einen großen Parkplatz vor dem Großen Saal (rund 650 Plätze) und einen weiteren Bereich am Kleinen Saal beziehungsweise den Konferenzräumen (rund 200 Plätze). Seit 1. Juli 2024 ist ein digitales, schranken- und ticketloses Parkraummanagement im Einsatz. Bei der Einfahrt erkennt ein System das Kennzeichen, die Parkdauer wird automatisch erfasst. Bezahlt wird am Touchscreen-Automaten durch Eingabe des Kennzeichens oder bequem per App beziehungsweise online – sogar bis zu 24 Stunden nach der Einfahrt. Die Tarife sind besucherfreundlich gestaltet: 30 Minuten sind frei, der Kurzparktarif für zwei Stunden beträgt 2 Euro, und für Veranstaltungen steht ein Tagesticket zum Festpreis von 5 Euro bereit; für Bus/Lkw ist ein Tagestarif ausgewiesen. Die Automaten akzeptieren Münzen sowie EC, Visa und Maestro. Wer mit dem ÖPNV anreist, nutzt ab Nürnberg Hauptbahnhof die Straßenbahnlinie 8 oder ab Plärrer die Buslinie 36 Richtung Doku‑Zentrum. Die Haltestelle „Meistersingerhalle“ liegt unmittelbar am Gelände; die Wege sind kurz und barrierearm. Während großer Veranstaltungen werden die Takte auf den relevanten Linien erfahrungsgemäß angepasst, um die Abreise zu entzerren. Für Reisebusse stehen die großzügigen Vorfahrts‑ und Parkmöglichkeiten vor dem Großen Saal zur Verfügung; hier sind die Zufahrten klar ausgeschildert. Gäste, die Navigations-Apps verwenden, sollten beachten, dass Karten mitunter beide Adressen (Münchener Straße 21 und Schultheißallee 2–4) führen – beide sind korrekt und führen je nach Zugang zum passenden Parkplatz. Für mobilitätseingeschränkte Besucher sind ausgewiesene Behindertenparkplätze direkt vor den Eingängen eingerichtet. Ein praktischer Hinweis: Das System arbeitet konsequent kennzeichenbasiert – wer ohne Zahlung ausfährt, riskiert einen kostenpflichtigen Bescheid. Deshalb Parkvorgang am Automaten oder per App abschließen; die Zahlung ist dank Online-Option sehr flexibel.
Sitzplan, Plätze und Balkon-Sicht im Großen Saal
Der Große Saal der Meistersingerhalle zählt zu den renommierten Konzertspielstätten in Deutschland und bietet in Reihenbestuhlung über 2.100 Sitzplätze. Die Gliederung in Parkett und Rang (Balkon) sorgt für klare Orientierung. Offizielle Bestuhlungspläne stellt die Halle als PDF bereit; darin sind Varianten für Konzerte, Shows und Sonderaufbauten ersichtlich. Für Liebhaber eines direkten, körpernahen Klangs empfehlen sich häufig die mittleren Parkettreihen: Hier mischt sich Direkt‑ und Saalhallanteil ausgewogen, was in großer Sinfonik ebenso überzeugt wie bei Kammermusik mit Verstärkung. Wer den Überblick über Orchesteraufstellung und Chor bevorzugt, wählt gerne den vorderen Rang – die erhöhte Perspektive erleichtert das Verfolgen komplexer Besetzungen und Lichtregie. Akustisch liefert der Saal über weite Teile des Parketts sehr homogene Ergebnisse; der Saal ist vollständig in Holz gehalten, die Decke ist aus pyramidenförmigen Elementen zusammengesetzt und mit dreieckigen Kristallleuchten bestückt – ein Design, das akustische Diffusion und eine ruhige Gesamtwirkung verbindet. Für Besucher mit Hörgeräten sind fest installierte Induktionsschleifen in ausgewählten Bereichen verfügbar; die genaue Platzlage ist in einem speziellen Saalplan ausgewiesen. Rollstuhlplätze sind aus bauordnungsrechtlichen Gründen an den Saaltüren angeordnet; Rangplätze sind nur über Treppen erreichbar. Wer empfindlich auf sehr hohe Schallpegel reagiert, meidet die unmittelbare Nähe großer Lautsprecher-Arrays bei rock‑ oder showorientierten Produktionen und orientiert sich eher auf die Mittelachse. Für Veranstalter ist die Flexibilität des Saals zentral: Es existieren Bestuhlungsbeispiele für Parkett‑ und Mischformen, die Druck- und Laufwege berücksichtigen. Die Bühne misst etwa 160 Quadratmeter; ausfahrbare Stufen, Hebebühne und Punktzuganlage erlauben Anpassungen an Chor‑ und Großbesetzungen. Eine Besonderheit ist die Steinmeyer‑Orgel mit 86 Registern und 6.646 Pfeifen. Sie ermöglicht nicht nur Orgel‑Solorepertoire, sondern auch groß besetzte Oratorien mit Orgelbeteiligung; entsprechende Dispositions‑Informationen liegen in eigenen Unterlagen vor. In den Pausen empfiehlt sich ein Blick in das Foyer mit seiner integrierten Kunst – inklusive eines großformatigen Kupferreliefs im Bereich des Großen Foyers –, bevor es wieder auf den Platz geht.
Großer Saal, Kleiner Saal und Kapazität im Überblick
Die Meistersingerhalle ist als Ensemble konzipiert. Der Große Saal bietet 2.121 Plätze und ist durch seine Holzverkleidung, die charakteristische Decke und die klare Formensprache ein Beispiel funktionalistischer Architektur der frühen 1960er Jahre. 2007 wurde die gesamte Anlage unter Denkmalschutz gestellt – mit einer Begründung, die die geradlinige Kubatur außen und die Verwendung hochwertiger Materialien innen hervorhebt. Im Großen Saal überspannt zudem ein großformatiges Kupferrelief eine komplette Wandfläche; es zählt zu den markanten Kunstwerken im Haus. Der Kleine Saal ergänzt das Angebot für Formate mit bis zu über 500 Plätzen in Reihenbestuhlung. Seine Gesamtfläche beträgt etwa 470 Quadratmeter, die Bühne misst rund 70 Quadratmeter. Durch seine Konzeption ohne Verglasung eignet er sich für Präsentationen und Veranstaltungen, bei denen mit Licht‑ oder Projektionstechnik gearbeitet wird; häufig wird er für Vorträge, Produktpräsentationen, Kammerkonzerte, Theateraufführungen, Kongresse sowie kleinere Messen und Märkte genutzt. Das angrenzende Kleine Foyer lässt sich mit zusätzlichen Sitzplätzen bestücken, sodass sich flexible Zuschauerkapazitäten realisieren lassen. Beide Säle verfügen über großzügige Foyers, die sich für Pausenbewirtung, Empfangssituationen oder Ausstellungen eignen. Für Veranstalter stehen darüber hinaus mehrere Konferenzräume bereit, die – je nach Bestuhlungsform – als Breakout‑Spaces, Pressebereiche oder VIP‑Lounges dienen können. Das Haus stellt technische Datenblätter, Bestuhlungsbeispiele, Raumpläne und Formularpakete online bereit, darunter Venue‑Sheets, Pläne zur Bühnenbeleuchtung, Hängepunkte und Stromanschlüsse. Im Betrieb setzt die Meistersingerhalle auf klare Besucherführung und kurze Wege: Die meisten Räume liegen auf Erdgeschossniveau und sind damit gut erreichbar; Einschränkungen bestehen lediglich beim Zugang zum Rang des Großen Saals und zu einzelnen Konferenzräumen, die nicht per Aufzug erreichbar sind. Im Außenbereich ist die Verkehrsanbindung ein weiterer Pluspunkt: Das Ensemble liegt zwischen Dutzendteich und Luitpoldhain – ein Standort, der nicht nur Ruhe und Grün bietet, sondern auch logistisch sinnvoll zwischen Innenstadt und Messeverkehrsknotenpunkten eingebettet ist.
Tickets, Kasse und Einlass: so buchst du richtig
Da die Meistersingerhalle eine Vermiet‑ und Gastspielstätte ist, erfolgt der Ticketverkauf in der Regel über die jeweiligen Veranstalter. Viele Reihen bieten ein komfortables Online‑Ticketing mit platzgenauer Auswahl; klassische Saalpläne sind im Buchungsprozess hinterlegt. Die Abendkasse öffnet üblicherweise etwa eine Stunde vor Konzertbeginn; bei großen Reihen sind feste Zeiten kommuniziert (zum Beispiel Einlass Großer Saal 30 Minuten vor Beginn). Digitale Tickets auf dem Smartphone werden am Einlass gescannt – ein Ausdruck ist nicht erforderlich, wenn der QR‑Code gut lesbar ist. Wer mehrere Events pro Saison besuchen möchte, profitiert bei manchen Konzertreihen von Abonnements, die Stammplätze und Preisvorteile einschließen. Für vergünstigte Parktarife ist zu beachten: Das große Parksystem der Meistersingerhalle arbeitet unabhängig von Innenstadt‑Parkhäusern – die Zahlung erfolgt direkt über das Kennzeichen; separate Theater‑Parkhäuser der Innenstadt mit Sondertarifen betreffen primär Opern‑/Schauspielhaus‑Besuche und sind für die Meistersingerhalle nicht maßgeblich. Vor Ort sorgt die Pausenbewirtung durch einen erfahrenen Caterer für kurze Wartezeiten: Bestellungen können bereits vor Veranstaltungsbeginn am Order‑Point aufgegeben und in der Pause ohne Anstehen abgeholt werden. Bei Konzertbestuhlung ist das Mitnehmen von Speisen und Getränken in den Saal aus Sicherheitsgründen üblicherweise nicht gestattet; die Hausordnung regelt dies eindeutig. Foto‑ und Videoaufnahmen sind während laufender Aufführungen im Zuschauerraum in der Regel untersagt; Informationen dazu sind in den Besucherhinweisen und in FAQs der Veranstalter erläutert. Tipp für eine entspannte Anreise: Wer das digitale Parksystem nutzt, kann das Tagesticket bereits im Voraus online lösen oder die Zahlung bis 24 Stunden nach Einfahrt erledigen. Wer sich bei der Platzwahl unsicher ist, findet in den PDFs der Bestuhlungsvarianten eine gute Orientierung. Für spezifische Fragen (Gruppen, barrierefreie Plätze, Begleitperson) empfiehlt sich die direkte Anfrage beim jeweiligen Veranstalter oder beim Hallen‑Service.
Service vor Ort: Garderobe, Barrierefreiheit und Gastronomie
Für einen reibungslosen Konzertabend hat die Meistersingerhalle Prozesse etabliert, die Besuchern Klarheit geben. Eine wesentliche Regel ist die Garderobenpflicht: Mäntel, Jacken und Taschen größer DIN A4 sind an der Garderobe abzugeben – das dient der Freihaltung von Fluchtwegen in den eng bestuhlten Reihen. Der Service ist laut Betreiber kostenfrei. Die Hausordnung regelt außerdem den Umgang mit Fundsachen, das Mitführen von Gegenständen und das Fotografieren/Filmen. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sind reservierte Stellplätze direkt vor den Eingängen vorhanden; der Großteil der Publikumsflächen liegt ebenerdig, jedoch ist der Rang (Balkon) des Großen Saals nur über Treppen erreichbar. Rollstuhlplätze befinden sich aus Sicherheitsgründen an den Saaltüren, nicht im Saalmittelteil; die Bauordnung lässt andere Positionen nicht zu. Hörgeräteträger profitieren von fest installierten Induktionsschleifen in ausgewählten Bereichen – ein eigener Saalplan weist die genauen Zonen aus. Sanitäreinrichtungen sind großzügig dimensioniert, barrieregerechte WCs befinden sich in den Eingangsbereichen beider Säle. Für das kulinarische Angebot sorgt vor Beginn und in den Pausen ein erfahrener Caterer mit Bars im Großen Foyer: Neben Kaffee‑ und Tee‑Spezialitäten werden alkoholfreie und alkoholische Getränke sowie herzhafte Snacks angeboten; über Order‑Points lässt sich die Pausenbestellung vorab tätigen. Durch die Lage am Luitpoldhain/Dutzendteich bietet die Umgebung zudem gastronomische Möglichkeiten in fußläufiger Distanz, falls man vor dem Konzert etwas mehr Zeit einplant. Für Familien und Gruppen empfiehlt sich die Anreise etwas früher, um Garderobe und Orientierung in Ruhe zu erledigen und die Ausstellungselemente im Foyer zu entdecken. Wer die Architektur schätzt, nimmt sich einen Moment für das großflächige Kupferrelief im Großen Foyer und die klaren Linien des Kleinen Foyers – beides prägt die Atmosphäre des Hauses und gehört zur Identität der Meistersingerhalle. Für Veranstalter bietet die Website Checklisten, Sicherheitsauflagen und Formulare – von der Buchungsanfrage bis zu Bestuhlungsbeispielen –, wodurch die Planung beschleunigt wird und technische Fragen (Bühnenmaße, Hängepunkte, Strom) schnell geklärt sind. Für Besucher bedeutet das: Informationen sind zentral auffindbar, die Regeln transparent und der Aufenthalt dadurch komfortabel und sicher.
Quellen:
- Meistersingerhalle Nürnberg – Offizielle Website
- Großer Saal – Eleganz und Wandlungsfähigkeit (Stadt Nürnberg)
- Technische Details Großer Saal inkl. Orgel und Pläne (Stadt Nürnberg)
- Kleiner Saal – Einzigartig und in perfekter Größe (Stadt Nürnberg)
- Parkplätze und Tickets – Digitales Parken (Stadt Nürnberg)
- Anreise mit dem Auto – Adresse und Stellplätze (Stadt Nürnberg)
- Staatstheater Nürnberg – Anfahrt zur Meistersingerhalle (ÖPNV)
- Ihr Besuch – Garderobe, Hausordnung, Pausenbewirtung (Stadt Nürnberg)
- Hinweise für behinderte Besucher – Barrierefreiheit & Induktionsschleifen
- Downloads – Bestuhlungspläne und Venue-Sheets
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Meistersingerhalle Nürnberg | Programm & Parken
Die Meistersingerhalle Nürnberg ist seit 1963 eine feste Größe für Konzerte, Kongresse und gesellschaftliche Ereignisse in der Region. Benannt nach der Nürnberger Meistersinger-Tradition und mit ihrer funktionalistischen Architektur unter Denkmalschutz gestellt, verbindet das Haus historische Bedeutung mit moderner Veranstaltungslogistik. Herzstück ist der Große Saal mit 2.121 Sitzplätzen, ergänzt durch den Kleinen Saal sowie großzügige Foyers und Konferenzräume. Besucher profitieren von einer sehr guten Anbindung per Tram und Bus, einem großen, digitalen Parksystem direkt am Haus und praxisnahen Services wie kostenfreier Garderobenabgabe und klar geregelter Hausordnung. Ob Klassik, Filmmusik, Show, Comedy, Kongress oder Messe – hier finden Veranstalter die passende Bühne und Gäste ein komfortables Konzerterlebnis mit kurzen Wegen, klarer Beschilderung und einem verlässlichen Serviceangebot vom Einlass bis zur Pausenbewirtung.
Veranstaltungsprogramm und aktuelle Events
Die Meistersingerhalle präsentiert ein vielfältiges Programm, das von philharmonischen Konzerten über internationale Tourproduktionen bis zu Lesungen, Shows und Preisverleihungen reicht. Als offenes Haus mit zahlreichen Gastveranstaltern existiert kein einziges, alles umfassendes Jahresheft – stattdessen wird das Programm dynamisch gepflegt. Der offizielle Veranstaltungskalender der Meistersingerhalle wird laufend aktualisiert und bietet einen schnellen Überblick über öffentlich zugängliche Termine. Da nicht alle Vermietungen im zentralen Kalender erscheinen (zum Beispiel geschlossene Firmenveranstaltungen, Kongresse oder Vermietungen auf Wunsch der Veranstalter), lohnt sich ein ergänzender Blick auf die Seiten großer Reihen und Produzenten in Nürnberg. Zu den prägenden Reihen zählen klassische Konzertserien, etwa die Meisterkonzerte, die regelmäßig im Großen Saal stattfinden und internationale Solistinnen und Solisten, große Orchester oder renommierte Chöre präsentieren. Daneben treten Hochschulen und regionale Kulturträger mit Sonderprojekten in Erscheinung – bis hin zu Hochschulkonzerten, Abschlussprojekten oder thematischen Programmen in Kooperation mit Partnern der Stadt. Für Besucher bedeutet das: Wer ein bestimmtes Genre sucht, prüft am besten sowohl den Kalender der Meistersingerhalle als auch die Websites der Stammpartner und Veranstalter, um keine Programmpunkte zu übersehen. Das Haus eignet sich durch seine akustischen Eigenschaften besonders für Sinfonik, Oratorien und Chorprojekte – auch wegen der im Saal installierten Steinmeyer-Orgel, die besondere Konzertformate ermöglicht. Hinzu kommen spartenübergreifende Abende wie Filmmusik-Shows, Comedy- und Kabarettprogramme oder populäre Tribute-Produktionen, die das Spektrum abrunden. Tipp für eine schnelle Orientierung: Nutze die Suchfunktion des Online-Kalenders mit Filtern nach Datum, Genre und Saal. Wer flexibel ist, findet häufig kurzfristig spannende Abende, da Gastspiele und Zusatztermine mitunter kurz vor dem Termin online gehen. Für regelmäßige Konzertreihen bieten sich Abonnements bei den jeweiligen Veranstaltern an; diese beinhalten oft feste Sitzplätze, Preisvorteile und exklusive Infos per Newsletter. Besucher, die Nürnberg als Reiseziel wählen, kombinieren den Abend in der Meistersingerhalle gerne mit einem Rundgang am Dutzendteich oder im Luitpoldhain – beide liegen in unmittelbarer Nähe und geben dem Konzertbesuch einen entspannten Rahmen vor und nach der Veranstaltung.
Parken und Anfahrt zur Meistersingerhalle
Die Meistersingerhalle ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen. Für die Anfahrt per Pkw empfiehlt sich die Zieladresse Münchener Straße 21, 90478 Nürnberg; im Kontext von Veranstaltungen am Großen Saal ist auch die Anschrift Schultheißallee 2–4 gebräuchlich. Direkt am Gelände stehen etwa 850 Stellplätze zur Verfügung, aufgeteilt in einen großen Parkplatz vor dem Großen Saal (rund 650 Plätze) und einen weiteren Bereich am Kleinen Saal beziehungsweise den Konferenzräumen (rund 200 Plätze). Seit 1. Juli 2024 ist ein digitales, schranken- und ticketloses Parkraummanagement im Einsatz. Bei der Einfahrt erkennt ein System das Kennzeichen, die Parkdauer wird automatisch erfasst. Bezahlt wird am Touchscreen-Automaten durch Eingabe des Kennzeichens oder bequem per App beziehungsweise online – sogar bis zu 24 Stunden nach der Einfahrt. Die Tarife sind besucherfreundlich gestaltet: 30 Minuten sind frei, der Kurzparktarif für zwei Stunden beträgt 2 Euro, und für Veranstaltungen steht ein Tagesticket zum Festpreis von 5 Euro bereit; für Bus/Lkw ist ein Tagestarif ausgewiesen. Die Automaten akzeptieren Münzen sowie EC, Visa und Maestro. Wer mit dem ÖPNV anreist, nutzt ab Nürnberg Hauptbahnhof die Straßenbahnlinie 8 oder ab Plärrer die Buslinie 36 Richtung Doku‑Zentrum. Die Haltestelle „Meistersingerhalle“ liegt unmittelbar am Gelände; die Wege sind kurz und barrierearm. Während großer Veranstaltungen werden die Takte auf den relevanten Linien erfahrungsgemäß angepasst, um die Abreise zu entzerren. Für Reisebusse stehen die großzügigen Vorfahrts‑ und Parkmöglichkeiten vor dem Großen Saal zur Verfügung; hier sind die Zufahrten klar ausgeschildert. Gäste, die Navigations-Apps verwenden, sollten beachten, dass Karten mitunter beide Adressen (Münchener Straße 21 und Schultheißallee 2–4) führen – beide sind korrekt und führen je nach Zugang zum passenden Parkplatz. Für mobilitätseingeschränkte Besucher sind ausgewiesene Behindertenparkplätze direkt vor den Eingängen eingerichtet. Ein praktischer Hinweis: Das System arbeitet konsequent kennzeichenbasiert – wer ohne Zahlung ausfährt, riskiert einen kostenpflichtigen Bescheid. Deshalb Parkvorgang am Automaten oder per App abschließen; die Zahlung ist dank Online-Option sehr flexibel.
Sitzplan, Plätze und Balkon-Sicht im Großen Saal
Der Große Saal der Meistersingerhalle zählt zu den renommierten Konzertspielstätten in Deutschland und bietet in Reihenbestuhlung über 2.100 Sitzplätze. Die Gliederung in Parkett und Rang (Balkon) sorgt für klare Orientierung. Offizielle Bestuhlungspläne stellt die Halle als PDF bereit; darin sind Varianten für Konzerte, Shows und Sonderaufbauten ersichtlich. Für Liebhaber eines direkten, körpernahen Klangs empfehlen sich häufig die mittleren Parkettreihen: Hier mischt sich Direkt‑ und Saalhallanteil ausgewogen, was in großer Sinfonik ebenso überzeugt wie bei Kammermusik mit Verstärkung. Wer den Überblick über Orchesteraufstellung und Chor bevorzugt, wählt gerne den vorderen Rang – die erhöhte Perspektive erleichtert das Verfolgen komplexer Besetzungen und Lichtregie. Akustisch liefert der Saal über weite Teile des Parketts sehr homogene Ergebnisse; der Saal ist vollständig in Holz gehalten, die Decke ist aus pyramidenförmigen Elementen zusammengesetzt und mit dreieckigen Kristallleuchten bestückt – ein Design, das akustische Diffusion und eine ruhige Gesamtwirkung verbindet. Für Besucher mit Hörgeräten sind fest installierte Induktionsschleifen in ausgewählten Bereichen verfügbar; die genaue Platzlage ist in einem speziellen Saalplan ausgewiesen. Rollstuhlplätze sind aus bauordnungsrechtlichen Gründen an den Saaltüren angeordnet; Rangplätze sind nur über Treppen erreichbar. Wer empfindlich auf sehr hohe Schallpegel reagiert, meidet die unmittelbare Nähe großer Lautsprecher-Arrays bei rock‑ oder showorientierten Produktionen und orientiert sich eher auf die Mittelachse. Für Veranstalter ist die Flexibilität des Saals zentral: Es existieren Bestuhlungsbeispiele für Parkett‑ und Mischformen, die Druck- und Laufwege berücksichtigen. Die Bühne misst etwa 160 Quadratmeter; ausfahrbare Stufen, Hebebühne und Punktzuganlage erlauben Anpassungen an Chor‑ und Großbesetzungen. Eine Besonderheit ist die Steinmeyer‑Orgel mit 86 Registern und 6.646 Pfeifen. Sie ermöglicht nicht nur Orgel‑Solorepertoire, sondern auch groß besetzte Oratorien mit Orgelbeteiligung; entsprechende Dispositions‑Informationen liegen in eigenen Unterlagen vor. In den Pausen empfiehlt sich ein Blick in das Foyer mit seiner integrierten Kunst – inklusive eines großformatigen Kupferreliefs im Bereich des Großen Foyers –, bevor es wieder auf den Platz geht.
Großer Saal, Kleiner Saal und Kapazität im Überblick
Die Meistersingerhalle ist als Ensemble konzipiert. Der Große Saal bietet 2.121 Plätze und ist durch seine Holzverkleidung, die charakteristische Decke und die klare Formensprache ein Beispiel funktionalistischer Architektur der frühen 1960er Jahre. 2007 wurde die gesamte Anlage unter Denkmalschutz gestellt – mit einer Begründung, die die geradlinige Kubatur außen und die Verwendung hochwertiger Materialien innen hervorhebt. Im Großen Saal überspannt zudem ein großformatiges Kupferrelief eine komplette Wandfläche; es zählt zu den markanten Kunstwerken im Haus. Der Kleine Saal ergänzt das Angebot für Formate mit bis zu über 500 Plätzen in Reihenbestuhlung. Seine Gesamtfläche beträgt etwa 470 Quadratmeter, die Bühne misst rund 70 Quadratmeter. Durch seine Konzeption ohne Verglasung eignet er sich für Präsentationen und Veranstaltungen, bei denen mit Licht‑ oder Projektionstechnik gearbeitet wird; häufig wird er für Vorträge, Produktpräsentationen, Kammerkonzerte, Theateraufführungen, Kongresse sowie kleinere Messen und Märkte genutzt. Das angrenzende Kleine Foyer lässt sich mit zusätzlichen Sitzplätzen bestücken, sodass sich flexible Zuschauerkapazitäten realisieren lassen. Beide Säle verfügen über großzügige Foyers, die sich für Pausenbewirtung, Empfangssituationen oder Ausstellungen eignen. Für Veranstalter stehen darüber hinaus mehrere Konferenzräume bereit, die – je nach Bestuhlungsform – als Breakout‑Spaces, Pressebereiche oder VIP‑Lounges dienen können. Das Haus stellt technische Datenblätter, Bestuhlungsbeispiele, Raumpläne und Formularpakete online bereit, darunter Venue‑Sheets, Pläne zur Bühnenbeleuchtung, Hängepunkte und Stromanschlüsse. Im Betrieb setzt die Meistersingerhalle auf klare Besucherführung und kurze Wege: Die meisten Räume liegen auf Erdgeschossniveau und sind damit gut erreichbar; Einschränkungen bestehen lediglich beim Zugang zum Rang des Großen Saals und zu einzelnen Konferenzräumen, die nicht per Aufzug erreichbar sind. Im Außenbereich ist die Verkehrsanbindung ein weiterer Pluspunkt: Das Ensemble liegt zwischen Dutzendteich und Luitpoldhain – ein Standort, der nicht nur Ruhe und Grün bietet, sondern auch logistisch sinnvoll zwischen Innenstadt und Messeverkehrsknotenpunkten eingebettet ist.
Tickets, Kasse und Einlass: so buchst du richtig
Da die Meistersingerhalle eine Vermiet‑ und Gastspielstätte ist, erfolgt der Ticketverkauf in der Regel über die jeweiligen Veranstalter. Viele Reihen bieten ein komfortables Online‑Ticketing mit platzgenauer Auswahl; klassische Saalpläne sind im Buchungsprozess hinterlegt. Die Abendkasse öffnet üblicherweise etwa eine Stunde vor Konzertbeginn; bei großen Reihen sind feste Zeiten kommuniziert (zum Beispiel Einlass Großer Saal 30 Minuten vor Beginn). Digitale Tickets auf dem Smartphone werden am Einlass gescannt – ein Ausdruck ist nicht erforderlich, wenn der QR‑Code gut lesbar ist. Wer mehrere Events pro Saison besuchen möchte, profitiert bei manchen Konzertreihen von Abonnements, die Stammplätze und Preisvorteile einschließen. Für vergünstigte Parktarife ist zu beachten: Das große Parksystem der Meistersingerhalle arbeitet unabhängig von Innenstadt‑Parkhäusern – die Zahlung erfolgt direkt über das Kennzeichen; separate Theater‑Parkhäuser der Innenstadt mit Sondertarifen betreffen primär Opern‑/Schauspielhaus‑Besuche und sind für die Meistersingerhalle nicht maßgeblich. Vor Ort sorgt die Pausenbewirtung durch einen erfahrenen Caterer für kurze Wartezeiten: Bestellungen können bereits vor Veranstaltungsbeginn am Order‑Point aufgegeben und in der Pause ohne Anstehen abgeholt werden. Bei Konzertbestuhlung ist das Mitnehmen von Speisen und Getränken in den Saal aus Sicherheitsgründen üblicherweise nicht gestattet; die Hausordnung regelt dies eindeutig. Foto‑ und Videoaufnahmen sind während laufender Aufführungen im Zuschauerraum in der Regel untersagt; Informationen dazu sind in den Besucherhinweisen und in FAQs der Veranstalter erläutert. Tipp für eine entspannte Anreise: Wer das digitale Parksystem nutzt, kann das Tagesticket bereits im Voraus online lösen oder die Zahlung bis 24 Stunden nach Einfahrt erledigen. Wer sich bei der Platzwahl unsicher ist, findet in den PDFs der Bestuhlungsvarianten eine gute Orientierung. Für spezifische Fragen (Gruppen, barrierefreie Plätze, Begleitperson) empfiehlt sich die direkte Anfrage beim jeweiligen Veranstalter oder beim Hallen‑Service.
Service vor Ort: Garderobe, Barrierefreiheit und Gastronomie
Für einen reibungslosen Konzertabend hat die Meistersingerhalle Prozesse etabliert, die Besuchern Klarheit geben. Eine wesentliche Regel ist die Garderobenpflicht: Mäntel, Jacken und Taschen größer DIN A4 sind an der Garderobe abzugeben – das dient der Freihaltung von Fluchtwegen in den eng bestuhlten Reihen. Der Service ist laut Betreiber kostenfrei. Die Hausordnung regelt außerdem den Umgang mit Fundsachen, das Mitführen von Gegenständen und das Fotografieren/Filmen. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sind reservierte Stellplätze direkt vor den Eingängen vorhanden; der Großteil der Publikumsflächen liegt ebenerdig, jedoch ist der Rang (Balkon) des Großen Saals nur über Treppen erreichbar. Rollstuhlplätze befinden sich aus Sicherheitsgründen an den Saaltüren, nicht im Saalmittelteil; die Bauordnung lässt andere Positionen nicht zu. Hörgeräteträger profitieren von fest installierten Induktionsschleifen in ausgewählten Bereichen – ein eigener Saalplan weist die genauen Zonen aus. Sanitäreinrichtungen sind großzügig dimensioniert, barrieregerechte WCs befinden sich in den Eingangsbereichen beider Säle. Für das kulinarische Angebot sorgt vor Beginn und in den Pausen ein erfahrener Caterer mit Bars im Großen Foyer: Neben Kaffee‑ und Tee‑Spezialitäten werden alkoholfreie und alkoholische Getränke sowie herzhafte Snacks angeboten; über Order‑Points lässt sich die Pausenbestellung vorab tätigen. Durch die Lage am Luitpoldhain/Dutzendteich bietet die Umgebung zudem gastronomische Möglichkeiten in fußläufiger Distanz, falls man vor dem Konzert etwas mehr Zeit einplant. Für Familien und Gruppen empfiehlt sich die Anreise etwas früher, um Garderobe und Orientierung in Ruhe zu erledigen und die Ausstellungselemente im Foyer zu entdecken. Wer die Architektur schätzt, nimmt sich einen Moment für das großflächige Kupferrelief im Großen Foyer und die klaren Linien des Kleinen Foyers – beides prägt die Atmosphäre des Hauses und gehört zur Identität der Meistersingerhalle. Für Veranstalter bietet die Website Checklisten, Sicherheitsauflagen und Formulare – von der Buchungsanfrage bis zu Bestuhlungsbeispielen –, wodurch die Planung beschleunigt wird und technische Fragen (Bühnenmaße, Hängepunkte, Strom) schnell geklärt sind. Für Besucher bedeutet das: Informationen sind zentral auffindbar, die Regeln transparent und der Aufenthalt dadurch komfortabel und sicher.
Quellen:
- Meistersingerhalle Nürnberg – Offizielle Website
- Großer Saal – Eleganz und Wandlungsfähigkeit (Stadt Nürnberg)
- Technische Details Großer Saal inkl. Orgel und Pläne (Stadt Nürnberg)
- Kleiner Saal – Einzigartig und in perfekter Größe (Stadt Nürnberg)
- Parkplätze und Tickets – Digitales Parken (Stadt Nürnberg)
- Anreise mit dem Auto – Adresse und Stellplätze (Stadt Nürnberg)
- Staatstheater Nürnberg – Anfahrt zur Meistersingerhalle (ÖPNV)
- Ihr Besuch – Garderobe, Hausordnung, Pausenbewirtung (Stadt Nürnberg)
- Hinweise für behinderte Besucher – Barrierefreiheit & Induktionsschleifen
- Downloads – Bestuhlungspläne und Venue-Sheets
Meistersingerhalle Nürnberg | Programm & Parken
Die Meistersingerhalle Nürnberg ist seit 1963 eine feste Größe für Konzerte, Kongresse und gesellschaftliche Ereignisse in der Region. Benannt nach der Nürnberger Meistersinger-Tradition und mit ihrer funktionalistischen Architektur unter Denkmalschutz gestellt, verbindet das Haus historische Bedeutung mit moderner Veranstaltungslogistik. Herzstück ist der Große Saal mit 2.121 Sitzplätzen, ergänzt durch den Kleinen Saal sowie großzügige Foyers und Konferenzräume. Besucher profitieren von einer sehr guten Anbindung per Tram und Bus, einem großen, digitalen Parksystem direkt am Haus und praxisnahen Services wie kostenfreier Garderobenabgabe und klar geregelter Hausordnung. Ob Klassik, Filmmusik, Show, Comedy, Kongress oder Messe – hier finden Veranstalter die passende Bühne und Gäste ein komfortables Konzerterlebnis mit kurzen Wegen, klarer Beschilderung und einem verlässlichen Serviceangebot vom Einlass bis zur Pausenbewirtung.
Veranstaltungsprogramm und aktuelle Events
Die Meistersingerhalle präsentiert ein vielfältiges Programm, das von philharmonischen Konzerten über internationale Tourproduktionen bis zu Lesungen, Shows und Preisverleihungen reicht. Als offenes Haus mit zahlreichen Gastveranstaltern existiert kein einziges, alles umfassendes Jahresheft – stattdessen wird das Programm dynamisch gepflegt. Der offizielle Veranstaltungskalender der Meistersingerhalle wird laufend aktualisiert und bietet einen schnellen Überblick über öffentlich zugängliche Termine. Da nicht alle Vermietungen im zentralen Kalender erscheinen (zum Beispiel geschlossene Firmenveranstaltungen, Kongresse oder Vermietungen auf Wunsch der Veranstalter), lohnt sich ein ergänzender Blick auf die Seiten großer Reihen und Produzenten in Nürnberg. Zu den prägenden Reihen zählen klassische Konzertserien, etwa die Meisterkonzerte, die regelmäßig im Großen Saal stattfinden und internationale Solistinnen und Solisten, große Orchester oder renommierte Chöre präsentieren. Daneben treten Hochschulen und regionale Kulturträger mit Sonderprojekten in Erscheinung – bis hin zu Hochschulkonzerten, Abschlussprojekten oder thematischen Programmen in Kooperation mit Partnern der Stadt. Für Besucher bedeutet das: Wer ein bestimmtes Genre sucht, prüft am besten sowohl den Kalender der Meistersingerhalle als auch die Websites der Stammpartner und Veranstalter, um keine Programmpunkte zu übersehen. Das Haus eignet sich durch seine akustischen Eigenschaften besonders für Sinfonik, Oratorien und Chorprojekte – auch wegen der im Saal installierten Steinmeyer-Orgel, die besondere Konzertformate ermöglicht. Hinzu kommen spartenübergreifende Abende wie Filmmusik-Shows, Comedy- und Kabarettprogramme oder populäre Tribute-Produktionen, die das Spektrum abrunden. Tipp für eine schnelle Orientierung: Nutze die Suchfunktion des Online-Kalenders mit Filtern nach Datum, Genre und Saal. Wer flexibel ist, findet häufig kurzfristig spannende Abende, da Gastspiele und Zusatztermine mitunter kurz vor dem Termin online gehen. Für regelmäßige Konzertreihen bieten sich Abonnements bei den jeweiligen Veranstaltern an; diese beinhalten oft feste Sitzplätze, Preisvorteile und exklusive Infos per Newsletter. Besucher, die Nürnberg als Reiseziel wählen, kombinieren den Abend in der Meistersingerhalle gerne mit einem Rundgang am Dutzendteich oder im Luitpoldhain – beide liegen in unmittelbarer Nähe und geben dem Konzertbesuch einen entspannten Rahmen vor und nach der Veranstaltung.
Parken und Anfahrt zur Meistersingerhalle
Die Meistersingerhalle ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen. Für die Anfahrt per Pkw empfiehlt sich die Zieladresse Münchener Straße 21, 90478 Nürnberg; im Kontext von Veranstaltungen am Großen Saal ist auch die Anschrift Schultheißallee 2–4 gebräuchlich. Direkt am Gelände stehen etwa 850 Stellplätze zur Verfügung, aufgeteilt in einen großen Parkplatz vor dem Großen Saal (rund 650 Plätze) und einen weiteren Bereich am Kleinen Saal beziehungsweise den Konferenzräumen (rund 200 Plätze). Seit 1. Juli 2024 ist ein digitales, schranken- und ticketloses Parkraummanagement im Einsatz. Bei der Einfahrt erkennt ein System das Kennzeichen, die Parkdauer wird automatisch erfasst. Bezahlt wird am Touchscreen-Automaten durch Eingabe des Kennzeichens oder bequem per App beziehungsweise online – sogar bis zu 24 Stunden nach der Einfahrt. Die Tarife sind besucherfreundlich gestaltet: 30 Minuten sind frei, der Kurzparktarif für zwei Stunden beträgt 2 Euro, und für Veranstaltungen steht ein Tagesticket zum Festpreis von 5 Euro bereit; für Bus/Lkw ist ein Tagestarif ausgewiesen. Die Automaten akzeptieren Münzen sowie EC, Visa und Maestro. Wer mit dem ÖPNV anreist, nutzt ab Nürnberg Hauptbahnhof die Straßenbahnlinie 8 oder ab Plärrer die Buslinie 36 Richtung Doku‑Zentrum. Die Haltestelle „Meistersingerhalle“ liegt unmittelbar am Gelände; die Wege sind kurz und barrierearm. Während großer Veranstaltungen werden die Takte auf den relevanten Linien erfahrungsgemäß angepasst, um die Abreise zu entzerren. Für Reisebusse stehen die großzügigen Vorfahrts‑ und Parkmöglichkeiten vor dem Großen Saal zur Verfügung; hier sind die Zufahrten klar ausgeschildert. Gäste, die Navigations-Apps verwenden, sollten beachten, dass Karten mitunter beide Adressen (Münchener Straße 21 und Schultheißallee 2–4) führen – beide sind korrekt und führen je nach Zugang zum passenden Parkplatz. Für mobilitätseingeschränkte Besucher sind ausgewiesene Behindertenparkplätze direkt vor den Eingängen eingerichtet. Ein praktischer Hinweis: Das System arbeitet konsequent kennzeichenbasiert – wer ohne Zahlung ausfährt, riskiert einen kostenpflichtigen Bescheid. Deshalb Parkvorgang am Automaten oder per App abschließen; die Zahlung ist dank Online-Option sehr flexibel.
Sitzplan, Plätze und Balkon-Sicht im Großen Saal
Der Große Saal der Meistersingerhalle zählt zu den renommierten Konzertspielstätten in Deutschland und bietet in Reihenbestuhlung über 2.100 Sitzplätze. Die Gliederung in Parkett und Rang (Balkon) sorgt für klare Orientierung. Offizielle Bestuhlungspläne stellt die Halle als PDF bereit; darin sind Varianten für Konzerte, Shows und Sonderaufbauten ersichtlich. Für Liebhaber eines direkten, körpernahen Klangs empfehlen sich häufig die mittleren Parkettreihen: Hier mischt sich Direkt‑ und Saalhallanteil ausgewogen, was in großer Sinfonik ebenso überzeugt wie bei Kammermusik mit Verstärkung. Wer den Überblick über Orchesteraufstellung und Chor bevorzugt, wählt gerne den vorderen Rang – die erhöhte Perspektive erleichtert das Verfolgen komplexer Besetzungen und Lichtregie. Akustisch liefert der Saal über weite Teile des Parketts sehr homogene Ergebnisse; der Saal ist vollständig in Holz gehalten, die Decke ist aus pyramidenförmigen Elementen zusammengesetzt und mit dreieckigen Kristallleuchten bestückt – ein Design, das akustische Diffusion und eine ruhige Gesamtwirkung verbindet. Für Besucher mit Hörgeräten sind fest installierte Induktionsschleifen in ausgewählten Bereichen verfügbar; die genaue Platzlage ist in einem speziellen Saalplan ausgewiesen. Rollstuhlplätze sind aus bauordnungsrechtlichen Gründen an den Saaltüren angeordnet; Rangplätze sind nur über Treppen erreichbar. Wer empfindlich auf sehr hohe Schallpegel reagiert, meidet die unmittelbare Nähe großer Lautsprecher-Arrays bei rock‑ oder showorientierten Produktionen und orientiert sich eher auf die Mittelachse. Für Veranstalter ist die Flexibilität des Saals zentral: Es existieren Bestuhlungsbeispiele für Parkett‑ und Mischformen, die Druck- und Laufwege berücksichtigen. Die Bühne misst etwa 160 Quadratmeter; ausfahrbare Stufen, Hebebühne und Punktzuganlage erlauben Anpassungen an Chor‑ und Großbesetzungen. Eine Besonderheit ist die Steinmeyer‑Orgel mit 86 Registern und 6.646 Pfeifen. Sie ermöglicht nicht nur Orgel‑Solorepertoire, sondern auch groß besetzte Oratorien mit Orgelbeteiligung; entsprechende Dispositions‑Informationen liegen in eigenen Unterlagen vor. In den Pausen empfiehlt sich ein Blick in das Foyer mit seiner integrierten Kunst – inklusive eines großformatigen Kupferreliefs im Bereich des Großen Foyers –, bevor es wieder auf den Platz geht.
Großer Saal, Kleiner Saal und Kapazität im Überblick
Die Meistersingerhalle ist als Ensemble konzipiert. Der Große Saal bietet 2.121 Plätze und ist durch seine Holzverkleidung, die charakteristische Decke und die klare Formensprache ein Beispiel funktionalistischer Architektur der frühen 1960er Jahre. 2007 wurde die gesamte Anlage unter Denkmalschutz gestellt – mit einer Begründung, die die geradlinige Kubatur außen und die Verwendung hochwertiger Materialien innen hervorhebt. Im Großen Saal überspannt zudem ein großformatiges Kupferrelief eine komplette Wandfläche; es zählt zu den markanten Kunstwerken im Haus. Der Kleine Saal ergänzt das Angebot für Formate mit bis zu über 500 Plätzen in Reihenbestuhlung. Seine Gesamtfläche beträgt etwa 470 Quadratmeter, die Bühne misst rund 70 Quadratmeter. Durch seine Konzeption ohne Verglasung eignet er sich für Präsentationen und Veranstaltungen, bei denen mit Licht‑ oder Projektionstechnik gearbeitet wird; häufig wird er für Vorträge, Produktpräsentationen, Kammerkonzerte, Theateraufführungen, Kongresse sowie kleinere Messen und Märkte genutzt. Das angrenzende Kleine Foyer lässt sich mit zusätzlichen Sitzplätzen bestücken, sodass sich flexible Zuschauerkapazitäten realisieren lassen. Beide Säle verfügen über großzügige Foyers, die sich für Pausenbewirtung, Empfangssituationen oder Ausstellungen eignen. Für Veranstalter stehen darüber hinaus mehrere Konferenzräume bereit, die – je nach Bestuhlungsform – als Breakout‑Spaces, Pressebereiche oder VIP‑Lounges dienen können. Das Haus stellt technische Datenblätter, Bestuhlungsbeispiele, Raumpläne und Formularpakete online bereit, darunter Venue‑Sheets, Pläne zur Bühnenbeleuchtung, Hängepunkte und Stromanschlüsse. Im Betrieb setzt die Meistersingerhalle auf klare Besucherführung und kurze Wege: Die meisten Räume liegen auf Erdgeschossniveau und sind damit gut erreichbar; Einschränkungen bestehen lediglich beim Zugang zum Rang des Großen Saals und zu einzelnen Konferenzräumen, die nicht per Aufzug erreichbar sind. Im Außenbereich ist die Verkehrsanbindung ein weiterer Pluspunkt: Das Ensemble liegt zwischen Dutzendteich und Luitpoldhain – ein Standort, der nicht nur Ruhe und Grün bietet, sondern auch logistisch sinnvoll zwischen Innenstadt und Messeverkehrsknotenpunkten eingebettet ist.
Tickets, Kasse und Einlass: so buchst du richtig
Da die Meistersingerhalle eine Vermiet‑ und Gastspielstätte ist, erfolgt der Ticketverkauf in der Regel über die jeweiligen Veranstalter. Viele Reihen bieten ein komfortables Online‑Ticketing mit platzgenauer Auswahl; klassische Saalpläne sind im Buchungsprozess hinterlegt. Die Abendkasse öffnet üblicherweise etwa eine Stunde vor Konzertbeginn; bei großen Reihen sind feste Zeiten kommuniziert (zum Beispiel Einlass Großer Saal 30 Minuten vor Beginn). Digitale Tickets auf dem Smartphone werden am Einlass gescannt – ein Ausdruck ist nicht erforderlich, wenn der QR‑Code gut lesbar ist. Wer mehrere Events pro Saison besuchen möchte, profitiert bei manchen Konzertreihen von Abonnements, die Stammplätze und Preisvorteile einschließen. Für vergünstigte Parktarife ist zu beachten: Das große Parksystem der Meistersingerhalle arbeitet unabhängig von Innenstadt‑Parkhäusern – die Zahlung erfolgt direkt über das Kennzeichen; separate Theater‑Parkhäuser der Innenstadt mit Sondertarifen betreffen primär Opern‑/Schauspielhaus‑Besuche und sind für die Meistersingerhalle nicht maßgeblich. Vor Ort sorgt die Pausenbewirtung durch einen erfahrenen Caterer für kurze Wartezeiten: Bestellungen können bereits vor Veranstaltungsbeginn am Order‑Point aufgegeben und in der Pause ohne Anstehen abgeholt werden. Bei Konzertbestuhlung ist das Mitnehmen von Speisen und Getränken in den Saal aus Sicherheitsgründen üblicherweise nicht gestattet; die Hausordnung regelt dies eindeutig. Foto‑ und Videoaufnahmen sind während laufender Aufführungen im Zuschauerraum in der Regel untersagt; Informationen dazu sind in den Besucherhinweisen und in FAQs der Veranstalter erläutert. Tipp für eine entspannte Anreise: Wer das digitale Parksystem nutzt, kann das Tagesticket bereits im Voraus online lösen oder die Zahlung bis 24 Stunden nach Einfahrt erledigen. Wer sich bei der Platzwahl unsicher ist, findet in den PDFs der Bestuhlungsvarianten eine gute Orientierung. Für spezifische Fragen (Gruppen, barrierefreie Plätze, Begleitperson) empfiehlt sich die direkte Anfrage beim jeweiligen Veranstalter oder beim Hallen‑Service.
Service vor Ort: Garderobe, Barrierefreiheit und Gastronomie
Für einen reibungslosen Konzertabend hat die Meistersingerhalle Prozesse etabliert, die Besuchern Klarheit geben. Eine wesentliche Regel ist die Garderobenpflicht: Mäntel, Jacken und Taschen größer DIN A4 sind an der Garderobe abzugeben – das dient der Freihaltung von Fluchtwegen in den eng bestuhlten Reihen. Der Service ist laut Betreiber kostenfrei. Die Hausordnung regelt außerdem den Umgang mit Fundsachen, das Mitführen von Gegenständen und das Fotografieren/Filmen. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sind reservierte Stellplätze direkt vor den Eingängen vorhanden; der Großteil der Publikumsflächen liegt ebenerdig, jedoch ist der Rang (Balkon) des Großen Saals nur über Treppen erreichbar. Rollstuhlplätze befinden sich aus Sicherheitsgründen an den Saaltüren, nicht im Saalmittelteil; die Bauordnung lässt andere Positionen nicht zu. Hörgeräteträger profitieren von fest installierten Induktionsschleifen in ausgewählten Bereichen – ein eigener Saalplan weist die genauen Zonen aus. Sanitäreinrichtungen sind großzügig dimensioniert, barrieregerechte WCs befinden sich in den Eingangsbereichen beider Säle. Für das kulinarische Angebot sorgt vor Beginn und in den Pausen ein erfahrener Caterer mit Bars im Großen Foyer: Neben Kaffee‑ und Tee‑Spezialitäten werden alkoholfreie und alkoholische Getränke sowie herzhafte Snacks angeboten; über Order‑Points lässt sich die Pausenbestellung vorab tätigen. Durch die Lage am Luitpoldhain/Dutzendteich bietet die Umgebung zudem gastronomische Möglichkeiten in fußläufiger Distanz, falls man vor dem Konzert etwas mehr Zeit einplant. Für Familien und Gruppen empfiehlt sich die Anreise etwas früher, um Garderobe und Orientierung in Ruhe zu erledigen und die Ausstellungselemente im Foyer zu entdecken. Wer die Architektur schätzt, nimmt sich einen Moment für das großflächige Kupferrelief im Großen Foyer und die klaren Linien des Kleinen Foyers – beides prägt die Atmosphäre des Hauses und gehört zur Identität der Meistersingerhalle. Für Veranstalter bietet die Website Checklisten, Sicherheitsauflagen und Formulare – von der Buchungsanfrage bis zu Bestuhlungsbeispielen –, wodurch die Planung beschleunigt wird und technische Fragen (Bühnenmaße, Hängepunkte, Strom) schnell geklärt sind. Für Besucher bedeutet das: Informationen sind zentral auffindbar, die Regeln transparent und der Aufenthalt dadurch komfortabel und sicher.
Quellen:
- Meistersingerhalle Nürnberg – Offizielle Website
- Großer Saal – Eleganz und Wandlungsfähigkeit (Stadt Nürnberg)
- Technische Details Großer Saal inkl. Orgel und Pläne (Stadt Nürnberg)
- Kleiner Saal – Einzigartig und in perfekter Größe (Stadt Nürnberg)
- Parkplätze und Tickets – Digitales Parken (Stadt Nürnberg)
- Anreise mit dem Auto – Adresse und Stellplätze (Stadt Nürnberg)
- Staatstheater Nürnberg – Anfahrt zur Meistersingerhalle (ÖPNV)
- Ihr Besuch – Garderobe, Hausordnung, Pausenbewirtung (Stadt Nürnberg)
- Hinweise für behinderte Besucher – Barrierefreiheit & Induktionsschleifen
- Downloads – Bestuhlungspläne und Venue-Sheets
Bevorstehende Veranstaltungen
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Angelica
5. November 2025
War beim Nino de Angelo Konzert.. Es war alles sauber und perfekt!!! Bequeme Sitze, ausreichend Beinfreiheit, was ich beim Sitzen wichtig finde, kostenlose Garderobe mit netten Personal, saubere Toiletten, auch der angebotene Service war preislich ok, Parkplätze waren ausreichend vorhanden, das Handling zur Bezahlung einfach, entweder am vorhandenen Terminal oder auch per App... Das Konzert war mega, der Sound klasse, Nino ist authentisch und singt spitzenmäßige Texte, worin sich bestimmt einige wieder erkennen... Alles in allem kann man die Meistersingerhalle für Events bedenkenlos empfehlen .....👍🏽
Markus Lischka
29. Oktober 2025
Schwiegermama hat mich auf einen Konzertbesuch hier eingeladen. Diesbezüglich nicht sehr erfahren, empfand ich die Meisterhalle als sehr übersichtlich und beeindruckend. Anfahrt ist einfach und der Parkplatz riesig. Wir haben gleich einen gekriegt und mussten auch nicht weit laufen. Abgerechnet wird die Parkgebühr über ein Terminal am Halleneingang selbst, die gibt's sowohl außerhalb, als auch innerhalb der Halle. Das 5€-Tagesticket halte ich für angemessen. Das Kennzeichen wird bei der Einfahrt automatisch erfasst und bei der Eingabeaufforderung am Terminal vervollständigt und zum Auswählen angezeigt. Bezahlen kann man in bar und mit Karte. Auf dem Weg vom Eingang in die Halle kommt man an einer riesigen, kostenfreien Garderobe und den Kellerabgängen zu den großen und gepflegten Toiletten vorbei. Nach der Karten-/Einlasskontrolle, bei der man durch die Türen einer Glasfront in einen die Halle umfassenden Vorraum kommt, kann man dort (für sagen wir "übliche Preise") sowohl direkt Snacks und Getränke kaufen, zugleich aber auch schon für die Pause vorbestellen. Das steht dann auf einem Tisch mit einer Nummer, die man beim Bestellen erhält, so dass man ohne Wartezeit direkt loslegen kann. Die Anordnung der Sitze ist übersichtlich und sehr bequem, was Sitzfläche und Beinfreiheit gleichermaßen betrifft. Wir saßen vorne links in der 3. Reihe, wodurch wir allerdings genau in der Haupt-Brüll-Richtung der monströsen Lautsprecherformation waren und uns die Ohren auch entsprechend geklingelt haben - da rate ich vielleicht dann doch eher zur Mitte. Ton- und lichttechnisch war das Konzert aber echt eine Schau. Ich hab mich sehr gut zurecht gefunden und den Abend recht genossen. Ein rundum angenehmer Ort.
Wilhelm Schwarz
25. Oktober 2025
Was für ein Traumabend in dieser schönen Konzerthalle. Die Bee Gees Tribute spielten ein sensationelles Konzert. Man hatte das Gefühl, dass die Originale auf der Bühne standen. Zudem ist die Akustik einmalig. Wir werden wieder kommen.
Marion Späth
27. November 2025
Wir haben die Weihnachtsgeschichte als Musical gesehen. Eine wunderbare Vorstellung. Leider saßen wir am Rand im Parkett. Man müsste sich schon recken um ein Bild zu sehen. Die Inszenierung war wunderschön.
Dany von Schu
23. Oktober 2025
Schon mehrmals auf Konzerte oder Comödie gewesen. Alte Halle, aber bequeme Stühle. Einziger Nachteil, man muss Jacken abgeben und darf keine Getränke mit an den Platz nehmen.
