
Fürth
Augustinerhof 4, 90403 Nürnberg, Deutschland
Deutsches Museum Nürnberg | Tickets & Öffnungszeiten
Das Deutsches Museum Nürnberg – Das Zukunftsmuseum zeigt mitten in der Altstadt am Augustinerhof, wie Forschung und Technik unseren Alltag in den kommenden Jahrzehnten prägen könnten. In fünf großen Themenbereichen erleben Besucherinnen und Besucher auf rund 2900 Quadratmetern Prototypen, Modelle und interaktive Stationen aus Bereichen wie Robotik, Mobilität, Medizin, Klima und Raumfahrt. Das Haus ist eine Zweigstelle des Deutschen Museums und liegt wenige Schritte vom Hauptmarkt entfernt. Wer einen Besuch plant, profitiert von der zentralen Lage, der klaren ÖPNV-Anbindung und transparenten Ticketregelungen mit Zeitfenstern. Dank regelmäßiger Sonderausstellungen – etwa zum Thema Ernährung der Zukunft – und eines wachsenden Programms immersiver XR-Erlebnisse bleibt ein erneuter Besuch attraktiv. Diese Seite bündelt die wichtigsten Informationen aus offizieller Quelle: aktuelle Öffnungszeiten, Ticketpreise und Buchung, Anfahrt und Parken sowie die Highlights der Ausstellungen, damit Sie Ihren Besuch gezielt vorbereiten und vor Ort mehr Zeit für Entdeckungen haben.
Öffnungszeiten und Besuchsplanung
Für einen reibungslosen Start lohnt sich der Blick auf die tagesaktuellen Öffnungszeiten. Seit 7. Januar 2025 hat das Zukunftsmuseum dienstags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Wochenenden sowie an Feiertagen von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet; montags bleibt das Haus grundsätzlich geschlossen. Rund um den Jahreswechsel gelten Sonderregelungen: So ist an Heiligabend, am ersten Weihnachtsfeiertag und an Silvester geschlossen; auch am Neujahrstag ist der Museumsbetrieb pausiert. Der zweite Weihnachtsfeiertag ist geöffnet, weitere geöffnete oder geschlossene Feiertage werden vom Haus vorab kommuniziert. Diese Struktur erleichtert die Planung insbesondere für Familien, Gruppen und Bildungseinrichtungen, die feste Zeitfenster bevorzugen. Aufgrund des hohen Andrangs – vor allem an Samstagen, Sonntagen und in Ferienzeiten – empfiehlt das Museum den Kauf von Online-Tickets mit festem Zeitfenster. Der Einlass erfolgt slotbasiert; ist ein Kontingent erschöpft, wird für das jeweilige Zeitfenster kein zusätzlicher Verkauf mehr angeboten. Wer terminlich flexibel ist, findet unter der Woche vormittags häufig die entspanntesten Besuchszeiten. Für Mitglieder des Deutschen Museums und Inhaberinnen und Inhaber der Nürnberg Card besteht ein gesondertes Vor-Ort-Kontingent; eine separate Vorabreservierung ist für diese Gruppen nicht notwendig. Unabhängig davon lohnt es sich, einige Minuten vor dem gebuchten Slot einzutreffen, um Garderobe und Orientierung einzuplanen und den Rundgang ohne Eile zu starten. Das Haus ist barrierefrei zugänglich; Aufzüge verbinden die Ebenen, und nahegelegene Parkmöglichkeiten bieten ausgewiesene Stellplätze für Menschen mit Behinderung. Wer Beratung benötigt, erreicht den Besucherservice telefonisch werktags am Vormittag; dort hilft man bei Fragen zu Tickets, Gruppenanmeldungen und Zugänglichkeit weiter.
Tickets, Preise und Buchung
Das Zukunftsmuseum steuert den Zutritt über Zeitfenster und empfiehlt den Onlinekauf, damit Anreise und Besuch ideal zusammenpassen. Preislich ist der Eintritt klar transparent geregelt: Erwachsene zahlen 10,50 €, die Familienkarte kostet 22,00 € und gilt für bis zu zwei Erwachsene mit eigenen Kindern bis 17 Jahre. Ermäßigt für 6,50 € kommen unter anderem Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren, Schüler, Auszubildende, Studierende und schwerbehinderte Menschen ins Haus; eingetragene Begleitpersonen schwerbehinderter Besucherinnen und Besucher sind frei. Kinder bis einschließlich 5 Jahre erhalten generell freien Eintritt. Für erwachsene Gruppen ab 15 Personen liegt der Preis bei 8,50 € pro Person; pro 15 Personen ist eine Begleitperson – etwa eine Reiseleitung – frei. Schulklassen, Azubi- und Studierendengruppen profitieren von deutlich reduzierten Konditionen: 2,00 € pro Person von Dienstag bis Freitag, 6,50 € am Wochenende und an Feiertagen; auch hier sind Begleitpersonen je nach Gruppengröße frei. Für Stammgäste gibt es eine Jahreskarte speziell für das Zukunftsmuseum, die den ganzjährigen Zugang ermöglicht und sich vor allem für lokale Familien, Technikbegeisterte und Bildungspartner lohnt. Inhaberinnen und Inhaber der Nürnberg Card haben freien Eintritt; zudem hält die Kasse ein vor Ort verfügbares Kontingent für diese Karten bereit. Da die Nachfrage an Wochenenden erhöht ist, empfiehlt sich der frühzeitige Erwerb von Zeitfenstern im Online-Ticketshop. Wer mit einer gemischten Gruppe aus Vollzahlern, Ermäßigten und Freikontingenten anreist, sollte bei der Buchung auf die passende Tarifwahl achten und gegebenenfalls vorab mit dem Besucherservice Rückfragen klären, damit der Einlass für alle gemeinsam erfolgen kann. Übrigens: Für Kinder unter zwölf Jahren gilt die Empfehlung, das Museum nur in Begleitung Erwachsener zu besuchen; damit ist gewährleistet, dass die interaktiven Stationen sinnvoll und sicher genutzt werden. Wer das Haus mehrfach besuchen möchte, kann Sonderausstellungen und XR-Angebote gut über die Jahreskarte oder in Kombination mit weiteren Nürnberger Kulturangeboten einplanen.
Anfahrt und Parken am Augustinerhof
Die Lage im historischen Zentrum erleichtert die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr. Vom U-Bahn-Knotenpunkt Lorenzkirche der Linie U1 sind es etwa zehn Minuten zu Fuß; die Straßenbahnlinie 4 hält an der Station Hallertor, und die Buslinie 36 bedient den Hauptmarkt – beide Haltestellen liegen in kurzer Gehdistanz. Wer aus dem Umland anreist, kann die Verbindungen des Verkehrsverbunds nutzen und je nach Tageszeit bequem umsteigen. Das Museum liegt direkt im Quartier Augustinerhof, wenige Schritte vom Pegnitzufer und vom Hauptmarkt, sodass der Weg leicht zu finden ist. Für Autofahrerinnen und Autofahrer gilt: Grundsätzlich rät das Haus von der direkten Anfahrt ab, denn die Altstadt ist verkehrlich sensibel und die Parkmöglichkeiten sind begrenzt. Falls eine Anreise mit dem Pkw dennoch notwendig ist, stehen in unmittelbarer Nähe Parkhäuser zur Verfügung – die Tiefgarage Augustinerhof in der Augustinerstraße sowie das Parkhaus am Hauptmarkt in der Augustinerstraße 4. Beide Garagen liegen nur wenige Gehminuten vom Eingang entfernt. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sind barrierefreie Zugänge sowie Aufzüge vorhanden; ausgewiesene Stellplätze und geprüfte Zugänglichkeit werden über die Initiative Reisen für Alle bestätigt. Wer Kinderwagen, Gehhilfen oder anderes Equipment mitführt, profitiert von der stufenlosen Erschließung der Ebenen. Tipp für Familien: Am besten die Route so planen, dass Sie zunächst den Eingangsbereich mit Kasse und Aufzug ansteuern, um sich zu orientieren. Gruppen und Schulklassen stimmen ihre An- und Abfahrtszeiten am besten vorab mit dem Besucherservice ab, insbesondere wenn Busse oder mehrere kleinere Gruppen zeitgleich eintreffen. Für alle gilt: Die Kombination aus ÖPNV und kurzem Fußweg spart Zeit und macht den Besuch im Zentrum planbarer – zumal viele weitere Sehenswürdigkeiten, Cafés und Pausenmöglichkeiten in direkter Umgebung liegen.
Ausstellungen und Highlights: Fünf Themenbereiche im Überblick
Die Dauerausstellung gliedert sich in fünf Themenfelder, die von der persönlichen Lebenswelt bis zum Weltraum reichen und technische, gesellschaftliche sowie ethische Fragen zusammendenken. Arbeit und Alltag widmet sich dem Zusammenspiel von Automatisierung, Robotik, Künstlicher Intelligenz und Big Data mit dem täglichen Leben. Hier lässt sich ausprobieren, wo Maschinen sinnvoll unterstützen, welche Aufgaben sie abnehmen – und wo Grenzen, Risiken und Verantwortlichkeiten liegen. Körper und Geist beleuchtet den medizinisch-technischen Fortschritt: von Robotik in der Pflege über Exoskelette und Implantate bis zu neuen Diagnostik- und Therapieverfahren. System Stadt richtet den Blick auf die urbane Zukunft mit vernetzter, intelligenter Infrastruktur, neuen Mobilitätskonzepten und Fragen nach Lebensqualität und Teilhabe in Megastädten. System Erde verknüpft Klimadaten, Modelle und Visualisierungen mit Technologieansätzen zum Schutz unseres Planeten; ein besonderes Fotomotiv ist der rund drei Meter große Globus, auf den aktuelle Klimadaten projiziert werden. Raum und Zeit schließlich entfaltet die großen Fragen der Raumfahrt: Welche Missionen erweitern unseren Horizont, welche Technologien ermöglichen neue Schritte, und wie beeinflussen Satelliten den Alltag? Neben den Dauerthemen präsentieren Prototypen und Versuchsaufbauten die Schnittstelle aus Forschung, Entwicklung und Vision. Zu den vielzitierten Highlights zählen ein Hyperloop-Objekt sowie PopUp Next, ein experimentelles Konzept zwischen E-Auto und Flugtaxi. Diese Stücke veranschaulichen die Nähe zwischen Science und Science-Fiction – und regen dazu an, Chancen und Grenzen zu diskutieren. Darüber hinaus gibt es Angebotsformate wie Labore, Workshops und Dialogreihen, die das Haus als Ort der Debatte profilieren. Sonderausstellungen setzen thematische Akzente, jüngst mit Essen neu denken, einer Ausstellung zu neuen Lebensmittelsystemen, die vom 9. Juli 2025 bis 1. März 2026 läuft. Damit bleibt der Parcours dynamisch: Regelmäßig wechselnde Inhalte, Vorträge und Aktionen erlauben wiederkehrenden Besucherinnen und Besuchern immer neue Perspektiven.
Raum und Zeit, XR und besondere Aktionstage
Der Bereich Raum und Zeit ist das natürliche Zuhause für viele der immersiven Angebote, die das Zukunftsmuseum seit 2025 fest etabliert hat. Mit Zukunftsmuseum EXTENDED integrierte das Haus Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Erlebnisse dauerhaft ins Programm. Zum Start am 13. März 2025 ersetzte der VR-Moonwalk eine frühere VR-Zeitreise und bietet seitdem eine geführte, visuell eindrucksvolle Exkursion zum Mond. Das Format richtet sich an Besucherinnen und Besucher ab etwa 12 Jahren und schließt inhaltlich an die Exponate zur Raumfahrt an: Von den ersten Missionen bis zu Visionen künftiger Rohstoffgewinnung auf Asteroiden oder einer Mondbasis führt der Bereich vor Augen, wie rasant sich Technologien entwickeln. Aktionstage wie der bundesweite Tag der Raumfahrt 2025 ergänzten das Programm mit kuratierten Führungen durch Raum und Zeit, die im regulären Eintrittspreis enthalten waren und Einblicke in Hintergründe, Kurationsentscheidungen und Technikdetails gaben. Derartige Formate zeigen exemplarisch, wie das Museum Wissenserwerb und Erlebnis verbindet: Zunächst bietet die Ausstellung verständliche Modelle und Daten; anschließend vertieft eine immersive Station den Eindruck und macht komplexe Inhalte über Sehen, Hören und Interaktion erfahrbar. Für Planende bedeutet das: Zeit für die XR-Angebote einplanen, da die Slots begrenzt sind und sich im Tagesverlauf Nachfrage-Spitzen bilden können. Wer das volle Spektrum erleben möchte, kombiniert Raum und Zeit mit System Erde – etwa indem man nach dem VR-Erlebnis den schwebend wirkenden Globus betrachtet, auf den Klimadaten projiziert werden – und erkundet dann im Anschluss Prototypen aus der Mobilität. So entsteht eine passende Dramaturgie zwischen Staunen, Diskutieren und Einordnen. Die XR-Schiene wird regelmäßig erweitert; es lohnt sich, vor dem Besuch kurz ins Programm zu schauen, welche neuen virtuellen Erlebnisse verfügbar sind.
Fotos, Eindrücke und Service vor Ort
Viele Besuchende teilen Fotos der besonders fotogenen Stationen: Dazu zählen der großformatige Klimaglobus in System Erde, die Exponate zur Raumfahrt im Bereich Raum und Zeit sowie die Prototypen zu neuer Mobilität. Durch die klare Wegeführung und die stufenlose Erschließung lassen sich Exponate aus unterschiedlichen Perspektiven entdecken; Aufzüge verbinden die Ebenen, mobile Sitzmöglichkeiten unterstützen bei Bedarf. Die barrierefreie Zugänglichkeit wurde geprüft und dokumentiert; sie umfasst u. a. stufenlose Zugänge, Aufzüge mit ausreichendem Platzangebot, Orientierungshilfen und barrierefreie Sanitäranlagen. Für blinde und sehbehinderte Menschen stehen taktile Übersichtspläne und ergänzende Hilfen bereit, zudem sind zentrale Inhalte zweisprachig beschildert. Wer einen ruhigen Besuch bevorzugt, nutzt die Morgenstunden unter der Woche; wer die besondere Atmosphäre eines vollen Hauses mag, wählt Wochenenden oder Aktionstage. Für Familien sind die interaktiven Stationen besonders attraktiv, weil sie Ausprobieren und Lernen verknüpfen; Schulgruppen profitieren von reduzierten Tarifen und abgestimmten Programmen. Das Museum kommuniziert Programmhighlights wie Sonderausstellungen, XR-Erweiterungen und Festivalschwerpunkte auf seiner Website, sodass sich der Besuch mit anderen Nürnberger Erlebnissen gut kombinieren lässt. In der unmittelbaren Nachbarschaft finden sich historische Gassen, Plätze und Cafés – der Hauptmarkt liegt um die Ecke, und das Pegnitzufer bietet kurze Verschnaufpausen zwischen zwei Themenbereichen. Wer aus dem Umland anreist, kann den Besuch mit einem Stadtspaziergang verbinden; durch die kurzen Wege bleibt die Tagesplanung flexibel. Der Kontakt zum Haus ist unkompliziert: Besucherservice am Augustinerhof 4, 90403 Nürnberg, telefonisch erreichbar unter 0911 21548 880 oder per E-Mail. Für spontane Fragen vor Ort empfiehlt sich der direkte Weg zur Kassen- und Informationszone im Erdgeschoss, wo das Team bei der Orientierung und bei Ticketfragen hilft. Insgesamt gilt: Je klarer die Vorbereitung, desto mehr Zeit bleibt, um die Inhalte in der Tiefe zu erleben – vom Roboterarm über Visualisierungen bis hin zu den Visionen der Raumfahrt.
Geschichte, Trägerschaft und Einordnung
Das Zukunftsmuseum ist eine Zweigstelle des Deutschen Museums und wurde am 18. September 2021 eröffnet. Mit der Verortung in der Nürnberger Altstadt setzt das Haus ein deutliches Zeichen: Zukunftstechnologien und gesellschaftliche Debatten finden nicht am Rand, sondern im Herzen der Stadt statt. Die Ausstellungsfläche von rund 2900 Quadratmetern verteilt sich auf drei Ebenen. In der Kurationsphilosophie werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Techniktrends konsequent mit kulturellen Bildern und Motiven der Science-Fiction gespiegelt. Dadurch entstehen Reibungspunkte, die Besucherinnen und Besucher einladen, Position zu beziehen. Das Haus versteht sich als Ort des Dialogs: Es stellt nicht nur Technik aus, sondern fragt nach ihrer Wirkung auf Arbeit, Gesundheit, Umwelt, Stadt und Weltraumforschung. Leitungsseitig ist das Zukunftsmuseum in das Netzwerk des Deutschen Museums eingebunden. In der Außenkommunikation und in Programminformationen tritt das Haus als Plattform auf, die laufend erweitert wird – sichtbar etwa in der Aufnahme von XR-Angeboten oder in Kooperationen mit städtischen Akteuren. Ein Blick in die Dauerthemen zeigt, dass es nicht um Prognosen im Sinne fester Vorhersagen geht, sondern um das Erforschen von Möglichkeiten, Chancen und Risiken. Die Position an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft erklärt auch die Vielfalt des Publikums: Familien, Schulklassen, Technikfans, Reisende und Kulturinteressierte finden gleichermaßen Zugang. Mit der Kombination aus Dauerausstellung, Sonderausstellungen wie Essen neu denken und dem Ausbau digitaler Erlebnisse sichert das Haus langfristige Relevanz und lädt zum Wiederkommen ein.
Quellen:
- Deutsches Museum Nürnberg – Öffnungszeiten
- Deutsches Museum Nürnberg – Admission and tickets
- Deutsches Museum Nürnberg – Anfahrt und Lageplan
- Deutsches Museum Nürnberg – Ausstellungsbereiche
- Deutsches Museum Nürnberg – Zukunftsmuseum EXTENDED
- Deutsches Museum Nürnberg – Sonderausstellung Essen neu denken 2025–2026
- Deutsches Museum Nürnberg – Eröffnung 18. September 2021
- Tourismus Nürnberg – Deutsches Museum Nürnberg
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Deutsches Museum Nürnberg | Tickets & Öffnungszeiten
Das Deutsches Museum Nürnberg – Das Zukunftsmuseum zeigt mitten in der Altstadt am Augustinerhof, wie Forschung und Technik unseren Alltag in den kommenden Jahrzehnten prägen könnten. In fünf großen Themenbereichen erleben Besucherinnen und Besucher auf rund 2900 Quadratmetern Prototypen, Modelle und interaktive Stationen aus Bereichen wie Robotik, Mobilität, Medizin, Klima und Raumfahrt. Das Haus ist eine Zweigstelle des Deutschen Museums und liegt wenige Schritte vom Hauptmarkt entfernt. Wer einen Besuch plant, profitiert von der zentralen Lage, der klaren ÖPNV-Anbindung und transparenten Ticketregelungen mit Zeitfenstern. Dank regelmäßiger Sonderausstellungen – etwa zum Thema Ernährung der Zukunft – und eines wachsenden Programms immersiver XR-Erlebnisse bleibt ein erneuter Besuch attraktiv. Diese Seite bündelt die wichtigsten Informationen aus offizieller Quelle: aktuelle Öffnungszeiten, Ticketpreise und Buchung, Anfahrt und Parken sowie die Highlights der Ausstellungen, damit Sie Ihren Besuch gezielt vorbereiten und vor Ort mehr Zeit für Entdeckungen haben.
Öffnungszeiten und Besuchsplanung
Für einen reibungslosen Start lohnt sich der Blick auf die tagesaktuellen Öffnungszeiten. Seit 7. Januar 2025 hat das Zukunftsmuseum dienstags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Wochenenden sowie an Feiertagen von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet; montags bleibt das Haus grundsätzlich geschlossen. Rund um den Jahreswechsel gelten Sonderregelungen: So ist an Heiligabend, am ersten Weihnachtsfeiertag und an Silvester geschlossen; auch am Neujahrstag ist der Museumsbetrieb pausiert. Der zweite Weihnachtsfeiertag ist geöffnet, weitere geöffnete oder geschlossene Feiertage werden vom Haus vorab kommuniziert. Diese Struktur erleichtert die Planung insbesondere für Familien, Gruppen und Bildungseinrichtungen, die feste Zeitfenster bevorzugen. Aufgrund des hohen Andrangs – vor allem an Samstagen, Sonntagen und in Ferienzeiten – empfiehlt das Museum den Kauf von Online-Tickets mit festem Zeitfenster. Der Einlass erfolgt slotbasiert; ist ein Kontingent erschöpft, wird für das jeweilige Zeitfenster kein zusätzlicher Verkauf mehr angeboten. Wer terminlich flexibel ist, findet unter der Woche vormittags häufig die entspanntesten Besuchszeiten. Für Mitglieder des Deutschen Museums und Inhaberinnen und Inhaber der Nürnberg Card besteht ein gesondertes Vor-Ort-Kontingent; eine separate Vorabreservierung ist für diese Gruppen nicht notwendig. Unabhängig davon lohnt es sich, einige Minuten vor dem gebuchten Slot einzutreffen, um Garderobe und Orientierung einzuplanen und den Rundgang ohne Eile zu starten. Das Haus ist barrierefrei zugänglich; Aufzüge verbinden die Ebenen, und nahegelegene Parkmöglichkeiten bieten ausgewiesene Stellplätze für Menschen mit Behinderung. Wer Beratung benötigt, erreicht den Besucherservice telefonisch werktags am Vormittag; dort hilft man bei Fragen zu Tickets, Gruppenanmeldungen und Zugänglichkeit weiter.
Tickets, Preise und Buchung
Das Zukunftsmuseum steuert den Zutritt über Zeitfenster und empfiehlt den Onlinekauf, damit Anreise und Besuch ideal zusammenpassen. Preislich ist der Eintritt klar transparent geregelt: Erwachsene zahlen 10,50 €, die Familienkarte kostet 22,00 € und gilt für bis zu zwei Erwachsene mit eigenen Kindern bis 17 Jahre. Ermäßigt für 6,50 € kommen unter anderem Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren, Schüler, Auszubildende, Studierende und schwerbehinderte Menschen ins Haus; eingetragene Begleitpersonen schwerbehinderter Besucherinnen und Besucher sind frei. Kinder bis einschließlich 5 Jahre erhalten generell freien Eintritt. Für erwachsene Gruppen ab 15 Personen liegt der Preis bei 8,50 € pro Person; pro 15 Personen ist eine Begleitperson – etwa eine Reiseleitung – frei. Schulklassen, Azubi- und Studierendengruppen profitieren von deutlich reduzierten Konditionen: 2,00 € pro Person von Dienstag bis Freitag, 6,50 € am Wochenende und an Feiertagen; auch hier sind Begleitpersonen je nach Gruppengröße frei. Für Stammgäste gibt es eine Jahreskarte speziell für das Zukunftsmuseum, die den ganzjährigen Zugang ermöglicht und sich vor allem für lokale Familien, Technikbegeisterte und Bildungspartner lohnt. Inhaberinnen und Inhaber der Nürnberg Card haben freien Eintritt; zudem hält die Kasse ein vor Ort verfügbares Kontingent für diese Karten bereit. Da die Nachfrage an Wochenenden erhöht ist, empfiehlt sich der frühzeitige Erwerb von Zeitfenstern im Online-Ticketshop. Wer mit einer gemischten Gruppe aus Vollzahlern, Ermäßigten und Freikontingenten anreist, sollte bei der Buchung auf die passende Tarifwahl achten und gegebenenfalls vorab mit dem Besucherservice Rückfragen klären, damit der Einlass für alle gemeinsam erfolgen kann. Übrigens: Für Kinder unter zwölf Jahren gilt die Empfehlung, das Museum nur in Begleitung Erwachsener zu besuchen; damit ist gewährleistet, dass die interaktiven Stationen sinnvoll und sicher genutzt werden. Wer das Haus mehrfach besuchen möchte, kann Sonderausstellungen und XR-Angebote gut über die Jahreskarte oder in Kombination mit weiteren Nürnberger Kulturangeboten einplanen.
Anfahrt und Parken am Augustinerhof
Die Lage im historischen Zentrum erleichtert die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr. Vom U-Bahn-Knotenpunkt Lorenzkirche der Linie U1 sind es etwa zehn Minuten zu Fuß; die Straßenbahnlinie 4 hält an der Station Hallertor, und die Buslinie 36 bedient den Hauptmarkt – beide Haltestellen liegen in kurzer Gehdistanz. Wer aus dem Umland anreist, kann die Verbindungen des Verkehrsverbunds nutzen und je nach Tageszeit bequem umsteigen. Das Museum liegt direkt im Quartier Augustinerhof, wenige Schritte vom Pegnitzufer und vom Hauptmarkt, sodass der Weg leicht zu finden ist. Für Autofahrerinnen und Autofahrer gilt: Grundsätzlich rät das Haus von der direkten Anfahrt ab, denn die Altstadt ist verkehrlich sensibel und die Parkmöglichkeiten sind begrenzt. Falls eine Anreise mit dem Pkw dennoch notwendig ist, stehen in unmittelbarer Nähe Parkhäuser zur Verfügung – die Tiefgarage Augustinerhof in der Augustinerstraße sowie das Parkhaus am Hauptmarkt in der Augustinerstraße 4. Beide Garagen liegen nur wenige Gehminuten vom Eingang entfernt. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sind barrierefreie Zugänge sowie Aufzüge vorhanden; ausgewiesene Stellplätze und geprüfte Zugänglichkeit werden über die Initiative Reisen für Alle bestätigt. Wer Kinderwagen, Gehhilfen oder anderes Equipment mitführt, profitiert von der stufenlosen Erschließung der Ebenen. Tipp für Familien: Am besten die Route so planen, dass Sie zunächst den Eingangsbereich mit Kasse und Aufzug ansteuern, um sich zu orientieren. Gruppen und Schulklassen stimmen ihre An- und Abfahrtszeiten am besten vorab mit dem Besucherservice ab, insbesondere wenn Busse oder mehrere kleinere Gruppen zeitgleich eintreffen. Für alle gilt: Die Kombination aus ÖPNV und kurzem Fußweg spart Zeit und macht den Besuch im Zentrum planbarer – zumal viele weitere Sehenswürdigkeiten, Cafés und Pausenmöglichkeiten in direkter Umgebung liegen.
Ausstellungen und Highlights: Fünf Themenbereiche im Überblick
Die Dauerausstellung gliedert sich in fünf Themenfelder, die von der persönlichen Lebenswelt bis zum Weltraum reichen und technische, gesellschaftliche sowie ethische Fragen zusammendenken. Arbeit und Alltag widmet sich dem Zusammenspiel von Automatisierung, Robotik, Künstlicher Intelligenz und Big Data mit dem täglichen Leben. Hier lässt sich ausprobieren, wo Maschinen sinnvoll unterstützen, welche Aufgaben sie abnehmen – und wo Grenzen, Risiken und Verantwortlichkeiten liegen. Körper und Geist beleuchtet den medizinisch-technischen Fortschritt: von Robotik in der Pflege über Exoskelette und Implantate bis zu neuen Diagnostik- und Therapieverfahren. System Stadt richtet den Blick auf die urbane Zukunft mit vernetzter, intelligenter Infrastruktur, neuen Mobilitätskonzepten und Fragen nach Lebensqualität und Teilhabe in Megastädten. System Erde verknüpft Klimadaten, Modelle und Visualisierungen mit Technologieansätzen zum Schutz unseres Planeten; ein besonderes Fotomotiv ist der rund drei Meter große Globus, auf den aktuelle Klimadaten projiziert werden. Raum und Zeit schließlich entfaltet die großen Fragen der Raumfahrt: Welche Missionen erweitern unseren Horizont, welche Technologien ermöglichen neue Schritte, und wie beeinflussen Satelliten den Alltag? Neben den Dauerthemen präsentieren Prototypen und Versuchsaufbauten die Schnittstelle aus Forschung, Entwicklung und Vision. Zu den vielzitierten Highlights zählen ein Hyperloop-Objekt sowie PopUp Next, ein experimentelles Konzept zwischen E-Auto und Flugtaxi. Diese Stücke veranschaulichen die Nähe zwischen Science und Science-Fiction – und regen dazu an, Chancen und Grenzen zu diskutieren. Darüber hinaus gibt es Angebotsformate wie Labore, Workshops und Dialogreihen, die das Haus als Ort der Debatte profilieren. Sonderausstellungen setzen thematische Akzente, jüngst mit Essen neu denken, einer Ausstellung zu neuen Lebensmittelsystemen, die vom 9. Juli 2025 bis 1. März 2026 läuft. Damit bleibt der Parcours dynamisch: Regelmäßig wechselnde Inhalte, Vorträge und Aktionen erlauben wiederkehrenden Besucherinnen und Besuchern immer neue Perspektiven.
Raum und Zeit, XR und besondere Aktionstage
Der Bereich Raum und Zeit ist das natürliche Zuhause für viele der immersiven Angebote, die das Zukunftsmuseum seit 2025 fest etabliert hat. Mit Zukunftsmuseum EXTENDED integrierte das Haus Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Erlebnisse dauerhaft ins Programm. Zum Start am 13. März 2025 ersetzte der VR-Moonwalk eine frühere VR-Zeitreise und bietet seitdem eine geführte, visuell eindrucksvolle Exkursion zum Mond. Das Format richtet sich an Besucherinnen und Besucher ab etwa 12 Jahren und schließt inhaltlich an die Exponate zur Raumfahrt an: Von den ersten Missionen bis zu Visionen künftiger Rohstoffgewinnung auf Asteroiden oder einer Mondbasis führt der Bereich vor Augen, wie rasant sich Technologien entwickeln. Aktionstage wie der bundesweite Tag der Raumfahrt 2025 ergänzten das Programm mit kuratierten Führungen durch Raum und Zeit, die im regulären Eintrittspreis enthalten waren und Einblicke in Hintergründe, Kurationsentscheidungen und Technikdetails gaben. Derartige Formate zeigen exemplarisch, wie das Museum Wissenserwerb und Erlebnis verbindet: Zunächst bietet die Ausstellung verständliche Modelle und Daten; anschließend vertieft eine immersive Station den Eindruck und macht komplexe Inhalte über Sehen, Hören und Interaktion erfahrbar. Für Planende bedeutet das: Zeit für die XR-Angebote einplanen, da die Slots begrenzt sind und sich im Tagesverlauf Nachfrage-Spitzen bilden können. Wer das volle Spektrum erleben möchte, kombiniert Raum und Zeit mit System Erde – etwa indem man nach dem VR-Erlebnis den schwebend wirkenden Globus betrachtet, auf den Klimadaten projiziert werden – und erkundet dann im Anschluss Prototypen aus der Mobilität. So entsteht eine passende Dramaturgie zwischen Staunen, Diskutieren und Einordnen. Die XR-Schiene wird regelmäßig erweitert; es lohnt sich, vor dem Besuch kurz ins Programm zu schauen, welche neuen virtuellen Erlebnisse verfügbar sind.
Fotos, Eindrücke und Service vor Ort
Viele Besuchende teilen Fotos der besonders fotogenen Stationen: Dazu zählen der großformatige Klimaglobus in System Erde, die Exponate zur Raumfahrt im Bereich Raum und Zeit sowie die Prototypen zu neuer Mobilität. Durch die klare Wegeführung und die stufenlose Erschließung lassen sich Exponate aus unterschiedlichen Perspektiven entdecken; Aufzüge verbinden die Ebenen, mobile Sitzmöglichkeiten unterstützen bei Bedarf. Die barrierefreie Zugänglichkeit wurde geprüft und dokumentiert; sie umfasst u. a. stufenlose Zugänge, Aufzüge mit ausreichendem Platzangebot, Orientierungshilfen und barrierefreie Sanitäranlagen. Für blinde und sehbehinderte Menschen stehen taktile Übersichtspläne und ergänzende Hilfen bereit, zudem sind zentrale Inhalte zweisprachig beschildert. Wer einen ruhigen Besuch bevorzugt, nutzt die Morgenstunden unter der Woche; wer die besondere Atmosphäre eines vollen Hauses mag, wählt Wochenenden oder Aktionstage. Für Familien sind die interaktiven Stationen besonders attraktiv, weil sie Ausprobieren und Lernen verknüpfen; Schulgruppen profitieren von reduzierten Tarifen und abgestimmten Programmen. Das Museum kommuniziert Programmhighlights wie Sonderausstellungen, XR-Erweiterungen und Festivalschwerpunkte auf seiner Website, sodass sich der Besuch mit anderen Nürnberger Erlebnissen gut kombinieren lässt. In der unmittelbaren Nachbarschaft finden sich historische Gassen, Plätze und Cafés – der Hauptmarkt liegt um die Ecke, und das Pegnitzufer bietet kurze Verschnaufpausen zwischen zwei Themenbereichen. Wer aus dem Umland anreist, kann den Besuch mit einem Stadtspaziergang verbinden; durch die kurzen Wege bleibt die Tagesplanung flexibel. Der Kontakt zum Haus ist unkompliziert: Besucherservice am Augustinerhof 4, 90403 Nürnberg, telefonisch erreichbar unter 0911 21548 880 oder per E-Mail. Für spontane Fragen vor Ort empfiehlt sich der direkte Weg zur Kassen- und Informationszone im Erdgeschoss, wo das Team bei der Orientierung und bei Ticketfragen hilft. Insgesamt gilt: Je klarer die Vorbereitung, desto mehr Zeit bleibt, um die Inhalte in der Tiefe zu erleben – vom Roboterarm über Visualisierungen bis hin zu den Visionen der Raumfahrt.
Geschichte, Trägerschaft und Einordnung
Das Zukunftsmuseum ist eine Zweigstelle des Deutschen Museums und wurde am 18. September 2021 eröffnet. Mit der Verortung in der Nürnberger Altstadt setzt das Haus ein deutliches Zeichen: Zukunftstechnologien und gesellschaftliche Debatten finden nicht am Rand, sondern im Herzen der Stadt statt. Die Ausstellungsfläche von rund 2900 Quadratmetern verteilt sich auf drei Ebenen. In der Kurationsphilosophie werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Techniktrends konsequent mit kulturellen Bildern und Motiven der Science-Fiction gespiegelt. Dadurch entstehen Reibungspunkte, die Besucherinnen und Besucher einladen, Position zu beziehen. Das Haus versteht sich als Ort des Dialogs: Es stellt nicht nur Technik aus, sondern fragt nach ihrer Wirkung auf Arbeit, Gesundheit, Umwelt, Stadt und Weltraumforschung. Leitungsseitig ist das Zukunftsmuseum in das Netzwerk des Deutschen Museums eingebunden. In der Außenkommunikation und in Programminformationen tritt das Haus als Plattform auf, die laufend erweitert wird – sichtbar etwa in der Aufnahme von XR-Angeboten oder in Kooperationen mit städtischen Akteuren. Ein Blick in die Dauerthemen zeigt, dass es nicht um Prognosen im Sinne fester Vorhersagen geht, sondern um das Erforschen von Möglichkeiten, Chancen und Risiken. Die Position an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft erklärt auch die Vielfalt des Publikums: Familien, Schulklassen, Technikfans, Reisende und Kulturinteressierte finden gleichermaßen Zugang. Mit der Kombination aus Dauerausstellung, Sonderausstellungen wie Essen neu denken und dem Ausbau digitaler Erlebnisse sichert das Haus langfristige Relevanz und lädt zum Wiederkommen ein.
Quellen:
- Deutsches Museum Nürnberg – Öffnungszeiten
- Deutsches Museum Nürnberg – Admission and tickets
- Deutsches Museum Nürnberg – Anfahrt und Lageplan
- Deutsches Museum Nürnberg – Ausstellungsbereiche
- Deutsches Museum Nürnberg – Zukunftsmuseum EXTENDED
- Deutsches Museum Nürnberg – Sonderausstellung Essen neu denken 2025–2026
- Deutsches Museum Nürnberg – Eröffnung 18. September 2021
- Tourismus Nürnberg – Deutsches Museum Nürnberg
Deutsches Museum Nürnberg | Tickets & Öffnungszeiten
Das Deutsches Museum Nürnberg – Das Zukunftsmuseum zeigt mitten in der Altstadt am Augustinerhof, wie Forschung und Technik unseren Alltag in den kommenden Jahrzehnten prägen könnten. In fünf großen Themenbereichen erleben Besucherinnen und Besucher auf rund 2900 Quadratmetern Prototypen, Modelle und interaktive Stationen aus Bereichen wie Robotik, Mobilität, Medizin, Klima und Raumfahrt. Das Haus ist eine Zweigstelle des Deutschen Museums und liegt wenige Schritte vom Hauptmarkt entfernt. Wer einen Besuch plant, profitiert von der zentralen Lage, der klaren ÖPNV-Anbindung und transparenten Ticketregelungen mit Zeitfenstern. Dank regelmäßiger Sonderausstellungen – etwa zum Thema Ernährung der Zukunft – und eines wachsenden Programms immersiver XR-Erlebnisse bleibt ein erneuter Besuch attraktiv. Diese Seite bündelt die wichtigsten Informationen aus offizieller Quelle: aktuelle Öffnungszeiten, Ticketpreise und Buchung, Anfahrt und Parken sowie die Highlights der Ausstellungen, damit Sie Ihren Besuch gezielt vorbereiten und vor Ort mehr Zeit für Entdeckungen haben.
Öffnungszeiten und Besuchsplanung
Für einen reibungslosen Start lohnt sich der Blick auf die tagesaktuellen Öffnungszeiten. Seit 7. Januar 2025 hat das Zukunftsmuseum dienstags bis freitags von 9:00 bis 17:00 Uhr und an Wochenenden sowie an Feiertagen von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet; montags bleibt das Haus grundsätzlich geschlossen. Rund um den Jahreswechsel gelten Sonderregelungen: So ist an Heiligabend, am ersten Weihnachtsfeiertag und an Silvester geschlossen; auch am Neujahrstag ist der Museumsbetrieb pausiert. Der zweite Weihnachtsfeiertag ist geöffnet, weitere geöffnete oder geschlossene Feiertage werden vom Haus vorab kommuniziert. Diese Struktur erleichtert die Planung insbesondere für Familien, Gruppen und Bildungseinrichtungen, die feste Zeitfenster bevorzugen. Aufgrund des hohen Andrangs – vor allem an Samstagen, Sonntagen und in Ferienzeiten – empfiehlt das Museum den Kauf von Online-Tickets mit festem Zeitfenster. Der Einlass erfolgt slotbasiert; ist ein Kontingent erschöpft, wird für das jeweilige Zeitfenster kein zusätzlicher Verkauf mehr angeboten. Wer terminlich flexibel ist, findet unter der Woche vormittags häufig die entspanntesten Besuchszeiten. Für Mitglieder des Deutschen Museums und Inhaberinnen und Inhaber der Nürnberg Card besteht ein gesondertes Vor-Ort-Kontingent; eine separate Vorabreservierung ist für diese Gruppen nicht notwendig. Unabhängig davon lohnt es sich, einige Minuten vor dem gebuchten Slot einzutreffen, um Garderobe und Orientierung einzuplanen und den Rundgang ohne Eile zu starten. Das Haus ist barrierefrei zugänglich; Aufzüge verbinden die Ebenen, und nahegelegene Parkmöglichkeiten bieten ausgewiesene Stellplätze für Menschen mit Behinderung. Wer Beratung benötigt, erreicht den Besucherservice telefonisch werktags am Vormittag; dort hilft man bei Fragen zu Tickets, Gruppenanmeldungen und Zugänglichkeit weiter.
Tickets, Preise und Buchung
Das Zukunftsmuseum steuert den Zutritt über Zeitfenster und empfiehlt den Onlinekauf, damit Anreise und Besuch ideal zusammenpassen. Preislich ist der Eintritt klar transparent geregelt: Erwachsene zahlen 10,50 €, die Familienkarte kostet 22,00 € und gilt für bis zu zwei Erwachsene mit eigenen Kindern bis 17 Jahre. Ermäßigt für 6,50 € kommen unter anderem Kinder und Jugendliche von 6 bis 17 Jahren, Schüler, Auszubildende, Studierende und schwerbehinderte Menschen ins Haus; eingetragene Begleitpersonen schwerbehinderter Besucherinnen und Besucher sind frei. Kinder bis einschließlich 5 Jahre erhalten generell freien Eintritt. Für erwachsene Gruppen ab 15 Personen liegt der Preis bei 8,50 € pro Person; pro 15 Personen ist eine Begleitperson – etwa eine Reiseleitung – frei. Schulklassen, Azubi- und Studierendengruppen profitieren von deutlich reduzierten Konditionen: 2,00 € pro Person von Dienstag bis Freitag, 6,50 € am Wochenende und an Feiertagen; auch hier sind Begleitpersonen je nach Gruppengröße frei. Für Stammgäste gibt es eine Jahreskarte speziell für das Zukunftsmuseum, die den ganzjährigen Zugang ermöglicht und sich vor allem für lokale Familien, Technikbegeisterte und Bildungspartner lohnt. Inhaberinnen und Inhaber der Nürnberg Card haben freien Eintritt; zudem hält die Kasse ein vor Ort verfügbares Kontingent für diese Karten bereit. Da die Nachfrage an Wochenenden erhöht ist, empfiehlt sich der frühzeitige Erwerb von Zeitfenstern im Online-Ticketshop. Wer mit einer gemischten Gruppe aus Vollzahlern, Ermäßigten und Freikontingenten anreist, sollte bei der Buchung auf die passende Tarifwahl achten und gegebenenfalls vorab mit dem Besucherservice Rückfragen klären, damit der Einlass für alle gemeinsam erfolgen kann. Übrigens: Für Kinder unter zwölf Jahren gilt die Empfehlung, das Museum nur in Begleitung Erwachsener zu besuchen; damit ist gewährleistet, dass die interaktiven Stationen sinnvoll und sicher genutzt werden. Wer das Haus mehrfach besuchen möchte, kann Sonderausstellungen und XR-Angebote gut über die Jahreskarte oder in Kombination mit weiteren Nürnberger Kulturangeboten einplanen.
Anfahrt und Parken am Augustinerhof
Die Lage im historischen Zentrum erleichtert die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr. Vom U-Bahn-Knotenpunkt Lorenzkirche der Linie U1 sind es etwa zehn Minuten zu Fuß; die Straßenbahnlinie 4 hält an der Station Hallertor, und die Buslinie 36 bedient den Hauptmarkt – beide Haltestellen liegen in kurzer Gehdistanz. Wer aus dem Umland anreist, kann die Verbindungen des Verkehrsverbunds nutzen und je nach Tageszeit bequem umsteigen. Das Museum liegt direkt im Quartier Augustinerhof, wenige Schritte vom Pegnitzufer und vom Hauptmarkt, sodass der Weg leicht zu finden ist. Für Autofahrerinnen und Autofahrer gilt: Grundsätzlich rät das Haus von der direkten Anfahrt ab, denn die Altstadt ist verkehrlich sensibel und die Parkmöglichkeiten sind begrenzt. Falls eine Anreise mit dem Pkw dennoch notwendig ist, stehen in unmittelbarer Nähe Parkhäuser zur Verfügung – die Tiefgarage Augustinerhof in der Augustinerstraße sowie das Parkhaus am Hauptmarkt in der Augustinerstraße 4. Beide Garagen liegen nur wenige Gehminuten vom Eingang entfernt. Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sind barrierefreie Zugänge sowie Aufzüge vorhanden; ausgewiesene Stellplätze und geprüfte Zugänglichkeit werden über die Initiative Reisen für Alle bestätigt. Wer Kinderwagen, Gehhilfen oder anderes Equipment mitführt, profitiert von der stufenlosen Erschließung der Ebenen. Tipp für Familien: Am besten die Route so planen, dass Sie zunächst den Eingangsbereich mit Kasse und Aufzug ansteuern, um sich zu orientieren. Gruppen und Schulklassen stimmen ihre An- und Abfahrtszeiten am besten vorab mit dem Besucherservice ab, insbesondere wenn Busse oder mehrere kleinere Gruppen zeitgleich eintreffen. Für alle gilt: Die Kombination aus ÖPNV und kurzem Fußweg spart Zeit und macht den Besuch im Zentrum planbarer – zumal viele weitere Sehenswürdigkeiten, Cafés und Pausenmöglichkeiten in direkter Umgebung liegen.
Ausstellungen und Highlights: Fünf Themenbereiche im Überblick
Die Dauerausstellung gliedert sich in fünf Themenfelder, die von der persönlichen Lebenswelt bis zum Weltraum reichen und technische, gesellschaftliche sowie ethische Fragen zusammendenken. Arbeit und Alltag widmet sich dem Zusammenspiel von Automatisierung, Robotik, Künstlicher Intelligenz und Big Data mit dem täglichen Leben. Hier lässt sich ausprobieren, wo Maschinen sinnvoll unterstützen, welche Aufgaben sie abnehmen – und wo Grenzen, Risiken und Verantwortlichkeiten liegen. Körper und Geist beleuchtet den medizinisch-technischen Fortschritt: von Robotik in der Pflege über Exoskelette und Implantate bis zu neuen Diagnostik- und Therapieverfahren. System Stadt richtet den Blick auf die urbane Zukunft mit vernetzter, intelligenter Infrastruktur, neuen Mobilitätskonzepten und Fragen nach Lebensqualität und Teilhabe in Megastädten. System Erde verknüpft Klimadaten, Modelle und Visualisierungen mit Technologieansätzen zum Schutz unseres Planeten; ein besonderes Fotomotiv ist der rund drei Meter große Globus, auf den aktuelle Klimadaten projiziert werden. Raum und Zeit schließlich entfaltet die großen Fragen der Raumfahrt: Welche Missionen erweitern unseren Horizont, welche Technologien ermöglichen neue Schritte, und wie beeinflussen Satelliten den Alltag? Neben den Dauerthemen präsentieren Prototypen und Versuchsaufbauten die Schnittstelle aus Forschung, Entwicklung und Vision. Zu den vielzitierten Highlights zählen ein Hyperloop-Objekt sowie PopUp Next, ein experimentelles Konzept zwischen E-Auto und Flugtaxi. Diese Stücke veranschaulichen die Nähe zwischen Science und Science-Fiction – und regen dazu an, Chancen und Grenzen zu diskutieren. Darüber hinaus gibt es Angebotsformate wie Labore, Workshops und Dialogreihen, die das Haus als Ort der Debatte profilieren. Sonderausstellungen setzen thematische Akzente, jüngst mit Essen neu denken, einer Ausstellung zu neuen Lebensmittelsystemen, die vom 9. Juli 2025 bis 1. März 2026 läuft. Damit bleibt der Parcours dynamisch: Regelmäßig wechselnde Inhalte, Vorträge und Aktionen erlauben wiederkehrenden Besucherinnen und Besuchern immer neue Perspektiven.
Raum und Zeit, XR und besondere Aktionstage
Der Bereich Raum und Zeit ist das natürliche Zuhause für viele der immersiven Angebote, die das Zukunftsmuseum seit 2025 fest etabliert hat. Mit Zukunftsmuseum EXTENDED integrierte das Haus Virtual-Reality- und Augmented-Reality-Erlebnisse dauerhaft ins Programm. Zum Start am 13. März 2025 ersetzte der VR-Moonwalk eine frühere VR-Zeitreise und bietet seitdem eine geführte, visuell eindrucksvolle Exkursion zum Mond. Das Format richtet sich an Besucherinnen und Besucher ab etwa 12 Jahren und schließt inhaltlich an die Exponate zur Raumfahrt an: Von den ersten Missionen bis zu Visionen künftiger Rohstoffgewinnung auf Asteroiden oder einer Mondbasis führt der Bereich vor Augen, wie rasant sich Technologien entwickeln. Aktionstage wie der bundesweite Tag der Raumfahrt 2025 ergänzten das Programm mit kuratierten Führungen durch Raum und Zeit, die im regulären Eintrittspreis enthalten waren und Einblicke in Hintergründe, Kurationsentscheidungen und Technikdetails gaben. Derartige Formate zeigen exemplarisch, wie das Museum Wissenserwerb und Erlebnis verbindet: Zunächst bietet die Ausstellung verständliche Modelle und Daten; anschließend vertieft eine immersive Station den Eindruck und macht komplexe Inhalte über Sehen, Hören und Interaktion erfahrbar. Für Planende bedeutet das: Zeit für die XR-Angebote einplanen, da die Slots begrenzt sind und sich im Tagesverlauf Nachfrage-Spitzen bilden können. Wer das volle Spektrum erleben möchte, kombiniert Raum und Zeit mit System Erde – etwa indem man nach dem VR-Erlebnis den schwebend wirkenden Globus betrachtet, auf den Klimadaten projiziert werden – und erkundet dann im Anschluss Prototypen aus der Mobilität. So entsteht eine passende Dramaturgie zwischen Staunen, Diskutieren und Einordnen. Die XR-Schiene wird regelmäßig erweitert; es lohnt sich, vor dem Besuch kurz ins Programm zu schauen, welche neuen virtuellen Erlebnisse verfügbar sind.
Fotos, Eindrücke und Service vor Ort
Viele Besuchende teilen Fotos der besonders fotogenen Stationen: Dazu zählen der großformatige Klimaglobus in System Erde, die Exponate zur Raumfahrt im Bereich Raum und Zeit sowie die Prototypen zu neuer Mobilität. Durch die klare Wegeführung und die stufenlose Erschließung lassen sich Exponate aus unterschiedlichen Perspektiven entdecken; Aufzüge verbinden die Ebenen, mobile Sitzmöglichkeiten unterstützen bei Bedarf. Die barrierefreie Zugänglichkeit wurde geprüft und dokumentiert; sie umfasst u. a. stufenlose Zugänge, Aufzüge mit ausreichendem Platzangebot, Orientierungshilfen und barrierefreie Sanitäranlagen. Für blinde und sehbehinderte Menschen stehen taktile Übersichtspläne und ergänzende Hilfen bereit, zudem sind zentrale Inhalte zweisprachig beschildert. Wer einen ruhigen Besuch bevorzugt, nutzt die Morgenstunden unter der Woche; wer die besondere Atmosphäre eines vollen Hauses mag, wählt Wochenenden oder Aktionstage. Für Familien sind die interaktiven Stationen besonders attraktiv, weil sie Ausprobieren und Lernen verknüpfen; Schulgruppen profitieren von reduzierten Tarifen und abgestimmten Programmen. Das Museum kommuniziert Programmhighlights wie Sonderausstellungen, XR-Erweiterungen und Festivalschwerpunkte auf seiner Website, sodass sich der Besuch mit anderen Nürnberger Erlebnissen gut kombinieren lässt. In der unmittelbaren Nachbarschaft finden sich historische Gassen, Plätze und Cafés – der Hauptmarkt liegt um die Ecke, und das Pegnitzufer bietet kurze Verschnaufpausen zwischen zwei Themenbereichen. Wer aus dem Umland anreist, kann den Besuch mit einem Stadtspaziergang verbinden; durch die kurzen Wege bleibt die Tagesplanung flexibel. Der Kontakt zum Haus ist unkompliziert: Besucherservice am Augustinerhof 4, 90403 Nürnberg, telefonisch erreichbar unter 0911 21548 880 oder per E-Mail. Für spontane Fragen vor Ort empfiehlt sich der direkte Weg zur Kassen- und Informationszone im Erdgeschoss, wo das Team bei der Orientierung und bei Ticketfragen hilft. Insgesamt gilt: Je klarer die Vorbereitung, desto mehr Zeit bleibt, um die Inhalte in der Tiefe zu erleben – vom Roboterarm über Visualisierungen bis hin zu den Visionen der Raumfahrt.
Geschichte, Trägerschaft und Einordnung
Das Zukunftsmuseum ist eine Zweigstelle des Deutschen Museums und wurde am 18. September 2021 eröffnet. Mit der Verortung in der Nürnberger Altstadt setzt das Haus ein deutliches Zeichen: Zukunftstechnologien und gesellschaftliche Debatten finden nicht am Rand, sondern im Herzen der Stadt statt. Die Ausstellungsfläche von rund 2900 Quadratmetern verteilt sich auf drei Ebenen. In der Kurationsphilosophie werden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Techniktrends konsequent mit kulturellen Bildern und Motiven der Science-Fiction gespiegelt. Dadurch entstehen Reibungspunkte, die Besucherinnen und Besucher einladen, Position zu beziehen. Das Haus versteht sich als Ort des Dialogs: Es stellt nicht nur Technik aus, sondern fragt nach ihrer Wirkung auf Arbeit, Gesundheit, Umwelt, Stadt und Weltraumforschung. Leitungsseitig ist das Zukunftsmuseum in das Netzwerk des Deutschen Museums eingebunden. In der Außenkommunikation und in Programminformationen tritt das Haus als Plattform auf, die laufend erweitert wird – sichtbar etwa in der Aufnahme von XR-Angeboten oder in Kooperationen mit städtischen Akteuren. Ein Blick in die Dauerthemen zeigt, dass es nicht um Prognosen im Sinne fester Vorhersagen geht, sondern um das Erforschen von Möglichkeiten, Chancen und Risiken. Die Position an der Schnittstelle von Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft erklärt auch die Vielfalt des Publikums: Familien, Schulklassen, Technikfans, Reisende und Kulturinteressierte finden gleichermaßen Zugang. Mit der Kombination aus Dauerausstellung, Sonderausstellungen wie Essen neu denken und dem Ausbau digitaler Erlebnisse sichert das Haus langfristige Relevanz und lädt zum Wiederkommen ein.
Quellen:
- Deutsches Museum Nürnberg – Öffnungszeiten
- Deutsches Museum Nürnberg – Admission and tickets
- Deutsches Museum Nürnberg – Anfahrt und Lageplan
- Deutsches Museum Nürnberg – Ausstellungsbereiche
- Deutsches Museum Nürnberg – Zukunftsmuseum EXTENDED
- Deutsches Museum Nürnberg – Sonderausstellung Essen neu denken 2025–2026
- Deutsches Museum Nürnberg – Eröffnung 18. September 2021
- Tourismus Nürnberg – Deutsches Museum Nürnberg
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
N i C
5. November 2025
Tolles, modernes Museum im Herzen von Nürnberg, das besonders familienfreundlich ist. Auf drei Etagen gibt es zahlreiche Mitmach-Stationen und Experimente, die die Zukunft greifbar machen. Kinder können alles ausprobieren, während Erwachsene die neuesten Entwicklungen entdecken. Praktisch: Kostenfreie Spinde für Taschen und Kleidung, ein Bereich zum Essen und Trinken, und der Eintritt ist in der Nürnberg Card enthalten. Ein absolut empfehlenswerter Ort für einen lehrreichen und spannenden Familienausflug.
Di Pe
28. Juli 2025
Sehr interessant. Das Museum hat 3 Etagen. Fahrstuhl ist vorhanden. Man kann viel erleben und selbst tätig werden. Denke für Kinder unter 10 nicht wirklich geeignet. Erklärungen sind in deutscher und englischer Sprache. Für Fragen standen auch Mitarbeiter überall.
Julian Häffner
5. Oktober 2025
Wirklich ein tolles Museum und absolut zu empfehlen. Ich war dort, um in erster Linie eine Sonderausstellung zu "Ernährung der Zukunft" zu besuchen und war positiv überrascht. Allein in der Sonderausstellung habe ich 1h verbracht und eine weitere Stunde für den Rest des obersten Stockwerks ("Space und All"). Neben vielen ausführlichen Infos und schönen Modellen, gibt es auch sehr viele interaktive Stationen. Will man alles ausführlich genießen, kann man gut gerne 5h oder mehr dort verbringen ohne dass Langeweile aufkommt. Einziges Manko - was jedoch nicht so schlimm ist - ist der Virtual Reality Mondrundgang. Dafür, was die Technik alles kann, wurde eindeutig zu wenig drausgemacht. Man steht nur in einer grafisch schlechten Mondlandschaft und kann sich dort 10 zusätzliche Infotafeln durchlesen. Da hätte man mehr draus machen können. Aber an den 5 Sternen ändert das nichts.
S A
23. September 2025
Das Museum zeigt realistisch, was die zukünftige Zeit bringt. Dieses Museum bietet nicht nur Unterhaltung sondern informiert auch, wie wir mal leben und arbeiten werden. Das Museum bietet auch vieles zum ausprobieren. Die Erklärungen könnten meiner Meinung nach noch ausführlicher sein können. Am meisten hat mich der Nachbau eines Quantencomputer interessiert. Er ist momentan noch sehr fehleranfällig, aber bietet ein riesiges Potential für unsere Zukunft. Das Museum ist in drei Stockwerken aufgeteilt. Ich besuchte das Museum wochentags. Zu dieser Zeit war es nicht überlaufen. Ich werde das Museum in zwei, drei Jahren nochmals besuchen, um vielleicht weitere Trends zu sehen, von denen man jetzt vielleicht noch nichts weiß.
Emy ChipChap
30. Juli 2025
Tolles, technisches und modernes Museum, welches viele interessante Informationen zu aktuell gesellschaftlich wichtigen Themen wie KI, Raumfahrt und Klimawandel zu bieten hat. Zudem ist es auch interaktiv und für jede Altersgruppe geeignet. Es ist ebenfalls auch inklusiv, da es einen Aufzug und Blindenschrift gibt. Wir waren sehr begeistert, eine absolute Empfehlung.
