Kath. Pfarramt St. Heinrich
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Fürth

Kaiserstraße 113, 90763 Fürth, Deutschland

Kath. Pfarramt St. Heinrich | Fürth & Anfahrt

Die Suchmuster rund um diese Adresse zeigen sehr klar, worauf Besucher zuerst achten: Rezensionen, Fotos, die Lage in Fürth und der Bezug zu Bamberg oder zu den Namen St. Heinrich und Kunigunde. Genau dafür ist St. Heinrich in Fürth ein typischer Ort mit Mehrwert: keine anonyme Eventadresse, sondern eine gewachsene katholische Gemeinde in der Südstadt, deren Gemeindegebiet die gesamte Fürther Südstadt umfasst und die gemeinsam mit dem Ökumenischen Zentrum Gartenstadt die religiöse und soziale Mitte des Viertels prägt. Wer sich hier orientieren möchte, sucht also nicht nur nach einer Kirche, sondern nach einem verlässlichen Anlaufpunkt mit klaren Öffnungszeiten, einer sauberen Kontaktstruktur, regelmäßigem Gottesdienstangebot und einem aktiven Gemeindeleben. Die Website selbst macht den Charakter des Hauses deutlich: St. Heinrich ist nicht bloß ein Gebäude, sondern eine Pfarrei mit Geschichte, Liturgie, Musik, Gruppen, Seelsorge und Begegnungsräumen. Das ist für Suchende wichtig, weil sich der Ort damit sehr gut in den Alltag einfügt: vom kurzen Besuch im Pfarrbüro bis zum Sonntagsgottesdienst, vom Kaffee nach der Messe bis zur Kinderkirche oder zum Chor. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/unsere-gemeinde/))

Rezensionen, Fotos und der erste Eindruck von St. Heinrich in Fürth

Wer nach Rezensionen sucht, möchte meist in wenigen Sekunden wissen, ob ein Ort gepflegt, vertrauenswürdig und angenehm wirkt. St. Heinrich in Fürth erfüllt genau diese Erwartung auf eine stille, sachliche Art: Die Pfarrei präsentiert sich nicht als überinszenierte Eventlocation, sondern als lebendiger Gemeindekörper mit klarer Struktur, guter Erreichbarkeit und einem sichtbar gepflegten Selbstverständnis. Auf der Website werden Bilder der Kirche und der zugehörigen Gebäude gezeigt, außerdem führen die Navigationspunkte ausdrücklich zu Bildbereichen und einer Bilderchronik, sodass Suchende nach Fotos nicht lange suchen müssen. Der visuelle Eindruck ist dabei nicht bloß dekorativ, sondern inhaltlich: Die Homepage verweist darauf, dass man mit den Bildern einen kleinen Eindruck von der St. Heinrichskirche und den zugehörigen Gebäuden vermitteln will, und sie hebt außerdem die über dem Hauptaltar hängende Kreuzplastik hervor. Das ist für einen ersten Eindruck besonders wertvoll, weil der Ort dadurch eine klare Atmosphäre bekommt: würdig, gepflegt, historisch gewachsen und gleichzeitig lebendig genutzt. Wer also nach Bildern, Stimmung oder dem Charme des Hauses sucht, findet hier nicht nur Außenansichten, sondern Hinweise auf die innere Identität der Pfarrei. Auch die Gemeindeaktivitäten in den Bereichen Musik, Kinder, Senioren und Begegnung tragen zu diesem Eindruck bei, denn eine Kirche wirkt immer dann besonders authentisch, wenn sie nicht nur sonntags geöffnet ist, sondern über die ganze Woche hinweg in Bewegung bleibt. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/unsere-gemeinde/))

Adresse, Öffnungszeiten und Anfahrt zur Kaiserstraße 113

Für praktische Besucherinformationen ist St. Heinrich in Fürth sehr klar aufgestellt. Das Katholische Pfarramt liegt in der Kaiserstraße 113, 90763 Fürth, und ist damit mitten in einem Bereich verortet, der für die Südstadt gut erreichbar ist. Die offiziellen Kontaktdaten nennen zudem Pfarrer Norbert Geyer, die allgemeine Telefonnummer sowie eine E-Mail-Adresse für den Seelsorgebereich Fürth-Stadt. Die Öffnungszeiten des Pfarrbüros sind ebenfalls eindeutig: montags, dienstags und freitags von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie donnerstags von 14:00 bis 17:00 Uhr. Gerade für Menschen, die nach Öffnungszeiten suchen, ist diese Transparenz ein echter Pluspunkt, weil sie eine direkte Planung ermöglicht. Zusätzlich weist die Website auf ein zentrales Pfarrbüro in den Räumen des Pfarramtes Christkönig hin, das zu erweiterten Zeiten erreichbar ist. Für die Anfahrt selbst nennt die Pfarrei konkrete ÖPNV-Wege: von Nürnberg kommend mit der U-Bahn bis Jakobinenstraße und dann zu Fuß über Jakobinen-, Ritter- und Kaiserstraße; alternativ per Bus 173 oder 174 zum Stresemannplatz oder vom Hauptbahnhof mit der Linie 177 ebenfalls zum Stresemannplatz. Ein dedizierter Parkplatz wird auf der offiziellen Seite nicht beschrieben; wer also mit dem Auto kommt, sollte die Anreise eher als urbane Innenstadt- oder Südstadtanreise planen und sich vorab zusätzlich über die aktuelle Parksituation informieren. Genau darin liegt der praktische Nutzen der Seite: Sie liefert verlässliche Basisdaten und macht die Lage gut planbar. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/kontakt/))

Gottesdienste, Beichte und Kinderkirche in St. Heinrich

Das Herzstück der Pfarrei ist natürlich das gottesdienstliche Leben, und hier zeigt St. Heinrich eine beeindruckende Regelmäßigkeit. Sonntags findet um 09:00 Uhr eine Eucharistiefeier oder Wort-Gottes-Feier statt, dienstags um 09:00 Uhr eine Eucharistiefeier, donnerstags um 19:00 Uhr eine Eucharistiefeier, die in der Regel 14-tägig gefeiert wird, freitags um 17:00 Uhr eine Eucharistiefeier außerhalb der Fastenzeit und in der Fastenzeit um 18:00 Uhr eine Kreuzwegandacht beziehungsweise Spätschicht. Samstags gibt es um 17:00 Uhr Beichtgelegenheit und um 18:00 Uhr eine Eucharistiefeier oder Wort-Gottes-Feier im Wechsel. Ergänzend werden dienstags um 09:45 Uhr und freitags um 16:15 Uhr Rosenkranzgebete angeboten. Für Familien ist besonders die Kinderkirche interessant, die sonntags um 09:00 Uhr im Pfarrzentrum stattfindet, wenn auch unregelmäßig und abhängig von der aktuellen Gottesdienstordnung. Dazu kommt ein sehr lebendiges Umfeld mit Chorproben, Seniorentanz, Bibelkreis, Sonntagskaffee und Eine-Welt-Verkauf. Wer also nicht nur eine Kirche, sondern eine aktive Pfarrei sucht, findet hier ein dichtes Netz an Terminen und Anknüpfungspunkten. Das ist auch aus SEO-Sicht wichtig, denn viele Suchanfragen nach einer Location zielen gar nicht auf ein einzelnes Event, sondern auf den Alltag einer Gemeinde: Wann ist Messe? Gibt es Beichte? Gibt es Angebote für Kinder? Ist die Kirche auch werktags offen? St. Heinrich beantwortet all diese Fragen mit einem klaren, wiederkehrenden Rhythmus, der den Ort weit über den Sonntagsbesuch hinaus relevant macht. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/gottesdienste/regelmaessige))

Kirchenbau, Bamberg und die Geschichte von St. Heinrich und Kunigunde

Die Geschichte von St. Heinrich in Fürth ist eng mit dem Wachstum der Stadt und mit der Entwicklung des katholischen Lebens im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert verbunden. Die offizielle Chronik beschreibt, dass sich die katholische Bevölkerung Fürths durch Industrialisierung und Zuwanderung stark vergrößerte: Um 1800 gab es 407 Katholiken, um 1890 bereits rund 11.000, und um die Jahrhundertwende wuchs diese Zahl weiter. Die bestehende Stadtpfarrkirche Unsere Liebe Frau konnte diese Entwicklung nicht mehr auffangen, weshalb die Idee einer zweiten katholischen Kirche immer dringlicher wurde. Erste Planungen wurden 1899 im Kolpinghaus angestoßen, 1902 legte der Nürnberger Kirchenbaumeister Josef Schmitz Entwürfe für eine neuromanische Kirche vor, und nach weiteren Umbau- und Kostenentscheidungen wurde schließlich der Münchner Architekt Hans Schurr beauftragt, der eine Kirche mit neubarocken Formen präsentieren sollte. Die Grundsteinlegung erfolgte am 15. November 1908, die Bauarbeiten schritten zügig voran, und am 23. Oktober 1910 wurde die St. Heinrichskirche feierlich geweiht. Der Bezug nach Bamberg ist dabei nicht zufällig: Die Chronik verweist auf die 900-jährige Jubelfeier der Diözese des Heiligen Kaisers Heinrich und damit auf die historische und geistliche Nähe zum Erzbistum Bamberg. Genau hier erklärt sich auch der Keyword-Bezug zu St. Heinrich und Kunigunde, denn Heinrich II. und Kunigunde sind die großen Bistumsheiligen des Erzbistums Bamberg. Für Suchende ist diese Einordnung wertvoll, weil sie den Namen nicht nur als Etikett, sondern als Teil einer tiefen regionalen Glaubensgeschichte erklärt. Die Kirche steht somit nicht nur in Fürth, sondern in einer Bamberger Traditionslinie, die Architektur, Patronat und kirchliche Identität miteinander verbindet. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/service1/geschichte/kirchenbau))

Pfarrzentrum, Gruppenräume und gelebtes Gemeindeleben

Ein entscheidender Teil der heutigen Attraktivität von St. Heinrich liegt im Pfarrzentrum. Das Grundstück an der Ecke Sonnen- und Kaiserstraße wurde bewusst so gewählt, dass Kirche, Pfarrhaus und Pfarrzentrum an einem Ort zusammengeführt werden konnten. Laut Chronik war das frühere Kolpinghaus für viele Aktivitäten zu weit vom eigentlichen Mittelpunkt der Pfarrei entfernt und zudem renovierungsbedürftig. Das neue Pfarrzentrum wurde in den Jahren 1978 bis 1982 geplant und umgesetzt, mit Grundstückskauf, Architektenwettbewerb, Spatenstich, Grundsteinlegung, Richtfest und Einweihung durch Domkapitular Johannes Krauser im Dezember 1982. Heute ist das Haus ein offener Ort der Begegnung, und die Website beschreibt sehr konkret, wofür die Räume genutzt werden: ein abgeschlossener Jugendtrakt für die Jugendarbeit, ein schön gestalteter Altenclubraum für Senioren, ein Musikraum für Chor und Schola, Räume für Verbände und Gruppen sowie die Heinrichsklause als Treffpunkt nach der Messe. Besonders interessant für Nutzer mit Buchungs- oder Veranstaltungsinteresse ist die Vermietung: Das Pfarrzentrum in der Sonnenstraße 21 kann für private Veranstaltungen, Versammlungen und Tagungen von Vereinen genutzt werden, ausgenommen der Jugendbereich; Voraussetzung ist allerdings eine christliche Grundeinstellung und der Kontakt zur Pfarrei. Dazu passt, dass die Pfarrei auch zwei Kindergärten unterhält, einen regulären Kindergarten St. Heinrich und eine Integrative Montessori-Kindertagesstätte St. Heinrich. So entsteht ein Bild, das weit über das klassische Pfarrbüro hinausgeht: St. Heinrich ist eine kirchliche Infrastruktur für das ganze Viertel, in der Glauben, Bildung, Begegnung und Alltag ineinandergreifen. Wer nach einer Location sucht, die nicht nur Räume, sondern auch einen echten sozialen Rahmen bietet, wird hier fündig. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/service1/geschichte/pfarrzentrum/?utm_source=openai))

Kreuzweg, Orgel und besondere Ausstattungsstücke

Auch inhaltlich und künstlerisch hat St. Heinrich einiges zu bieten. Zu den bedeutendsten Ausstattungsstücken zählen die 14 Kreuzwegstationen, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden und ursprünglich von König Ludwig I. für die katholische Pfarrkirche Unsere liebe Frau gestiftet wurden. Nachdem dort keine Verwendung mehr für sie bestand, kamen sie 1928 nach St. Heinrich. Das macht sie nicht nur kunsthistorisch interessant, sondern auch liturgisch bedeutsam, denn der Kreuzweg ist hier nicht bloß Schmuck, sondern gelebte Andachtstradition. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Orgel: Die heutige Eisenbarth-Orgel wurde 1965 in der Kirche errichtet, am 11. September 1965 geweiht und im Laufe der Jahre renoviert und erweitert. Sie verfügt über 46 Register auf drei Manualen und Pedal, über mechanische Spieltraktur und elektrische Registratur sowie über rund 3300 Pfeifen. Die Website betont ausdrücklich, dass dieses Instrument liturgisch und konzertant rege genutzt wird und Herzstück einer Konzertreihe ist, die auch im Rahmen der Fürther Kirchenmusiktage zahlreiche bekannte Musiker anzieht. Für den musikalischen Alltag sorgen Regionalkantor Andreas König und die verschiedenen Ensembles der Pfarrei, darunter Chor der Heinrichskirche und Cantate-Schola. Wer also bei einer Location nicht nur an Räume, sondern auch an Atmosphäre denkt, findet in St. Heinrich eine eindrucksvolle Kombination aus historischer Bildsprache, klanglicher Tiefe und aktiver Kirchenmusik. Gerade diese Mischung macht den Ort interessant für Menschen, die bei Suchbegriffen wie Fotos, Orgel, Geschichte oder Besonderheiten mehr erwarten als eine bloße Adressangabe. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/glauben/kreuzweg-01-00/?utm_source=openai))

Südstadt, Ökumene und warum St. Heinrich mehr als eine Kirche ist

St. Heinrich ist stark im Stadtteil verankert. Die Pfarrei versteht sich ausdrücklich als Teil der Fürther Südstadt und arbeitet zugleich im Seelsorgebereich Fürth-Stadt, nachdem die frühere Struktur mit St. Nikolaus in den neuen größeren Zuschnitt überführt wurde. Diese Einbindung ist wichtig, weil sie erklärt, warum St. Heinrich nicht isoliert betrachtet werden sollte: Die Gemeinde ist mit anderen kirchlichen Orten vernetzt und pflegt eine ökumenische und soziale Perspektive, die weit über die Kirchenmauern hinausgeht. Das Ökumenische Zentrum Gartenstadt ist dafür ein gutes Beispiel. Es entstand nach dem Abzug der amerikanischen Truppen aus der Kalb Housing Area und bietet heute gemeinsam genutzte Räume für Gottesdienste und Saalveranstaltungen, aber auch für Kinder, Jugendliche, Familien, Senioren, Vereine und Verbände. Gleichzeitig prägen Gruppen, Kreise und ehrenamtliche Mitarbeit die Pfarrei: Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, Jugendgruppen, Chorarbeit, Seniorenangebote und viele weitere Formate. Wenn man nach Fotos oder Rezensionen sucht, ist genau dieser soziale Unterbau oft das, was einen Ort im Alltag glaubwürdig macht. St. Heinrich wirkt nicht wie ein reiner Denkmalort, sondern wie eine funktionierende Gemeinde mit echter Nutzungstiefe: Gottesdienst am Sonntag, Begegnung unter der Woche, Musik, Bildung, Familienarbeit und Raum für persönliche Anliegen. So entsteht das Bild einer Kirche, die nicht nur religiöse Heimat ist, sondern auch ein Ort der Stabilität im Quartier. Für Besucher, die aus Fürth selbst oder aus dem weiteren Raum Bamberg kommen, ist das ein starkes Argument, weil sich hier Geschichte, Gegenwart und praktische Nutzbarkeit sehr stimmig verbinden. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/unsere-gemeinde/))

Quellen:

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Kath. Pfarramt St. Heinrich | Fürth & Anfahrt

Die Suchmuster rund um diese Adresse zeigen sehr klar, worauf Besucher zuerst achten: Rezensionen, Fotos, die Lage in Fürth und der Bezug zu Bamberg oder zu den Namen St. Heinrich und Kunigunde. Genau dafür ist St. Heinrich in Fürth ein typischer Ort mit Mehrwert: keine anonyme Eventadresse, sondern eine gewachsene katholische Gemeinde in der Südstadt, deren Gemeindegebiet die gesamte Fürther Südstadt umfasst und die gemeinsam mit dem Ökumenischen Zentrum Gartenstadt die religiöse und soziale Mitte des Viertels prägt. Wer sich hier orientieren möchte, sucht also nicht nur nach einer Kirche, sondern nach einem verlässlichen Anlaufpunkt mit klaren Öffnungszeiten, einer sauberen Kontaktstruktur, regelmäßigem Gottesdienstangebot und einem aktiven Gemeindeleben. Die Website selbst macht den Charakter des Hauses deutlich: St. Heinrich ist nicht bloß ein Gebäude, sondern eine Pfarrei mit Geschichte, Liturgie, Musik, Gruppen, Seelsorge und Begegnungsräumen. Das ist für Suchende wichtig, weil sich der Ort damit sehr gut in den Alltag einfügt: vom kurzen Besuch im Pfarrbüro bis zum Sonntagsgottesdienst, vom Kaffee nach der Messe bis zur Kinderkirche oder zum Chor. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/unsere-gemeinde/))

Rezensionen, Fotos und der erste Eindruck von St. Heinrich in Fürth

Wer nach Rezensionen sucht, möchte meist in wenigen Sekunden wissen, ob ein Ort gepflegt, vertrauenswürdig und angenehm wirkt. St. Heinrich in Fürth erfüllt genau diese Erwartung auf eine stille, sachliche Art: Die Pfarrei präsentiert sich nicht als überinszenierte Eventlocation, sondern als lebendiger Gemeindekörper mit klarer Struktur, guter Erreichbarkeit und einem sichtbar gepflegten Selbstverständnis. Auf der Website werden Bilder der Kirche und der zugehörigen Gebäude gezeigt, außerdem führen die Navigationspunkte ausdrücklich zu Bildbereichen und einer Bilderchronik, sodass Suchende nach Fotos nicht lange suchen müssen. Der visuelle Eindruck ist dabei nicht bloß dekorativ, sondern inhaltlich: Die Homepage verweist darauf, dass man mit den Bildern einen kleinen Eindruck von der St. Heinrichskirche und den zugehörigen Gebäuden vermitteln will, und sie hebt außerdem die über dem Hauptaltar hängende Kreuzplastik hervor. Das ist für einen ersten Eindruck besonders wertvoll, weil der Ort dadurch eine klare Atmosphäre bekommt: würdig, gepflegt, historisch gewachsen und gleichzeitig lebendig genutzt. Wer also nach Bildern, Stimmung oder dem Charme des Hauses sucht, findet hier nicht nur Außenansichten, sondern Hinweise auf die innere Identität der Pfarrei. Auch die Gemeindeaktivitäten in den Bereichen Musik, Kinder, Senioren und Begegnung tragen zu diesem Eindruck bei, denn eine Kirche wirkt immer dann besonders authentisch, wenn sie nicht nur sonntags geöffnet ist, sondern über die ganze Woche hinweg in Bewegung bleibt. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/unsere-gemeinde/))

Adresse, Öffnungszeiten und Anfahrt zur Kaiserstraße 113

Für praktische Besucherinformationen ist St. Heinrich in Fürth sehr klar aufgestellt. Das Katholische Pfarramt liegt in der Kaiserstraße 113, 90763 Fürth, und ist damit mitten in einem Bereich verortet, der für die Südstadt gut erreichbar ist. Die offiziellen Kontaktdaten nennen zudem Pfarrer Norbert Geyer, die allgemeine Telefonnummer sowie eine E-Mail-Adresse für den Seelsorgebereich Fürth-Stadt. Die Öffnungszeiten des Pfarrbüros sind ebenfalls eindeutig: montags, dienstags und freitags von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie donnerstags von 14:00 bis 17:00 Uhr. Gerade für Menschen, die nach Öffnungszeiten suchen, ist diese Transparenz ein echter Pluspunkt, weil sie eine direkte Planung ermöglicht. Zusätzlich weist die Website auf ein zentrales Pfarrbüro in den Räumen des Pfarramtes Christkönig hin, das zu erweiterten Zeiten erreichbar ist. Für die Anfahrt selbst nennt die Pfarrei konkrete ÖPNV-Wege: von Nürnberg kommend mit der U-Bahn bis Jakobinenstraße und dann zu Fuß über Jakobinen-, Ritter- und Kaiserstraße; alternativ per Bus 173 oder 174 zum Stresemannplatz oder vom Hauptbahnhof mit der Linie 177 ebenfalls zum Stresemannplatz. Ein dedizierter Parkplatz wird auf der offiziellen Seite nicht beschrieben; wer also mit dem Auto kommt, sollte die Anreise eher als urbane Innenstadt- oder Südstadtanreise planen und sich vorab zusätzlich über die aktuelle Parksituation informieren. Genau darin liegt der praktische Nutzen der Seite: Sie liefert verlässliche Basisdaten und macht die Lage gut planbar. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/kontakt/))

Gottesdienste, Beichte und Kinderkirche in St. Heinrich

Das Herzstück der Pfarrei ist natürlich das gottesdienstliche Leben, und hier zeigt St. Heinrich eine beeindruckende Regelmäßigkeit. Sonntags findet um 09:00 Uhr eine Eucharistiefeier oder Wort-Gottes-Feier statt, dienstags um 09:00 Uhr eine Eucharistiefeier, donnerstags um 19:00 Uhr eine Eucharistiefeier, die in der Regel 14-tägig gefeiert wird, freitags um 17:00 Uhr eine Eucharistiefeier außerhalb der Fastenzeit und in der Fastenzeit um 18:00 Uhr eine Kreuzwegandacht beziehungsweise Spätschicht. Samstags gibt es um 17:00 Uhr Beichtgelegenheit und um 18:00 Uhr eine Eucharistiefeier oder Wort-Gottes-Feier im Wechsel. Ergänzend werden dienstags um 09:45 Uhr und freitags um 16:15 Uhr Rosenkranzgebete angeboten. Für Familien ist besonders die Kinderkirche interessant, die sonntags um 09:00 Uhr im Pfarrzentrum stattfindet, wenn auch unregelmäßig und abhängig von der aktuellen Gottesdienstordnung. Dazu kommt ein sehr lebendiges Umfeld mit Chorproben, Seniorentanz, Bibelkreis, Sonntagskaffee und Eine-Welt-Verkauf. Wer also nicht nur eine Kirche, sondern eine aktive Pfarrei sucht, findet hier ein dichtes Netz an Terminen und Anknüpfungspunkten. Das ist auch aus SEO-Sicht wichtig, denn viele Suchanfragen nach einer Location zielen gar nicht auf ein einzelnes Event, sondern auf den Alltag einer Gemeinde: Wann ist Messe? Gibt es Beichte? Gibt es Angebote für Kinder? Ist die Kirche auch werktags offen? St. Heinrich beantwortet all diese Fragen mit einem klaren, wiederkehrenden Rhythmus, der den Ort weit über den Sonntagsbesuch hinaus relevant macht. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/gottesdienste/regelmaessige))

Kirchenbau, Bamberg und die Geschichte von St. Heinrich und Kunigunde

Die Geschichte von St. Heinrich in Fürth ist eng mit dem Wachstum der Stadt und mit der Entwicklung des katholischen Lebens im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert verbunden. Die offizielle Chronik beschreibt, dass sich die katholische Bevölkerung Fürths durch Industrialisierung und Zuwanderung stark vergrößerte: Um 1800 gab es 407 Katholiken, um 1890 bereits rund 11.000, und um die Jahrhundertwende wuchs diese Zahl weiter. Die bestehende Stadtpfarrkirche Unsere Liebe Frau konnte diese Entwicklung nicht mehr auffangen, weshalb die Idee einer zweiten katholischen Kirche immer dringlicher wurde. Erste Planungen wurden 1899 im Kolpinghaus angestoßen, 1902 legte der Nürnberger Kirchenbaumeister Josef Schmitz Entwürfe für eine neuromanische Kirche vor, und nach weiteren Umbau- und Kostenentscheidungen wurde schließlich der Münchner Architekt Hans Schurr beauftragt, der eine Kirche mit neubarocken Formen präsentieren sollte. Die Grundsteinlegung erfolgte am 15. November 1908, die Bauarbeiten schritten zügig voran, und am 23. Oktober 1910 wurde die St. Heinrichskirche feierlich geweiht. Der Bezug nach Bamberg ist dabei nicht zufällig: Die Chronik verweist auf die 900-jährige Jubelfeier der Diözese des Heiligen Kaisers Heinrich und damit auf die historische und geistliche Nähe zum Erzbistum Bamberg. Genau hier erklärt sich auch der Keyword-Bezug zu St. Heinrich und Kunigunde, denn Heinrich II. und Kunigunde sind die großen Bistumsheiligen des Erzbistums Bamberg. Für Suchende ist diese Einordnung wertvoll, weil sie den Namen nicht nur als Etikett, sondern als Teil einer tiefen regionalen Glaubensgeschichte erklärt. Die Kirche steht somit nicht nur in Fürth, sondern in einer Bamberger Traditionslinie, die Architektur, Patronat und kirchliche Identität miteinander verbindet. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/service1/geschichte/kirchenbau))

Pfarrzentrum, Gruppenräume und gelebtes Gemeindeleben

Ein entscheidender Teil der heutigen Attraktivität von St. Heinrich liegt im Pfarrzentrum. Das Grundstück an der Ecke Sonnen- und Kaiserstraße wurde bewusst so gewählt, dass Kirche, Pfarrhaus und Pfarrzentrum an einem Ort zusammengeführt werden konnten. Laut Chronik war das frühere Kolpinghaus für viele Aktivitäten zu weit vom eigentlichen Mittelpunkt der Pfarrei entfernt und zudem renovierungsbedürftig. Das neue Pfarrzentrum wurde in den Jahren 1978 bis 1982 geplant und umgesetzt, mit Grundstückskauf, Architektenwettbewerb, Spatenstich, Grundsteinlegung, Richtfest und Einweihung durch Domkapitular Johannes Krauser im Dezember 1982. Heute ist das Haus ein offener Ort der Begegnung, und die Website beschreibt sehr konkret, wofür die Räume genutzt werden: ein abgeschlossener Jugendtrakt für die Jugendarbeit, ein schön gestalteter Altenclubraum für Senioren, ein Musikraum für Chor und Schola, Räume für Verbände und Gruppen sowie die Heinrichsklause als Treffpunkt nach der Messe. Besonders interessant für Nutzer mit Buchungs- oder Veranstaltungsinteresse ist die Vermietung: Das Pfarrzentrum in der Sonnenstraße 21 kann für private Veranstaltungen, Versammlungen und Tagungen von Vereinen genutzt werden, ausgenommen der Jugendbereich; Voraussetzung ist allerdings eine christliche Grundeinstellung und der Kontakt zur Pfarrei. Dazu passt, dass die Pfarrei auch zwei Kindergärten unterhält, einen regulären Kindergarten St. Heinrich und eine Integrative Montessori-Kindertagesstätte St. Heinrich. So entsteht ein Bild, das weit über das klassische Pfarrbüro hinausgeht: St. Heinrich ist eine kirchliche Infrastruktur für das ganze Viertel, in der Glauben, Bildung, Begegnung und Alltag ineinandergreifen. Wer nach einer Location sucht, die nicht nur Räume, sondern auch einen echten sozialen Rahmen bietet, wird hier fündig. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/service1/geschichte/pfarrzentrum/?utm_source=openai))

Kreuzweg, Orgel und besondere Ausstattungsstücke

Auch inhaltlich und künstlerisch hat St. Heinrich einiges zu bieten. Zu den bedeutendsten Ausstattungsstücken zählen die 14 Kreuzwegstationen, die in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden und ursprünglich von König Ludwig I. für die katholische Pfarrkirche Unsere liebe Frau gestiftet wurden. Nachdem dort keine Verwendung mehr für sie bestand, kamen sie 1928 nach St. Heinrich. Das macht sie nicht nur kunsthistorisch interessant, sondern auch liturgisch bedeutsam, denn der Kreuzweg ist hier nicht bloß Schmuck, sondern gelebte Andachtstradition. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Orgel: Die heutige Eisenbarth-Orgel wurde 1965 in der Kirche errichtet, am 11. September 1965 geweiht und im Laufe der Jahre renoviert und erweitert. Sie verfügt über 46 Register auf drei Manualen und Pedal, über mechanische Spieltraktur und elektrische Registratur sowie über rund 3300 Pfeifen. Die Website betont ausdrücklich, dass dieses Instrument liturgisch und konzertant rege genutzt wird und Herzstück einer Konzertreihe ist, die auch im Rahmen der Fürther Kirchenmusiktage zahlreiche bekannte Musiker anzieht. Für den musikalischen Alltag sorgen Regionalkantor Andreas König und die verschiedenen Ensembles der Pfarrei, darunter Chor der Heinrichskirche und Cantate-Schola. Wer also bei einer Location nicht nur an Räume, sondern auch an Atmosphäre denkt, findet in St. Heinrich eine eindrucksvolle Kombination aus historischer Bildsprache, klanglicher Tiefe und aktiver Kirchenmusik. Gerade diese Mischung macht den Ort interessant für Menschen, die bei Suchbegriffen wie Fotos, Orgel, Geschichte oder Besonderheiten mehr erwarten als eine bloße Adressangabe. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/glauben/kreuzweg-01-00/?utm_source=openai))

Südstadt, Ökumene und warum St. Heinrich mehr als eine Kirche ist

St. Heinrich ist stark im Stadtteil verankert. Die Pfarrei versteht sich ausdrücklich als Teil der Fürther Südstadt und arbeitet zugleich im Seelsorgebereich Fürth-Stadt, nachdem die frühere Struktur mit St. Nikolaus in den neuen größeren Zuschnitt überführt wurde. Diese Einbindung ist wichtig, weil sie erklärt, warum St. Heinrich nicht isoliert betrachtet werden sollte: Die Gemeinde ist mit anderen kirchlichen Orten vernetzt und pflegt eine ökumenische und soziale Perspektive, die weit über die Kirchenmauern hinausgeht. Das Ökumenische Zentrum Gartenstadt ist dafür ein gutes Beispiel. Es entstand nach dem Abzug der amerikanischen Truppen aus der Kalb Housing Area und bietet heute gemeinsam genutzte Räume für Gottesdienste und Saalveranstaltungen, aber auch für Kinder, Jugendliche, Familien, Senioren, Vereine und Verbände. Gleichzeitig prägen Gruppen, Kreise und ehrenamtliche Mitarbeit die Pfarrei: Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung, Jugendgruppen, Chorarbeit, Seniorenangebote und viele weitere Formate. Wenn man nach Fotos oder Rezensionen sucht, ist genau dieser soziale Unterbau oft das, was einen Ort im Alltag glaubwürdig macht. St. Heinrich wirkt nicht wie ein reiner Denkmalort, sondern wie eine funktionierende Gemeinde mit echter Nutzungstiefe: Gottesdienst am Sonntag, Begegnung unter der Woche, Musik, Bildung, Familienarbeit und Raum für persönliche Anliegen. So entsteht das Bild einer Kirche, die nicht nur religiöse Heimat ist, sondern auch ein Ort der Stabilität im Quartier. Für Besucher, die aus Fürth selbst oder aus dem weiteren Raum Bamberg kommen, ist das ein starkes Argument, weil sich hier Geschichte, Gegenwart und praktische Nutzbarkeit sehr stimmig verbinden. ([st-heinrich-fuerth.de](https://st-heinrich-fuerth.de/unsere-gemeinde/))

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