
Hornschuchpromenade 17, Fürth
Hornschuchpromenade 17, 90762 Fürth, Germany
Galerie in der Promenade | Ausstellungen & Öffnungszeiten
Die Galerie in der Promenade ist in Fürth eine besondere Kunstadresse, weil sie nicht wie eine beliebige Ausstellungsfläche wirkt, sondern aus einem sehr persönlichen Galeriekonzept heraus entstanden ist. Seit 2005 prägt Christian Fritsche mit dieser Galerie ein Umfeld, in dem zeitgenössische Kunst, Künstlergespräche, Vernissagen und publizistische Arbeit eng miteinander verbunden sind. Heute befindet sich die Galerie in der Hornschuchpromenade 17, also an einer der bekanntesten Prachtadressen der Stadt. Die offizielle Website nennt keine klassischen täglichen Öffnungszeiten, sondern verweist auf eine Besichtigung nach Vereinbarung. Genau dieser Rahmen macht den Charakter des Hauses aus: Besucherinnen und Besucher erleben Kunst nicht im schnellen Durchlauf, sondern in einem sorgfältig gestalteten und persönlichen Kontext. Die Website zeigt außerdem, dass zur Galerie nicht nur einzelne Ausstellungen gehören, sondern auch ein Archiv früherer Präsentationen, Pressehinweise und die Verbindung zur edition promenade, über die Kataloge und Künstlerbücher entstehen. So wird die Galerie in der Promenade zu einem Ort, an dem Ausstellung, Vermittlung und Dokumentation zusammengehören. ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/kontakt.html?utm_source=openai))
Aktuelle Ausstellung und Vernissage
Wer sich für das aktuelle oder zuletzt dokumentierte Programm interessiert, findet auf der offiziellen Website eine klare, künstlerisch geprägte Präsentation der jeweiligen Schau. Zuletzt wurde dort die Ausstellung Vegetale Bilder von Ako Goran gezeigt, mit Vernissage am 15. Oktober 2025, Anwesenheit des Künstlers und einer Laufzeit bis zum 14. Dezember 2025. Die Website beschreibt, dass der Künstler für seine Arbeiten nicht mehr auf die klassischen farbigen Papierausrisse seiner Collagen setzt, sondern mit frischem Gemüse, Gewürzen, Kaffee, Blattextrakten und Zitronensaft arbeitet. Dadurch entstehen vergängliche Bildräume, die im richtigen Moment festgehalten werden. Diese Beschreibung macht deutlich, dass die Galerie in der Promenade nicht einfach Standardware zeigt, sondern Einzelausstellungen mit klar erkennbarer Handschrift und persönlicher künstlerischer Position. Auch der Blick in das Archiv früherer Ausstellungen bestätigt dieses Profil: Dort finden sich Präsentationen von Malerei, Skulptur, Zeichnung, Installation und frei kuratierten Projekten, darunter Formate in Fürth und auch in Metz. Für die SEO-Relevanz ist wichtig, dass die Themen Ausstellung, Vernissage, Künstler und Programm hier tatsächlich zusammengehören und nicht nur als Suchbegriffe auftauchen, sondern den Kern der Seite bilden. Die Galerie lebt offenbar von sorgfältig zusammengestellten Positionen, die Besucherinnen und Besucher in einem ruhigen, konzentrierten Rahmen erleben können. ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/aktuelle_ausstellung.html?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Adresse und Kontakt
Die wichtigsten praktischen Informationen sind auf der Kontaktseite der Galerie klar und knapp formuliert. Die Adresse lautet Hornschuchpromenade 17, 90762 Fürth. Für Anfragen nennt die Galerie die Telefonnummer +49 (0) 911 70 66 60 sowie die E-Mail-Adresse galerie.in.der.promenade@web.de; zusätzlich wird auf der Website auch info@galerie-in-der-promenade.de genannt. Entscheidend ist jedoch vor allem der Hinweis, dass eine Besichtigung nach Vereinbarung erfolgt. Das bedeutet: Wer einen Besuch plant, sollte nicht mit festen Ladenöffnungszeiten rechnen, sondern den Kontakt im Vorfeld herstellen. Das ist typisch für eine private Galerie, die ihren Rhythmus stärker an Ausstellungen und individuellen Terminen als an regulären Besuchszeiten orientiert. Die Kontaktseite zeigt außerdem das kleine, aber wichtige Navigationsumfeld der Website mit Einträgen wie Foyer, Aktuelle Ausstellung, Nächste Ausstellungen, Frühere Ausstellungen, Presse sowie edition-promenade.com. Daraus wird erkennbar, dass die Galerie neben dem physischen Besuch auch online strukturiert arbeitet und ihre Inhalte sauber archiviert. Für Suchanfragen nach Adresse, Kontakt und Öffnungszeiten ist dieser Abschnitt zentral: Die Galerie ist zwar leicht auffindbar, aber nicht als klassischer Dauerbetrieb organisiert. Genau deshalb ist der Hinweis auf telefonische Abstimmung für Interessierte besonders wertvoll. Wer sich auf den Weg macht, sollte also vorab kurz anrufen oder schreiben, um den passenden Termin für eine Besichtigung zu bekommen. ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/kontakt.html?utm_source=openai))
Anfahrt mit U-Bahn, Bus und Parken
Die Galerie in der Promenade profitiert von ihrer Lage im innerstädtischen Umfeld der Hornschuchpromenade, einem Bereich, den die Stadt Fürth als gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden beschreibt. In städtischen Unterlagen werden für den Abschnitt unter anderem die U-Bahn-Haltestelle Jakobinenstraße und der Bus 37 bis Luisenstraße genannt. Das ist für Besucherinnen und Besucher wichtig, weil die Galerie damit auch ohne Auto gut erreichbar ist. Gleichzeitig liegt sie in einem Quartier, das die Stadt selbst als hochwertige, zentrale Wohn- und Geschäftsadresse mit fußläufig erreichbarem ÖPNV und alltäglicher Nahversorgung beschreibt. Beim Thema Parken ist die Lage ebenfalls interessant, wenn auch nicht mit einer eigenen Besucherparkplatz-Lösung der Galerie. Auf der offiziellen Kontaktseite werden keine eigenen Stellplätze genannt. Die Stadt Fürth verweist aber auf das unweit gelegene Parkhaus Jakobinenstraße, das 2021 eröffnet wurde, um dem Quartier zusätzliche Stellplätze zur Verfügung zu stellen. Außerdem heißt es in den Planungsunterlagen zur Hornschuchpromenade, dass in bestimmten Bereichen weiterhin Kurzzeitparken möglich sein wird. Für die praktische Anreise ist damit ein realistisches Bild gegeben: Wer mit U-Bahn oder Bus kommt, ist auf der sicheren Seite, wer mit dem Auto anreist, sollte die Parkhaus- und Kurzzeitpark-Situation im Umfeld der Jakobinenstraße und der Hornschuchpromenade berücksichtigen. Gerade bei Besichtigung nach Vereinbarung ist das ein Vorteil, weil sich der Termin gezielt mit der Anfahrt kombinieren lässt und man den Besuch entspannt planen kann. ([stadtrat.fuerth.de](https://stadtrat.fuerth.de/vo0050.asp?__kvonr=53229&utm_source=openai))
Geschichte seit 2005 und Christian Fritsche
Die Geschichte der Galerie in der Promenade beginnt im Jahr 2005. Nach FürthWiki wurde sie damals von Christian Fritsche in der Königswarterstraße 62 gegründet und zunächst in den Räumen einer Bürogemeinschaft betrieben. Nachdem sich diese Bürogemeinschaft 2012 auflöste, zog die Galerie in die Privatwohnung des Galeristen in die gegenüberliegende Hornschuchpromenade 17 um. Diese Entwicklung erklärt sehr gut, warum die Galerie bis heute einen so persönlichen Charakter hat: Sie ist nicht als neutrales Großformat entstanden, sondern als gewachsene private Kunstadresse. Nordbayern beschreibt, dass 2005 mit Arbeiten von Helmut Lobenwein die erste Ausstellung stattfand und damit die Geburtsstunde der Galerie markiert wurde. Im Jubiläumsjahr nach zehn Jahren wurden zudem 45 Ausstellungen genannt, was zeigt, wie kontinuierlich das Programm über die Jahre gewachsen ist. Die Galerie ist also keine episodische Idee, sondern ein langfristig getragenes Kulturprojekt mit klarer Linie. Interessant ist auch der Blick auf Christian Fritsche selbst: Er wird als Galerist und Kunstvermittler beschrieben, der Besucherinnen und Besucher für Neues begeistern will und dabei nicht auf Distanz, sondern auf Austausch setzt. Das passt zu dem Format, bei dem Künstlerinnen und Künstler häufig anwesend sind und Details zur Entstehung ihrer Arbeiten erklären können. Für die inhaltliche Einordnung der Location ist diese Geschichte wichtig, weil sie die Galerie nicht nur als Adresse, sondern als gewachsene Persönlichkeit in der Fürther Kunstszene sichtbar macht. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Galerie_in_der_Promenade?utm_source=openai))
edition promenade und Ausstellungskataloge
Zur Galerie in der Promenade gehört nicht nur die Ausstellung selbst, sondern auch ein publizistisches Umfeld. Die edition promenade wird auf mehreren Quellen als Ergänzung zur Galerie beschrieben und produziert unter anderem Ausstellungskataloge, Künstlerbücher und weitere kunstbezogene Publikationen. Für die SEO-Perspektive ist das ein starkes Unterscheidungsmerkmal, weil es die Location von vielen anderen Galerieräumen abhebt. Die Verbindung von Bild und Text ist ausdrücklich Teil des Konzepts, und die Verlagsseite zeigt, dass Kataloge zu konkreten Ausstellungen der Galerie entstehen. Als Beispiel nennt der Shop einen Katalog zur Ausstellung Unheimlich von Jürgen Durner aus dem Jahr 2016, während das Verlagsprogramm weitere Titel aus dem Umfeld der Galerie aufführt. Auch ein Artikel aus dem Fürther Umfeld betont, dass die Publikationen der edition promenade mit Kunstkatalogen zu Ausstellungen in der Galerie und mit Auftragsarbeiten für andere kuratierte Projekte wachsen. Dadurch entsteht ein Doppelprofil: Die Galerie ist Ausstellungsort und zugleich Ausgangspunkt für Dokumentation und kunstbezogene Buchproduktion. Das ist für Besucherinnen und Besucher interessant, weil die Ausstellung nicht nach dem Ende verschwindet, sondern in Katalogen, Buchprojekten und Pressebeiträgen weiterlebt. Wer nach Galerie, Kunst, Vernissage, Katalog oder Künstlerbuch sucht, trifft hier also auf einen Ort, an dem Ausstellung und Veröffentlichung nicht getrennt, sondern sinnvoll miteinander verknüpft sind. Genau diese Verbindung macht den nachhaltigen Charakter des Projekts aus und erklärt, warum die Galerie in der Promenade auch nach vielen Jahren noch als besondere Adresse wahrgenommen wird. ([fuerther-freiheit.info](https://www.fuerther-freiheit.info/2016/07/11/ein-herz-fuer-die-kunst-die-edition-promenade-und-ihr-programm/?utm_source=openai))
Hornschuchpromenade als Kultur- und Denkmalraum
Die Lage der Galerie in der Promenade ist nicht nur praktisch, sondern auch städtebaulich bemerkenswert. Die Hornschuchpromenade gehört zusammen mit der Königswarterstraße zu den Fürther Prachtstraßen. Stadtführungen und städtische Seiten beschreiben den Abschnitt zwischen Luisen- und Jakobinenstraße als Ensemble repräsentativer Häuser aus der Zeit zwischen 1883 und 1904, errichtet im Historismus und Jugendstil. Die Großzügigkeit der Promenade, die historische Bauqualität und der Bezug zur früheren Trasse der Ludwigseisenbahn geben dem Ort eine besondere atmosphärische Tiefe. Die Stadt Fürth hebt außerdem hervor, dass diese Straßen eine hohe Zentralität besitzen und fußläufig an den öffentlichen Nahverkehr sowie die alltägliche Versorgung angebunden sind. Gleichzeitig befindet sich das Quartier im Wandel: Mit der Umgestaltung der Hornschuchpromenade, der Neuordnung von Verkehrsflächen und dem Parkhaus Jakobinenstraße entstehen neue Rahmenbedingungen für Anwohnerinnen, Anwohner und Besucher. Die Stadt nennt zudem zusätzliche Grünflächen und eine langfristige Aufwertung des öffentlichen Raums. Für die Galerie ist dieses Umfeld ideal, weil Kunst hier in einer Adresse gezeigt wird, die selbst schon einen kulturellen und historischen Wert besitzt. Wer die Galerie besucht, erlebt deshalb nicht nur eine Ausstellung, sondern auch ein Stück Fürther Stadtgeschichte. Das Umfeld erklärt auch, warum die Bezeichnung Galerie in der Promenade so passend ist: Die Galerie sitzt nicht irgendwo, sondern mitten in einem Straßenraum, der für die Stadt identitätsstiftend ist. Gerade das macht Suchanfragen nach Galerie, Fürth, Hornschuchpromenade, Anfahrt und Parken so relevant und zugleich so eng mit dem realen Ort verbunden. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/veranstaltungen-termine/veranstaltungskalender/veranstaltungsdetails/stadtfuehrung-die-fuerther-prachtpromenade-1100-31-10-2026-393268/?utm_source=openai))
Quellen:
- Offizielle Website der Galerie in der Promenade und Kontaktseite ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/?utm_source=openai))
- FürthWiki zur Geschichte der Galerie in der Promenade ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Galerie_in_der_Promenade?utm_source=openai))
- Nordbayern-Berichterstattung zum Jubiläum und zur Gründung der Galerie ([nordbayern.de](https://www.nordbayern.de/fuerth/galerie-in-der-promenade-leuchtfeuer-fur-further-kunst-1.4507125?utm_source=openai))
- Stadt Fürth zu Hornschuchpromenade, Parkhaus Jakobinenstraße und Verkehrsanbindung ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aktuelles/detail/die-umgestaltung-der-hornschuchpromenade-kann-beginnen/?utm_source=openai))
- edition promenade und Ausstellungs-Kataloge ([fuerther-freiheit.info](https://www.fuerther-freiheit.info/2016/07/11/ein-herz-fuer-die-kunst-die-edition-promenade-und-ihr-programm/?utm_source=openai))
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Galerie in der Promenade | Ausstellungen & Öffnungszeiten
Die Galerie in der Promenade ist in Fürth eine besondere Kunstadresse, weil sie nicht wie eine beliebige Ausstellungsfläche wirkt, sondern aus einem sehr persönlichen Galeriekonzept heraus entstanden ist. Seit 2005 prägt Christian Fritsche mit dieser Galerie ein Umfeld, in dem zeitgenössische Kunst, Künstlergespräche, Vernissagen und publizistische Arbeit eng miteinander verbunden sind. Heute befindet sich die Galerie in der Hornschuchpromenade 17, also an einer der bekanntesten Prachtadressen der Stadt. Die offizielle Website nennt keine klassischen täglichen Öffnungszeiten, sondern verweist auf eine Besichtigung nach Vereinbarung. Genau dieser Rahmen macht den Charakter des Hauses aus: Besucherinnen und Besucher erleben Kunst nicht im schnellen Durchlauf, sondern in einem sorgfältig gestalteten und persönlichen Kontext. Die Website zeigt außerdem, dass zur Galerie nicht nur einzelne Ausstellungen gehören, sondern auch ein Archiv früherer Präsentationen, Pressehinweise und die Verbindung zur edition promenade, über die Kataloge und Künstlerbücher entstehen. So wird die Galerie in der Promenade zu einem Ort, an dem Ausstellung, Vermittlung und Dokumentation zusammengehören. ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/kontakt.html?utm_source=openai))
Aktuelle Ausstellung und Vernissage
Wer sich für das aktuelle oder zuletzt dokumentierte Programm interessiert, findet auf der offiziellen Website eine klare, künstlerisch geprägte Präsentation der jeweiligen Schau. Zuletzt wurde dort die Ausstellung Vegetale Bilder von Ako Goran gezeigt, mit Vernissage am 15. Oktober 2025, Anwesenheit des Künstlers und einer Laufzeit bis zum 14. Dezember 2025. Die Website beschreibt, dass der Künstler für seine Arbeiten nicht mehr auf die klassischen farbigen Papierausrisse seiner Collagen setzt, sondern mit frischem Gemüse, Gewürzen, Kaffee, Blattextrakten und Zitronensaft arbeitet. Dadurch entstehen vergängliche Bildräume, die im richtigen Moment festgehalten werden. Diese Beschreibung macht deutlich, dass die Galerie in der Promenade nicht einfach Standardware zeigt, sondern Einzelausstellungen mit klar erkennbarer Handschrift und persönlicher künstlerischer Position. Auch der Blick in das Archiv früherer Ausstellungen bestätigt dieses Profil: Dort finden sich Präsentationen von Malerei, Skulptur, Zeichnung, Installation und frei kuratierten Projekten, darunter Formate in Fürth und auch in Metz. Für die SEO-Relevanz ist wichtig, dass die Themen Ausstellung, Vernissage, Künstler und Programm hier tatsächlich zusammengehören und nicht nur als Suchbegriffe auftauchen, sondern den Kern der Seite bilden. Die Galerie lebt offenbar von sorgfältig zusammengestellten Positionen, die Besucherinnen und Besucher in einem ruhigen, konzentrierten Rahmen erleben können. ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/aktuelle_ausstellung.html?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Adresse und Kontakt
Die wichtigsten praktischen Informationen sind auf der Kontaktseite der Galerie klar und knapp formuliert. Die Adresse lautet Hornschuchpromenade 17, 90762 Fürth. Für Anfragen nennt die Galerie die Telefonnummer +49 (0) 911 70 66 60 sowie die E-Mail-Adresse galerie.in.der.promenade@web.de; zusätzlich wird auf der Website auch info@galerie-in-der-promenade.de genannt. Entscheidend ist jedoch vor allem der Hinweis, dass eine Besichtigung nach Vereinbarung erfolgt. Das bedeutet: Wer einen Besuch plant, sollte nicht mit festen Ladenöffnungszeiten rechnen, sondern den Kontakt im Vorfeld herstellen. Das ist typisch für eine private Galerie, die ihren Rhythmus stärker an Ausstellungen und individuellen Terminen als an regulären Besuchszeiten orientiert. Die Kontaktseite zeigt außerdem das kleine, aber wichtige Navigationsumfeld der Website mit Einträgen wie Foyer, Aktuelle Ausstellung, Nächste Ausstellungen, Frühere Ausstellungen, Presse sowie edition-promenade.com. Daraus wird erkennbar, dass die Galerie neben dem physischen Besuch auch online strukturiert arbeitet und ihre Inhalte sauber archiviert. Für Suchanfragen nach Adresse, Kontakt und Öffnungszeiten ist dieser Abschnitt zentral: Die Galerie ist zwar leicht auffindbar, aber nicht als klassischer Dauerbetrieb organisiert. Genau deshalb ist der Hinweis auf telefonische Abstimmung für Interessierte besonders wertvoll. Wer sich auf den Weg macht, sollte also vorab kurz anrufen oder schreiben, um den passenden Termin für eine Besichtigung zu bekommen. ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/kontakt.html?utm_source=openai))
Anfahrt mit U-Bahn, Bus und Parken
Die Galerie in der Promenade profitiert von ihrer Lage im innerstädtischen Umfeld der Hornschuchpromenade, einem Bereich, den die Stadt Fürth als gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden beschreibt. In städtischen Unterlagen werden für den Abschnitt unter anderem die U-Bahn-Haltestelle Jakobinenstraße und der Bus 37 bis Luisenstraße genannt. Das ist für Besucherinnen und Besucher wichtig, weil die Galerie damit auch ohne Auto gut erreichbar ist. Gleichzeitig liegt sie in einem Quartier, das die Stadt selbst als hochwertige, zentrale Wohn- und Geschäftsadresse mit fußläufig erreichbarem ÖPNV und alltäglicher Nahversorgung beschreibt. Beim Thema Parken ist die Lage ebenfalls interessant, wenn auch nicht mit einer eigenen Besucherparkplatz-Lösung der Galerie. Auf der offiziellen Kontaktseite werden keine eigenen Stellplätze genannt. Die Stadt Fürth verweist aber auf das unweit gelegene Parkhaus Jakobinenstraße, das 2021 eröffnet wurde, um dem Quartier zusätzliche Stellplätze zur Verfügung zu stellen. Außerdem heißt es in den Planungsunterlagen zur Hornschuchpromenade, dass in bestimmten Bereichen weiterhin Kurzzeitparken möglich sein wird. Für die praktische Anreise ist damit ein realistisches Bild gegeben: Wer mit U-Bahn oder Bus kommt, ist auf der sicheren Seite, wer mit dem Auto anreist, sollte die Parkhaus- und Kurzzeitpark-Situation im Umfeld der Jakobinenstraße und der Hornschuchpromenade berücksichtigen. Gerade bei Besichtigung nach Vereinbarung ist das ein Vorteil, weil sich der Termin gezielt mit der Anfahrt kombinieren lässt und man den Besuch entspannt planen kann. ([stadtrat.fuerth.de](https://stadtrat.fuerth.de/vo0050.asp?__kvonr=53229&utm_source=openai))
Geschichte seit 2005 und Christian Fritsche
Die Geschichte der Galerie in der Promenade beginnt im Jahr 2005. Nach FürthWiki wurde sie damals von Christian Fritsche in der Königswarterstraße 62 gegründet und zunächst in den Räumen einer Bürogemeinschaft betrieben. Nachdem sich diese Bürogemeinschaft 2012 auflöste, zog die Galerie in die Privatwohnung des Galeristen in die gegenüberliegende Hornschuchpromenade 17 um. Diese Entwicklung erklärt sehr gut, warum die Galerie bis heute einen so persönlichen Charakter hat: Sie ist nicht als neutrales Großformat entstanden, sondern als gewachsene private Kunstadresse. Nordbayern beschreibt, dass 2005 mit Arbeiten von Helmut Lobenwein die erste Ausstellung stattfand und damit die Geburtsstunde der Galerie markiert wurde. Im Jubiläumsjahr nach zehn Jahren wurden zudem 45 Ausstellungen genannt, was zeigt, wie kontinuierlich das Programm über die Jahre gewachsen ist. Die Galerie ist also keine episodische Idee, sondern ein langfristig getragenes Kulturprojekt mit klarer Linie. Interessant ist auch der Blick auf Christian Fritsche selbst: Er wird als Galerist und Kunstvermittler beschrieben, der Besucherinnen und Besucher für Neues begeistern will und dabei nicht auf Distanz, sondern auf Austausch setzt. Das passt zu dem Format, bei dem Künstlerinnen und Künstler häufig anwesend sind und Details zur Entstehung ihrer Arbeiten erklären können. Für die inhaltliche Einordnung der Location ist diese Geschichte wichtig, weil sie die Galerie nicht nur als Adresse, sondern als gewachsene Persönlichkeit in der Fürther Kunstszene sichtbar macht. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Galerie_in_der_Promenade?utm_source=openai))
edition promenade und Ausstellungskataloge
Zur Galerie in der Promenade gehört nicht nur die Ausstellung selbst, sondern auch ein publizistisches Umfeld. Die edition promenade wird auf mehreren Quellen als Ergänzung zur Galerie beschrieben und produziert unter anderem Ausstellungskataloge, Künstlerbücher und weitere kunstbezogene Publikationen. Für die SEO-Perspektive ist das ein starkes Unterscheidungsmerkmal, weil es die Location von vielen anderen Galerieräumen abhebt. Die Verbindung von Bild und Text ist ausdrücklich Teil des Konzepts, und die Verlagsseite zeigt, dass Kataloge zu konkreten Ausstellungen der Galerie entstehen. Als Beispiel nennt der Shop einen Katalog zur Ausstellung Unheimlich von Jürgen Durner aus dem Jahr 2016, während das Verlagsprogramm weitere Titel aus dem Umfeld der Galerie aufführt. Auch ein Artikel aus dem Fürther Umfeld betont, dass die Publikationen der edition promenade mit Kunstkatalogen zu Ausstellungen in der Galerie und mit Auftragsarbeiten für andere kuratierte Projekte wachsen. Dadurch entsteht ein Doppelprofil: Die Galerie ist Ausstellungsort und zugleich Ausgangspunkt für Dokumentation und kunstbezogene Buchproduktion. Das ist für Besucherinnen und Besucher interessant, weil die Ausstellung nicht nach dem Ende verschwindet, sondern in Katalogen, Buchprojekten und Pressebeiträgen weiterlebt. Wer nach Galerie, Kunst, Vernissage, Katalog oder Künstlerbuch sucht, trifft hier also auf einen Ort, an dem Ausstellung und Veröffentlichung nicht getrennt, sondern sinnvoll miteinander verknüpft sind. Genau diese Verbindung macht den nachhaltigen Charakter des Projekts aus und erklärt, warum die Galerie in der Promenade auch nach vielen Jahren noch als besondere Adresse wahrgenommen wird. ([fuerther-freiheit.info](https://www.fuerther-freiheit.info/2016/07/11/ein-herz-fuer-die-kunst-die-edition-promenade-und-ihr-programm/?utm_source=openai))
Hornschuchpromenade als Kultur- und Denkmalraum
Die Lage der Galerie in der Promenade ist nicht nur praktisch, sondern auch städtebaulich bemerkenswert. Die Hornschuchpromenade gehört zusammen mit der Königswarterstraße zu den Fürther Prachtstraßen. Stadtführungen und städtische Seiten beschreiben den Abschnitt zwischen Luisen- und Jakobinenstraße als Ensemble repräsentativer Häuser aus der Zeit zwischen 1883 und 1904, errichtet im Historismus und Jugendstil. Die Großzügigkeit der Promenade, die historische Bauqualität und der Bezug zur früheren Trasse der Ludwigseisenbahn geben dem Ort eine besondere atmosphärische Tiefe. Die Stadt Fürth hebt außerdem hervor, dass diese Straßen eine hohe Zentralität besitzen und fußläufig an den öffentlichen Nahverkehr sowie die alltägliche Versorgung angebunden sind. Gleichzeitig befindet sich das Quartier im Wandel: Mit der Umgestaltung der Hornschuchpromenade, der Neuordnung von Verkehrsflächen und dem Parkhaus Jakobinenstraße entstehen neue Rahmenbedingungen für Anwohnerinnen, Anwohner und Besucher. Die Stadt nennt zudem zusätzliche Grünflächen und eine langfristige Aufwertung des öffentlichen Raums. Für die Galerie ist dieses Umfeld ideal, weil Kunst hier in einer Adresse gezeigt wird, die selbst schon einen kulturellen und historischen Wert besitzt. Wer die Galerie besucht, erlebt deshalb nicht nur eine Ausstellung, sondern auch ein Stück Fürther Stadtgeschichte. Das Umfeld erklärt auch, warum die Bezeichnung Galerie in der Promenade so passend ist: Die Galerie sitzt nicht irgendwo, sondern mitten in einem Straßenraum, der für die Stadt identitätsstiftend ist. Gerade das macht Suchanfragen nach Galerie, Fürth, Hornschuchpromenade, Anfahrt und Parken so relevant und zugleich so eng mit dem realen Ort verbunden. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/veranstaltungen-termine/veranstaltungskalender/veranstaltungsdetails/stadtfuehrung-die-fuerther-prachtpromenade-1100-31-10-2026-393268/?utm_source=openai))
Quellen:
- Offizielle Website der Galerie in der Promenade und Kontaktseite ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/?utm_source=openai))
- FürthWiki zur Geschichte der Galerie in der Promenade ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Galerie_in_der_Promenade?utm_source=openai))
- Nordbayern-Berichterstattung zum Jubiläum und zur Gründung der Galerie ([nordbayern.de](https://www.nordbayern.de/fuerth/galerie-in-der-promenade-leuchtfeuer-fur-further-kunst-1.4507125?utm_source=openai))
- Stadt Fürth zu Hornschuchpromenade, Parkhaus Jakobinenstraße und Verkehrsanbindung ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aktuelles/detail/die-umgestaltung-der-hornschuchpromenade-kann-beginnen/?utm_source=openai))
- edition promenade und Ausstellungs-Kataloge ([fuerther-freiheit.info](https://www.fuerther-freiheit.info/2016/07/11/ein-herz-fuer-die-kunst-die-edition-promenade-und-ihr-programm/?utm_source=openai))
Galerie in der Promenade | Ausstellungen & Öffnungszeiten
Die Galerie in der Promenade ist in Fürth eine besondere Kunstadresse, weil sie nicht wie eine beliebige Ausstellungsfläche wirkt, sondern aus einem sehr persönlichen Galeriekonzept heraus entstanden ist. Seit 2005 prägt Christian Fritsche mit dieser Galerie ein Umfeld, in dem zeitgenössische Kunst, Künstlergespräche, Vernissagen und publizistische Arbeit eng miteinander verbunden sind. Heute befindet sich die Galerie in der Hornschuchpromenade 17, also an einer der bekanntesten Prachtadressen der Stadt. Die offizielle Website nennt keine klassischen täglichen Öffnungszeiten, sondern verweist auf eine Besichtigung nach Vereinbarung. Genau dieser Rahmen macht den Charakter des Hauses aus: Besucherinnen und Besucher erleben Kunst nicht im schnellen Durchlauf, sondern in einem sorgfältig gestalteten und persönlichen Kontext. Die Website zeigt außerdem, dass zur Galerie nicht nur einzelne Ausstellungen gehören, sondern auch ein Archiv früherer Präsentationen, Pressehinweise und die Verbindung zur edition promenade, über die Kataloge und Künstlerbücher entstehen. So wird die Galerie in der Promenade zu einem Ort, an dem Ausstellung, Vermittlung und Dokumentation zusammengehören. ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/kontakt.html?utm_source=openai))
Aktuelle Ausstellung und Vernissage
Wer sich für das aktuelle oder zuletzt dokumentierte Programm interessiert, findet auf der offiziellen Website eine klare, künstlerisch geprägte Präsentation der jeweiligen Schau. Zuletzt wurde dort die Ausstellung Vegetale Bilder von Ako Goran gezeigt, mit Vernissage am 15. Oktober 2025, Anwesenheit des Künstlers und einer Laufzeit bis zum 14. Dezember 2025. Die Website beschreibt, dass der Künstler für seine Arbeiten nicht mehr auf die klassischen farbigen Papierausrisse seiner Collagen setzt, sondern mit frischem Gemüse, Gewürzen, Kaffee, Blattextrakten und Zitronensaft arbeitet. Dadurch entstehen vergängliche Bildräume, die im richtigen Moment festgehalten werden. Diese Beschreibung macht deutlich, dass die Galerie in der Promenade nicht einfach Standardware zeigt, sondern Einzelausstellungen mit klar erkennbarer Handschrift und persönlicher künstlerischer Position. Auch der Blick in das Archiv früherer Ausstellungen bestätigt dieses Profil: Dort finden sich Präsentationen von Malerei, Skulptur, Zeichnung, Installation und frei kuratierten Projekten, darunter Formate in Fürth und auch in Metz. Für die SEO-Relevanz ist wichtig, dass die Themen Ausstellung, Vernissage, Künstler und Programm hier tatsächlich zusammengehören und nicht nur als Suchbegriffe auftauchen, sondern den Kern der Seite bilden. Die Galerie lebt offenbar von sorgfältig zusammengestellten Positionen, die Besucherinnen und Besucher in einem ruhigen, konzentrierten Rahmen erleben können. ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/aktuelle_ausstellung.html?utm_source=openai))
Öffnungszeiten, Adresse und Kontakt
Die wichtigsten praktischen Informationen sind auf der Kontaktseite der Galerie klar und knapp formuliert. Die Adresse lautet Hornschuchpromenade 17, 90762 Fürth. Für Anfragen nennt die Galerie die Telefonnummer +49 (0) 911 70 66 60 sowie die E-Mail-Adresse galerie.in.der.promenade@web.de; zusätzlich wird auf der Website auch info@galerie-in-der-promenade.de genannt. Entscheidend ist jedoch vor allem der Hinweis, dass eine Besichtigung nach Vereinbarung erfolgt. Das bedeutet: Wer einen Besuch plant, sollte nicht mit festen Ladenöffnungszeiten rechnen, sondern den Kontakt im Vorfeld herstellen. Das ist typisch für eine private Galerie, die ihren Rhythmus stärker an Ausstellungen und individuellen Terminen als an regulären Besuchszeiten orientiert. Die Kontaktseite zeigt außerdem das kleine, aber wichtige Navigationsumfeld der Website mit Einträgen wie Foyer, Aktuelle Ausstellung, Nächste Ausstellungen, Frühere Ausstellungen, Presse sowie edition-promenade.com. Daraus wird erkennbar, dass die Galerie neben dem physischen Besuch auch online strukturiert arbeitet und ihre Inhalte sauber archiviert. Für Suchanfragen nach Adresse, Kontakt und Öffnungszeiten ist dieser Abschnitt zentral: Die Galerie ist zwar leicht auffindbar, aber nicht als klassischer Dauerbetrieb organisiert. Genau deshalb ist der Hinweis auf telefonische Abstimmung für Interessierte besonders wertvoll. Wer sich auf den Weg macht, sollte also vorab kurz anrufen oder schreiben, um den passenden Termin für eine Besichtigung zu bekommen. ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/kontakt.html?utm_source=openai))
Anfahrt mit U-Bahn, Bus und Parken
Die Galerie in der Promenade profitiert von ihrer Lage im innerstädtischen Umfeld der Hornschuchpromenade, einem Bereich, den die Stadt Fürth als gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden beschreibt. In städtischen Unterlagen werden für den Abschnitt unter anderem die U-Bahn-Haltestelle Jakobinenstraße und der Bus 37 bis Luisenstraße genannt. Das ist für Besucherinnen und Besucher wichtig, weil die Galerie damit auch ohne Auto gut erreichbar ist. Gleichzeitig liegt sie in einem Quartier, das die Stadt selbst als hochwertige, zentrale Wohn- und Geschäftsadresse mit fußläufig erreichbarem ÖPNV und alltäglicher Nahversorgung beschreibt. Beim Thema Parken ist die Lage ebenfalls interessant, wenn auch nicht mit einer eigenen Besucherparkplatz-Lösung der Galerie. Auf der offiziellen Kontaktseite werden keine eigenen Stellplätze genannt. Die Stadt Fürth verweist aber auf das unweit gelegene Parkhaus Jakobinenstraße, das 2021 eröffnet wurde, um dem Quartier zusätzliche Stellplätze zur Verfügung zu stellen. Außerdem heißt es in den Planungsunterlagen zur Hornschuchpromenade, dass in bestimmten Bereichen weiterhin Kurzzeitparken möglich sein wird. Für die praktische Anreise ist damit ein realistisches Bild gegeben: Wer mit U-Bahn oder Bus kommt, ist auf der sicheren Seite, wer mit dem Auto anreist, sollte die Parkhaus- und Kurzzeitpark-Situation im Umfeld der Jakobinenstraße und der Hornschuchpromenade berücksichtigen. Gerade bei Besichtigung nach Vereinbarung ist das ein Vorteil, weil sich der Termin gezielt mit der Anfahrt kombinieren lässt und man den Besuch entspannt planen kann. ([stadtrat.fuerth.de](https://stadtrat.fuerth.de/vo0050.asp?__kvonr=53229&utm_source=openai))
Geschichte seit 2005 und Christian Fritsche
Die Geschichte der Galerie in der Promenade beginnt im Jahr 2005. Nach FürthWiki wurde sie damals von Christian Fritsche in der Königswarterstraße 62 gegründet und zunächst in den Räumen einer Bürogemeinschaft betrieben. Nachdem sich diese Bürogemeinschaft 2012 auflöste, zog die Galerie in die Privatwohnung des Galeristen in die gegenüberliegende Hornschuchpromenade 17 um. Diese Entwicklung erklärt sehr gut, warum die Galerie bis heute einen so persönlichen Charakter hat: Sie ist nicht als neutrales Großformat entstanden, sondern als gewachsene private Kunstadresse. Nordbayern beschreibt, dass 2005 mit Arbeiten von Helmut Lobenwein die erste Ausstellung stattfand und damit die Geburtsstunde der Galerie markiert wurde. Im Jubiläumsjahr nach zehn Jahren wurden zudem 45 Ausstellungen genannt, was zeigt, wie kontinuierlich das Programm über die Jahre gewachsen ist. Die Galerie ist also keine episodische Idee, sondern ein langfristig getragenes Kulturprojekt mit klarer Linie. Interessant ist auch der Blick auf Christian Fritsche selbst: Er wird als Galerist und Kunstvermittler beschrieben, der Besucherinnen und Besucher für Neues begeistern will und dabei nicht auf Distanz, sondern auf Austausch setzt. Das passt zu dem Format, bei dem Künstlerinnen und Künstler häufig anwesend sind und Details zur Entstehung ihrer Arbeiten erklären können. Für die inhaltliche Einordnung der Location ist diese Geschichte wichtig, weil sie die Galerie nicht nur als Adresse, sondern als gewachsene Persönlichkeit in der Fürther Kunstszene sichtbar macht. ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Galerie_in_der_Promenade?utm_source=openai))
edition promenade und Ausstellungskataloge
Zur Galerie in der Promenade gehört nicht nur die Ausstellung selbst, sondern auch ein publizistisches Umfeld. Die edition promenade wird auf mehreren Quellen als Ergänzung zur Galerie beschrieben und produziert unter anderem Ausstellungskataloge, Künstlerbücher und weitere kunstbezogene Publikationen. Für die SEO-Perspektive ist das ein starkes Unterscheidungsmerkmal, weil es die Location von vielen anderen Galerieräumen abhebt. Die Verbindung von Bild und Text ist ausdrücklich Teil des Konzepts, und die Verlagsseite zeigt, dass Kataloge zu konkreten Ausstellungen der Galerie entstehen. Als Beispiel nennt der Shop einen Katalog zur Ausstellung Unheimlich von Jürgen Durner aus dem Jahr 2016, während das Verlagsprogramm weitere Titel aus dem Umfeld der Galerie aufführt. Auch ein Artikel aus dem Fürther Umfeld betont, dass die Publikationen der edition promenade mit Kunstkatalogen zu Ausstellungen in der Galerie und mit Auftragsarbeiten für andere kuratierte Projekte wachsen. Dadurch entsteht ein Doppelprofil: Die Galerie ist Ausstellungsort und zugleich Ausgangspunkt für Dokumentation und kunstbezogene Buchproduktion. Das ist für Besucherinnen und Besucher interessant, weil die Ausstellung nicht nach dem Ende verschwindet, sondern in Katalogen, Buchprojekten und Pressebeiträgen weiterlebt. Wer nach Galerie, Kunst, Vernissage, Katalog oder Künstlerbuch sucht, trifft hier also auf einen Ort, an dem Ausstellung und Veröffentlichung nicht getrennt, sondern sinnvoll miteinander verknüpft sind. Genau diese Verbindung macht den nachhaltigen Charakter des Projekts aus und erklärt, warum die Galerie in der Promenade auch nach vielen Jahren noch als besondere Adresse wahrgenommen wird. ([fuerther-freiheit.info](https://www.fuerther-freiheit.info/2016/07/11/ein-herz-fuer-die-kunst-die-edition-promenade-und-ihr-programm/?utm_source=openai))
Hornschuchpromenade als Kultur- und Denkmalraum
Die Lage der Galerie in der Promenade ist nicht nur praktisch, sondern auch städtebaulich bemerkenswert. Die Hornschuchpromenade gehört zusammen mit der Königswarterstraße zu den Fürther Prachtstraßen. Stadtführungen und städtische Seiten beschreiben den Abschnitt zwischen Luisen- und Jakobinenstraße als Ensemble repräsentativer Häuser aus der Zeit zwischen 1883 und 1904, errichtet im Historismus und Jugendstil. Die Großzügigkeit der Promenade, die historische Bauqualität und der Bezug zur früheren Trasse der Ludwigseisenbahn geben dem Ort eine besondere atmosphärische Tiefe. Die Stadt Fürth hebt außerdem hervor, dass diese Straßen eine hohe Zentralität besitzen und fußläufig an den öffentlichen Nahverkehr sowie die alltägliche Versorgung angebunden sind. Gleichzeitig befindet sich das Quartier im Wandel: Mit der Umgestaltung der Hornschuchpromenade, der Neuordnung von Verkehrsflächen und dem Parkhaus Jakobinenstraße entstehen neue Rahmenbedingungen für Anwohnerinnen, Anwohner und Besucher. Die Stadt nennt zudem zusätzliche Grünflächen und eine langfristige Aufwertung des öffentlichen Raums. Für die Galerie ist dieses Umfeld ideal, weil Kunst hier in einer Adresse gezeigt wird, die selbst schon einen kulturellen und historischen Wert besitzt. Wer die Galerie besucht, erlebt deshalb nicht nur eine Ausstellung, sondern auch ein Stück Fürther Stadtgeschichte. Das Umfeld erklärt auch, warum die Bezeichnung Galerie in der Promenade so passend ist: Die Galerie sitzt nicht irgendwo, sondern mitten in einem Straßenraum, der für die Stadt identitätsstiftend ist. Gerade das macht Suchanfragen nach Galerie, Fürth, Hornschuchpromenade, Anfahrt und Parken so relevant und zugleich so eng mit dem realen Ort verbunden. ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/kultur-freizeit/veranstaltungen-termine/veranstaltungskalender/veranstaltungsdetails/stadtfuehrung-die-fuerther-prachtpromenade-1100-31-10-2026-393268/?utm_source=openai))
Quellen:
- Offizielle Website der Galerie in der Promenade und Kontaktseite ([galerie-in-der-promenade.de](https://www.galerie-in-der-promenade.de/?utm_source=openai))
- FürthWiki zur Geschichte der Galerie in der Promenade ([fuerthwiki.de](https://www.fuerthwiki.de/wiki/index.php/Galerie_in_der_Promenade?utm_source=openai))
- Nordbayern-Berichterstattung zum Jubiläum und zur Gründung der Galerie ([nordbayern.de](https://www.nordbayern.de/fuerth/galerie-in-der-promenade-leuchtfeuer-fur-further-kunst-1.4507125?utm_source=openai))
- Stadt Fürth zu Hornschuchpromenade, Parkhaus Jakobinenstraße und Verkehrsanbindung ([fuerth.de](https://www.fuerth.de/service-fuerther-rathaus/aktuelles/detail/die-umgestaltung-der-hornschuchpromenade-kann-beginnen/?utm_source=openai))
- edition promenade und Ausstellungs-Kataloge ([fuerther-freiheit.info](https://www.fuerther-freiheit.info/2016/07/11/ein-herz-fuer-die-kunst-die-edition-promenade-und-ihr-programm/?utm_source=openai))
Bevorstehende Veranstaltungen
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Ingrid Johnson
30. April 2019
Eine außergewöhnlich harmonische Galerie. Die Anwesenheit der Künstler ermöglicht es, viele Details über die Kunstwerke und deren Entstehung zu erfahren. Herr und Frau Fritsche sind wunderbare Gastgeber. Ich besuche immer gerne!
Julia F
16. Januar 2024
W. K. (Waldi 123)
1. Mai 2018
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14. März 2018

